MisterGambit 08.08.2012, 17:46 Uhr 21 33

Nur so, zur Sicherheit.

Wir sind Stunden unterwegs. Ich frage mich, ob unsere Gespräche gut werden, wir heiraten werden oder uns in zwei Tagen nicht ein mal mehr grüßen.

Meine Uhr schlägt Sechzehn, Samstagnachmittag. Dies ist nicht Fledermausland. Dies ist das Land, in dem ich samstags um Sechzehn Uhr anfange, mit einem großen Knüppel, bestehend aus Fernsehen, Internet und Radio, die Zeit tot zu schlagen, solange, bis die Freunde mich aus meinem Alltag holen, der keine Ränder mehr kennt. Die ganze Woche habe ich zu tun, unstrukturiertes, kurzfristiges Söldnerleben, Freelancer, Generation Werksvertrag. Hätte ich einen Neun-bis-Fünf Job, würde ich abends abgekämpft ins Bett fallen. Müsste ich jeden Morgen mit der Sonne aufstehen, wären die Wochenenden vielleicht das rettende Ufer. Aber ich bin eine Art menschliches Minigefechtsuboot, das an Ufern einfach nichts verloren hat.


Der Abend beginnt in einer Tankstelle: Vier Dosen reichen, ich möchte es locker angehen lassen,friedlich hinüberfließen und auf die Dinge zu treiben. 

Um Punkt elf klingelt es dann an der Tür, ich stolpere gerade aus der Dusche. Erster Gedanke: Du hast das Bier nicht getrunken. Zweiter Gedanke: „Ich war ein guter Junge, heute mache ich mich schick“. Dritter Gedanke: Was sind das für Typen, die so einen Text laut mitsingen?

Dann sitzen wir endlich im Auto, ich auf dem Rücksitz und es scheint mit einem Mal, als wären wir unter der Woche andere Menschen, die am Samstagabend ihre alten Kostüme anziehen um die alten Gespräche zu führen. Als wäre dieser Fiat eine Festung, an die die Zeit keinen Zahn legt. Unsere Anekdoten überraschen uns nicht mehr, nein, es ist wie mit Filmen, die man hundert Mal gesehen hat aber trotzdem lacht. Wegen der Vorfreude auf die besten Szenen. Wegen der Vertrautheit.

Ich vertraue diesen Jungs, unserer Festung, den Samstagen, die bei aller Offenheit immer gleich bleibend sind, die keine Gefahr für unser Leben darstellen. Früher sind die Menschen in die Kirche gegangen, um Halt zu suchen. Vielleicht ist der Club unsere Kirche. Dort ist die Musik, die dich berührt, die Menschen aus der „Gemeinde“ kommen zusammen um aneinander unbeteiligt die gleiche Musik zu hören. Der Prediger ist der DJ, ab und zu schafft er es, dich wach zu rütteln, dich daran zu erinnern, dass das Leben lebenswert ist, dass du noch da bist, um etwas zu erreichen. Ist die Musik vorbei, gehen alle nach Hause, für sich, oder zu zweit, sind müde von der langen Andacht. Sie strahlen, weil diese Vertrautheit ihnen Kraft für die kommende Woche gegeben hat. Nur: Die meisten Predigten kenne ich fast auswendig, die meisten Gebete kann ich blind mitsprechen, die Überraschungen werden selten.

Die Nacht ist jung, die Stimmung ist früh laut. Viele sind heute vor ein Uhr da, es wird getanzt, der Laden platzt beinahe. Fünf Mal, vielleicht sind es auch zehn Mal, lasse ich meinen Blick durch alle Gänge schweifen, gehe um her und hoffe, dass ich alles aufnehmen kann. Das etwas in mir ist, das es verarbeitet, mir am Sonntag, wenn es ganz still wird, bestätigt: Es war ein runder Abend und ich habe nichts verpasst.

In einem kleinen Raum läuft endlich Musik, die mich hinein zieht. Ich denke nicht lange, ich tanze, schließe meine Augen, umgreife mein Bier wie einen Bezugspunkt. Die Flasche in meiner Hand ist schon warm, ihr Inhalt schwappt leicht, so dass ich gar nicht trinken möchte. Ich tanze zehn Minuten, zwanzig, es spielt keine Rolle, der Prediger weiß, was mich beschäftigt, er legt nach, seine Sätze sind mir neu, ihr Klang ist mir vertraut, meine Augen sind geschlossen, ich stelle mir vor, ich sehe jetzt glücklich aus, so ganz nüchtern. Das reicht mir für heute: Der Abend hat seinen Zweck übertroffen, ich kann gerade noch diesen Schlussstrich ziehen, als mich Etwas am Ellbogen anstößt. Ich reiße meine Augen auf und suche. 

Es war ein Mädchen. Sie ist schon weiter gegangen, dreht gerade aus dem Raum ab und blickt noch einmal zu mir um. Ich bleibe stehen.

„Nichts da. Weiter. Augen zu und tanzen.“ Nach einem Lied ist sie vergessen. Fünf Songs vergehen, ehe ich meine Augen wieder öffne. Da steht sie drei Meter von mir entfernt und tanzt auch. Was steckt für ein Plan dahinter, dass du den Abend in Ruhe und Frieden verlebst und genau dann eine Person durch Zufall in deine Welt hineinstolpert, die dir sonst nie begegnet wäre? Sie ist etwa so groß wie ich, hat dunkelblondes Haar mit einem Mandat auf brünett, ihr T-Shirt ist ockerfarben, es hat einen Comic-Aufdruck, von dem ihre Brüste ablenken. Ich mag ihre Figur, sie hat keine amerikanische Pornofilmfigur, eine echte, mit echten Brüsten und Leben, das sich leicht unter dem T-Shirt absetzt.

Sie dreht sich zu mir und prostet. Ich proste zurück. Eine Weile vergeht und wir spielen das Coolness-Spiel, wir sehen uns nicht an, auch wenn ich mich frage, ob ich irgendwann aus diesem Alter heraus sein werde, in dem es spannend ist, unnahbar zu sein. 
Unsere Blicke treffen sich wieder, sie versucht, ein kleines Lächeln zu verschlucken, was bei mir zur gleichen Geste führt. Sie blickt sekundenschnell nach unten, als würde sie mit ihrem Nacken zwinkern, ich drehe mich um, um zu sehen, ob jemand das Schauspiel bemerkt. Es spielt aber keine Rolle. Wir bewegen uns aufeinander zu, dann berühren sich unsere Flaschen, es klackt, das bleibt vorerst das einzige Geräusch, das wir miteinander teilen. Wir tanzen, sie schließt ihre Augen bald, dann tu ich das auch. So tanzen wir eine Stunde, ohne uns zu sehen.

Dann gibt der Prediger sein Tagesgeschäft ab, die Sätze flachen schneller ab, als wir das Tanzen stoppen können. Gleichzeitig öffnen wir die Augen, sehen uns an wie zwei, die gerade aufgewacht sind. Sie schüttelt fragend mit dem Kopf und ich reiße meine Schultern hoch. Ihre Unterlippe zuckt mich Antwort suchend an, ich fasse sie am Ellbogen und deute, mir zu folgen.

Wir schlendern die Flure entlang, hören Probe, sehen uns kritisch in die Augen und müssen jedes Mal verneinen, was schnell dazu führt, dass wir mehr grinsend als suchend ziellos umher wandern ehe wir es ganz dabei belassen und uns vor die Tür setzen.

Die Nacht ist lau, da ich die Hitze von drinnen gespeichert habe, merke ich es kaum. Ich stelle meine volle Bierflasche auf einem Stein ab, sie nimmt daraus einen Schluck und wir blicken auf die nahe liegenden Bäume. Ich traue mich nicht, auf meine Uhr zu sehen, auch wenn ich nicht abergläubisch bin, es deutet ein schlechtes Omen an, das ich nicht riskieren möchte. Sie bleibt sitzen, wir schauen uns an, bis sie mir ihre Autoschlüssel in die Hand drückt und wir gehen.

Ich hebe kurz fragend an, sie versteht meinen Blick und macht eine ausfallende Handbewegung, zeigt dann einfach in die Ferne und ich muss nicht lang überlegen. 
Wir fahren raus, über die Landstraße, umgehen die Orte und hören Radio, was immer es uns gerade bietet. Zwischendurch wippt sie mit den Füßen, nicken wir gemeinsam mit den Köpfen oder trippeln wir mit den Fingern auf die Armatur. Es passt. Vertrautheit, glaube ich, hat vielleicht nichts damit zutun, ob wir uns ewig kennen, klart es sich in mir auf, ich muss wieder an das Pärchen von heute Mittag denken. Aber Vertrautheit ist vielleicht einfach der Unwille, an einer Situation etwas auf Kosten des anderen zu verändern. Wir bleiben beide sitzen und machen keine Anstalten, uns zu langweilen.

Wir sind Stunden unterwegs, sie summt manchmal leise mit, so dass ich ihre Stimme ahnen kann, sie gefällt mir und sie wird von Minute zu Minute schöner. Ich frage mich, wo wir wohl landen werden, ob unsere Gespräche gut werden, wir heiraten werden oder uns in zwei Tagen nicht einmal mehr grüßen. Wo sie wohnt, wie sie wohnt, ob sie Sport treibt oder viel liest, vielleicht auch beides. Ob ihre Eltern nett sind und ob sie meine Freunde mögen würde. Ob sie von hier kommt und wieso ich sie noch nie vorher gesehen habe. Wieso müssen es immer die sein, die man noch nie gesehen hat.

Sie seufzt zufrieden und lehnt sich an mich, als die Nacht langsam am Fenster vorbei zieht. Ich streichel ihr durchs Haar, unaufdringlich, und sie mag es, sie nimmt meine Hand und legt sie auf ihren Bauch. Ich weiß von vielen Frauen, dass sie das nicht mögen, wenn man seine Hand auf ihren Bauch legt. Es gefällt uns.

„Weißt du, manchmal ist es schwer, zu wissen, wann ein perfekter Moment kommt und wie man dann mit ihm umgehen soll“, drücke ich leise hervor. 
Sie richtet sich im Bruchteil von Sekunden auf und blickt mich an. 
„Bist du so ein Denkertyp?“ 
Ich drücke blitzschnell ein Lachen hervor. Sie lacht mit. Dann streichelt sie über meine Wange, ich fasse an ihre Schulter, wir ziehen uns zueinander. Wir küssen uns. Es dauert einen Moment. 
Sie lässt mich wissen, dass wir jetzt zu ihr fahren könnten. Ich nicke und der Motor stottert. Bloß noch eine Tankstelle liegt zwischen uns und ihrem Bett. Ich halte an, es wird allmählich hell, die ersten Vögel zwitschern. Ich drehe mich um, sie liegt im Wagen und hält ihr Gesicht den ersten Strahlen entgegen.

Ich tanke und gehe in den kleinen Verkaufscontainer, hole noch 3 Brötchen und eine Flasche Kakao. Die Kassiererin ist hübsch, ich habe sie schon öfter abends gesehen, im Tanzladen, wir lächeln uns manchmal an. „Hi“, sagt sie, wir sind alleine. 
„Hi“, sage ich. 
„Wir haben uns doch schon öfter gesehen.“ 
„Ja, das stimmt.“ 
„Kommst du gerade dort her?“ 
Ich nicke. 
„Schade. Jetzt sprechen wir uns, und du hast keine Zeit…“, entgleitet mir, nachdem ich noch einmal aus dem Fenster blicke, sie dort im Wagen liegen sehe. „Bist du so ein Denkertyp?“, fährt es mir durchs Ohr. 
„Aber ich hab ja auch mal Dienstschluss, später“. 
„Das ist gut“, sage ich. 
„Ist das deine Freundin, da im Auto?“, fragt sie mich. 
Ich schüttle mit dem Kopf. „Hast du kurz ein Stück Papier?“, frage ich sie. 


Sie schiebt mir eines rüber, ich schreibe meine Telefonnummer drauf und darunter, dass ich mich freue, wenn sie sich nach Dienstschluss meldet. 
Ich zahle, verabschiede mich und stecke ihr das Papier zu. Nur so, zur Sicherheit.

 

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21 Antworten

Kommentare

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  • 0

    ja wenns kommt, dann anständig! :D

    28.12.2012, 23:35 von JohnnyBravo
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  • 0

    Angesichts der Tatsache, dass grundsätzlich der Mensch so ist und immer weiter sucht, weil es wohl seiner Natur zu entsprechen scheint, finde ich den Text gut.

    Ist nur die Frage, für wen diese Situation tragisch erscheint, dem Mann oder den beiden Frauen?

    28.12.2012, 11:45 von marco_frohberger
    • 1

      Oder sogar allen... ja

      28.12.2012, 12:25 von MisterGambit
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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  • 2

    Die volle Fallhöhe - bam :)

    27.12.2012, 23:34 von Mein_Name_Ist_Hase
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  • 0

    Tja, da hab ich mir mal die Mühe gemacht und gelesen. Ich finde den Textfluss gewöhnungsbedürftig. Aber das ist lediglich meine persönliche Empfindung.

    Ich muss BALIAN zustimmen. Typisch Deutsch. Das ist aber leider nicht "Made in Germany" 
    Bis zur Mitte des Textes war ich der Hoffnung anheim gefallen, dass sich die Geschichte weiter öffnet. Der Schluss wirkte eher der beschriebenen Tageszeit entsprechend.

    Fazit:
    Solide.
    Sehr guter Ansatz.
    Weiter so!

    27.12.2012, 18:42 von PaulGenarrow
    • 0

      "Typisch Deutsch. Das ist aber leider nicht "Made in Germany" 


      Da dachte ich kurz, ich lese eine Textkritik von Focus Money. Über den Textfluss mach ich mir aber gerne Gedanken, wenn du das näher erklären kannst.


      27.12.2012, 18:56 von MisterGambit
    • 0

      Jetzt musste ich erst einmal herzlich lachen. "Focus Money" ... 


      Also zum einen kann ich das natürlich erklären; auf meine Art. Es geht mir aber keinesfalls darum an Deinem Werk "herumzudoktorn", denn das steht mir nicht zu. Ich möchte voranschicken, dass es immer im Auge des Lesers liegt, ob für ihn der Text "fluppt" oder ob er stockt. Es denn, der Text wäre desolat dahingekritzelt, was in Deinem Fall absolut nicht zutrifft. Deshalb möchte ich das hier nicht öffentlich breittreten, wohl aber an einem winzigen Beispiel meinen persönlichen Eindruck vermitteln, sofern es mir gestattet ist.

      "Dann sitzen wir endlich im Auto, ich auf dem Rücksitz und es scheint mit einem Mal, als wären wir unter der Woche andere Menschen..."

      Wenn ich den Text nun laut vortrage, erscheint das Wort ENDLICH, was mir vorkommt, als sei der Autor erleichtert. Ich (persönlich) erwarte jetzt eine Pause. Eine Zäsur, wenn man so will. Aber es kommt ein Komma, dann die Feststellung "ich auf dem Rücksitz und es scheint" ... manch ein Leser mag jetzt die Augen verdrehen und sagen, "das ist doch bloß marginal". Durchaus. Aber für mich ensteht Hektik in diesem Satz. Vielleicht ist das aber auch so gewollt. Nach "endlich im Auto" ertönt in meinem Kopf der Befehl "Stimme oben halten". 
      Ich möchte nochmals betonen, dass meine Ansicht bezüglich dieser Passage keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit erhebt. Das wäre fatal. Ich möchte meine Ausführung mit der Variante schließen, wie ich sie laut einfacher lesen könnte:
      "Endlich im Auto. Und während ich auf der Rückbank so dasitze, scheint es mit einem Mal, als wären wir unter der Woche andere Menschen, die am Samstagabend ihre alten Kostüme anziehen um die alten Gespräche zu führen."

      Wie gesagt: ich habe nicht vor in Deinem Text herzupfuschen.

      In der Hoffnung Dir nicht zu nahe getreten zu sein,

      beste Grüße

      und ... GUTEN RUTSCH (sicherheitshalber vorab)

      27.12.2012, 22:41 von PaulGenarrow
    • 0

      Nee, ist völlig gut, wenn du eine dezidierte Meinung hast und sie begründen kannst, höre ich mir das gerne an.


      Ich verstehe deinen Punkt, aber ich hab es genau so gemeint. Es gibt keine Pause. Da ist jemand rastlos. Du hast das so erkannt, wie ich es ausdrücken wollte.

      Verständlich, dass es immer nicht ideal für den Leser ist, wenn er mit einem Text andere Wünsche verbindet und die nicht bedient werden.

      Wünsche dir auch einen guten Rutsch.

      27.12.2012, 22:48 von MisterGambit
    • 0

      Dann ist ja alles fein. 


      Merci!

      27.12.2012, 22:51 von PaulGenarrow
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  • 1

    Das etwas in mir ist,
    das es verarbeitet, mir am Sonntag, wenn es ganz still wird, bestätigt: Es war
    ein runder Abend und ich habe nichts verpasst.
    Nichts verpassen, finde ich in diesem Zusammenhang sehr passend. Das ist es nämlich, sich immer alle Möglichkeiten offen halten, sich nicht entscheiden können. Nicht die vollen 100% gehen, sondern nur 75%, da wo eine Flucht noch möglich ist. Nur so, zur Sicherheit. Ist die Frage, ob man einen perfekten Moment erleben kann, ohne Risiko, ohne 100%.

    Ich bin in deinen Text eingetaucht und fand die Stimmung, die du zu Beginn aufgebaut hast, beeindruckend. Zugegeben, ich hab mich gefragt, warum die Hauptperson auf einmal alleine durch die Disko zieht, obwohl das lyrische ich vorher mit seinen guten Kumpels hinfährt, aber sowas soll ja "Gang und Gebe" sein ;-)
    Ich war nach der Beschreibung des Zusammentreffens mit dem Mädchen auch positiv überrascht. Es gibt viele Texte, die zu Hause beginnen, in einer Disko fortgesetzt werden und dann zu Hause irgendwo enden. Darauf hatte ich mich eingestellt und doch ist es nicht langweilig geworden zwischendrin, obwohl es dieses oft gewähltes Szenario ist.

    Diese Erwartungshaltung baut eine Fallhöhe auf, die ich komplett herunter gestürzt bin, als ich zur Tankstellen-Stelle gelangt bin.
    Das hat mir wirklich sehr gut gefallen, allerdings hat es mich auch geschockt.
    Und ich musste seit ich den Text gelesen habe, immer weiter darüber nachdenken. Das macht einen guten Text aus. Wenn man ihn im Gedächtnis behält und anderen Menschen davon erzählt.
    Ich werde anderen Menschen von ihm erzählen.

    27.12.2012, 18:10 von Veritoll
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  • 0

    "Man
    kann nie wissen, was man wollen soll, weil man nur ein Leben hat, das
    man weder mit früheren Leben vergleichen noch in späteren korrigieren
    kann."
    Milan Kundera, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

    Danke für den schönen Text. Erinnert mich leicht an mein Lieblingsbuch (s.o.). Schön.

    27.12.2012, 13:56 von unoriginell123
    • 0

      ist auch eins meiner Lieblingsbücher ;)

      27.12.2012, 13:56 von MisterGambit
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  • 0

    Fortsetzung folgt? Beide machen rum, die von der Tanke ruft an ...

    27.12.2012, 12:10 von SteveStitches
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  • 0

    Fesselnder Text... und typisch deutsch... ;-)

    04.10.2012, 14:23 von Balian
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  • 0

    mmmh. ein schmerzliches mmmmh. Finde es großartig.

    04.10.2012, 13:50 von BlondBlauBloed
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  • 1

    Buchform wär cooler.

    16.08.2012, 18:45 von Surecamp
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Seite: 1 2
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