Rodox 17.04.2012, 15:39 Uhr 33 9

Vergiss mich nie!

Die Geschichte meines Lebens, im schnell durchlauf.

Lange ist es her, doch erinnern kann ich mich noch genau. Als sich im Klassenraum unsere Blicke trafen, war uns beiden mulmig zumute, wir wussten genau was der andere denkt. Wir waren beide zu schüchtern, das Zepta an uns zu nehmen. Deine beste Freundin erzählte mir von deinen Gefühlen und bestätigte so meine kühnsten Hoffnungen. Ich beschloss dich zum meiner kleinen Kinder-Geburtstagsparty einzuladen. Du warst so wunderbar. Ich werde nie vergessen wie du mich fragtest: „darf ich dich küssen?“ „Ja!“ ohne es begreifen zu können begannen die besten 2979 Tage meines bisherigen Lebens.

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Wir waren Zwei, nein Eins! Diverse Mal nahmen wir Tiefschläge hin. Deine Eltern verboten dir den Kontakt. Ich sei nicht würdig, wir seinen zu jung, es könne niemals liebe sein, so deren Begründung. Doch es war uns gleich, wir verabredeten uns Heimlich, gingen Hand in Hand durch den farbenfrohen Herbst. Die Blätter krochen langsam an meine Füße und bildeten einen Haufen. Du sahst auf meinem Schoss, dein ganzes Verlangen galt nur mir und meines dir. Wir küssten uns innig und inniger meine Hände hielten deinen Kopf. Alles um uns erschien unwichtig, wir hatten uns, das reichte. Als die Zeit kam und deine längere Abwesenheit vom elterlichen Haus auffallen könnte, müsstest du gehen. Alleine und doch behütet ging ich mit weichen Knien und wundengeküssten Lippen durch nahezu geschlossenen, in allen Herbstfarbenen schimmernden, kleinen Wege, die ringsum vom Laub geschützt erschienen. Mir wurde bewusst, dass ich dieses Mädchen habe, es wohnt in mir, einen herrliches Gefühl. Einmal gebückt, die hängen gebliebenen Blätter aus den Schuhen gezupft und den Schritt auf freies Gelände gewagt, voller Euphorie und Sehnsucht stieg ich in den Bus. „Morgen sehen wir uns wieder, zwar in der Schule, in der schon das Händchenhalten zum großen Skandal wird und die Eltern herbei gerufen werden. Aber egal, es hatte unsere Liebe nur gestärkt!

 

Zeitspruch--

 

Nahezu ein Jahr sind wir nun ein Paar, wir verstecken uns nicht mehr! keiner kann glauben was wir verkörpern, es ist Liebe, ja Wareliebe. Mit 14/15 Jahren kann das keine Liebe sein, so plärrte es aus allen Ecken! Wir ließen uns nicht täuschen! Es begann ernst zu werden. Wir lagen das erste Mal in meinem Bett: knutschten, fummeln und der erste Griff unter die Gürtellinie, du fragtest ob es mir was aus mache, denn ich war der schüchterne Part. Nach dem du mich berührtest, traute ich mich es dir gleich zu tun, deine Brüste kannte ich schon, zwar nicht nackt, aber es war in Ordnung. Wir ließen uns die Zeit die wir brauchten. Prickelt war das Ertasten deines Schmuckkästchens. Durch die dünne Sporthose die du anhattest zeichneten sich die Konturen ab. Wir waren höchst erreckt und ächzten nach mehr. Doch wir waren auch vernünftig.

 

Nach häufigem Zusammenkommen bei mir war es dann endlich so weit, ich küsste deinen nackten Körper und du den meinen. Wir standen umschlungen da und ich habe an deinem Hals begonnen, erst langsam und zurückhaltend hoch zum Ohr, ein Kuss, ein sanfter Kuss, dann die Worte die ich eigentlich schreien wollte, doch ganz ruhig und behutsam flüsterte: „Ich Liebe Dich!“ Nun lagen wir da, eines meiner Beinen zwischen deinen, du zogst dein Bein, welches zwischen meinen lag langsam an, machtest den Weg frei, unsre Genitalien berührten sich das erste Mal ohne vom Stoff getrennt zu werden. Langsam schob ich mich vor und zurück. Beide waren wir Jungfrauen und hatten keine Ahnung. Langsam versuchte ich in dich einzudringen doch ich sah deinem Gesicht an, dass es schmerzt und scheute mich die nötige Kraft auf zubringen. Du zogst meinen Kopf an den deinen und sprachst leise aber doch bestimmend: „Komm endlich rein“

 

Zeitspruch

 

Drei Jahren sind vergangen, ich ließ die alte blöde Schule, die wie ein Stein auf unser Liebe lag, hinter mir und ging auf eine bessere. Du folgtest! Wir waren frei! Wir lebten, nie mehr als 1 Tag getrennt. Wir waren das Traumpaar, verliebt wie am ersten Tag, lächelten uns gegenseitig an und vergaßen was auch immer um uns herum geschah. Wir liebten uns mit allem was dazu gehörte! An eine Situation erinnere ich mich als wäre sie gestern gewesen, du standest im halbgeöffneten Geräteraum, beim ausnahmsweise gemischten Sportunterricht und hast mich lüstern angestarrt, deine Hände konntest du in den Taschen lassen, denn dein Blick sagte alles war ich wissen musste. Anfangs wollte ich starr wie Kaugummi dem Sport folgen, doch dein Blick war auf mich fixiert, ich schaute weg doch wusste was passiert, immer wieder traf mein blick den deinen. Ich verlor die Kontrolle und verließ meine Mannschaft, ging zu dir in den Geräteraum. Wir küssten uns leidenschaftlicher denn je, ich nahm dich hoch deine Beine umschlungen meine Hüfte und wir gingen langsam weg von der Öffnung, die einen Blick unschuldiger zugelassen hätte. Ich setzte dich auf einem Sprungbock ab, fuhr energisch, voller Lust mit beiden Händen gleichzeitig in deine Hose und packte deinen Hintern. Es geschah etwas, was ich mir hätte nie erträumen können, du zogst meine Hose, die ganz locker auf der Hüfte saß herunter und deine gleich mit. Wir hatten Sex! Getrieben von der Angst erwischt zu werden, schien die Zeit still zustehen. Ich zog sie von dem Bock drehte sie um und beugte deinen Oberkörper über den selbigen. Deine nussbraunen langen Haare, die zum Zopf geflochten waren, ließen ein Bedürfnis in mir aufkochen. Ich fuhr ganz langsam in deinen Zopf und packe ihn mit einer Kreisbewegung aus dem Handgelenk. Du trautest dich nicht laut zu stöhnen, doch ich merkte an deinem leisen surren und am Griff nach hinten, der meine andere Hand, die auf deiner schlanken Taille lag, traf, dass du kommst. Natürlich kam ich gleich hinterer. Uhrplötzlich merkten wir was wir taten, als ob wir die Kontrolle abgaben und uns dem hingaben was wahr war. Deine Hose wurde von innen nass, langsamer als bei Wasser aber genau so flecken bildend.

 

so leben wir zum trotz der Anständigkeit und hatten unseren Spaß dabei. es kam der punkt an dem wir nicht mehr jeden tag zusammen waren, denn unsere Wege trennten sich nach der schule, du machtest dein Abi und ich begann eine Ausbildung. Langsam aber sicher entfernten wir uns voneinander. Was nicht heißt das es kein Spaß mit dir machte. Doch irgendwann kam was ans Licht, was ich heute noch bereue. Eine deiner Klassenkameradinnen kannte mich, da ich aus komischen Zufällen mit ihr schrieb und wir dann auch ein einziges Mal zusammen ins Kino gingen. Dein Vertrauen war dahin, zurecht denn es war schon Jahre her und ich behielt es für mich, egal ob belanglos oder Interessant, es war falsch und das wusste und bereute ich. Nach dem Abklingen dieser Geschichte war nichts mehr wie es war, es gab dennoch schöne Zeiten. Ich erinnere mich wie Wir zusammen das erste Mal bei meinem Vater wahren und er es lächerlich fand wie wir nach 5 Jahren immer noch aneinander kleben, die Finger nicht bei uns behalten konnten.

Es gab auch eine Zeit in der ich großen Erwartungen inne hielt. Zwar zu unrecht aber ich wollte wieder mehr von dir wie das was wir hatten. doch du hast es schleifen lassen, kamest zu spät oder überhaupt nicht zu Verabredungen, hast dir keine Mühe gegeben. Ich war frustriert und wollte das alles nicht mehr… Wir standen Hinter euerem Haus auf einem Feldweg, ich erzählte dir was in mir vorging. Ich sagte ich liebe dich nicht mehr. Anhand deiner Reaktion wurde mir klar ich hab dich falsch eingeschätzt, für dich bedeute ich noch alles! Es war schön zu wissen, aber ekelhaft von mir dir so was an zu tun. Letztlich haben wir und nicht getrennt. Diese Geschichte hat etwas in dir zerstört, aber du hast mir deine Liebe wieder offenherzig gezeigt, ich hatte erreicht was ich wollte, es fühlte sich scheiße an! Ich liebe dich nämlich doch noch!

Jetzt nähern wir uns dem Ende…

Meine Ausbildung ist um deine Abi hast du in der Tasche, wir dachten nie daran zusammen zu ziehen merke ich gerade, vielleicht wäre das ne Lösung gewesen aber es ging ja auch nicht. Zugebender Maßen war ich sehr unzufrieden, denn ich bekam keinen Arbeitsplatz in meinem Ausbildungsberuf, ich arbeitete hier und da. Zur Bundeswehr Zeit, hast du mich gelegentlich Abgeholt und wir trieben es wild, weil dich die uniform an meinem gestählten Körper anzog. Doch auch das ließ stark nach es ist immer häufiger vorgekommen das wir uns erst am Samstag sahen und du Abends auch noch deiner Arbeit im Club gedient hast. der Grund ist mir schon klar, falls du das hier je ließt: Ich weiß es war nicht ok, ich ging freitags nach einer Woche Abwesenheit auch gern zu meinen Kumpels und du konntest und wolltest nicht immer mit, was verständlich ist, denn wir haben uns total bekifft. Du wohntest schon in der nähe deiner FH und hast es nicht eingesehen ständig zu mir zu kommen… Mein Fehler!

Der Bund war um fiedelbum.. und meine armselige Arbeit ging weiter, unter der Woche kam ich dich gelegentlich besuchen, was viel zu selten war… es machte mir einfach keinen Spaß, du umgeben von Gleichgesinnten, es gab nur ein Thema „Wein“ ich konnte und wollte nicht mitreden, denn ich finde das sau langweilig! Immer seltener kamst du zu mir, wir hatten immer weniger Kontakt, es nagte an mir, aber ich konnte mich nicht überwinden es zu ändern. Als ich dann der Liebe Willen doch beschoss etwas zu tun und dir einen Wunsch zu erfüllen, endete es im Chaos. Wir fuhren nach Konstanz um ein paar Tage weg von allem zu sein, nur beisammen sein, alles andere war mir egal, dir nicht wie ich feststellte… Ok ich war unkoordiniert, hatte nichts bebucht und wir bekamen kein Zimmer. Deine Art damit umzugehen war nicht ok. Für mich währe es in Ordnung gewesen, in dem Kofferraum meines Kombis zu nächtigen, doch du machtest es zur Hölle. Genervt beschloss ich die Situation aufzulösen, wir fuhren wieder gen Heimat, du warst ganz still kein Wort verließ deine Lippen, es verriss mich innerlich, ich beschloss wir nächtigen in einem Hotel an der Autobahn und fuhren am nächsten Tag wieder ans Wasser. Es war der letzte wirklich schönste Tag in meinem Leben, wir besuchen die Insel Mainau, aßen und tranken im Sonnenschein alles Leid der letzten Zeit schien vergeben und vergessen. Am Abend war mir nach dir doch du wolltest nicht du es war ok, morgen ist auch noch ein Tag. Von der nächtigen Geilheit penetriert, versuchte ich mein Glück am Morgen, doch vergebens… es regnete aus Kübeln, die Laune war im Arsch, wir wollten eigentlich die Stadt anschauen und mussten uns zudem noch entscheiden ob wir noch ne Nacht bleiben oder schon abreisen… zum frühstück wolltest du nicht, du warst fertig mit den Nerven, weil ich dir alles abverlangte. Mir kochte die Suppe bis Oberkante Unterlippe und ich beschoss den Punkt 3 des Vorhabens, einen Tag vor zu ziehen und dann heim zu fahren. Also packte ich dich ein und wir fuhren nach Österreich. einen Blöden Aufenthalt später, saßen wir wieder in meiner Karre und stritten, es war ne Qual in mir kochte alles und der Stau machte es nicht besser. Ganz entspannt fuhr ich auf den Standstreifen, ein Ruck am Schlüssel und die Schüssel schwieg, nach kurzer Geistiger Abwesenheit und zig Schlägen auf das Lenkrad, welches laut röhrte, besonn ich mich und gab dir den Schlüssel, ich kann nicht mehr fahren, ich kann nicht mehr denken, mach einfach weiter und lass mich mit meinen schlechten Gedanken allein. Nach ein paar hundert Kilometern waren wir da… da wo ich nie sein wollte. Es dauerte noch ein paar lieblose Wochen dann antwortest du mir am Telefon auf meine Frage ob wir uns heute sehen, mit einem ich komme nie wieder zu dir ….

 

 

Das schlimme war wir liebten uns… und ich wollte nicht aufgeben, ich raffte mich auf, hatte Glück bekam einen guten Job machte mich selbständig, verdiente Geld und hab dich besucht… 1 mal 2 mal und wir landeten wieder aufeinander, es war schön und es wiederholte sich häufiger, ich dachte es könnte wieder was mit uns werden, bis ich einen Fehler machte. Du nahmst mein Handy welches ich dir gab, hast in einer Gruppe deiner Kollegen, Nummern vorgelesen [... Schatz!? da ruf ich mal an, diese Nummer ist nicht vergeben…] großes Gelächter brach aus, bevor ich sagen konnte, das ist deine alte Nummer war, war ich schon gekrängt, der Tag nahm seinen lauf ich blieb bei dir schlief bei dir, aber ich hätte gehen müssen, ich war so sauer. Ich meldete mich Monate lang nicht bei dir. Die Wogen glättenden   sich, ich kaufte mir ein neues Auto welches ich dir zufällig zeigte, da ich sah du bist zuhause. Wir standen wieder in Kontakt. Dein Onkel starb und wurde an deinem Geburtstag beerdigt, du gingst abends noch feiern, fragtest sogar ob ich mit wolle, doch ich lehnte ab, aber mir war klar, dass dir noch so viel an mir liegt wie ungekehrt, ein Jahr waren wir getrennt. Häufiger besuchtest du mich in meiner neuen Wohnung, ich versprach dir den Himmel und du glaubtest mir. Eines Morgens klingelt es an meiner Tür du hattest deine Nachtschicht im Club hinter dich gebracht und wolltest Obdach. Ich war wieder verliebt! Wir trieben es wie früher als hätte es nie was anders gegen, es war einfach Spitze! Eigentlich wollte ich es nicht mehr missen und drängte dich zu einer Aussage, einer Stellungnahme, doch du bist geschickt ausgewichen [… Mal sehen wie sich das entwickelt …] du erzähltest mir auch, dass du was in der Zeit mit jemand anderem hattest. Ich wollte das nicht hören, es verletzte mich zutiefst, denn ich war dir treu. Aber wie sollte ich in unsre neue Beziehung starten wenn ich nicht aufschloss?! Ich erzählte dir zwar ich hatte was mit andern, es war aber schlicht und ergreifend gelogen. Dir konnte es egal sein, denn du warst dir deiner ja offensichtlich nicht sicher. Ich jedoch musste wenigstens mit mir selbst im Klaren sein. Ich bin der Nerd, der nette Typ dem du alles erzählen kannst aber niemals Küsst. Ich ging den einzigen weg der mir bekannt war, ich schrieb nette Nachrichten an schöne Mädchen, erfolglos versteht sich. Du bekamst es raus, entweder du schautest in meiner berufbedingten Abwesenheit in meinen Computer oder deine Geschichte stimmt, ich glaube dir nicht! Du hast mir misstraut, zu Recht!

 

Nie wieder willst du mich sehen, nie wieder wirst du mir vertrauen, ich bin selbst schuld. Ich hab mir erfolgreich ein Sprungbrett gesucht, du ja auch. Beide hatten wir neue Partner, doch dich vergesse ich nie! Am Valentinstag bekam ich die lryics von Someone like you auf mein Handy, von dir! Ich machte mir Gedanken über uns und über mich, über alles, vergebens! Keine Woche hat es gedauert und ich hab Schluss gemacht, es ging einfach nicht, wenn ich sie küsste sah ich dich, wenn ich sie bumste, bumste ich dich, wenn ich an ihr roch, roch ich sie und das stank! Ich bin ein hoffnungsloser Fall, denn ich Hoffe vergebens, doch sein lassen kann ich es nicht.

 

Bitte, Bitte Liebe Ina sei glücklich und denk nicht an mich zurück, wenn du deinen Freund wirklich liebst, hast du die Kraft, den alten Ballast abzuwerfen und mich gleich hinterher!

Solltest du das nicht schaffen nach 1,5 Jahren in denen wir nicht zusammen sind, besinne dich und lass uns wenigstens mal darüber reden, ich vermisse deine Stimme!

 

 

 

 

 

PS: der Text ist unkorrigiert und ich bin ein halber Legastheniker, also könnt ihr eure  offensichtlichen Kommentare sparen.

9

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33 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Halber Legastheniker?

    Soll das ein Witz sein?

    Mich wundern die "Herzen".
    Für mich persönlich ist das einer der schlechtesten Texte seit Langem.

    29.07.2012, 09:21 von FrauKopf
    • 0

      :)  DAS ist doch Comedy!! Merkst du das nicht? ,)Hm...?


      DAS IST LUSTIG :D


      Also ICH find's LUSTIG. So schreibt doch kein Mensch, nicht einmal ein "halber Legasteniker".


      Guten Morgen ^^

      29.07.2012, 09:51 von Jackie_Grey
    • 0

      *bitte einmal lächeln* - besser noch: LACHEN.


       

      29.07.2012, 09:52 von Jackie_Grey
    • 1

      Nee, raff ich nicht.

      Mag daran liegen, dass ich a. nicht alles gelesen habe und b. viele "Artikel" hier Schmonz sind, aber dennoch sehr wichtig genommen werden.

      29.07.2012, 09:53 von FrauKopf
    • 0

      HUMOR ist etwas sehr Spezielles... Heulen tun alle an den gleichen Stellen im Kino. Das ist berechenbar. Also Tränen sind berechenbar... Humor ist seeeehr individuell.


      Und dann schreibe ich auch noch LEGASTENIKER ohne H.  Ich fasse es nicht. Und der "halbe Legastheniker" schreibt's richtig.  Hallo??


       

      29.07.2012, 10:00 von Jackie_Grey
    • 1

      Nö, da widerspreche ich.
      Ich lache oft wenn andere weinen.
      Bäm!

      29.07.2012, 10:05 von FrauKopf
    • 1

      Dann sind wir beinah ein Dreamteam :)


      Ich weine oft, wenn andere lachen... ;)

      29.07.2012, 10:47 von Jackie_Grey
    • 1

      sehr mitfühlend^^ :D
      @kopf Troll! war wohl die Rache, ich verzeihe dir. Vielleicht war mir die Botschaft wichtiger als jede lustige Form. Das PS steht doch nicht ohne Grund da :)

      29.07.2012, 10:55 von Rodox
    • 0

      Hier gehts nicht um Rache oder Sympathien.

      Ich herze und feiere Texte von Usern, mit denen ich gar nicht kann.

      Anders geht das auch.

      Aber mach mal.

      29.07.2012, 10:59 von FrauKopf
    • 0

      du ärgerst dich über die Herzen? nimm sie dir doch und pack sie auf deine artikel, mir egal

      29.07.2012, 11:03 von Rodox
    • 0

      Hä??

      29.07.2012, 11:07 von FrauKopf
    • 1

      Soviel zum Thema Pöbelei.

      10.08.2012, 14:48 von mirror87
    • 1

      Steam, du nervst wirklich, wirklich, wirklich.

      10.08.2012, 15:34 von FrauKopf
    • 0

      Den fand ich jetzt (immer noch) gut, deshalb gabs dafür ein Herz.

      10.08.2012, 15:37 von mirror87
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  • 0


    Wir waren Zwei, nein Eins!


    Du sahst auf meinem Schoss, dein ganzes Verlangen galt nur mir und meines dir.

    29.07.2012, 04:27 von Jackie_Grey
    • 0

      chr chr chr. Mir schossen die Tränen in die Augen. *lach*

      29.07.2012, 04:27 von Jackie_Grey
    • 0

      P.S. Das war wohl weniger Durchlauf, als Durchfall :D

      29.07.2012, 04:28 von Jackie_Grey
    • 0


      und den Schritt auf freies Gelände gewagt.


      Den Satz rahme ich mir ein!! :D

      29.07.2012, 04:31 von Jackie_Grey
    • 1

      wenn es dich erheitert nur zu

      29.07.2012, 10:56 von Rodox
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 0

    - Tränen.

    (danke).

    08.05.2012, 20:14 von Buchliebhaberwichtel
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  • 2

    "Wir waren höchst erreckt und ächzten nach mehr."

    05.05.2012, 01:33 von Ozelotte
    • 1

      es ging einfach nicht, liess sich nicht unterdrücken.

      05.05.2012, 01:42 von Ozelotte
    • 0

      fehler erkannt, danke! was bin ich für ne schande?

      05.05.2012, 08:55 von Rodox
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  • 1

    Tja.. zu der Geschichte an sich kann man wohl nicht viel sagen.
    Trotzdem kommen einige Fragen auf: WARUM stellst du diesen Text hier rein?! Was genau erwartest du davon?
    Das Ende weist ja darauf hin dass es eigentlich eher ein Brief ist, also druck das Ding aus und schicks ihr.
    Mag ja dumm von mir sein, aber ich dachte immer das hier ist ein Ort um sich literarisch auszutoben (ich weiß, es gibt sehr viele Gegenbeweise jeden Tag :D). Da du dir weder die Mühe gemacht hast deinen Text zu korrigieren und auch keine diesbezüglichen Kommentare wünschst, fragt man sich doch was das ganze soll.
    ps. was ist ein zeitspruch?!
    pps. wie kann man ein "halber" legastheniker sein? 

    04.05.2012, 09:11 von halbkindmf
    • 4

      zu pps.
      "Halbe Legastheniker" sind i.d.R. Leute, die es eigentlich besser könnten, wenn sie nicht zu faul dazu wären.

      04.05.2012, 09:38 von Tanea
    • 0

      Die Wege der Menschen sind unergründlich.. wenn ich was erwahrten würde, da hast du recht, sollte ich andere Wege gehen. tue ich aber nicht, das war quasi facebook auf einem anderen Niveau... natürlich habe ich bereits darüber nachgedacht, ihr alles zu schicken. aber was bringt es?  <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />


      ein Zeitspruch soll ein Zeitsprung sein, vermutlich waren keine rot gewellte Linie darunter... hmm..


      ein halber lega ist einer, der es weiß, dem man es ansieht, der aber nichts dagegen tut. bzw es nicht an die große Glocke hängen will. ach ja und es vehement abschreitet, kleiner Spaß!


      ganz im ernst jetzt, DAS ist vermutlich der längste zusammenhängende Text, den ich je schrieb, also ist es für mich zumindest eine literarischeaustobung.. jaja son wort gib´s net.. aber ich hab mir schon mühe gegeben und selbst wenn ich korrigiert hätte wären es ein rotes meer.. d..t .. g..k.. Wortendungen sind einfach nicht meins...

      04.05.2012, 09:45 von Rodox
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  • 0

    Ich habe den Text bisher nicht kommentiert, da er mir doch sehr persönlich erschien und was soll man als Außenstehende dazu sagen? Aber da Du aufmerksamkeitsheischend durch Neon stolperst, tue ich Dir den Gefallen. Inhaltlich... naja, das mit dem Kinobesuch war echt eine üble Sache, wie konntest Du nur? Den Teaser "Die Geschichte meines Lebens, im schnell durchlauf." finde ich bedenklich... Ist es DIE GESCHICHTE Deines Lebens oder die Geschichte DEINES LEBENS? Beides wäre doch sehr... traurig, wenn es DAS gewesen sein soll.
    Achtung: Das war MEINE persönliche Meinung! Und die Fragezeichen sind keine, sie stehen nur aus rhetorischen Zwecken dort... Leider werde ich Dich nämlich sofort vergessen. Adieu.

    04.05.2012, 06:23 von Mrs.McH
    • 0

      dazu fällt mir nur noch eins ein:
      Schubs mich nicht, weil ich am Abgrund stehe
      Ich frühstücke in der Apotheke
      K.I.Z.-Spast

      04.05.2012, 11:06 von Rodox
    • 0

      Ach jetzt kommt DIE Tour... Zum Abschluss: Denke an das Sprichwort "Wie man in den Wald ruft, so schallt es wieder raus"

      04.05.2012, 14:13 von Mrs.McH
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  • 0

    Unglaublich gut.
    Die Einteilung, die Erzählung, die Wärme, die Details, es fesselt einen einfach an jedes Wort. Du machst einen zwischendrin sogar so "fertig", dass man sich wieder wünscht, dass es doch ein happy end text ist... wunderbar geschrieben. einfach gehalten und so viel festgehalten.
    Den Anfang fand ich zunächst besonders romantisch mit den Tagen.... die Geschichte, wie sie sich aufbaut, zunächst noch so allgemein, dann immer spezifischer mit eben dem Sportunterricht und dann dieser riesen komplex, der einfach diese gefühlswelt und alles so erfüllend darstellt...
    Bitte mehr!
    Mehr mehr mehr!!!

    03.05.2012, 22:20 von Love_the_People.
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  • 0

    Wunderbar!!! Schön zugleich auch Traurig aber so sieht es im Leben einfach aus.

    18.04.2012, 14:14 von Eva1985
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  • 0

    ich heule... wirklich ergreifend. echt nicht schlecht,

    18.04.2012, 03:24 von snaty
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