estreja 30.08.2008, 15:30 Uhr 6 0

Mein Buch...

Ein Buch! Bitte schreib ein Buch!!

Darum bittet mich meine Freundin Nisha seit Jahren. Sie meint ich sei die einzige die ihren Schmerz und Kummer mit so derart lustigen Sätzen Luft mache, dass es trotz der ernsthaften Dinge einen zum Lachen bringe.

Ich wollte ihr diesen Wunsch erfüllen und mir wohl einfach mal mein Leben auf ca. 300 Seiten kompakt machen um zu sehen was mir nie wieder passieren darf.

Da sass ich nun, vor einigen Wochen in meiner Traumstadt, an meiner Lieblingsstelle an dem wunderschönen Fluss dessen herrliches Grün jeden Maler hätte vor Begeisterung zum Kleinkind werden lassen.
Ich dachte über dieses Buch nach und stellte fest, dass ich es nicht mehr schreiben konnte. Ich konnte es nicht mehr schreiben. Denn mein Leben war zu dem geworden was ich immer wollte. Perfekt und glücklich! Ich lebte in dieser wahrhaftigen Modelleisenbahnstadt in einem Land das jeden neidisch lassen würde und hatte wirklich einen begehrten Job ergattert, besser gesagt ich wurde von dem Job ergattert. Mein bisheriges Leben als 7-Tage-Arbeitende in einem mies beleuchteten Büro und die schlechten Launen der Gäste am Wochenende waren vorbei und ich hatte alles was ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hatte erlaubt auch nur daran zu denken. Dazu kam noch ein Mann der alles erfüllte was ich bisher suchte und der mich fand und langsam aber sicher mein Herz und mein vollstest Vertrauen für sich eroberte. Ich war glücklich! Und zwar so sehr, dass ich es nicht fassen konnte. Eben der Job, das war ein Traum von mir um den ich mich nicht mal bemühen musste. Dieser Mann war ein weiterer Traum der plötzlich einfach da war. Ich sass da und lies meine Füsse in das doch sehr kalte Wasser fallen und schmunzelte das Lächeln einer Frau die endlich hatte was sie in all den schlechten Love-Storys gelesen hatte.
Ich hätte jeden einzelnen Stein in diesem Fluss küssen können und jeden Fisch meine Lebensfreude unter dem Wasser entgegen schreien können.
Ein wenig traurig wurde ich, ich hatte ihr versprochen dass ich ein Buch schreibe, und ich versuche mein Versprechen zu halten. Aber jetzt musste dieses Buch meinen Glück weichen. Was sollte ich noch über vergangene Dinge schreiben wenn doch die Gegenwart das pure Glück war?
Ich zog meine Füsse aus dem Wasser und grinste den Jungs und Mädels die in einem Schlauchboot an mir vorbeifuhren entgegen. Sie winkten und ich war überrascht. Das war für dieses Land keine typische Szene wenn man sich nicht kannte. Scheisse, ist das Leben schön!
Ich stieg ins Auto und fuhr heim. Hatte noch ein wenig zu arbeiten und später würde mein Freund kommen und wir wollten es uns in der Hängematte in meinem Garten bei einem guten Essen bequem machen.
Daheim angekommen bereitete ich das Essen vor, da es eine Weile brauchen würde und machte mich an die Arbeit. Wir hatten ein grosses Festival im Ausland beraten und wir würden in 2 Wochen dorthin fahren. Auch mein Freund war mit von der Partie, da wir dieses Festival gemeinsam an Land gezogen hatten und auch sonst sehr verbandelt waren im Beruf.
Noch ein Punkt der glücklich macht. Man hat seinen Traumjob, seinen Traummann und kann dies sogar zusammen erleben. Wie herrlich!
Der Abend war wunderschön. Wir hingen vollgegessen in der Hängematte und liessen meinen Geburtstag uns nochmals durch den Kopf gehen. Er hatte mich überrascht und war mit ins Tessin gefahren. Ganze 4 Tage nur wir beide, was angesichts unserem Arbeitspensums viel freie Zeit war. An meinem Geb selber hatte er eine Boot gemietet und wir hatten den ganzen Tag unsere Nacktheit auf dem Boot genossen und einen der schönsten Tage meines Lebens verbracht. Ihm fiel ein dass er noch eine Mail schreiben musste an einen Kollegen weil er so kurzfristig weg war und ich küsste ihn noch glücklich auf seinen haarlosen Kopf und sprang nackt ins warme Wasser. Den Laptop hatten wir immer dabei. Wir waren wirklich Workaholics, aber eben WIR! Zusammen! Kurze Zeit später sprang er hinterher und wir tollten wie 2 kleine Kinder durch das warme Wasser.
Das war ein schöner Geburtstag, sagte ich ihm und er strich mir verloren durch die Haare, küsste mich sanft und grinste. Ja das war es wirklich, mein Engel. Und wieder konnte ich mein Glück nicht fassen. Immer wenn ich ihn ansah dachte ich dass ich es nicht besser hätte treffen können. Eine Schönheit… bei Gott, dass war er nicht. Aber in meinem Herzen war er der Schönste Mann der Welt! Und auf was kommt es an? Genau auf das Gefühl.
Das Festival rückte näher und wir hatten alle Hände zu tun. Mein Freund hatte einige Dinge vergeigt und ich musste das gerade rücken, Klar war ich nicht sonderlich erfreut darüber, aber nuja.. er ist auch nur ein Mensch und machte Fehler. Und wir waren ein tolles Team.
Am Festival selber war eine wunderschöne Stimmung. Tolle Bands, nette Leute und mit dem Buffet und dem Lagerfeuer war es perfekt. Auch das Hotel war traumhaft und ich freute mich sehr mit meinem Lieben 3 tolle Tage und vor allem Nächte zu verbringen. Leider wurde das nichts mit den tollen nächten, meine seit einem halben Jahr chronische Blasenentzündung meldete sich und das ist alles andere als ein Einheizer für ne scharfe Nacht. Ich ging duschen und er setze sich vor den PC und schrieb noch ein paar Mails.
Aus der Dusche raus legten wir uns gemeinsam ins Bett und genossen uns und unsere Lust soweit es ging. Wir sprachen über Sterne und die verschiedenen Planten. Ob ich wisse dass Pluto der am entferntesten liegenste Planet in unserem System sei, fragte er mich. Ich musste verneinen. Er küsste mich auf die Nasenspitze und sagte mir, dass seine Gefühle für mich von hier bis zum Pluto und wieder zurück reichen würden. Ich grinste wie ein Mädchen dem man das erste Haustier schenkte und bedankte mich bei ihm mit einer überschwänglichen Umarmung.
Auf dem Weg nachhause nach dem Festival beschlich mich ein irrsinnig blödes Gefühl. Ich kann nicht mal genau sagen was oder warum, ich wusste nur auf einmal ich könnte keine Sekunde länger mit meinem Traummann in einem Wagen sitzen. Mein Herz schien fast zu zerspringen und ich lies mich, entgegen jeglicher Vernunft und sonstigen logischen Erklärungen an einem Bahnhof absetzen und fuhr sie restlichen 600km mit dem Zug heim. Tränenreicher Abschied von meinem Liebsten am Bahnhof. Es war zum verrückt werden. Im Zug selber beruhigte ich mich, wusste aber dass es die richtige Entscheidung war. Warum und Wieso? Keine Ahnung.
Daheim angekommen setzte ich mich aufs Bett und weinte erst mal was mein Körper an Flüssigkeit hergab. Und das war verdammt viel.
Auf einmal hatte ich das Gefühl dass.. ja was genau? Dass meine Welt drohte einzustürzen, dass ich aus einem schönen Traum erwache und alles viel schlimmer war als je auch nur angedacht.
Ich rief meinen Freund an und warf ihm Dinge an den Kopf die einfach nicht wahr waren, nicht wahr sein konnten. Das er mich belüge und ich jede Lüge nun wisse. Er solle sofort zu mir kommen und mir seine Lügen gestehen. Das es in einem solchen Ausmass sein sollte, damit hätte ich nicht mal einen Regisseur von einem schlechten B-Movie zum Lachen gebracht.
Ich „vergass“ zu sagen, dass mein Freund noch eine Wohnung mit seiner ex unterhielt. Sie waren schon 2 Jahre nicht mehr zusammen, da sie aber kein Geld verdiente und er sie nach 14 Jahren Beziehung nicht hängen lassen wollte verstand ich. Da er ja dort auch nicht mehr wohnte, sondern sich eben um das Bezahlen der Miete und der Buchhaltung kümmerte, war das für mich ok. Er hatte ihr zu Beginn des Jahres von mir erzählt und sie sei unter Tränen zusammengebrochen und meinte dass sie ihn noch so sehr liebe. Er solle sich das mit mir nochmal überlegen. Bis ins kleinste Detail hatte er mir damals von dem Nervenzusammenbruch von Nadine erzählt. Sie tat mir sehr leid. Wirklich.
Nun gegen Ende dieses Jahres bat ich ihn, doch endlich auch die Wohnung aufzulösen, das sie nach seinen Erzählungen ihn ja nur ausnutze. Das tat er dann auch… zumindest sagte er das.
Zurück zu der Nacht als ich ihn anrief. Ich beschimpfte ihn übelst am Tel und jedes meiner Worte tat mir sofort leid, weil ich einen so lieben Menschen unheimlich Unrecht tat. Nach langem Schweigen meinte er nur, dass ich recht hätte ihn so zu beschimpfen. Er hätte Nadine nie von mir erzählt und auch nicht vor die Wohnung aufzulösen. Sie sei eine solch zarte Pflanze, dass er ihr das nicht antun könne. Wütend ist wohl das falsche Wort um meinem Gemütszustand zu beschreiben. Ich befahl ihm, sofort zu ihr zu fahren und das alles ins rechte Licht zu rücken. Er gab mir sogar ihre Tel und ich rief sie an um in einem mindestens eine Stunde dauerten Telefonat zu erfahren dass da noch mehr war.. sie wollte schon lange die Wohnung auflösen. Auch hatte sie schon einen neuen Freund. Nur er lies sie nicht gehen. Sie erzählte mir von gemeinsamen Kurzurlauben die er mir als Meetings in aller Welt erklärt hatte.
Zum Valentinstag schenkte er ihr einen Besuch in einer Fledermausstation und mir sein Herz. Wir verblieben so, dass ich ihn anrief und sagte er solle sofort zu ihr fahren, da er mir die falsche nummer gegeben hatte und ich niemanden erreicht hatte. Was fiel es mir schwer so zu lügen..
Er fuhr zu ihr und sie stellte sich schlafend. Er weckte sie und erzählte tatsächlich alles. Und verliess sie mit den Worten er werde nun zu mir fahren und Schluss machen. Da ich ihm eh auf den Geist ginge.
„Liebling, mein Engel! Ich habe ihr alles gesagt und nun komm ich zu dir. Wir können quasi von vorne anfangen und keine Nadine stört uns dabei! Ich hab dich lieb, bis gleich!“
„Er ist gegangen, mit den Worten er werde mit dir Schluss machen. Denke dass er in 15 Minuten bei dir ist. Halt mich auf dem Laufenden. Und Tanya.. ich wünsche dir viel Kraft!“
„Danke, Nadine.. die werde ich brauchen…“
25 Minuten später stand er vor meiner Tür. Nahm mich in den Arm und küsste mich liebevoll. Das mir die Laienschauspielgruppe soviel gebracht hatte wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht.
Ich küsste ihn und umarmte ihn. Meine Tränen liefen und er deutete diese als Glückstränen dass wir endlich „frei“ von Nadine waren. Er erzählte ausführlich wie schlimm Nadine geweint hatte und es ihm leid tat, aber dass er mich nunmal lieben würde und das müsse sie auch verstehen. Er sah müde aus, kein Wunder, es war halb vier in der Nacht. Ich musste gegen mein Gefühl und Bedürfnis ankämpfen seinen nackten Kopf zu streicheln und ihm einen Kuss auf seine viel zu grosse Nase zu geben.
„Komm, wir legen uns schlafen, mein Engel.“
Hach, nie hatte mich ein Mann Engel genannt. So banal das auch sein mochte, für mich war es der schönste Kosename aller Zeiten. Ich nahm all meine Kraft zusammen und legte mich mit dem Mann meiner Träume hin und lies es geschehen, dass er mich in den Arm nahm und fest drückte. Diese Arme.. wie wohl ich mich immer darin fühlte. So geborgen wie noch nie zuvor in meinem Leben. Wir legten uns auf mein Bett, ich drückte mich an ihn und lies meine Tränen freien Lauf. Er küsste sie weg, auch eine Geste die er beherrschte wie kein anderer. Als er eben meinen Bauch streicheln wollte und mir dabei tief und verliebt in die Augen sah, fragte ich ihn wann wir den nun endlich Fledermäuse schauen gehen? Das hätte er mir doch zum Valentinstag geschenkt.
Nun ja.. diesen Ausdruck in seinen Augen muss ich nicht beschreiben. Er haftet in meinem Gehirn wie wie eine Fruchtfliege an einem Klebeband.
„Du weisst das?“
Was für eine lächerliche Frage in diesem Moment. Er warf mir vor dass ich ihn angelogen hätte und ich sei widerwärtig.
Ich schrie ihn an, dass ich auch seine anderen Lügen nun wisse und er es mir lieber selber sage. Dass das nur hochgepokert war von mir, dass konnte er nicht wissen und ich auch nicht…
„Naja.. es gab da noch die..“
Ich schrie ihn noch mehr an und stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch! DAS war mein Traummann?
Ich pokerte weiter wie im Wahn und was soll ich sagen.. 9 Stunden später hatte ich alle sein Mails (7640!) gelesen, wo er mir noch dass Passwort gab. Detailiert hatte er seine sexuellen Errungenschaften noch mit Mails bespannt und ich hatte schwarz auf weiss wann und wo er mich mit wem betrogen hatte. Solche Intimitäten liessen mir wirklich die Schamesröte ins Gesicht treiben. Ich hatte in dieser schrecklichen Nacht mit mehreren Dutzend Frauen gesprochen und quasi rausbekommen, dass er mich teils mehrmals an einem Tag betrogen hatte… und danach zu mir kam.
Die Mails, auf dem Boot und die im Hotel waren Mails an Damen wo er seine Einsamkeit beklagte und versicherte dass er sie und ihren Körper, Geruch und Geschmack vermisste… und ich sass jeweils mit ihm dabei.
Eine der Frauen sagte mir am Tel (er sass die ganze Zeit daneben) dass sie nun wisse woher dieses Jucken im Genitalbereich kam. Mit ihr hatte er eine Affäre seit mehr als 5 Jahren. Nur sie wusste dass es nur Sex war. Allerdings nicht dass er eine feste Freundin hatte. Auch hatte er sich von ihr Geld geliehen, da es seiner Firma schlecht ging. Nun ja.. von mir auch da er seine Steuern zahlen musste. Er brauchte das Geld um im Nachhinein die ganzen schönen Wochenenden in Berlin oder London die immer als Meeting getarnt waren zu bezahlen. Der einzige Grund warum ich nie mitkam war das ich Flugangst hatte. Das wusste er.. auch zu seinem Nutzen.
Ich werde hier nicht auf jede einzelne Frau eingehen. Das würde mich jetzt wirklich jegliche Kraft kosten die ich noch habe. Es ist leider nicht die Übertreibung einer gehörnten Geliebten. Es waren mehrere Dutzend.
Nun, mein Lieber Theo ist 36 und seine jüngste Dame ist süsse 18. Ich warf ihm vor, dass sie seine Tochter sein könne und ob er mal darüber nachdenke dass er mit seinem nicht vorhandenen Safer Sex Menschenleben in Gefahr bringe. Naja.. ich wird schon kein Aids haben, war seine Antwort drauf. Und die Mädels sind so jung, die hatten kaum bis gar nicht Sex vor mir. Er brauche das feste junge fleisch um sich zu profilieren. Solche Frauen wie ich seien nun mal nicht mit ein bisschen Oralsex zu befriedigen, meinte er. Die jungen Mädels aber würden ihm das Gefühl geben, dass er etwas besonders sei. Angeekelt sagte ich ihm dass er krank sei und eines Tages noch 14 jährige jagen würde, was er nicht verneinte.
Als ich bei Dame Nr. 25 angekommen war versagten meine Nerven und ich knallte ihm dermassen eine dass seine Nase blutete. Befriedigung? Nein, ich ging und holte einen Waschlappen um das von mir einst so geliebte Gesicht vom Blut zu reinigen.
Seither sind 3 Wochen vergangen…
Seit 3 Wochen habe ich weder genug gegessen, noch geschlafen, noch getrunken. Ich bin eine Woche ziellos durchs Ausland gewandert um wieder heim zu kommen und festzustellen dass ich keine Kraft mehr hab für nichts.
Woher meine Blasenentzündung kommt, weiss ich ja nun.. ein halbes Jahr hatten wir verhütet und dann kam kein Gummi mehr, aber dafür die Blasenentzündung. Auch diese komischen Pickelchen sind nicht Pickel sondern ist ein astreiner Herpes Genitalis. Von den Dauerblutungen seit 3 Wochen ganz zu schweigen.
Ich habe mich testen lassen. Kein HIV. Oder sonstige lebensbedrohliche Krankheiten.
Ich bin nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Ich bekomme schon nur beim Gang zur Toilette einen Nervenzusammenbruch.
Es ist nicht dass ich ihn vermisse. Es ist dass ich ihm alles anvertraut habe. Mein Leben, Meine Liebe und mein grenzenloses Vertrauen.
Es wäre ein leichtes zu sagen, stürze dich in die Arbeit. Nun, ein Grossteil der Damen mit denen er mich betrogen hat, sind Geschäftspartner von mir. Das heisst ich würde bei jeder 3 Mail und jedem 4 Telefonat eine derer dran haben. Das schaffe ich nicht.
Seither habe ich das komplette Vertrauen in die Menschheit verloren. Meinen besten Freunden glaube ich kein Wort mehr und beschimpfe sie aufs übelste. Mein Kopf sagt mir, Tanya, glaube ihnen, dass sind nicht umsonst seit Jahren deine Freunde. Mein Bauch sagt mir aber, dass sie lügen. Ich lege jedes Wort auf die Goldwaage ohne es zu wollen. Und wenn die kleinste Ungereimtheit auftritt, dann geht jedes mal eine Freundschaft drauf.
Ich habe es geschafft in 3 Wochen alle meine Freunde von mir zu stossen. Meinen Job zu kündigen den ich so liebte und auszusehen als ob jemand gestorben wäre der mir nahe liegt. Aber genau das ist passiert. ICH bin gestorben.

6 Antworten

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    auch auf 100.000 Meilen in den Abgrund......Luv ya!

    28.10.2008, 14:11 von Nisha_212
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    Wenn ich nur in einem Loch wäre dann würde ich versuchen wieder raus zu kommen... irgendwie...
    Aber ich falle immer noch...

    01.09.2008, 16:38 von estreja
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    Und nun läßt Du es zu, dass ein Mann Dir alles wegnimmt? Das Herz und den geliebten Job?

    Es ist völlig ok eine Zeit zu trauern, eine Weile in dem Loch, in welches man gefallen ist, zu verweilen, aber dann gehst Du zurück in den alten Job, die eine Seite Deines großen Glücks. Wenn Du dich auf sie konzentrierst, wird diese Seite das Loch auf der anderen Seite füllen.

    Tauch noch mal Deine Füße in das kalte Wasser des schönen Flusses und dann heißt es "Hold your head high, heavy heart".

    01.09.2008, 16:31 von somemightsay
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