T.
Gedicht
T. Räume ohne Wände
reichen reglos sich die Hände
weinend greif ich
lachend drauf zurück
auf die Leere voller Glück
hörst du nicht die Zärtlichkeiten?
spürst du nicht die wundersamen Klänge?
siehst du nicht
im Spiegel
Unmöglichkeiten im Gedränge?
Ungewolltes willentlich
fassungslos begreifen
wird gewesen sein was ist
ich bin du und du bist ich
Bin ich hier mit dir
allein in diesen Räumen
verschwimmen meine Sinne mir
oder nennen wir es träumen...




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