// Pünktlich. //
Die verbleibenden hundertzwanzig Sekunden werden wie im Flug vergehen.
Nun stehen wir hier.
In zwei Minuten musst du fahren.
Ich begleite dich immer an diesen Ort.
Manchmal haben wir ein bisschen mehr Zeit.
Pünktlichkeit ist eben nicht jedermanns Stärke.
Jedoch heute haben wir keine Zeit mehr.
Die verbleibenden hundertzwanzig Sekunden werden wie im Flug vergehen.
Ich bin traurig.
Ich bin immer traurig, wenn du gehst.
Obwohl ich weiß, dass du bald wieder da bist.
Dieser Gedanke an dein Heimkommen spendet mir ein wenig Trost.
Aber nicht viel.
Es ist schwer, ohne dich.
Aber eigentlich haben wir gelernt, mit deinem Fortgehen & deinem Wiederkehren, umzugehen.
Ab und an gelingt es uns ganz gut, es einfach so hinzunehmen, so wie es ist.
Allerdings viel öfter auch nicht.
Heute, zum Beispiel.
An solchen Tagen sind Tränen ein großer Bestandteil unseres Abschiedes.
Und nie sind wir vorbereitet, denn keiner von uns hat Taschentücher einstecken.
Viel Zeit, für Tränen, bleibt eh nicht.
Er kommt.
Wir umarmen uns.
Ich streiche dir mit meiner Hand über deine Haare.
Sie duften.
Du duftest.
Immer.
Allgemein liebe ich deinen Duft, sehr.
Ich denke es ist der Duft von Geborgenheit.
Er hält.
Du steigst ein.
Auf Wiedersehen.
Diesmal hatte er nur einen kurzen Aufenthalt.
Denn kaum bist du eingestiegen,
warst du auch schon weg.
Ich werde pünktlich sein, um dich abzuholen.
Wir brauchen mehr Zeit.
In zwei Minuten musst du fahren.
Ich begleite dich immer an diesen Ort.
Manchmal haben wir ein bisschen mehr Zeit.
Pünktlichkeit ist eben nicht jedermanns Stärke.
Jedoch heute haben wir keine Zeit mehr.
Die verbleibenden hundertzwanzig Sekunden werden wie im Flug vergehen.
Ich bin traurig.
Ich bin immer traurig, wenn du gehst.
Obwohl ich weiß, dass du bald wieder da bist.
Dieser Gedanke an dein Heimkommen spendet mir ein wenig Trost.
Aber nicht viel.
Es ist schwer, ohne dich.
Aber eigentlich haben wir gelernt, mit deinem Fortgehen & deinem Wiederkehren, umzugehen.
Ab und an gelingt es uns ganz gut, es einfach so hinzunehmen, so wie es ist.
Allerdings viel öfter auch nicht.
Heute, zum Beispiel.
An solchen Tagen sind Tränen ein großer Bestandteil unseres Abschiedes.
Und nie sind wir vorbereitet, denn keiner von uns hat Taschentücher einstecken.
Viel Zeit, für Tränen, bleibt eh nicht.
Er kommt.
Wir umarmen uns.
Ich streiche dir mit meiner Hand über deine Haare.
Sie duften.
Du duftest.
Immer.
Allgemein liebe ich deinen Duft, sehr.
Ich denke es ist der Duft von Geborgenheit.
Er hält.
Du steigst ein.
Auf Wiedersehen.
Diesmal hatte er nur einen kurzen Aufenthalt.
Denn kaum bist du eingestiegen,
warst du auch schon weg.
Ich werde pünktlich sein, um dich abzuholen.
Wir brauchen mehr Zeit.

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