nachts 08.07.2014, 16:28 Uhr 41 11

PARALLELEN

"So ein Lachen, das verstößt doch mit Sicherheit gegen irgendein Gesetz. Das kann nicht gut sein, dachte er. Das bricht einem nur das Herz."

„Ich bin traurig. Sehr oft. Sehr traurig.“, hat sie gesagt, als er dachte, die Welt könne gar nicht kleiner sein. 42 Schritte von seiner Haustür bis zu ihrer. Praktisch sind wir Nachbarn, dachte er, als er vor einer halben Stunde mit zwei großen Plastiktüten voll übelriechendem Bier-Pfand in die Wanckelstraße abbog.

Es war ein ekelhafter Samstag:  Die grelle Sonne durchflutete am Morgen sein Wg-Zimmer viel zu früh, als das sein verkaterter Kopf damit vernünftig hätte umgehen können. Aber an Schlaf war nun auch nicht mehr zu denken.
Stattdessen das morgendliche Ritual: Zähne putzen, Kaffee kochen, eine Rauchen, Facebook checken.
So putzte er sich also äußerst lieblos die Zähne und machte einen viel zu starken Kaffee, weil er bei der Anzahl der Löffel nicht mitgezählt, sondern einfach den Filter befüllt hatte, bis dieser ihm optisch voll genug erschien.

Mit schlecht geputzten Zähnen und viel zu starkem Kaffee setzte er sich also an den Küchentisch und entsperrte sein iPhone. Sofort öffnete sich die Notizen-App. Scheinbar hatte er gestern Nacht noch betrunken etwas notieren wollen.

Letzte Notiz:
Heute, 04:23 Uhr

Synonyme für betrunken sein oder trinken:
Einen im Tee haben
Einen reinstellen
Ein Bier klatschen
Das Raumschiff starten
Den Helm zulöten
Einen im Briefkasten haben
Einen hinter die Maske schnattern
Die Enthirnung starten
Sich die Kelle geben
Wegledern
Weglöten
Wegpedern

Mehr war mir wohl nicht eingefallen, dachte er und brummelte laut in seinen Kaffee: „Das ist doch bescheuert.“

Kindergeschrei aus dem Hinterhof, strahlendes Wetter bei 27 Grad  und gerade, als er dachte, der Tag könne gar nicht mehr schlimmer werden, zündete er sich, in dem Bewusstsein noch Ein Euro Fünfzig im Portemonnaie und minus 298,56 Euro auf dem Konto zu haben, seine letzte Zigarette an.
Müde und angewidert von der Welt und von sich selbst, zog er an dem Glimpfstengel, der zu allem Überfluss auch nicht schmeckte. Noch nicht.

Er hatte sie beruflich kennen gelernt und mit ihr viel und gerne Emails geschrieben. Da ging es um Deadlines und Prioritäten; Um Listen und Ansichtseinstellungen und er hielt jedes Wort von ihr für ein klein bisschen schlauer, als seine eigenen. Was sie schrieb, dass hielt er für besser gewählt und formuliert und überhaupt, dachte er schon damals, sei sie viel zu gut für ihn. Seine weitgehenden, zeitaufwändigen „Recherchen“ bei Facebook haben die Theorie dann noch zusätzlich visuell bestätigt.

„Ey, du!“, hatte sie gesagt und ihm auf die Schulter gehauen und gelacht, als er sie das erste Mal traf. „Wollte mal ‚Hallo’ sagen. Jetzt mal so in echt und mit Bier in der Hand.“
So lacht doch keiner, hatte er gedacht. So darf man doch gar nicht lachen, dachte er, das sollte man verbieten. Wenn eine so lacht, dann löst das doch was aus. Wenn nach diesem Lachen, dachte er, sich nicht - aus einem plötzlichen Gefühl von Wollust - ganze Stämme im Urwald gegenseitig auffressen, dann weiß ich auch nicht, dachte er. So ein Lachen, ja, so ein Lachen, das verstößt doch mit Sicherheit gegen irgendein Gesetz. Das kann nicht gut sein, dachte er. Das bricht einem nur das Herz.

Er verließ also mit zwei Tüten, voll mit hektisch aus seinem Zimmer zusammengesuchten Bierflaschen und -Dosen sein Haus, um sich eine neue Schachtel Zigaretten zu finanzieren und ging durch die gähnende Hitze über die Fußgängerampel auf die andere Seite der Gartenstraße und bog in die Wanckelstraße ein. Acht Schritte später hörte er eine vertraute Stimme seinen Namen rufen.

Wieder.

Und wieder.

  Und wieder.

„Hier oben!“, rief die Stimme und erschaute die Hauswand links von ihm in die Höhe und da war sie. Mit der einen Hand hysterisch winkend, mit der anderen ein Telefon haltend.

„Wie geht’s?“, fragte sie auf ihn hinab.
„Ganz gut.“, log er.
„Lust auf einen Kaffee?“
„Wohnst du hier?“
„Ja.“, antwortete sie und lachte. Da war es wieder. Dieses Lachen, dass nur sie hat. Dieses zerstörerisch schöne Lachen, dachte er und starrte nach oben und lachte auch.
„Was ist denn jetzt? Kaffee?“, fragte sie wieder.
„Ich glaube, ich würde erstmal meinen Pfand wegbringen.“
„Du musst auch nicht Kaffee trinken, wenn du nicht willst.“
„Natürlich will ich.“, sagte er, „Aber das Pfand!“ Demonstrativ hielt er die beiden Tüten hoch.
„Das Pfand kann doch warten. Wie sieht’s aus?“
„Ja nun. Also gut.“, sagte er, marschierte Richtung Tür und war aufgeregt, wie schon lange nicht mehr.

„Drehst du mir auch eine?“, fragte er sie, als sie gerade ihr Blättchen anleckte und zu einer Zigarette rollte. Sie hielt ihm den Tabak hin und er hob abwehrend die Hände:
„Ich kann nicht drehen. Sorry!“
„Das macht nichts.“, sagte sie und bot ihm die bereits fertig gedrehte Zigarette an. „Ich hab auch knapp sechs Monate gebraucht, um das zu lernen.“
„Sechs Monate?“, fragte er erstaunt. „Das ist aber ganz schön lang.“
„Ja. Macht aber nichts.“, antwortete sie und musste wieder lachen. Er fing an zu schwitzen.
„Hast du nicht heute was von Tomte gepostet?“, fragte sie nach einer langen Pause, wahrscheinlich um irgendwas zu sagen.
„Ja und?“
„Thees Uhlmann ist echt der schlimmste Mensch, den ich kenne. Du hast ‚Ich sang die ganze Zeit von dir‘ geteilt, oder?“, fragte sie und stand auf, um in eine kleine metallene Kanne mit Kaffeepulver zu füllen.
„Ja, hab‘ ich.“,  gab er zurück und beobachtete ihr Profil genau, um es sich einzuprägen, zu begutachten und zu bewundern.

„So eine Befindlichkeits-Scheiße. Das ist doch so Grundschul-Poesie.“
Wie anders sie ist, dachte er. Wie anders als alle, die er kannte.

„Ich frag mich ja immer, wie Leute sowas hören können. Also ernsthaft!“
Jede Bewegung, dachte er, verdient ein Denkmal.  In Bronze gegossen, in Stein gehauen – Scheiß egal. Hauptsache groß und für alle zu sehen.

„Ich meine: ‚Auf einem Platz in meinem Herz‘?! Das ist grammatikalischer Unsinn!“
Ich will dich mitnehmen, dachte er, mit zu mir nach Hause und da werde ich dir alles erzählen, was ich weiß und wusste und erlebt habe, damit das alles auch in deinem Kopf drin ist. Damit wir das teilen, dachte er. Dann weiß ich, dass du weißt, was ich weiß.

„Und dann kommt der um die Ecke und sagt einfach sowas wie, Casper sei mit Jonathan Franzen zu vergleichen? Ich mein: Ernsthaft?! Jonathan Franzen?!“
Und du erzählst mir dann alles von dir, sagte er ihr in Gedanken, damit ich alles von dir weiß und wir das teilen können. Dann weißt du, dass ich weiß, was du weißt und das ist ja DIE Basis überhaupt für Vertrauen. Diese besondere Art von Vertrauen. Der Punkt, wo lügen sinnlos wird, der Punkt wo man nicht mehr nebeneinander her lebt oder um einander herum, dachte er. Der Punkt an dem sich Parallelen schneiden.

Sie stellte ihm einen frischen Kaffee vor die Nase uns setzte sich wieder.

„Aber egal. Ist halt ein Idiot, der Typ.“, sagte sie und trank mit der einen Hand Kaffee und hielt mir der anderen ihr Handy fest umklammert, sodass es aussah, als forme sie eine Faust. Ihre Finger spannten sich um das Handy, als könne es jeden Moment explodieren. Sie sieht sehr wütend aus, dachte er.
„Danke.“, sagte er.
„Hm? Wie?“ Sie schreckte hoch und sah ihn an. Vielleicht das erste Mal so richtig seitdem er hier war. Fast so, als müsse sich vergewissern, dass wirklich gerade jemand mit ihr im Raum war.
„Für den Kaffee, mein ich.“
„Kein Problem.“, erwiderte sie und als das Handy plötzlich einen Signalton abgab, knallte sie ihre Faust auf den Tisch. Aber sie sah nicht nach, was das war, dass da piepte und vibrierte. Sie hielt das Handy weiter fest umklammert.
„Alles okay?“, fragte er.
„Ja.“, sagte sie in einem Tonfall, der alles andere bedeutete außer ‚Ja’.
„Sicher?“
„Ach...“, sagte sie und machte eine wegwerfende Handbewegung.
„Ist schon gut, wenn du nicht drüber reden willst.“ Er zog an seiner Zigarette, Sie zog an ihrer. Er war immer noch aufgeregt und sie, dachte er, sieht irgendwie müde aus. So müde, wie man nicht aussehen sollte. Zumindest sie nicht. Sie rauchten beide noch ein bisschen und sagten nichts. Er sah immer mal wieder zu ihr rüber, fühlte sich dann aber ertappt und sah sich um, so als wolle er ihre kleine Küche aufs Genaueste begutachten.
Sie beugte sich vor und drückte die Zigarette aus.

„Ja... Also, da ist dieser Mann. Ein blöder Kerl. Und der regt mich auf und das nicht nur heute, sondern sowieso.“, sagte sie und stütze ihren Kopf mit ihrem Arm.
„Er hat dich nicht verdient.“, sagte er ohne darüber nachzudenken.
„Das ist süß von dir.“
„Nein, du verstehst nicht: Er hat dich nicht verdient.“, sagte er wieder, nur dieses mal viel energischer. Da war eine Wut in ihm drin, von der er nicht wusste, dass er sie hatte. Durch seinen Kopf schossen die Gedanken wie auf Autobahnen über die Synapsen und zwickten und bissen und drehten alles um und er musste unaufhörlich mit dem Kopf schütteln.
„Sieh mal, wir kennen uns noch nicht lange und so und du wohnst hier einfach, 42 Schritte entfernt, einmal um die Ecke und bist da und bist du und bist das alles, was du eben bist. Deine Worte sind der Grund. Der Grund, weshalb ich weiß, dass er dich nicht verdient. Weil ich weiß, wie du sie sagst – und da ist es egal, was genau du sagst, denn was du sagst, das ist Kunst. Und das weiß ich, weil ich es fühle. Genauso, wie wenn du lachst.  Wenn du so lachst, wie nur du es tust. Genau dann weiß ich, dass er dich nicht verdient hat. Die Welt ist so klein, das weißt du doch auch, dann siehst du es doch. Sieh doch mal, wie glücklich du bist; wie glücklich du sein müsstest. Du sollst nicht traurig sein –Nein, du darfst nicht! So traurig, ja, genauso wie du gerade guckst, so traurig solltest du nicht sein. Das hast du nicht verdient. So traurig solltest du überhaupt niemals sein! Das soll nicht! Nein, das darf nicht! Das ist doch auch überhaupt alles, was mit der Welt verkehrt läuft. Das darf einfach nicht sein!“

Er war mittlerweile aufgestanden und sah sie an. Mit Schweißperlen auf der Stirn und zittrigen Händen drehte er sich um, schaute aus dem Fenster, holte Luft und musste sich zwingen, still zu stehen.

„Ich bin traurig. Sehr oft. Sehr traurig.“, sagte sie leise von hinten.

Er drehte sich zu ihr um und sie sah auf einmal noch viel, viel mehr müde aus, als noch vor wenigen Augenblicken. Wie sie mich ansieht, dachte er und wusste, dass es jetzt anders und nicht mehr zu ändern war.
„Ich bin eben traurig.“, fing sie an, „Wie jeder - Wie du doch auch. Sieh mal: Es ist nicht deine Aufgabe zu entscheiden, ob und wie ich fühlen kann und darf. Ich bin eben traurig. Und ich bin es gern.“
Innerlich fiel er in sich zusammen, weil er verstand, was sie sagte. Weil er wusste, was sie meinte. Weil ich das Gefühl kenne, dachte er, wenn man ein Gefühl will, dass man nicht will – oder nicht wollen sollte. Das ist doch Unsinn, dachte er. Aber so ist eben mit ihr: Weil sie die Worte findet, die ich verstehe, aber niemals selbst hätte finden können, dachte er. So banal und so schön.

„Sehr gern sogar.“, schob sie hinterher.
Er schnaufte und fuhr sich mit beiden Händen über die Augen.

„Ich auch.“, sagte er. „Ich auch.“

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41 Antworten

Kommentare

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  • 1

    Hier auf meinem Schreibtisch liegt ein "c". Ich schenk es Dir für

    Facebook cheken

    Liest sich schön weg. Finds aber auch ein wenig doll zum Schluss.

    09.07.2014, 18:16 von smillalotte
    • 0

      Danke!

      09.07.2014, 18:31 von nachts
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  • 0

    ZU PATHETISCH !


    Und Tomte ist wirklich scheiße.

    09.07.2014, 17:56 von cosmokatze
    • 2

      Danke für's Lesen. Auch wenn es dir nicht gefallen hat, freut es mich, dass du dir die Zeit genommen hast, dich damit auseinanderzusetzen. Danke!

      09.07.2014, 18:31 von nachts
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  • 0

    glimpfstengel?

    09.07.2014, 16:15 von ga
    • 0

      Bei uns sagt man das so... 

      09.07.2014, 16:32 von nachts
    • 0

      dann sag ich achso.

      09.07.2014, 16:34 von ga
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  • 1

    Ist das jetzt irgendwie der neue Trend, den Titel in Versalien zu schreiben?

    DAS SIEHT SCHEISSE AUS! DA HAB ICH SCHON KEINEN BOCK AUF DEN TEXT, WENN ER MICH SO ANBRÜLLT.

    09.07.2014, 12:27 von Pixie_Destructo
    • 0

      Sorry! Fand ich gut! 

      09.07.2014, 13:03 von nachts
    • 2

      Ich fands auch total gut, diesem Kind dort hinten mit Rasierklingen den Bauch aufzuritzen.

      Total sorry, ey.

      09.07.2014, 13:35 von quatzat
    • 0

      Oh da muss ich Pixie zustimmen, das ist wirklich irgendwie nervig..

      09.07.2014, 16:54 von -Maybellene-
    • 0

      Ja, nun. Ich bin neu hier. 

      09.07.2014, 17:39 von nachts
    • 0

      Kann man das Niveau hier bitte nicht ins Bodenlose reißen und Mitmenschen nicht die Lust am Schreiben und veröffentlichen nehmen? Wir sind doch nicht bei Frau Schreck in der vierten Klasse. Da haben die Jungs früher auch den Spaß an der Schule verloren. Bedauernswert Herr Destructo!

      09.07.2014, 23:17 von mexi-bln
    • 0

      Wenn schon dann Frau Destructo.


      Eben, wir sind hier nicht in der 4. Klasse, deshalb sollte auch jeder der veröffentlicht mit negativer Kritik umgehen können (zumal ich hier rein sachbezogen kritisiere, keinesfalls persönlich)

      Wenn mein Kommentar hier schon ausreicht um der Autorin die Lust am Schreiben und Veröffentlichen zu nehmen, dann sollte ihr das zu denken geben, nicht mir.

      Und wenn ich das Niveau wirklich in's bodenlose ziehen möchte, dann sieht das gaaanz anders aus, glaub mal.


      @nachts

      Das ist ja kein Gesetz hier. Kannst Du gerne machen wie Du möchtest. Ich find's halt nicht schön. Das ist alles.

      10.07.2014, 09:36 von Pixie_Destructo
    • 1

      mexi-bln ist seit dem 15.06.2014 hier dabei und erzählt uns was über das Niveau von Neon.

      Sei still oder troll dich.


      10.07.2014, 10:29 von quatzat
    • 0

      Prestigerechte, aufgrund von Mitgliedschaftsdauer gibts hier auch? 

      Still sein, ganz sicher nicht.

      10.07.2014, 13:14 von mexi-bln
    • 0

      Du bist wohl jemand von der 'Erst-brüllen-dann-denken'-Fraktion, was?

      Warum wohl bringe ich deine kurzfristig erfolgte Anmeldung mit einer Aussage über das Niveau in dem Forum, bei dem du dich kurzfristig angemeldet hast, in Zusammenhang? Hm?

      10.07.2014, 13:17 von quatzat
    • 0

      Nein, mit Niveau spreche ich doch nicht nur das Forum an, sondern das allgemeine Niveau unter Mitmenschen.

      Übrigens hab ich hier schon seit langer Zeit einfach nur gelesen, ohne Mitglied gewesen zu sein.

      10.07.2014, 13:21 von mexi-bln
    • 1

      Boy, that escalated quickly!

      10.07.2014, 13:30 von nachts
    • 1

      Jaja, ich kenne das. Die Leute lesen natürlich immer vorher sehr lange mit, ohne angemeldet zu sein.

      Troll dich.

      10.07.2014, 15:54 von quatzat
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  • 0

    Ich mag es sehr, wenn Texte mich zum Schmunzeln bringen, während ich mir die Augen gerade trocken tupfe.

    09.07.2014, 12:26 von mexi-bln
    • 1

      Okay, ich glaube, dass ist das Netteste was ich bis jetzt gehört habe. :) Danke dir!

      09.07.2014, 13:35 von nachts
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  • 1

    Ohne die gegenseitige Empathie der Hauptakteure hätte ich den Text als spannungsfreie Schnulze abgetan. Das einzige, was eine Schnulze lesbar macht, sind die Blickwinkel beider Parteien. Also alles richtig gemacht ;)

    09.07.2014, 11:47 von Aldrig_Ensam
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    • 0

      Danke! Das freut mich mega!

      09.07.2014, 13:03 von nachts
  • 0

    Also der hatte mich vom Anfang bis zum Schluss! Wirklich, wirklich gut!

    09.07.2014, 10:41 von -Maybellene-
    • 1

      Sehr, sehr lieb von dir! Danke!

      09.07.2014, 11:33 von nachts
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Sehr gut! Werd ich gleich mal auf meinem iPhone ergänzen! 

      09.07.2014, 01:52 von nachts
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Oha, der ist ja fast zu leicht. :)

      09.07.2014, 02:04 von nachts
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Aber nicht doch! Hab mich nur geärgert, dass ich den vergessen habe. 

      09.07.2014, 02:11 von nachts
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Hör auf! Das macht es nicht besser! Jetzt komm ich mir dumm vor!

      09.07.2014, 02:22 von nachts
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Zechen / picheln / einen auf die Lampe gießen

      09.07.2014, 02:50 von nachts
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Puh, Gott sei Dank. Doch noch schlau genug für Sauf-Begriffe...

      09.07.2014, 08:55 von nachts
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Hahahaha!

      12.07.2014, 21:42 von nachts

NEON fürs Tablet: iOS und Android!

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