Hopelessness
EXT. WEST SIDE HIGHWAY — NIGHT
A black dog sleeps on the shoulder of the highway, head
between his paws, curled up next to the barricade that
separates the north and southbound lanes.
Traffic rumbles past him: yellow cabs, blue police cruisers,
white limousines with tinted glass and Jersey plates.
We hear the squeal of brakes. A black *65 Ford Mustang,
mint condition, pulls onto the shoulder, ten yards past the dog,
and backs up. The dog raises its head.
Two men step out of the car. The driver, MONTY BROGAN, midtwenties, is pale-skinned in the flickering light. A small
silver crucifix hangs from a silver chain around his neck;
his fingers are adorned with silver rings.
die blicke vom hund und von monty kreuzen sich.
beide wissen nicht, was der andere mache wird.
die situation ist gespannt. die kalte nachtluft beißt
in der nase beim einatmen, und man sieht beim ausatmen,
dass es kälter wird.
diese situation, dieses ungewisse, es frisst beide innerlich auf.
sekunden die vergehen, kommen den beiden vor wie stunden,
wie tage. der hund ist viel zu träge, als dass er ruckartig
aufspringen will. monty ist viel zu ängstlich, als dass er näher
an den hund ran gehen will.
diese situation, hatten wir alle schon einmal.
man will auf jemanden zu gehen, und weiß, der andere
will es auch. aber beide haben angst sich zu nähern.
sich näher kennen zu lernen.
aber warum?
warum ist das so schwer?
warum muss liebe so kompliziert sein?



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