hib 30.11.-0001, 00:00 Uhr 50 48

Im Schongang

Sie steht auf, winkt mir zu und drückt den Knopf. Game over.

Das letzte was ich noch sehe, ist wie Marga den Kerzenständer vom Mauerparkflohmarkt nimmt, den ich ihr mal aus Verlegenheit zum Geburtstag geschenkt habe. Sie nimmt ihn in die Hand, das Ding sieht schwer aus, ihre Sehnen am Arm spannen sich. Dann schaut sie mich kurz an, nimmt Maß, Arm, Hand und der etwa drei Kilogramm schwere Gusseisenständer vollführen eine schwungvolle Bewegung in meine Richtung, wie ich sie seit Steffi Grafs Vorhand nicht mehr gesehen habe. Ich weiß, was gleich passiert, aber mein Leben zieht nicht an mir vorüber. Das beruhigt mich, denn ich weiß, dass ich das hier wohl überleben werde. Interessant finde ich auch, dass ich weder die Arme hochreiße, noch mich ducke oder ausweiche. Ich schaffe es gerade noch, einen fragenden Blick aufzusetzen. So sehr vertraue ich Marga. Sie wird doch wohl nicht. Doch. Der Kerzenständer pustet mir die Lichter aus. Steffi Graf wäre stolz auf sie gewesen.

Aus der Dunkelheit meiner Bewusstlosigkeit taucht plötzlich Angelina Jolie auf. Yeah, denke ich noch. Wir sitzen zusammen in einer Bar und sie erzählt mir von ihren Problemen mit Brad und den Kindern, stundenlang. Ich sitze da, trinke Kaffee und höre zu. Und frage mich ernsthaft, was das jetzt für meine Beziehung bedeutet. Am Ende umarmt sie mich kurz und dankt mir für meine Hilfe, bevor sie draußen von einer Stretchlimo abgeholt wird. Sie, Brad und die Kinder winken mir aus dem Auto zu. Danke Gehirn, vielen Dank. Wozu trage ich eigentlich diese acht Kilo mit mir rum, nur damit sie mich im Stich lassen, wenn ich sie am meisten brauche? Befreundet mit Angelina Jolie, die gerade Eheprobleme hat, wie arm ist das eigentlich. Ich dachte immer, ich hätte Fantasie. Man man man.

Ich komme langsam wieder zu mir. Ach ja, der Kerzenständer. Angelina verschwindet mit ihrer Limousine langsam in einem weißen Licht. Ich habe Kopfschmerzen. Drei Kilogramm schwere Kopfschmerzen, vor allem an der Schläfe links. Ich sehe nichts, um mich herum ist alles dunkel. Aber ich merke, dass ich mich bewege und ich höre einen Motor arbeiten, irgendwo weit weg. Vielleicht träume ich noch und die Jolie hat mich heimlich in den Kofferraum ihrer Limo gepackt? Unwahrscheinlich. Und selbst wenn, würde sie mich in ihrem Schlafzimmer höchstens nach meiner Meinung zu den neuen Gardinen fragen. Versager. Vorsichtig bewege ich meine Hände, ich bin nicht gefesselt, schon mal gut. Ich klopfe mit der Hand ins Dunkle, aha, ja ein Kofferraum. Hier ist auch der Sanikasten, der seit über einem Jahr abgelaufen ist, fällt mir da wieder ein. Den muss ich dringend…Moment. Meine Freundin hat mich ausgeknockt. Warum eigentlich? Und wieso liege ich jetzt in einem verdammten Kofferraum? Hab ich ihren Geburtstag vergessen? Ach nee, der Kerzenständer. Ich hab keine andere geküsst, hab ihrer Mutter nicht die tote Katze geschickt wie geplant, verdammt, ich komm nicht drauf. Aber ich habe nichts getan, was ein Versenken im Fluss rechtfertigen würde. Oder doch?

Gerade als sich meine Angst in Richtung meiner Unterhose auf den Weg macht, hält das Auto mit einem fiesen Ruck an. Ich höre, wie eine Tür aufgeht und zugeht. Ich bin aufgeregt, nein, ich habe eine Scheißangst. Ich höre, wie die Klappe geöffnet wird, frische Luft, erst jetzt merke ich, dass ich eine Augenbinde auf dem Kopf habe, es bleibt stockduster. Krass, was geht denn jetzt ab. Ich höre mein Mädchen sagen: „Los, raus. Und stell bloß keine Fragen.“ Wie in einem Gangsterfilm. Sie hilft mir beim Aussteigen, ich bin total perplex, so perplex, dass ich glatt vergesse, dass ich sprechen kann und jetzt eigentlich der richtige Moment wäre, eine Frage zu stellen. Sie packt mich fest am Arm, ich höre noch, wie sie die Alarmanlage am Auto scharf stellt. Um mich herum tönt Berlin wie eh und jeh. Scheinbar sind wir mitten in der Stadt. Ich höre, wie zwei Mädchen sich fragen, warum ich eine Augenbinde um den Kopf habe. Tjaha, Mädels, gute Frage, irgendwie will ich noch nicht glauben, dass es wirklich so ist, wie es sich gerade anfühlt. Ein Hund bellt, eine Tür wird aufgemacht. Ich höre einen Mann in arabischem Berlindeutsch sagen: „Aaah, da sind sie ja. Alles vorbereitet.“ Was hat der Bastard denn vorbereitet? „Hallo, ja, lassen sie uns schnell reingehen, damit keiner was merkt“, sagt meine Freundin. Und dann noch: „Haben sie die große Maschine rechtzeitig fertig bekommen?“ Bitte lass ihn die Maschine nicht fertig bekommen haben. „Ja, alles ist vorbereitet“ ist die knappe beängstigende Antwort. Schade. Jetzt wird es ernst, jetzt endlich finde ich meine Sprache wieder: „Hey Marga, was soll der Scheiß? Was ziehst du hier für eine Nummer mit mir ab?“ Ich reiße mich los von ihrem Arm. Für einen Moment fühle ich mich souverän und stark, bis mir einfällt, dass ich noch eine Augenbinde um den Kopf habe und mitten in einem Raum stehe, den ich überhaupt nicht kenne. Gerade, als meine Hand zum Kopf geht, werden meine beiden Arme in zwei Schraubstöcke eingeklemmt und ich kann mich nicht mehr bewegen, ich heule vor Schmerz. „Hey, lasst mich los, Marga? Was soll das? Was habt ihr mit mir vor?“ Gerade den letzten Satz sage ich etwas zu weinerlich, denke ich noch. „Los jetzt, ab mit ihm in die Maschine“, sagt Marga. Okay, in Gedanken sehe ich mich den Roundhousekick von Chuck Norris machen, durch die Fensterscheibe springen, mich mit einer Vorwärtsrolle abfangen und dann blind über die Straße laufen, ohne dass mich dabei ein Auto anfährt. Die Realität sieht anders aus: Ich winde mich wie ein vertrockneter Regenwurm im Griff der beiden Schraubstöcke und werde durch den Raum gezerrt. Jemand macht einen Deckel auf, ich höre es genau, jetzt ist auch der Moment gekommen, wo man schreien sollte. Also schreie ich, aber ich komme nicht weit, denn plötzlich werde ich übel von hinten gestoßen und lande in einem Metallraumkäfigding. Jemand schlägt eine Tür oder sowas hinter mir zu und mein Schrei wird einfach abgeschnitten.

Ich reiße mir die Augenbinde vom Kopf, das Licht blendet, ich versuche, meine Gliedmaßen sinnvoll zu ordnen und dann verstehe ich, wo ich bin: Ich liege kopfüber in einer riesigen Waschtrommel. Ich schaue durch ein gigantisches Bullauge nach draußen, direkt in die Augen meiner grinsenden Freundin. Ein Waschsalon. Wer hier landet ist irgendwo im Leben falsch abgebogen. Neben ihr stehen zwei gigantische Türken, so groß, dass sie damals über die Wiener Stadtmauer hätten locker springen können. Daneben stehen alte Waschmaschinen und da riesige Pakete mit Waschmittel. Was zur Hölle wird das hier? Ich weiß nicht genau, wie ich aussehe, aber es muss relativ lustig sein. Jedenfalls lachen alle drei nach ein paar Sekunden herzlich los. Als ich dann noch anfange, an die Scheibe zu klopfen, schlägt sich der eine Riese vor Lachen auf die Jogginghose und Marga kommen die Tränen. Ich kann es nicht fassen, haben die mich wirklich in eine Waschmaschine gesperrt? Marga kramt in ihrer Tasche, sie holt eine Packung Waschpulver heraus. Dann kommt sie auf die Trommel zu und zeigt mir, was darauf steht: Macht alte Wäsche wie neu. Sie tippt mit dem Finger darauf, wirft mir einen Luftkuss zu und füllt die ganze verdammte Packung in den Schlitz neben der Tür. Ich höre wie das Pulver in den Speicher rieselt. Ich schaue Marga flehend an, aber die kramt schon wieder in ihrer Tasche, diesmal holt sie eine Flasche Weichspüler heraus. Wieder kommt sie auf die Trommel zu und zeigt mir, was auf der Flasche steht: So weich, sie werden es lieben. Ich glaube mir fällt das Gesicht vom Hals, während Marga die komplette Flasche in die Maschine füllt. Ich schreie jetzt, so laut, das muss sogar draußen zu hören sein. Aber Marga interessiert das nicht, die kramt schon wieder in ihrer verdammten Tasche und die Türken kann ich auch nicht mehr sehen. Jetzt holt sie ihr Telefon raus. Sie kniet sich vor die Trommel, unsere Gesichter sind nur ein paar Zentimeter voneinander entfernt, getrennt von fischglasdicker Plastik. Sie küsst die Scheibe, ich kann ihren Lippenstiftabdruck sehen. Dann macht sie ein Foto von mir. Mit Blitz. Sie schaut kurz auf das Display, lacht, dann dreht sie das Telefon herum. Ich blicke in mein eigenes kreidebleiches Gesicht, mit zerzausten Haaren in einer riesigen Waschtrommel. Sie steht auf, winkt mir zu und drückt den Knopf. Game over.

Erst rauscht es kurz, dann zischt es, dann fängt das verdammte Ding an sich zu drehen. Die ersten Minuten strampele ich durchweg, trete gegen die Tür, also wenn ich gerade richtig herum liege und die Tür treffe. Ich schreie, doch das Waschwasser schießt mir immer wieder in den Mund, sodass ich schließlich aufgebe und immer nur dann atme, wenn die Trommel sich gerade nicht dreht. Ich muss an mein Schwimmtraining in der Schule denken, an all die sinnlosen Übungen, die mir jetzt nicht weiter helfen und dass einen niemals jemand auf so eine Situation vorbereitet. Ich beginne mich mit meiner Lage abzufinden, so gut das eben geht. Der Mensch ist ja sehr anpassungsfähig, seit heute weiß ich, dass das auch für den Innenraum von Waschmaschinen gilt. Die Trommel ist riesig, ich hab erstaunlicherweise genug Platz, nur die Kanten, an denen sich sonst die Wäsche fangen soll, die tun weh, vor allem am Steißbein. Aber mit etwas Geschick und nach ein paar Umdrehungen hab ich es so raus, dass ich diese Teile kaum noch treffe. Es ist jetzt nicht bequem, aber es ist auszuhalten mit ein wenig Körperspannung. Immer, wenn ich zum Bullauge blicke beziehungsweise wenn das Bullauge sich an mir vorbei dreht sehe ich meine verzückt drein schauende Freundin vor der Waschmaschine, sie dreht sich, oder ich dreh mich, je nachdem, wie man das sehen will. Sie hat sich mittlerweile auf den Boden gesetzt, im Schneidersitz, und raucht eine Zigarette. Manchmal macht sie sich den Spaß und dreht ihren Kopf ein Stück mit, als wäre sie selbst in einer Waschmaschine. Manchmal holt sie ihr Telefon raus und macht ein Bild. Ich überlege kurz, wie lang so ein Waschgang wohl dauert, aber so richtig denken kann ich dann doch nicht, ich muss mich ja konzentrieren, aufs Atmen und auf die Metallkanten. Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppt die Maschine, zischt, rauscht, pumpt, es kommt kein Wasser mehr, kein Weichspüler, ich habe bereits alles einmal geschluckt und in den Haaren kleben. Meine Fresse, es ist vorbei. Oder? Schleudern die Dinger nicht am Ende immer noch? Fuck! Draußen herrscht bereits helle Aufregung, die beiden Türken sind wieder da, Marga und die beiden anatolischen Riesen haben sich so vor meiner Maschine positioniert, dass sie alle einen guten Blick haben. So muss sich ein Goldfisch fühlen, in einem Mixer. Dann beginnt die Fahrt. Es ist so schnell, es tut nicht mal richtig weh. Der helle Fleck des Bullauges ist in den nächsten paar Minuten nicht mehr oft zu sehen, aber ich merke, wie sich mein Gehirn ganz eng an meine äußere innere Schädeldecke schmiegt. Ich muss an Angelina denken und dass ihre Probleme mit Brad ein Scheiß sind gegen das, was ich hier gerade durchmache. Irgendwann hab ich auch das Schleudern überstanden. Ich klatsche mit einem dumpfen Knall von der Oberseite der Waschtrommel einen halben Meter nach unten. Dann geht die Tür der Waschtrommel auf. Ich krieche an Land, so wie damals das erste Säugetier, hänge meinen Kopf und meine Arme aus der Trommel. Ich bin erstaunlich gut getrocknet schießt es mir durch den Kopf. So, und jetzt bitte die Auflösung für das ganze.

Marga steht auf und kommt ein Stück näher. Sie hockt sich vor mich, lächelt süß, strubbelt mir durch die nassen Haare, schnuppert an mir und sagt: „So Süßer, jetzt bist du fast wie neu. So hab ich mir dich immer gewünscht: weich und duftend. War doch gar nicht so schlimm, oder?“ Ich schaue sie nur fassungslos aus weichgespülten Augen an. Marga legt den Kopf schief: „Ich dachte das hier wäre vielleicht besser zum Auffrischen unserer Beziehung, als wenn ich fremdgehen würde. Oder?“ In meinem Mund schäumt der Weichspüler, in meiner Nase hängt frischer Lavendelduft, aus meinen Ohren tropft Waschwasser. Aber so gern ich ihr auch eine runterhauen würde, so sehr muss ich ihr doch rechtgeben. Gutes Mädchen.

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Kommentare

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    hat voll spaß das ding zu lesen, danke!

    22.05.2012, 11:21 von Rodox
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    och nöööö :( der schluss ist echt nicht "dufte" sonst super, wie immer.

    aber die klischeetürken lässte mal lieber in der zukunft weg, nä! ;)

    17.05.2012, 17:20 von Faraduna
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      wieso klischeetürken? weil sie groß sind? oder weil sie einen waschsalon haben?

      17.05.2012, 19:02 von hib
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      weil sie unterstützen, wenns um böse taten geht

      17.05.2012, 19:03 von Faraduna
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      haha, doch passt perfekt, du sagst das nur weil du selbst eine bist.

      22.05.2012, 11:20 von Rodox
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      ach ja? kennen wir uns?
      selbst wenn, wie wärs mit ein paar glatzköpfen, die nen türken vermöbeln oder sowas? bei so einem text wäre der aufschrei ja sofort groß.
      bääääh ist doch schon jahre her und so weiter und so weiter.

      22.05.2012, 11:26 von Faraduna
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      tja.. vielleicht 20.000 glatzen hier, aber 5 millionen türken... welche chancen haben die denn bitte? recht hast du aber, lang, lang ist es her und den spiegel sollen sie mir gerne vorhalten. groß, blond und blauäugig zu sein macht mich stolz 

      22.05.2012, 11:58 von Rodox
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      deine blauen augen machen mich so sentimentaaaaal


      20.000 glatzen? hahahahahahahahahahaa
      ganz zu schweigen von den politikern, von den anzugtragenden sesselfurzern. die zähl ich auch mit. sorry herzchen. aber 20.000 ist nur ein märchen.

      so und nu. tschüss

      22.05.2012, 12:01 von Faraduna
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      20000 hier.. direkt neben mir. ist mir schon klar das es für ausländer so ausschaut als ob das land nur aus rechtsdrehenden milchsäuren besteht. frag doch mal ein hauptschullehrer aus der stadt, wenn der nach einem jahr aufs dorf wechseln möchte, warum er das will.

      22.05.2012, 12:17 von Rodox
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      oh je...armes bürschen....

      22.05.2012, 12:18 von Faraduna
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      die bösen bösen ausländer, die euch doch nur die jobs wegnehmen. oooooo

      22.05.2012, 12:18 von Faraduna
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      haha ich bin mein eigener chef und nein, ich habe keinen waschsalon... ich könnte hier jetzt dinge aus dem nähkästchen plaudern, da wirds mir aber schlecht bei... also sag ich nur.. kommt her ihr ritter der gerechtigkeit, vermummt eure frauen und töten sie wenn sie nicht hörig sind.

      22.05.2012, 12:23 von Rodox
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      da merkt man wie zurückgeblieben du offensichtlich bist.
      ich bin nicht so blöde und bezeichne alle deutschen als hartz IV empfangende kinderficker.  ;)

      22.05.2012, 12:25 von Faraduna
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      woran merkt man dies? an meiner meinung oder doch an meinem literarischem geschick? im grunde ist es wurscht, denn selbst ich als mann mit dem kleinen bart geh jetzt einen döner essen... es ist wie es immer ist ausnahmen bestätigen die regel

      22.05.2012, 12:32 von Rodox
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      ganz genau und verschluck dich nicht mein brauner freund.

      22.05.2012, 12:34 von Faraduna
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      lieb von dir... ist fast alles glatt gelaufen, lediglich meine hose trägt spuren. kommt aber davon, das ich ganz, ganz schnell wieder hier sein wollte. vielleicht erlebe ich ja noch einen kuturellenwandel und wenn ich mal alt bin erzähle ich meinen dunkelnen enkeln, wie es damals war, als noch deutsch auf der straße gesprochen wurde. ach shit ich bin ja kein ossi

      22.05.2012, 12:59 von Rodox
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      hast du gegessen oder gefressen? ging ja recht flott

      22.05.2012, 13:00 von Faraduna
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      5 min hin, 3 min warten, 5 min zurück und dabei schaufeln... zeit ist geld

      22.05.2012, 13:16 von Rodox
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      stimmt...du bist ja ein ganz wichtiger chef. hihihi

      22.05.2012, 13:18 von Faraduna
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      an also geht doch, fals ich angenehme gespräche wollte wäre ich doch nicht hier, oder?

      22.05.2012, 13:27 von Rodox
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      ne lass uns ruhig fetzen.
      was sagst du zum thilo artikel?
      mit seinem ersten buch müsstest du doch fast schon schlafen. das exemplar liegt sicher stets unter deinem kopfkissen. und du schluchzt bitterliche tränen, ob der absoluten wahren worte von diesem quatschkopf.

      22.05.2012, 13:30 von Faraduna
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      ganz ehrlich die zarazin geschichte stinkt bis zum himmel. seine grundaussage ist aber richtig... deutschland schafft sich ab... ist einfach fakt. wir zahlen moscheen vom steuergeld, in der türkei eine kirche!? stell dir das mal bitte vor. wir sind mit das tolerateste land überhaupt, alles ist erlaubt, sogar richter stützen sich bei der rechtssprechung auf den koran.

      22.05.2012, 13:36 von Rodox
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      es geht aber nicht um die türkei und die kirchen
      es geht um einen drecksack, der selber nicht mal rein deutscher herkunft ist.
      moscheen von steuergeldern? das möchte ich jetzt aber bewiesen haben!
      ich zahle auch meine steuern für ganz deutschland und geil mich nicht an einer kirche mehr oder weniger auf. ich finde kirchen sehr schön. und nun? bin ich immernoch eine böse türkengöre?

      22.05.2012, 13:39 von Faraduna
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      eigentlich halte ich nichts von religon im allgemeinen, völker bewegen sich dadurch aufeinander zu, mal friedlich mal weniger. ich bin weder religiös noch hab ich was gegen die leute die es sind, mein onkel ist sogar bischoff. vielleicht fickt er kleine jungs. keine ahung!


      du bist hier im internet unterwegs, google doch mal meine aussage 3,2 mio in duisburg... war mein letzter stand. ob du eine böse göre ist, weiß ich nicht, aber einwenig disstanz könnte sicher nicht schaden, rein aus vorsicht

      22.05.2012, 13:50 von Rodox
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      3,2 mio in duisburg wurden sicher nicht (und wenn überhaupt nie komplett) von deutschen steuergeldern erspart. sowas entsteht größtenteils durch spenden. ich google mich nicht durch. du musst mir das schon beweisen können. sonst wäre ich ja eher an deiner stelle vorsichtig mit solchen pauschal aussagen.

      22.05.2012, 13:53 von Faraduna
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      na gut:

      "An Spenden kamen 3,8 Mio. Euro zusammen. Das Land und die Europäische
      Union förderten mit 3,2 Mio. Euro die Begegnungsstätte im Souterrain, wo
      sich Menschen aller Religionen treffen sollen."

      und selbst wenn... ich zahle hier auch meine steuern. und damit werden auch kirchen gebaut. blablabla



      22.05.2012, 13:57 von Faraduna
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      haha auf dem leim gegangen :P ach du, gerne würde mich mich weiter mit dir zanken. aber jetzt tut mir schon der autor leid, wenn wir in den krieg ziehen sollten wir das anderswo machen. mir fehlt auch einwenig die motivation für das thema... immer wieder das gleiche puh.... am besten wir starten eine kristallnacht und schaffen in einer nacht alle radikalen nationalisten nach polen. so jetzt muss ich meiner azubine erklären warum wir 3 fache sicherheit in uunsre statik einrechnen und dank dir werde ich ein paar aussländer witze dabei machen. sie ist übrigens russin, sehr nettes mädchen, wäre ich nur 10 jahre jünger.. ach scheiß drauf, wenn ich schon als kinderficker betitelt werde, sollte ich es auch mal tun. ich hab ja einen ruf zu verlieren wenn ich es nicht mache


       

      22.05.2012, 14:24 von Rodox
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      na dann viel spaß! armes mädchen....

      22.05.2012, 14:25 von Faraduna
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    ein hoch auf meine landsmänner und deinen text, der schluss zählt leider nich dazu.

    17.05.2012, 14:15 von JohnnyBravo
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  • 0

    Das Ende find ich auch nicht so knusprig.

    17.05.2012, 14:03 von nyx_nyx
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    Mhhh, also ich finde den Text sehr originell und gut aufgebaut!War förmlich mit in der Waschmaschine. Aber der Schluss hat mich dann auch ein wenig enttäuscht. Bei "jetzt bist du fast wie neu" dachte ich mir zuerst, dass sie dich von deinen Altlasten befreien wollte. Also dir deine Vergangenheit rauswaschen wollte. Sowas hätte mir persönlich fast besser gefallen;)

    16.05.2012, 20:42 von LadyL
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    • 0

      sachst du so leicht. das war gar nicht so einfach für mich. ;)

      16.05.2012, 10:36 von hib
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