MissDelonghi 15.11.2012, 16:58 Uhr 8 1

The heart is something you can't control

Selbsttherapie 1.0 ;)

Für mich läuft das Leben anders.

Ich sehe es einfach anders.

Und das meine ich wörtlich.

Ich sehe anders.

Mit anderen Augen.

Andere Sachen als Andere.

Aber das war nicht immer so.

Da war einer, der anders war als alle Anderen.

Erst durch ihn wurde alles anders.

André, der Andere!

Seit dem ich ihn kenne, sehe ich andere Sachen als Andere.

Alles was meiner Meinung nach eine logische Verbindung zu ihm ergibt, springt mir förmlich ins Auge.

Da wäre zum Beispiel Aschaffenburg.

Ja genau, die Stadt.

Er ist da weder geboren, noch hat er jemals dort gelebt.

Kennengelernt haben wir uns dort auch nicht.

An einen gemeinsamen Urlaub in dieser unter-fränkischen Stadt haben wir auch nie gedacht.

Schlichtweg die Buchstabenkombination des Landkreises lässt mein Herz auf Autobahnfahrten schneller schlagen.

AB, also Aschaffenburg, sind seine Initialen.

André Balthasar

Natürlich geht das Ganze auch umgekehrt.

So hängt dann an Bamberg der gleiche Antizusammenhangsschwanz wie an Aschaffenburg.

Balthasar André – BA – Bamberg

Kommt mir dann beim Autofahren auch noch ein roter Honda Civic entgegen, bin ich jedes Mal heilfroh, doch noch zu erkennen, dass es eben nicht SEIN roter Honda Civic ist.

Auf Grund des -bis jetzt Gott sei Dank ausgebliebenem- plötzlichen Herzstillstandes bin ich also noch nie eine Unfallgefahr für andere geworden.

Entdecke ich jedoch eben diesen roten Japaner wenn ich zu Fuß unterwegs bin, läuft das Ganze ein bisschen anders ab.

Meistens bleibe ich kurz nach dem ersten Entdeckungsmoment stehen.

Dann nähere ich mich ganz langsam dieser asiatischen Schönheit.

Am liebsten möchte ich sie berühren. Streicheln, einfach nur eine Hand drauf legen. Nur eine Fingerspitze.

Denn in meinem wirren Kopf denke ich mir dann, dass sich diese Ausdrücke der Zuneigung in genau demselben Moment auf ihn übertragen, nur weil ich während dessen an ihn denke.


Ich hab's aber noch nie getan!

Was soll man denn von einer denken, die durch die Straßen läuft und dann ein Auto umarmt?

Free hugs for cars, or what?


Neuerdings meinen meine Mädels am Wochenende dann, dass man sich diese wirren Gedanken von der Seele tanzen sollte.

Eine gute Ablenkungsmöglichkeit bei sonstigen emotionalen Verstimmungen.

Aber was ich ja schnell gelernt habe: Nach ihm war alles anders.


Egal ob Saarlouis, Saarbrücken oder Freiburg, jede tanzfreudige Nacht wird mindestens einmal von einem Ausbruch sonst gut zurückgehaltenen Tränen unterbrochen.

Sei es Volbeats Song „fallen“, der mich auf einmal zum Heulen bringt oder, mitten auf einer Faschingsveranstaltung, der gute Laune garantierende Partyhitmix von Pur.

Der äußerste Notfall wird’s aber erst dann, wenn der DJ Kiss zum Einsatz kommen lässt.

Genau die Band, die ich neben Metallica, Atreyu und Rise Against am meisten mit ihm in Verbindung bringe.

Entscheidet sich der Jockel von Discjockey dann auch noch für „I was made for loving you“ ist der Supergau perfekt.


I was made for loving you, you were made for loving me

Jedes mal wenn er mich anrief sang mir Paul Stanley diesen Satz ins Ohr.


Mit André war alles anders.

Von Anfang an.

Schon während unserer ersten Gespräche bemerkte ich seinen, auf mich total anziehend wirkenden, Charme. Von dem konnte ich einfach nicht genug bekommen.

Schnell merkte er damals, dass ich meist sehr verlegen auf Komplimente reagierte; oder gerade wegen dieser Verlegenheit erst gar nicht auf sie einging.

Genau das war es aber, was ihn immer wieder reizte es weiterhin zu tun.


Mir kam es oft so vor, als könnte er die scheuen Blicke, die unsicheren Kommentare, meine geröteten Wangen kaum erwarten.


Selbst bei der ersten Autofahrt merkte ich, dass er in mir was verändert hatte.

Dass er etwas ganz bestimmtes in mir auslöste, was ich vor ihm noch nie empfunden hatte.


Gut, streng genommen kann ich mich an die wirkliche erste Fahrt mit ihm und seinem Japaner nicht mehr richtig erinnern.

Aber ich weiß noch genau, dass es eine der kältesten Nächte des Winters war. Denn einmal habe ich mich getraut, mich einmal leicht zu ihm rüber zu beugen, um die Temperaturanzeige lesen zu können.

-21°C stand auf der digitalen Anzeige, die rot im Dunkeln leuchtete.


Eisige Kälte draußen; wohlig warme Temperaturen bei, ja vielleicht auch schon zwischen uns.


Nimmt man es also genau, war es unsere zweite Fahrt, die meine Gefühlswelt völlig neu gestaltete.


Wenn ich bei Freunden oder anderen Leuten im Auto sitze, bin ich meist total unzufrieden mit deren Fahrstil. Als Beifahrer bin ich doppelt aufmerksam.

Mir fehlt da einfach das Vertrauen in die Fahrkünste anderer, da kann ich noch so ewig lange mit ihnen befreundet sein.


Am frühen Abend dieses Sonntags im Dezember war es nun so, dass ich gerade mein erstes „Kaffee-trinken“-Date überhaupt hatte und André mich danach noch zu einer Spazierfahrt einlud.

An den Straßenseiten türmten sich Berge von Schnee und da es abends nochmal kälter wurde war es an manchen Stellen auf dem Asphalt auch wieder glatt.


Seine ruhige Art und die Sicherheit, die er ausstrahlte, ließen in mir ein unbeschreibliches Gefühl des Wohlbefindens aufkommen.

Er gab mir einfach das Gefühl mir keine Sorgen machen zu müssen, denn er hatte ja alles im Griff.

Dieses Gefühl der Sicherheit muss es wohl gewesen sein, dass es mir sogar passierte, ich ließ mich einfach fallen und schloss meine Augen.

Was um uns herum geschah empfand ich als völlig nebensächlich.

Ich genoss einfach dieses Vertrauen in ihn.

Das Einzige, was ich noch wahrnahm was eine Stimme und die Musik aus seinem CD-Player.


Nach zwei Stunden war diese wunderbar entspannte Fahrt zu Ende und er setzte mich vor dem Haus meiner Eltern ab.

Wir verabschiedeten uns und ich zwang mich, mich auf dem Weg zur Haustür nicht nochmal auf die Straße zu ihm hinzusehen.

Ich steckte den Schlüssel ins Schloss, sperrte auf und als ich noch keine zwei Sekunden im Haus war, vibrierte mein Handy.

Na gut, vielleicht kam es mir auch nur so vor, als seien es nur zwei Sekunden gewesen. Wahrscheinlich hatte er auch meine Zeitgefühl etwas beeinflusst.

Ich hatte eine neue SMS. Sie war von ihm!

Unweigerlich musste ich lächeln.

„Na? Gut heimgekommen?“ konnte ich auf meinem Display lesen und mein Lächeln wuchs zu einem breiten Grinsen heran.

Ich glaube, dieses breite Grinsen habe ich seit diesem Moment immer, wenn ich eine positive Erinnerung an ihn durchlebe.


Getoppt wurde dieses Grinsen nur durch das Big-Smiley-Gesicht, das ich nach unserem ersten Kuss gehabt haben muss.

Es war sein zweiter Besuch in meiner Studentenbude in Freiburg.

Schon das zweite Mal nahm er den Weg von 250 Kilometern auf sich. Alles nur für einen DVD-Übernachtungsbesuch.

Nun war das zweite DVD-Date fast zu Ende. Wir machten es uns noch einmal auf meinem Bett gemütlich und hörten Musik.


Während wir so nebeneinander lagen, dachte ich die ganze Zeit: „ Loooos, jetzt tu's doch endlich!“

Eine gewisse Spannung zwischen uns war deutlich spürbar und in meinem Bauch kribbelte es schon seit dem ich am Abend zuvor neben ihm lag. Ich wollte, dass er mich endlich küsste!

Scheinbar konnte er meine Gedanken nicht lesen, was mich ein wenig enttäuschte.

Also, packte er, ohne mir einen besonderen Moment zu hinterlassen, seine Sachen und die mitgebrachten Filme zusammen und ich begleitete ihn zu seinem Auto.

Es war Januar, zwar lange keine -21°C mehr, aber draußen war alles noch von einer weißen Schneedecke bedeckt.


Rückblickend denke ich, dass diese Abschiedsszene wohl ausgesehen haben muss wie in einem Film.

Wir beide im Schnee stehend, ich mit aufgezogener Kapuze.

Wie bei den vorherigen Verabschiedungen, umarmte ich ihn, wünschte ihm eine gute Rückfahrt und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Statt sich zu bedanken wie sonst, schaute er mich an. Er hielt meine Hände und sagte: „ Das war aber nix.“

Noch bevor ich realisieren konnte, dass sein Gesicht immer näher kam, küsste er mich!

Ich war total perplex!

Die Enttäuschung darüber, dass er noch nur 10 Minuten vorher nicht in der Lage war meine Gedanken zu lesen, wich der Überraschung.

Der Überraschung darüber, wie viel Sanftheit in diesem Kuss lag.

Ich war wirklich verblüfft über die weichen Lippen, die da auf meine trafen.

Von seinem Bart spürte ich in diesem Moment überhaupt nichts! Kein Kratzen, kein Piksen, kein Kitzeln.

Verlegen durch die Nähe dieses Moments konnte ich ihm nicht mehr in die Augen schauen sondern legte meine Arme um ihn und sagte nur noch: „oooooh André!“


Eine Woche später war mein Semester zu Ende und auch an diesem Wochenende kam er mich besuchen.

Wir hatten vereinbart samstags den Geburtstag meiner Mitbewohnerin zu feiern und sonntags zusammen zurück ins Saarland zu fahren.

Während der Rückfahrt hielt er die ganze Zeit meine Hand.

Ganz entzückt war ich in dem Moment, als wir zum Tanken anhielten und er aussteigen wollte.

Da schaute er mich an und gab mir einen Handkuss!


Er war eben ein Kavalier der alten Schule.

Einladung zu einem Kaffee-trinken-Date, SMS um sich über die Ankunft zu Hause zu erkundigen und jetzt auch noch ein Handkuss!

Durch all diese kleinen Gesten fühlte ich mich bei jedem Treffen immer wieder erneut geschmeichelt.


Eine richtige, offizielle Beziehung hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Ich weiß, viele Paare sehen vielleicht im ersten Kuss den Anfang ihrer Beziehung.

Bei uns war aber auch das anders.


Größtenteils war das aber wohl mein fragwürdiger Verdienst.

Denn eigentlich wollte ich zu dieser Zeit keine Beziehung.

Und überhaupt hatte ich ja erst eine gehabt. Aber gerade durch diese eine Beziehung festigte sich bei mir das Bild, durch so eine Bindung sein eigenes Leben aufgeben zu müssen und von da an nur noch als Doppelpack gelten zu dürfen.


Am 14. Februar wartete ich den ganzen Tag auf ihn.

Wie es bei uns üblich war, lud ich einige Freunde zum Fuck-off-Valentin Abend ein. Also natürlich auch ihn.

Irgendwann klingelte es an der Tür.

Wie jedes Mal, wenn ich wusste, dass er jetzt vor der Tür stehen wird sobald ich sie geöffnet habe, pochte mein Herz wie wild.

Doch als ich die Tür öffnete stand da kein André!

Nein, er war nicht da.

Ich ging einen Schritt aus der Tür heraus und da kam er aus seinem Versteck.

Aus lauter Verwirrung darüber, dass ich ihn im ersten Moment nicht gesehen habe, bemerkte ich nicht, dass ich sein Valentinstagsgeschenk übersehen hatte.

Also zeigte er neben mir auf den Boden.

Ich schaute auf die Fußbodenmatte vor unserer Haustür.

Da stand ein kleiner Schneemann!

Ein kleiner Schneemann mit einem roten Filzherz auf der Brust.

Sofort erinnerte ich mich an meine Lieblingsszene aus Ally McBeal, von der ich in seiner Anwesenheit mal erzählt hatte.

Dem Schneemann gab ich natürlich direkt einen Namen. Schneeby hieß er, weil er ja kein Schneemann war, er war ja ziemlich klein. Also, noch ein Baby. Also, Schneeby.



Er war so unfassbar aufmerksam bei allem was ich ihm so erzählte.

Und, das war gerade zu den anfänglichen Treffen, bedingt durch die Aufregung und Unsicherheit sicher eine ganze Menge.


Aber auch diese aufmerksame und liebevoll gemeinte Geste war nicht der Beginn unserer festen Beziehung.


Obwohl er das Thema selbst schon ein paar Mal angesprochen hatte ließ ich mir noch zwei weitere Tage zeit.


Endlich wollte ich ihn meiner damaligen besten Freundin vorstellen.

Seit Wochen erzählte ich ihr nichts anderes als von meinen Erlebnissen mit André.

Dieses Mal fuhren wir mit meinem Auto.

Ich wollte ihm die Möglichkeit geben, einer eventuellen Aufgeregtheit, die ich in seiner Lage auf jeden Fall gehabt hätte, - und später auch definitiv hatte - mit etwas Alkohol entgegen zu wirken.


Das war allerdings nicht nötig!

Den ganzen Abend saßen wir zu dritt in einer Bar und unterhielten uns.

In einem kurzen Gespräch unter vier Augen wurde schnell klar, dass es uns Mädels so vorkam als sei es nie anders gewesen. Als wäre André schon immer mit dabei gewesen.

Es freute mich wirklich, dass die Beiden sich auf Anhieb so gut verstanden.


Ich weiß nicht, wie er es damals aufgefasst hat, aber aus lauter Dankbarkeit, über das gute Gefühl, das er mir gab, bot ich ihm an, dass er uns mit meinem Auto nach Hause fahren könnte.


Man muss wissen, von meiner Seite aus ist das ein sehr großer Vertrauensbeweis.

Außer mir und meiner Familie durfte bei meinem UZ, einem weißen 1er Golf Cabriolet noch keiner hinters Steuer.


Sogar das kurze Telefonat mit seinem besten Freund, was er während der Fahrt führte, beunruhigte mich nicht.

Daheim angekommen war ich so zufrieden mit dem für mich perfekt gelaufenen Abend, dass ich vor Freude fast platzte.

Er war einfach mein Mann!

Lustig, charmant, aufmerksam und dann verstand er sich auch noch super mit meinen Freunden!

Ich wollte ihn am Liebsten gar nicht mehr loslassen.

Und da kam es plötzlich aus mir raus!

Ich sagte das, was einige vielleicht ihr ganzes Leben nicht sagen werden.

Das, wozu sich andere erst überwinden müssen es zu sagen, aus Angst davor es dem oder der Falschen zu sagen.


„Ich liebe dich!“

So sicher hatte ich diese drei Worte noch nie ausgesprochen.

Selbst die Bedeutung dieser Wörter wurde durch ihn erweitert.

Sie bedeuteten nicht nur „ich liebe dich“, sondern auch „ich vertraue dir voll und ganz, in jeder Situation“, „ich liebe auch mich ein großes Stück mehr, seit dem du da bist“ und „ich sage dir „nur“ ich liebe dich, weil wir uns noch zu kurz kennen, um dir sagen zu können, dass du der Mann in meinem Leben sein wirst“.


Genau das war mir damals schon bewusst.

Ich weiß, es ist früh so einen Gedanken nach nur drei Monaten des Kennenlernens überhaupt nur aufkommen zu lassen.

Aber, es war ja keine lang geplante Überlegung die zu dieser Feststellung führte.


Es war einfach spontan.

So spontan ehrlich wie etwas nur sein kann, wenn es aus tiefstem Herzen gesagt wird.





Heute, über einem Jahr nachdem er sich von mir trennte, denke ich noch genauso darüber.

Ich liebe meinen André immer noch von ganzem Herzen.


Oft erinnere ich mich an das erste Songzitat das er mir ganz zu Anfang in einer SMS geschrieben hat:

„ the heart is something you can't control

we either choose to follow or be left on our own“

Manchmal sind es Worte, die mich glücklich machen und mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So wie damals, in dem Moment als ich diese Nachricht gelesen habe.

In letzter Zeit machen sie mich jedoch hauptsächlich traurig und dann denke ich:

Wenn ich meinem Herzen folge - wenn ich dir folge - wenn ich weiß, dass ich dich immer noch liebe – und wenn genau das, das Richtige sein soll, wieso bist du dann nicht bei mir?

Wieso bin ich dann trotzdem allein?

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8 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Nach 5 Zeilen habe ich aufgehört zu lesen. Grausam...

    17.11.2012, 13:22 von Neania
    • 0

      Schade, weil man erst danach verstehen kann.

      23.11.2012, 12:31 von idontknow
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  • 0

    Immernoch ganz Wunderbar, Frau Zauberfinger!!!! :)

    16.11.2012, 12:22 von idontknow
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    Hab's nicht geschafft, den Text komplett zu lesen. War mir zu lang- und weilig und die häufige Verwendung des Possessivpronomens erinnert mich an das.

    16.11.2012, 12:04 von Bender018
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    Ich hab's nur bis zum gute Laune versprechenden Hitmix von PuR geschafft. Sattan, die Ratten. 

    16.11.2012, 10:37 von schimmern
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  • 1

    Hart, ich hab nur die ersten Zeilen gelesen, du bist echt mal anders.

    15.11.2012, 19:30 von EliasRafael
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