frl.prusseliese 01.01.2017, 18:20 Uhr 49 33

Tagebuch eines Liebeskummers.

Oder: 2016, du Bitch.

28/08/16, 10:14

Gestern stand ich inmitten von zehn Leuten und hab sie trotzdem gespürt. Einsamkeit und Leere überall. Zieht sich durch meinen gesamten Körper, dass ich nicht mehr klar denken, lachen, schlafen oder essen kann. Da ist überall so ein dumpfes Gefühl, das alles ausblendet.

04/09/2016, 10:21

Ich vermisse in Arm genommen werden. Nicht einfach so zur Begrüßung und Verabschiedung, sondern mal richtig mit sich ausweinen können, mit Ängste und Sorgen teilen, sein tiefstes Innerstes vor jemandem öffnen. Aber das werde ich so schnell nicht mehr können, wollen. Zuviel passiert. Zuviel zuviel. Ich fühle mich unfassbar schuldig für alle Worte, die ich schrieb, sprach, all das “was wäre wenn” herrscht so laut in meinem Kopf. Hätte, würde, könnte killt deine Gedanken. Und macht alles herum verschwommen.

09/09/2016, 10:02

Vermisst du mich eigentlich noch? Ich tu’s. Jeden Tag. Wenn ich neue Sneaker kaufe, die ich mit Karte zahle denke ich daran wie du mir eine Eselsbrücke zu meinem PIN geschaffen hast. Ich kann mir die Zahlenkombination noch immer nicht ohne die Eselsbrücke merken. Gestern habe ich den Remix von Soley gesucht, den du auf deinem Handy hast. Ich hab ihn gefunden, aber irgendwie klang er von deinem Handy besser. genauso wie “The Middle” von DJ Snake, zu dem wir im Wohnzimmer immer so schön und ausgelassen tanzten. Und obwohl das Lied so fröhlich klingt, ist es eigentlich ziemlich traurig, wusstest du das? Wenn ich es jetzt höre, kann ich dazu nicht mehr tanzen. Ich habe mir gestern ein neues Porte-Monnaie gekauft. Als ich meine Karten aus dem alten umgepackt habe fiel mir ein Foto entgegen. Aus dem Fotoautomaten, kurz nach dem Urlaub. Wie waren so unendlich braun gebrannt und sehen so leicht und glücklich aus auf dem Bild. So ausgelassen und befreit. Ich konnte es nicht wegwerfen, es ist das einzige, das ich noch habe.

Es tut so gut, zu wissen, dass du nicht in in der Stadt bist, dass ich dir nicht jeden Moment über den Weg laufen kann, dass ich nicht ständig schauen musst ob du gerade auf dem Balkon sitzt und rauchst, oder ob du Besuch hast, ob ihr lacht, ob du glücklich aussiehst.

Ich bin Chaos. Und ich hab dich in mein Chaos mit reingezogen und dich dafür benutzt, mir selbst genug zu sein, was niemals hätte funktionieren können. Es tut mir Leid. Es tut mir Leid, dass ich niemals mit mir selbst ok war, um dich so sein lassen zu können wie du bist. Nämlich wunderbar. Warm, fürsorglich, unfassbar lustig und außerdem hast du die schönsten Oberarme der Welt. Es wird weiterhin Momente geben, in denen ich alles infrage stelle. In denen ich  die letzten zwei Jahre hinterfrage und mir alles Gesagte, alles Gefühlte, alles Gelebte und Geliebte unwirklich und falsch erschreint. Aber es gibt auch Momente, in denen ich weiß wie ehrlich all das war. Wie intensiv, wie herzlich, wie echt. Ich hoffe, dass du an diese Momente denkst. Ich hoffe so sehr, dass du manchmal noch an mich denkst. Ich hoffe, dass die Hoffnung irgendwann aufhört. I’ll drown, when I see you.

11/09/2016, irgendwann nachts

Bässe wummern, Herzen schlagen, Köpfe zittern. Und irgendwo inmitten ich. Gedanken voller Sorgen, aber trotzdem so frei. Tanzen. Nicht nachdenken. Suche dich in all den Menschen, finde dich nicht, finde nichts, außer die Schatten meines verlorenen Selbst, das ziellos im Raum umher schwirrt. Musik lässt mich für kurze Zeit vergessen. Der Kopf ist so klar, nicht betäubt von Substanzen, sondern klar und echt. Das macht genießen und vergessen schwer, aber irgendwie auch leicht. Trotzdem immer nur du, du, du und soviel ich, das den Raum einnimmt. Das meinen Kopf einnimmt. So viele Gefühle, die da sind in mir, aber nicht raus können, nicht raus dürfen, weil Musik für kurze Zeit alles vergessen lässt. Viele Menschen. Glückliche Menschen. Ich zähle mich nicht dazu. Ich stehe in der Mitte, aber fühle mich anders. Am Rand. Will mich nicht erklären, kann meine Mimik nicht steuern, weiß nicht was ich fühle. Überall lauter Bass, ich will Zigarettenrauch inhalieren. Es ist die einzige Droge, die mir noch bleibt und doch füllt mich Nikotin nicht aus. Nichts füllt mich aus. Ich bin innerlich leer und suche nach dem, das mich langsam wieder füllt. Nach und nach. Und doch gibt es da nichts. Immer nur du du du. Ich muss mich selber füllen. Muss mich spüren, mich genießen. Muss ok mit mir sein, mir selbst genug sein. Aber jetzt gerade, inmitten all dieser Leute, die so zufrieden und mit sich selbst genug scheinen, will ich mich betäuben, will nicht leer, nicht einsam sein. Will dazu gehören. Teil von einer Menge sein. Bässe wummern, Herzen schlagen, Köpfe zittern. Und irgendwo inmitten ich.

12/09/2016, 21:01

Ich vermisse dich so sehr. Ich will dir soviel erzählen. Von meinen neuen Sneakern, dem Klinikalltag, den Menschen dort, den Dingen an denen ich arbeite und was mir jeden Tag aufs Neue bewusst wird. Ich will dir meine Bilder zeigen, dir von meinen Gedanken erzählen und davon, dass ich nach und nach lerne was Gefühle sind, wie man mit ihnen umgeht – wie man sie zulässt und vor allem akzeptiert. Ich würde dir so gerne alles zeigen, dir das Leben erklären, das ich gerade führe. Es ist so unheimlich weit weg von deinem, obwohl ich dir doch jeden Tag, wenn ich meine letzte Zigarette vorm Schlafengehen rauche, winken könnte. Und es fällt mir so schrecklich schwer, dir nicht zu schreiben, dass ich dich vermisse.

Ich will dich nicht treffen. Ich will die Situation nicht erleben müssen, in der ich auf dich treffe und gezwungen bin, so zu tun als würden wir uns nicht kennen. Aber du willst das so. Dabei haben wir doch mal soviel geteilt. Gedanken, Meinungen, Tiefkühlpizza, Bett und Decke.

Aber jetzt willst du nicht ein Wort mehr mit mir sprechen und ich sitze hier und stelle mir vor wie mein Herz anfängt zu rasen, wenn ich auf dich treffen muss und wünsche mir gleichzeitig, dich zu sehen, in der Hoffnung du sagst vielleicht doch Hallo.

18/09/2016, 15:16

Ich bin kurz davor, dir zu schreiben. Ich weiß, du willst das nicht. Aber ich hab dir soviel zu sagen. Ich versuche, mir Luft zu machen, in dem ich es hier aufschreibe, aber das erreicht dich nicht. Du fehlst mir so sehr. Ich frage mich jeden Tag ob du an mich denkst. Ob es weniger wird. Ob der Schmerz und die Gefühle weniger werden. Und ich hab Angst davor. Angst, vergessen zu werden. Angst, dich für immer zu verlieren. Angst, dass all das nichts bedeutet hat wo es mir doch alles bedeutet hat. Ich würde so gern zu dir rüber gehen und dich fragen wie dein Tag war. Was du gedacht und gefühlt und erlebt hast. Ob du vielleicht eine Limo trinken und eine Runde mit mir spazieren gehen und reden magst.

Es tut immer noch genau so weh. Jeden Tag. Du fehlst mir unendlich. Ich muss an J. denken, die sagt ich soll nicht so viele schmerzerfüllte Liebeskummereinträge bloggen. Aber das gehört zu dem, was mich beschäftigt und mich ausmacht. Es ist das, an das ich jeden Tag denke, wegen dem ich die allermeisten Tränen vergieße, wegen dem ich traurig bin und was mir unfassbar große Angst macht, die ich nicht greifen kann.

Ich kann mich nicht damit abfinden, dass all das für dich für immer abgehakt ist. Dass du mich nicht sprechen, nicht sehen, nicht irgendwas willst. Ich will nichts von dir wissen. Geh einfach weg aus meinem Leben und lass meine Gedanken, meine Gefühle und mein Herz in Ruhe. Geh.

21/09/2016, 20:54

Mein Leben ist so voll von dir. Voll mit unglaublicher Sehnsucht nach dir, deinen Gedanken, Gefühlen, nach deiner Nähe. Ich vermisse dich unfassbar. All das aushalten zu müssen, wird erträglicher, aber all diese Fragen bleiben. Ich will hier wegziehen, um nicht in ständiger Suche nach dir zu sein. Ich will mich wieder frei fühlen. Unbeschwert. So wie damals, als das mit uns anfing.

Nachtrag: Geht es dir besser ohne mich?

25/09/2016, 17:02

Rastlosigkeit. Heimat. Einsamkeit. Schuld. Traurigkeit. Scham. Hoffnung. Stille. Selbsthass. Wut. Ärger. Hoffnungslosigkeit. Bestrafung. Angst. Verlust. Erinnerung. Leere. Melancholie. Pathos. Zuhause. Gefühle. Kummer. Langeweile. Zufriedenheit. Sehnsucht. Nähe. Entfremdung. Gedanken. Leben. Aufgabe. Aufgeben. Lärm. Fragen. Vergessen. Lieben. Betäuben. Zigaretten. Musik. Freunde. Einsamkeit. Ich. Du. ICH!

05/10/2016, 22:19

Überall bist du. Und weil mein Zimmer vollgestopft ist und ich die Rohlinge nicht finde, um dir ein Mixtape zu brennen (das ich nicht abgeben würde), tue ich das hier. Symbolisch.

Vielleicht schreibe ich dir auch eine Karte, oder einen Brief, den ich niemals abschicken werde, weil ich nicht weiß ob ich überhaupt noch ansatzweise Teil deiner Gedanken bin. Du bist es in meinen.

Ich habe alles raus gelassen. Ich habe unter Tränen all das ausgespuckt was mir seit Wochen im Kopf herum spukt. Dass du es vom ersten Augenblick an warst für mich. Dass ich dich sah und wusste, dass ich dich will. Dass ich nicht weiß, ob ich jemals wieder jemanden finden werde, der das für mich ist was du für mich warst. Bist. Dass ich das Gefühl habe, nicht gekämpft zu haben. Dass ich nicht loslassen will, weil dann alles endgültig ist. Vorbei.

Aber wir sind vorbei. Und all das was wir hatten ist weg. Und ich nicht mehr Teil deines Lebens. Ich lerne das.

11/10/2016, 22:03

Ich habe diesen Brief an dich geschrieben. Und hadere jeden Abend mit mir, ob ich ihn einwerfen soll. Ich bin stolz über jeden Morgen, an dem er noch neben meinem Kopfkissen liegt, aber merke auch in manchen Momenten, dass ich langsam versuche loszulassen. Mich zu distanzieren. Ich möchte das nicht. Ich will diese Endgültigkeit nicht. Ich kann alleine glücklich sein. Aber ich möchte es nicht.

14/10/2016, 18:18

Seit ich diesen Brief heute Morgen eingeworfen habe, fühle ich mich leer und sorgenvoll. Das Wochenende macht mir Angst und ich werde morgen Vormittag, am Samstag, das Angebot nutzen und in der Klinik frühstücken.

Was bleibt jetzt noch?

Jetzt, wo ich all meine Gedanken und Gefühle in diese sechs Seiten Papier gesteckt habe, die in deinem Briefkasten liegen? Jetzt ist es weg und ich habe keinen Grund, keine Ausrede mehr, mit meinen Gedanken woanders zu sein. Geht jetzt das Leben ohne dich los? Das Leben, in dem du keine Rolle mehr spielst, weil ich all meine Gedanken, die mich die letzten Wochen beschäftigten, in deinen Briefkasten warf? Du fehlst mir so. Du bist der einzige Mensch, der mich jetzt in diesem Moment so umarmen könnte, dass es mir wirklich Trost spendet.

Nur weil du nicht mehr da bist, heißt das nicht, dass ich mich leer fühlen muss.

21/10/2016, 19:01

Busfahren verbinde ich immer mit dir. Budapest, Lübeck, Hamburg, Marokko, Spanien. Alles Städte, die wir gemeinsam bereisten. Oder die eine Bedeutung für unsere Zeit haben. So oft saß eine von uns im Bus/Zug/Auto auf dem Weg nach Hamburg oder Münster. So oft waren die Emotionen vor diesen Fahrten von Abschied oder Vorfreude geprägt. Jetzt sitze ich im Flixbus, habe 1,5 Stunden bereits hinter mir. Es bleiben noch circa 4,5. Ziel: Hamburg. Die Stadt, in der wir zusammen kamen. In der wir so viele Wochenenden, Kinobesuche, Glühweinabende auf Weihnachtsmärkten verbrachten. Die Stadt, in der alles anfing. Wir anfingen. Die Stadt, in der ich dir nachts betrunken im Keller des Haus 73 auf der Tanzfläche zuschrie, dass ich in dich verliebt bin.

Es tut nicht mehr so weh daran zu denken und dennoch vermisse ich dich. Vielleicht gehört auch Hamburg zum Loslassen. Ich will mich dort wo alles begann von dem was darauf folgte verabschieden. Ich will mich von der Stadt, die einst uns gehörte verabschieden.

29/10/2016, 19:32, SMS

Hallo F.,

es fühlt sich komisch an nichts mehr über dich zu wissen. Ich weiß nicht so recht weshalb ich dir schreibe. Ich wollte wohl einfach mal hallo sagen. D.

21:13

Wer mich nicht will, den will ich auch nicht. Also geh weg. Geh weg aus meinen Gedanken, aus meinem Alltag, aus meinem Tagesablauf. Du stehst mir im Weg. Geh weg und mach Platz für mich. Lass mich und mein Herz und meine Erinnerungen in Ruhe. Geh weg und bleib weg. Gib mir vorher meinen schwarzen Lieblingsschal zurück und dann hau ab. Und komm nie nie wieder.

22:29, SMS von F.

Hallo d. Es fällt mir schwer immer alles ignorieren zu müssen, aber ich habe das gefühl, dass das besser ist, dir im endeffekt auch besser damit geht um für dich sein zu können. Und weil ich angst habe, dass es wieder so schlimm wird wie vor ein paar wochen. für mich ist das alles noch sehr frisch und präsent. Trotzdem schreibe ich dir jetzt. Warum? Vielleicht weil es so nicht druckvoll wirkt, wie du schreibst. PS: danke für deinen brief. Der hat schon vieles gut reflektiert und auch geholfen manches besser zu verstehen. PPS: rosa haare, ernsthaft? F.

30/10/2016, 15:15, SMS

Ich hing jetzt Stunden an dieser Nachricht und weiß nicht was ich antworten soll. Ob ich antworten soll, darf, kann. Ich will dir so vieles erzählen. Erklären. Entschuldigen. Ich will keinen Druck. Ich vermisse dich einfach. Aber all das steht in dem Brief und es erscheint mir grad so sinnlos dir das wieder und wieder zu sagen. Vielleicht können wir irgendwann über all das reden, vielleicht müssen wir das aber auch nicht. Mach dir keine Sorgen, ich komme zurecht. D. PS: den Namen schreibt man vorm ps. PPS: #pinkhairdontcare

19:48, SMS von F.

Ich denke darüber mal reden irgendwann ist sehr wichtig. Fände ich schön. PS: farbe steht dir irgendwie. PPS: immer noch grammatik nerd. #manchedingeändernsichnie F.

19/11/2016, 15:15, SMS

Got inked in Bangkok. Es war schmerzfrei und echte Handarbeit. Du würdest es so lieben hier. Ich vermisse dich.

30/11/2016, 10:02, E-Mail

Aber ich muss es dir sagen. Ich muss dir das sagen woran ich täglich denke, das, was mich seit einigen Tagen wieder in meinen Träumen heimsucht und mich schlaflos macht. Ich muss dir sagen, dass ich uns, dich und mich, vor allem mich, noch immer nicht aufgegeben habe. Ich muss dir sagen, dass ich bei jedem Liebeslied an dich denke, und nur an dich. In jedem Satz, den ich in meinem kindle markiere bist du gemeint. Ich muss dir sagen, dass wenn ich an Zukunft denke da immer nur du bist, du mit mir (und vielleicht eine blond gelockte Pola oder oder). Ich muss dir all das jetzt sagen, weil ich nicht aufgeben will, nicht aufgeben kann. All das Schöne und Starke nicht aufgeben will und auch nicht werde bis du mir nicht sagst, dass all das Nichtaufgeben sich nicht lohnt. Dass es sich nicht lohnt, auf die Frau zu warten, die mir vom ersten Moment an den Kopf und das Herz und die Gedanken verdreht hat. Dass es sich nicht lohnt, auf die Liebe zu warten, die doch alles übersteht wie die Leute immer sagen, in Filmen und in Büchern. Dass es sich nicht lohnt, all die schönen unveränderbaren Momente aus Urlauben, Roadtrips, Städten, Betten, Frühstückstischen, tanzenden Nächten und Filmabenden einzurahmen und daran fest zu halten, dass sie in irgendeiner Weise vielleicht wieder belebt werden können. Vielleicht intensiviert, in ruhigerer Weise. Vielleicht überschrieben, vielleicht neu erlebt. Vielleicht vielleicht vielleicht.

01/12/2016, 19:40, E-Mail von F.

Ich kann gar nicht richtig glauben, was du mir geschrieben hast. Das fühlt sich so unwirklich an. So nach einer anderen Zeit an, obwohl es auf dem Papier nicht länger als ein halbes Jahr her ist. Aber es kommt mir wie ein anderes Leben vor. Und das war es auch. (...)

Und doch gibt es für mich dahin kein Zurück mehr. Ich hätte immer Angst und Paranoia, dass wir genau da wieder landen, wo wir uns monatelang und viel zu lang zusammen aufhielten. Ich kann das nicht nochmal durchmachen. Ich glaube nicht daran nach diesem Sommer, dass wir uns nochmal so vorbehaltlos auf Augenhöhe und voller freier Gedanken und Leichtigkeit begegnen würden in einer partnerschaftlichen Beziehung. Für mich ist da zu viel passiert, was in den Sommerwochen so viel zersprengt hat in mir und in Trümmern zurückgelassen. Diese bin ich am Sortieren, Verarbeiten und Verstehen lernen. Aber ich kann sie nicht wieder zusammensetzen, geschweige denn “einfach“ archivieren und für einen Neustart vergessen.

02/12/2016, 10:45

Ich wünschte du hättest mir das erst nach meinem Urlaub geschrieben. Und ich komme mir naiv vor wie ich gleichzeitig die ganze Zeit über trotzdem an allem weiterhin festhalten konnte wo es doch offensichtlich und verständlich ist, was du durchmachen musstest. Für mich klingt das auch alles als wäre es aus einem anderen Leben. Aber es war nunmal da. Machs gut.

12/12/2016, 11:59

Du hast einfach aufgehört, mich zu lieben. Das ist ok, das passiert. Aber was nicht ok ist, ist, dass du vergessen hast was war. Was in dem anderen Leben, wie du es nennst, war. Du hast einfach alles ausgelöscht. Mich ausgelöscht. Momente, Erinnerungen, diese verdammten Erinnerungen, ausgelöscht. Ich wünschte das könnte ich auch, dann würde es endlich nicht mehr so weh tun. Dann könnte ich endlich wieder vögeln und küssen und lieben ohne dabei immer nur an dich zu denken. Ohne mir vorzustellen ob jemals jemand Anderes da ran kommt. Ich hasse dich. Ich hasse dich, weil du niemals an mich geglaubt hast, weil du immer noch nicht glaubst ich könnte mich verändern und hart an mir arbeiten. Weißt du eigentlich was ich die letzten Monate gemacht habe? Verpiss dich mit deinem Scheißleben einfach und lass mich in Ruhe, das konntest du doch immer schon gut. Ich hasse dich.

12/12/2016, 14:05

Ich bin so unfassbar wütend. Wie kannst du nur einfach alles auslöschen und nie wieder einen Gedanken daran verschwenden? Wie kannst du auf all das scheißen und einfach hinnehmen, dass du mich verloren hast, während mein Herz blutet und weint und ich mich seit verdammten fünf Monaten, FÜNF (!), im Schneckentempo fortbewege. Das ist einfach nicht fair. Das ist nicht fair und ich bin so verdammt wütend und ärgerlich darüber, dass es dir anscheinend gegönnt ist, einfach da weiter zu machen wo du aufgehört hast und ich mich diesem Kampf jeden Tag aufs Neue stellen muss. Es ist nicht fair, dass dieser Kampf für mich noch lange nicht zu Ende sein wird, aber du heiter und lustig dein Leben lebst, ohne mich, weil du alles ausgelöscht hast aus diesem „anderen Leben“ wie du es nennst. Und jetzt bist du in deinem neuen Leben, ohne mich. Einem glücklichen lachenden Leben voller Spaß und Freude, weil es mich nicht mehr gibt und dich niemand mehr quält. Ich hasse dich. Ich hasse dich, weil du kein Stück an mich glaubst, vielleicht nie geglaubt hast. Weil du einfach alles weggeworfen hast und nur das Schlechte, nur die Trümmer siehst, aber nicht darüber nachdenkst, dass ich AUCH gelitten habe. Dass ich immer noch leide. Dass ich meinen Freunden seit verdammten fünf Monaten abverlange, jeden Tag deinen Namen hören zu müssen, weil du einfach nicht verschwinden willst. Ich hasse dich dafür.

13/12/2016, 08:47, SMS

Wow F., das ging schnell! Alle Achtung. Jetzt wird mir auch klar, was du mit anderem Leben meintest. Hast jetzt also ein Neues, in das ich definitiv nicht mehr gehöre. Typischer F.-Move, was? Manche Dinge ändern sich wohl echt nie, du dich anscheinend auch nicht. Schade. Ich kann dir nur wünschen, dass deine neue „Freundin“ von deiner Sprunghaftigkeit weiß und sich schonmal darauf einstellt. Ich hatte ja wenigstens das große Glück von Anfang an zu wissen wie du drauf bist. #leckmich


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Kommentare

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    Hi,

    also ich kann ein wenig nachvollziehen, wie du dich fühlst. Trennungen sind nie so einfach! Zumal es eigentlich auch immer einen in der Beziehung gibt, der mehr liebt als der andere. Ich habe mittlerweile gemerkt, dass es nichts bringt, danach noch zu diskutieren. Auch wenn ich dafür eine Weile gebraucht habe oder es in Zukunft wieder so vorkommen wird. Man sollte sich nieeee zu sehr in etwas rin hängen und auf seine Gefühle Acht geben. Das ist leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber manchmal ist es besesr und gesünder, sodass man sich halt keine zu großen Hoffnungen macht und am Ende doch nicht zu sehr verletzt wird. Und es ist besser, du bist wütend auf ihn, als würdest du ihn noch so sehr vermissen und der Zeit nachtrauern. Andere Mütter haben auch nhoch schöne Söhne. ;-)

    12.06.2017, 09:17 von Lisbeth1985
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    :-( 

    02.04.2017, 22:38 von rockmycurvesbaby
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    Ich kann dir nur wünschen, dass deine neue „Freundin“ von deiner Sprunghaftigkeit weiß und sich schonmal darauf einstellt. Ich hatte ja wenigstens das große Glück von Anfang an zu wissen wie du drauf bist. #leckmich


    Fühlen, Liebe, Tagebuch, Liebeskummer.
    Hm.
    In einem anderen Zusammenhang beschwerte sich ein sehr einfühlsamer Mensch, dass hier über die Liebe in Zusammenhängen geschrieben wird, dass earm grausd (wie wir in Bayern sagen würden).
    Hier kommt ein Wasserfall von Emotionen nach dem Motto Quantität statt Qualität. Irgendwann erdrücken deine Gefühle selbst einen unbeteiligten wie mich. Wie mag es dann den Beteiligten dabei gehen? Ich mag ja nicht arrogant den Begriff "Selbstbeweihräucherung" in den Ring werfen (schon wieder so eine verteufelte deutsche Floskel!), aber...
    Nee, der Text ist nicht die Entkleidung deiner Hülle (wie einer in den Kommentaren schrieb), noch die Offenbarung eines Liebeskummers. Es sind mannigfache Sätze, an deren Ende jene Worte stehen, die deine Gefühle als etwas darstellen was einem Misthaufen voller Frust ähnelt: leck mich.
    Und dazu noch nen Haschtag, damit wir alle an deinem Joint ziehen, den du zu Lobe deiner Fangemeinschaft, die mit dir trauern soll, in die worldweidewelt verdampfen lässt...
    Nein. Da verweise ich auf den Song Fuck you von ARCHIVE. Hör dir den an, ganz allein, GIB IHN DIR, wie man so schön auf altdeutsch sagt. Ganz allein. Und dann lass die Welt wissen, dass alles vorbei ist. Aber ohne jene letzten Worte, welche die Worte davor nutzlos, sinnlos, emotionslos erscheinen lassen. Als ganz das Gegenteil von dem, was du wahrscheinlich wolltest. 

    13.02.2017, 16:18 von Filousoph
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  • 0

    Hier sind einige Tipps gegen Einsamkeit:

     - hier einige Tipps für Sie, wie Sie das Problem angehen können;
     - Überprüfen Sie ihre Einstellung zu anderen Menschen;
     - Gehen Sie dahin, wo andere Menschen sind;
     - Bieten Sie Menschen Kontakt aus. 
    Überprüfen Sie Ihre Einstellung zu anderen Menschen

    06.02.2017, 14:36 von Hangi
    • 2

      Lapsus, bist du es?

      06.02.2017, 15:34 von Fin_Fang_Foom
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    Wow..

    06.02.2017, 07:38 von schweigi
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  • 1

    Wenn ich mir die Herzchengeber anschaue, von denen ich nur einen kenne, kommt es mir vor, als ob das die Groupies aus Kindergartenzeiten  sind, die dir auf Schritt und Tritt folgen ??


    Ich habe mir nicht die ganze  Klagentapete rein gezogen.  Es reichten die letzten beiden Absaetze, um festzustellen,  dass der Typ  genau das Richtige tat:  Naemlich:  Dir in den Ar....  zu treten.  Du bist nicht so wichtig, wie du dir einredest.  Das hat er genialer Weise erkannt. Nur du nicht. :-(

    Es  geht dich auch nichts an, worauf seine neue Freundin sich bei ihm einstellen sollte.  Das sollte nicht deine Sorge sein?  Waehrend er sich des Lebens freut, pinselst du hier langweilige Tagebuch  Mitteilungen ins i-net.  

    Mir gefallene Maenner, die solchen Heulsusen den Laufpass geben, um sich nicht den Tag und auch noch die Nacht versauen lassen zu muessen.



    16.01.2017, 01:10 von Dr_Lapsus
    • 0

      ,,,,,,,,gefalllen Maenner....

      16.01.2017, 14:04 von Dr_Lapsus
    • 1

      Interessante Sichtweise die du da hast wo du mich doch gar nicht kennst. Spar dir also Beleidigungen jeglicher Art.  Du hast wohl noch nie geliebt -  das tut mir Leid für dich. Im übrigen geht es überhaupt nicht um einen Mann. 

      16.01.2017, 16:22 von frl.prusseliese
    • 1

      Worum ging es denn ??  


      Um deinen Hauskater ? Oder um deine Geliebte ?  spielt im Grunde auch gar keine Violine,  weil nur das Ergebnis zaehlt. Das betreffende Wesen oder Ding jedenfalls ist weg.  Das hatte einen Grund.Und wenn man diesen Tagebuchbericht auch nur sehr sparsam liest, weiss man, warum :-((.  

      Ich schildere immer nur meine Sichtweise, wenn ich hier wat gelesen habe.  Dazu brauche ich dich nicht persoenlich zu kennen, um meinen subjektiven Eindruck zu veroeffentlichen. 

      Was bei euch immer gleich beleidigend ist, wenn der Kommentar nicht zustimmend ist,  zeigt doch,  worauf ihr beim  Schreiben scharf seid.  
      Auf Herzchen und mitfuehlende Kommentare.  
      Fazit:  Speichellecker werden gesucht.

      Traurig. 

      16.01.2017, 18:18 von Dr_Lapsus
    • 1

      Mir gefallen auch Frauen,  die so handeln, wie du sie beschrieben hast.  

      Nur, um das mal klarzustellen.!!

      16.01.2017, 18:20 von Dr_Lapsus
    • 1

      Meine Güte, Dr.Lapsus. Ich habe schon einige von all deinen Kommentaren hier gesehen und auch abbekommen. Und jedes Mal kommt bei mir die Frage auf: Was für Komplexe muss man um Himmels Willen haben, um Menschen und ihre ach so kitschigen und heulsusigen Emotionen herunterzumachen? Sich darüber lustig zu machen, obwohl es weitaus lächerlicher ist, sich so viel Zeit zu nehmen um andere zu kritisieren anstatt etwas Sinnvolleres mit seiner Freizeit anzustellen. Lies doch zum Beispiel mal ein Buch von einer der größten Heulsusen der Literatur: Shakespeare. Oder Hemingway. Oder Goethe. Waren übrigens zu ihrer Zeit auch seh auf Speichellecker aus.

      18.01.2017, 22:02 von Njuscha
    • 1

      toller Kommentar ueber mich,  nun fang doch mal an,  etwas Gutes ueber den Text zu pinseln, Njuscha.


      Sinnentleertes Geblubber ertrage ich fast taeglich.  Aber bemerkenswerte Meinungen ueber einen Text ?  Kaum zu finden :-((
      Schon klar,  wenn ein kritisierter Beitrag nicht gut wegkommt,  hat der Kritiker Komplexe.  Speichelt man aber die Kommentarleise voll, dass der Autor sich kaum noch ohne Spikel in seinem Thread wagen kann,  bekommt man Dankschreiben sogar per PN !!

      Viele Deutsche sind wat abstrakt. Findste nicht ??

      gute Nacht madame

      18.01.2017, 22:33 von Dr_Lapsus
    • 0

      ....noch ohne  Spikes...

      18.01.2017, 22:36 von Dr_Lapsus
    • 1

      Du willst doch nicht wirklich diese literarischen Groessen mit diesen  Privatmistschmierfinken von Neon vergleichen ?


      Ich glaube, bei dir isne Tasse aus´m  Schrank gepurzelt ??

      18.01.2017, 22:40 von Dr_Lapsus
    • 0

      Wie viele Leute konnten zu der Zeit lesen und bekamen diese Buecher in die Hand ??


      Vor allem, wer konnte sich damals einen PC leisten,  um die "Heulsusen"  zu kritsieren ??
      Bist schon ein lustiges Intelligenzpurzelchen :-)

      18.01.2017, 22:42 von Dr_Lapsus
    • 0

      Auf gar keinen Fall. Ich rate dir, dich dieser literarischer Größen mal anzunehmen als dir Texte von den Privatmistschmierfinken von Neon durchzulesen.

      18.01.2017, 22:42 von Njuscha
    • 1

      Danke Schnuggi,  Die Texte von den Groessen habe ich schon lange hinter mir.  Da lagst du noch als Quark im Schaufenster.


      gute Nacht,  liebe  Fernpüchologin :-)

      18.01.2017, 22:49 von Dr_Lapsus
    • 3

      Beispiel mal ein Buch von einer der größten Heulsusen der Literatur: Shakespeare. Oder Hemingway. Oder Goethe.


      Nu ja, Hemingway hat sich nich ohne Grund erschossen. ;-)

      27.01.2017, 11:06 von mirror87
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  • 0

    <3

    13.01.2017, 12:43 von themagnoliablossom
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  • 6

    Hallo du,


    erstmal: Ein WOW für die vielen offen dargelegten Gefühle. Jeder, der mal Liebeskummer hatte, wird sich in den Zeilen wiederfinden.
    Ich selbst, kenne all die Gefühle nur zu gut, in nun schon fast zweifacher Ausführung. Das Schöne ist, man lernt draus und beim zweiten Mal tut es gar nicht mehr so weh!
    Nun aber zum ersten Mal. Ich weiß, dass es unerträglich ist. In einem ist irgendwie dauerhaft Leere und auch irgendwie so etwas wie ein Feuer. Man schwankt zwischen Traurigkeit, einer inneren, fast nicht tragbaren Last, Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Angst, Unruhe. Das bringt einen um. Aber man steht wortwörtlich davon auch wieder auf. Ich habe fast drei Jahre gebraucht um komplett loszulassen. Der Schmerz war irgendwann nicht mehr da, vielleicht in kleinen, stillen Momenten. "DAS Gespräch" gab es auch erst nach den fast drei Jahren und es war nicht nur ein Gespräch, sondern wirklich ein Abschluss. Ich bin froh, nicht mehr dort zu sein, wo ich war und wohin ich so lange zurück wollte! Blicke ich zurück in das Jahr 2013, weiß ich immer noch, was ich damals dachte. Ich dachte an die Perfektion die in dem Menschen für mich steckte, an all das Gute, was wir erlebt hatten und an das Schlechte, was mich zerstört hatte. Ich habe lange nach ihm in anderen Menschen gesucht. Habe verglichen, gewertet und festgestellt, dass es so jemand nicht noch mal gibt. Ich hab manchmal aufgrund meiner Entscheidung gelitten und lange die Hoffnung festgehalten. Und irgendwann wird die Hoffnung nur noch eine Illusion und Projektion der eigenen Wünsche. Und für die Momente, ist es vollkommen okay. Es ist okay sich vorzustellen, wie es wäre, wenn es plötzlich an der Tür klingeln würde und alles wieder "gut" wäre. Getrost kann ich dir allerdings sagen - egal wie abgedroschen das klingt - das geht vorbei. Zuerst der Schmerz, dann die Wut, dann die Hoffnung, letztendlich das Suchen und die faszinierende Perfektion. Ach und nicht zu vergessen, die Liebe. Und das klingt noch viel abgedroschener: Man wächst daran. Wenn ich nun manchmal in schweren Situationen bin, gucke ich mir die Bilder von ihm und mir an. Und dann fühle ich nichts und das ist seltsam. Seltsam auf zwei Arten, ich weiß auf den Bildern nicht wer ich war, wer wir waren. Das sind Bilder beim Anblick bin ich früher innerlich zusammen gesackt. Und jetzt sind das meine Mantras quasi. Aber das noch viel schönere Gefühl ist, da zu stehen, wo ich jetzt bin und dir mit aller Ehrlichkeit sagen kann, dass du irgendwann genauso fühlst! Das Schlimme ist doch eigentlich nur sich wieder selbst zu lieben, wenn es jemand anderes so lange für einen getan hat. Und denk dran, die Phasen des Liebeskummers sind kein Pfeil der in eine Richtung geht, sondern manchmal kreisen die. Das ist auch nicht schlimm. 
    L.
    P.S. Du wirst wieder lieben können, du wirst dich wieder fühlen wie du, sogar in einer verbesserten Form, es wird verdammt lange weh tun, du wirst verdammt lange sauer sein und dann wirst du verdammt und niemals wieder so für ihn fühlen, wie du es getan hast, wie du es jetzt tust und wie du es noch ein bisschen wirst! Ich geb dir mein Wort.

    09.01.2017, 19:48 von Feli24
    • 1

      Dein Kommentar war genauso schön wie der Text selbst.

      11.01.2017, 09:52 von janinelugosi
    • 0

      Es gibt nichts gegen Liebe oder Liebeskummer zu monieren.  Es ist die Art und Weise,  wie die Autorin mit diesem Phänomen des Verlassenwerdens  umgeht.


      Da wird abgerechnet und ein mieser Charakter praesentiert.  Wenn ihr das alles so toll findet,  ist das in Deutschland wohl der Zeitgeist ?  
      Fast in jedem Thread wird  auf den  Exlover gekloppt.  Billige Masche, denn er oder sie kann sich ja nicht rechtfertigen.  

      Also:  Eure charakterlichen Einstellungen sind fuer mich recht bedenklich und auch nicht zu empfehlen. Alles wirklich sehr sehr billig :-(

      Sorry. 

      16.01.2017, 18:28 von Dr_Lapsus
    • 0

      Ich weiß nun irgendwie nicht, was die nette Anmerkung über mir mit meinem Kommentar zu tun hatte. Aber ja, vielen Dank dafür! Sorry x3

      03.04.2017, 17:10 von Feli24
    • 0

      'Das Schlimme ist doch eigentlich nur sich wieder selbst zu lieben, wenn es jemand anderes so lange für einen getan hat.' ...


      Da steckt viel Wahrheit drin :)


      23.05.2017, 13:08 von bEwARE_lOVE
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 1

    Gut getimed. Solche Stories sollte man mit dem Jahreswechsel endgültig abhaken ...

    08.01.2017, 23:19 von alter_hund
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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