Finish. 23.10.2012, 22:10 Uhr 54 19

Syksy

Ein junger Mann verliert sein Herz irgendwo zwischen Winter und Herbst.

Ich bin jung, ich trage einen etwas verschlissenen, braunen Pullover und stehe vor einer Ampel. Es ist Mittag und mein Mantel hängt im Büro, obwohl es gar nicht mehr so ungeheuer warm ist wie ich dachte. Die Sonne und die roten, gelben, braunen Blätter, die leise von ihren Bäumen fliegen, sich auf den warmen Boden legen, sie haben mich scheinbar getäuscht. Ich rümpfe meine Nase, schiebe meine Brille hoch und versuche gleichzeitig die ganzen mitgenommen Dinge unter meinem einen Arm mit einem Schluck Kaffee, der irgendwie in meinen Mund gelangen soll, zu kombinieren. Ich scheitere. Eine Frau, schätzungsweise Mitte 40, führt auf der anderen Seite der Straße eine Gruppe Kindergartenkinder an die Ampel. Sie mustert mich ganz offensichtlich. Wahrscheinlich denkt, sie ich sei nicht besonders koordinationstalentiert, so wie ich mit dem Kaffe vor meinem Gesicht herumfuchtle. Ich lasse es lieber sein. Einen Spritzer habe ich schon irgendwie auf meine Stirn bekommen, in einem unaufhaltsamen Tropfen kullert er mir über die Augenbrauen und verläuft sich dann Gott sei Dank in den Tiefen meines Pulloverkragens.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit springt die Ampel endlich um. Ich weiche darüber rennenden Kindergartenkindern aus und ernte einen verärgerten Blick der Frau. Nach einer weiteren Ewigkeit erreiche ich meine Bank im Park. Es ist nicht wirklich meine, aber ich komme immer her, wenn ich den Drang dazu verspüre, meine Mittagspause fern ab der müffelnden Kantine und den gestressten Kollegen zu verbringen. Langsam schlendere ich auf die Bank zu. Sie ist besetzt.

 

Ich habe einen gigantischen Weg durch den Park zurückgelegt und mir dabei meine Schuhe ruiniert. Unter ihnen klebt Hundekot. Mir wird wieder bewusst warum ich Hunde nicht mag, aber wenigstens habe ich eine Bank gefunden. Keine besonders Schöne aber eine Freie.

Nun sitze ich auf dieser Bank. Ich gönne mir den ersten richtigen Schluck meines Kaffees, aber er ist inzwischen kalt. Mir auch. Naserümpfend schiele ich auf meine Uhr. Ich weiß, dass ich es nicht schaffen werde, wieder pünktlich im Büro zu sein. Kurzerhand nehme ich den Laptop aus der Tasche und mache mich hier an meine Arbeit. Die Vögel um mich herum wollen mich aber nicht arbeiten lassen, sie sind quitsch fidel und veranstalten ein regelrechtes Zwitscherkonzert. Ich kann nicht arbeiten und mein Kaffee ist kalt.

Es ist schön hier. Die Sonne blitzt mit ihren letzen Strahlen durch die Bäume, der Wind macht mich kalt, aber er ist angenehm und die ganzen Menschen bewegen sich gemächlich durch die Laubmassen. Niemand scheint hier an Arbeit zu denken. Alle genießen. Ich lasse den Blick auch schweifen. Nehme meine Brille ab. Ohne Brille sehe ich alles verschwommen. Die Farben laufen ineinander und bilden ein hübsches Wirrwarr aus Bewegungen und Stillstand der Bäume. Mir wird fast schwindelig. Schließe meine beiden Augen.

 

Ich muss eingeschlafen sein. Heute geht alles schief. Ich taste nach meiner Brille, Sie liegt nicht mehr auf meinem Schoß. Ich schaue unter der Bank. Krabble um sie herum. Keine Brille. Verzweifelt setze ich mich vor die Bank und seufze. Atme die stille, warme Luft ein. Beim Ausatmen sehe ich meinen Atem. Ein vorüber gehender Mann mit einer Frau an der Seite wirft mir Geld zu. Wahrscheinlich sehe ich, mit meinem alten braunen Pulli und mit den zusammengekniffenen Augen, so auf dem Boden sitzend, aus wie ein Obdachloser.  Ich muss lachen, obwohl mir nicht danach ist. Ich schaue dem Mann hinterher. Er und die Frau wandern die Allee hoch. Mein Blick wandert auf die Rasenfläche daneben. Ich kann nichr genau erkennen, was dort vor sich geht, aber es scheint mir ein wenig seltsam. Schemenhaft kann ich eine junge Frau erfassen. Sie sammelt Blätter in eine riesige Papiertüte. Der Wind streift offenbar ganz seicht ihr offenes, wehendes Haar. Einige Strähnen verirren sich in ihr Gesicht. Ich kann erkennen, dass sie lächelt und die dunkelbraunen Strähnen unter ihre Mütze zurück legt. Die Frau sammelt Blätter. Warum tut sie das? Ich bin gänzlich gefangen in ihren Bewegungen. Ich stehe auf und gehe langsam auf die Wiese zu. Sie bemerkt mich nicht. Jetzt brauche ich nicht mehr so zu kneifen, damit ich sie erkennen kann. Sie ist schön. Ganz wunderschön und zart. Ihr Hände streicheln über den Boden und sorgfältig, wie ich noch nie jemanden eine Tätigkeit ausführen gesehen, habe fischt sie einzelne besonders farbige Blätter aus den Laubmassen. Sie trägt einen dunkelroten, kurzen Rock. Er weht genau wie ihre Haare und ihr Schal. Es sieht fast aus als würde sie mit dem Wind tanzen. Sie sieht ein bissen unordentlich aus. Aber wahrscheinlich ist es besser, nichts über die Ordentlichkeit anderer Menschen zu sagen, wenn man selbst gerade für einen Obdachlosen gehalten wurde. Schon gar nicht über Menschen die so schön sind. So ruhig und sorgfältig. Plötzlich dreht sie ihren Kopf zu mir rüber. Sie schaut nicht wahllos in der Gegend herum, sie schaut genau und ganz direkt in meine Augen, mein Gesicht. Verzieht ihres, als ob ich sie gestört hätte. Ganz unvorbereitet stehe ich nun da und weiß nicht was ich ihr jetzt sagen soll. Mit Frauen zu reden fällt mir normalerweise nicht ungeheuer schwer. Aber dieser auch nur einen Satz rüberzurufen, der ihr gerecht werden könnte, der den Fluss ihrer Bewegungen im perfekten Einklang mit allem um sie herum nicht zerstören würde. Jetzt stehe ich da und auf einmal gehr alles so schnell. Wahnsinnig schnell, wie sie alle noch in den Händen gehaltenen Blätter in die große Papiertüte stopft. Ordnet ihren Schal und klemmt sich die Tüte unter den Arm. Der Wind erfasst all die behutsam aufgenommen Blätter und weht sie aus der Papiertüte. Das Mädchen steht in einem Wind aus Farben. Und ich bin Schuld. Ich bin Schuld, dass sie die Blätter jetzt nicht mitnehmen kann. Vielleicht hätte sie sie gebraucht, ganz dringend. Und jetzt liegen sie wieder auf der Wiese. Ich fasse mir ein Herz und laufe zu ihr rüber. Ich bin doch Schuld, ich muss ihr helfen. Will das auch gerne. Denn sie hat mich mitgerissen mit ihrer Unordentlichkeit. Aber sie rennt weg, dreht sich nicht noch einmal um, verliert ihre Mütze. Kurz entschlossen renne ich auch los. He! Rufe ich. He, Hallo, deine Mütze. Deine ganzen Blätter. Komm Zurück! Wir können zusammen Kaffee trinken gehen, meiner ist kalt und… sie ist weg. Mein Kaffee, ich denke an die Bank, die freie Bank und den Kaffee. Und dann auf einmal an die Zeit und an die Arbeit und stürme zurück zu der Bank. Mein Laptop ist weg. Ich schlage die Hände über dem Kopf zusammen. So ein schöner Tag. So ein wahnsinnig schöner, schrecklicher Tag. Mir ist es egal. Vielleicht habe ich gerade das tollste Mädchen kennengelernt was es auf diesem Planeten gibt. Und jetzt ist sie weg. Einfach verschwunden und auch noch ohne all ihre Blätter. Ihre Blätter, ganz allein ihre, und ihre Mütze.

Die Mütze! Ich laufe wieder zu der Blätterwiese. Hebe die Mütze auf. Die herabfallenden Blätter haben sie fast schon verdeckt. Sie ist warm und gemütlich. Ich möchte sie ihr wiedergeben. Aber ich kenne ja nicht einmal ihren Namen. Plötzlich bemerke ich, dass auf einem der Blätter etwas steht. In einer unordentlichen Schrift steht da. Man beobachtet keine schreckhaften jungen Frauen, schon gar nicht so offensichtlich wie Sie, mein junger Mann. Ich habe mir Ihre Brille ausgeliehen. Falls Sie gerne mit mir gegen meine Mütze tauschen möchten, treffe ich Sie gerne mal zu einem Kaffee. Syksy.

 

Mehr steht da nicht. Mehr nicht, aber mir wird ganz warm. Ganz wohlig und froh. Ich hab ihren Namen, nicht nur das, sie will sich treffen. Egal, dass ich nicht weiß, wann und wo. Ich werde sie ja dann schon erkennen. Ich bin der glücklichste Mensch der Welt und springe durch das Laub. Die Kindergartenkindergruppe und die Frau von eben vor der Ampel starren mich vom Weg aus an. Ich muss wohl sehr merkwürdig aussehen. Aber ich muss nur lachen über die Gesichter, nehme die Mütze und das Blatt und laufe weg.

 

Erst Zuhause, nach einer nicht zu übertreffenden Rede meines Chefs über meine mangelnde Pünktlichkeit wegen der überzogenen Mittagspause und einem langen Heimweg, schaue ich das Blatt nochmal genau an. Wann hatte sie Zeit etwas darauf zu schreiben? Ich hole meine Ersatzbrille aus der Kommode und betrachte das Blatt. Es ist nicht geschrieben was da steht. Es ist wie gewachsen. Wie natürlich, als ob es schon immer so gewesen wäre. Ich bin nicht erstaunt. Syksy ist Finnisch. Syksy heißt Herbst. Und ich hab sie getroffen. Herbst. Und sie ist gegangen. Ohne ihre Blätter, ohne ihre Arbeit beenden zu können. Draußen vor dem Fenster fallen weiche weiße Flocken auf die Straße. Schnee. Weißer, kalter, stiller Schnee. Syksy ist gegangen aber ich werde sie wiedersehen. Vielleicht.

 

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54 Antworten

Kommentare

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  • 0

    ein bisschen was von "die fabelhafte welt der amelie" plus noch viel mehr zauber. wie wunderschön! :)

    26.10.2012, 09:41 von snaty
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    • 0

      So sehe ich es auch! Aber ich lese Texte ja auch nicht in Worten, sondern in Bildern. Die hat dieser Text ja auch in vielfacher Hinsicht mehr als erfüllt. Die "Kleinigkeiten", die mich beim gestrigen Lesen noch störten, die empfinde ich jetzt als nebensächlich.

      25.10.2012, 12:27 von jetsam
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  • 0

    ich finde die geschichte super und die idee ist auch erstklassig .
    Würde gerne wissen ob sie direkt aus dem kopf des Verfassers kommt . . .

    25.10.2012, 10:58 von Zapp1306
    • 1

      Sie kommt aus meinem Kopf und wurde durch einen Spaziergang im Londoner Greenpark hervorgerufen. Fand es aber spannender die Gefühle und alles Gesehene nicht aus meiner Perspektieve zu erzählen, sondern es in eine kleine Geschichte zu verpacken. Vielleicht auch inspiriert durch das Kinderlied " Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder,
      den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.
      Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee,
      der Herbst, der bringt Trauben, der Winter den Schnee.

      25.10.2012, 11:30 von Finish.
    • 0

      Mich hast du mit der Geschichte voll erwischt .
      Ich konnte mich herrlich hineinlesen und die bilder sind wie von selbst entstanden ein kleiner Kurzfilm den ich gerne länger zugesehen hätte . . .aber doch am richtigen Punkt zuende ist . Ausserdem konnte ich mich sehr gut mit dem Protagonisten identifizieren und musste schmunzeln da ich mich in der einen oder anderen Situation ertappt fühlte  ;)
      Danke für den kleinen Ausflug ich hoffe noch mehr davon lesen zu dürfen :)

      25.10.2012, 12:24 von Zapp1306
    • 0

      Danke, für die Erwähnung des Kinderliedes.
      Weckt Erinnerungen.

      26.10.2012, 09:10 von Tanea
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  • 0

    Zu lang und teilweise unlogisch.
    Auch nicht meins.

    25.10.2012, 10:06 von Tanea
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  • 2

    Nee, nicht meins.

    Ab der Stelle wo er (?) einschläft und danach seine Brille vermisst hab ich's nur noch überflogen.

    Fand ich leider langweilig.

    25.10.2012, 07:15 von Pixie_Destructo
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  • 1

    Ich finde die Idee gut und die Stimmung, die der Text mir rüberbrachte, war wirklich herbstlich. Für mich ist der Herbst eine verwirrende Zeit. Meistens liegt der Sommerurlaub noch gar nicht solange zurück, 2/3 des Jahres sind (schon wieder!) rum, ich schwanke zwischen Erschöpftheit und Motivation, die Farben der Natur sind wunderschön. Manchmal ist es morgens arschkalt, vielleicht muss man sogar schon Eiskratzen und am Nachmittag kann man noch hin und wieder im T-Shirt herumlaufen. Oder es ist kalt und doch lässt einen die Sonne blinzeln. Es wird jeden Tag früher dunkel und über alles scheint sich jeden Tag etwas mehr grau zu legen. Diese ups und downs hat der Text für mich wunderbar wiedergespiegelt. Die Fehler habe ich aus Trotz ignoriert.

    24.10.2012, 23:10 von Mrs.McH
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  • 1

    Liebe Autorin. Du hast zwar Kommata- und andere Satzzeichenfehler, doch finde ich den Inhalt des Textes zentraler und bin nicht so oberflächlich und schaue auf diese Fehler. Natürlich ist ein Text auf der Startseite eher ohne diese Fehler angelegt, aber freu dich lieber, dass du es auf eben diese Startseite geschafft hast. Und auf suboptimale Kommentare wie "Hast Du gekifft beim Schreiben?" kann man echt verzichten. Das zeugt doch schon von der Nichtigkeit der Kritik. Ich musste einfach meine Meinung äußern, weil ich diese Beleidigungen zu übertrieben fand. Vielleicht nimmst du dir die Kritik ja nicht so an, aber ich bin von mir ausgegangen. Weiter so mit deinen Texten, Finish.

    24.10.2012, 22:21 von SavannahR
    • 0

      war ne ernst gemeinte frage und keine kritik. kurze sätze in eins runtergeschrieben. könnte doch sein?!

      bist du ein zweitaccount?

      24.10.2012, 22:42 von RAZim
    • 2

      die suboptimale länge dieses kommentars zu dem text lässt mich fragen, hast du was gezogen?

      24.10.2012, 22:44 von prinzessinborderline
    • 2

      Ist immer seltsam, wenn ein Text von einem User verteidigt wird, dessen account grad erst registriert wurde. Mmmmmhhh.

      24.10.2012, 22:46 von miss_mel
    • 4

      SavannahR hat eben noch nix vom Leben gelernt...

      24.10.2012, 22:48 von RAZim
    • 0

      Hätte ich mal in der Schule besser aufgepasst und schön die Kommaregeln gelernt, anstatt mich mit dem kreativen Schreiben beschäftigt zu haben. Dann wäre mir Lob und Kritik gleichzeitig erspart geblieben. HM.. aber ich glaub ich schreib, anstatt mich nochmal mit dem Überarbeiten zu beschäftigen, lieber einen neuen Kommentar von meinem Zweitaccount! Das ist irgendwie professioneller oder? Hoffentlich kann man den Kommentar mit den ganzen Kommafehlern entziffern.

      25.10.2012, 00:16 von Finish.
    • 1

      Die Kritik richtet sich wohl eher gegen die Redaktion, die im Gegensatz zu dir für diese Arbeit bezahlt wird.
      Allgemein stören Fehler den Lesefluss. Du kannst ein wunderschönes Lied komponieren und wenn du es schlecht vorspielst oder dein Instrument verstimmt ist, trotzdem niemanden damit erreichen.

      25.10.2012, 11:35 von Fieseise
    • 2

      Die Redaktion lässt eindeutig solche User ins offene Messer laufen, wenn sie die Texte vorher nicht korrigieren und setzt sie somit dem Hohn der Community aus. Das ist nicht in Ordnung.


      Es gibt Menschen, die schöne Gedanken haben und diese ansprechend zu Papier bringen können, aber es wimmelt voller Fehler.


      Andere schreiben fehlerfrei; haben aber nichts mitzuteilen oder schreiben Texte, die die Welt nicht braucht. Es sollte lektoriert werden, wenn ein User kein fehlerfreies Deutsch beherrscht, denke ich.

      25.10.2012, 12:02 von Jackie_Grey
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  • 5

    Hm.

    Wahrscheinlich erwartet die Mehrheit von Euch, dass ich jetzt hier den Berserker gebe.
    Aber trotz all der offensichtlichen Mängel fand ich die Idee knuffig.
    Wenn Du aber sowas über den Winter schreibst, dann werd ich zu Dschingis.

    24.10.2012, 20:54 von cosmokatze
    • 0

      H-C. Bist du krank ? Muß ich Sorgen machen ???

      24.10.2012, 21:00 von cosmokatze
    • 2

      schließe mir der mieze an.

      klar, für die startseite ist sowas nicht sonderlich schön. allerdings streunen hier texte und kommentare rum, die wesentlich unlesbarer sind, aufgrund fehlender satzzeichen und/oder grammatik und rechtschreibung, von der aussage oder dem sinn ganz zu schweigen.

      24.10.2012, 21:05 von H-C
    • 0

      ...noch nicht, verdächtig kalt isses mir allerdings schon.

      24.10.2012, 21:07 von H-C
    • 0

      Okay. Find ich gut, wie Du das siehst.

      24.10.2012, 21:07 von cosmokatze
    • 0

      oh weh...jaja...dann zieh Dir was über und fang an mit der Teeinfusion oder heißer Zitrone...dann geht der Kelch vielleicht noch an Dir vorüber.

      24.10.2012, 21:08 von cosmokatze
    • 0

      ich glaube, ich halte lieber gleich winterschlaf. kannst mich dann im frühling wieder aufwecken, ja? vielen dank.

      24.10.2012, 21:10 von H-C
    • 0

      Okay. Da ich ja auch die Schnnekönigin bin, werde ich gut über Dich wachen.

      24.10.2012, 21:16 von cosmokatze
    • 0

      snow white ...ähm snow queen is watching you, hehe. na dann kann ja nix mehr schiefgehen. für weihnachten und silvester aber bitte mal kurz wachrütteln, wenn es geht.

      24.10.2012, 21:19 von H-C
    • 0

      Sylvester wird überbewertet.

      24.10.2012, 21:23 von cosmokatze
    • 0

      sylvester? fand das damals eigentlich immer gar nicht sooo schlecht.

      24.10.2012, 21:32 von H-C
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  • 0

    kesä!

    24.10.2012, 20:47 von wordmage
    • 0

      ...mal schauen, wie viele Tieffliegerkommentare das produziert, aber nicht von der Autorin...

      24.10.2012, 20:48 von wordmage
    • 0

      angeber

      24.10.2012, 21:49 von RAZim
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      so isse, die MiZa!
      lässt einen nich im stich. hier so allein. unter wordmage.

      24.10.2012, 22:04 von RAZim
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Seite: 1 2

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