timlink 25.03.2013, 10:54 Uhr 96 8

Homo – Ehe oder, wenn Menschen Menschen lieben

9 Monate, 3 Tage, 23 Stunden und 43 Minuten ist es her. Der Moment in dem mein Mann und ich uns das JA-wort gaben.



Es war der schönste Tag in unserem Leben, ein Tag wie kein anderer.

Wenn man mich fragt, warum ich meinen Mann geheiratet habe kann ich nur eines sagen, weil ich ihn liebe und jede weitere Sekunde meines Lebens mit Ihm teilen möchte. Jede Sorge, jede Träne, alles Glück und alle Freuden sollen uns gemeinsam gehören.

Wir führen also eine Homo-Ehe, doch in letzter Zeit bekomme ich immer häufiger rote-Wut-Pusteln, wenn ich das Wort Homo-Ehe höre.

Warum muss man für die unterschriebene Liebe zweier gleichgeschlechtlicher ein anderes Wort verwenden, als für ein „normales“ Paar? Liegt beiden nicht dasselbe zu Grunde? Warum macht die Gesellschaft immer noch einen Unterschied dazwischen?

Wir „Homos“ bekommen eigentlich für alles etwas eigenes, eine Homo-Party, einen Homo-Weihnachtsmarkt, ein Homo-Viertel und noch vieles mehr. Mir sagen immer alle, das wir ja so froh sein können, endlich in der Gesellschaft akzeptiert zu werden, endlich offen und frei leben zu können. Aber mal ganz ehrlich? Das können wir nicht!

Wir müssen seit Jahren für die Gleichberechtigung kämpfen, müssen Rechenschaft ablegen warum wir uns lieben, müssen dafür kämpfen dieselben steuerlichen Vorteile wie Ehen zu bekommen. Nein, nicht wie Hetero-Ehen, denn dieses Wort wird nicht verwendet.

Wir haben kaum eine Möglichkeit gemeinsam ein Kind zu adoptieren, ein Kind das einige von uns genauso lieben würden wie „normale“ Paare, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr!
Wenn sich nämlich ein gleichgeschlechtliches Paar dazu entscheidet ein Kind zu adoptieren, machen sich beide Parteien hierüber meist mehr Gedanken als Heteros, bei uns wird ein Kind niemals ein Unfall sein sondern immer ein Wunsch.

Liebe ist immer gleich, egal zwischen welchen Lebewesen sie auch immer herrschen mag. Also, liebe Gesellschaft, hört bitte endlich auf uns zu „akzeptieren“ denn wir sind nicht anders als ihr!

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96 Antworten

Kommentare

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    Erstmal: Warum benutzt du das Wort "Homo-Ehe", wenn du es so schrecklich findest?

    Was mich an der ganzen Diskussion um die Ehe zwischen verschieden- und gleichgeschlechtlichen Menschen stört ist folgender Punkt. Es scheint immer um die "steuerliche" Gleichbehandlung zu gehen und die Punkt mit der Adoption erscheint mir so legitimierend mit reingezogen. Ich denke mir mal, dass noch lang nicht jedes Homo-Paar wirklich auch Kinder adoptieren möchte (so wie nicht jedes Heten-Paar welche bekommt) aber alle Eheleute wollen steuerlich profitieren. Das finde ich so scheinheilig vom Staat.

    Wer Kinder adoptieren können sollte oder nicht mag ich nicht beurteilen. Mal davon ab, nur weil man etwas WILL heißt es ja noch lang nicht, dass man das auch KANN (also von Fähigkeit dazu haben, nicht von dürfen).

    Wenn es dem Staat wirklich um die Entstehung und Auszucht von Kindern gehen würde, dann sollten auch nur die Paare, die Kinder bekommen (unabhängig ob sie verheiratet sind) steuerlich bevorteilt werden und sonst keiner. Alles andere ist ungerecht.


    Ich frage mich ernsthaft, wie man Studien darüber, welche Erziehungsform "die Beste" für ein Kind ist wirklich durchführen will? Jedes Kind ist einzigartig und hat nur eine Kindheit. Wer will denn wissen, ob diese bei den Eltern (die arbeitslos und arm sind) bei den Großeltern (die schwerhörig und alt sind) oder beim schwulen Onkel mit dessen Partner ( die wohlhabend und blabla) am besten wäre?

    28.03.2013, 06:59 von Tanea
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      Wenn es dem Staat wirklich um die Entstehung und Auszucht von Kindern gehen würde, dann sollten auch nur die Paare, die Kinder bekommen (unabhängig ob sie verheiratet sind) steuerlich bevorteilt werden und sonst keiner. Alles andere ist ungerecht.

      Genau. Natürlich geht es dem Staat zunächst um Kinder - schließlich hat der Staat ein Interesse daran, als Gemeinwesen weiter zu existieren und nicht nach dem Aussterben der jetzigen Generation in einer Vakanz zu enden.

      Insoweit: Völlig richtig, ein Steuervorteil muss an Kinder gebunden sein, nicht an den drolligen Zustand, den wir als "Ehe" kennen. Genau daher rührt das Unbehagen gegen Homo-Ehen: Selbst wenn sie Kinder haben, kommen die ja irgendwo her.

      Ich bin daher gegen die steuerliche Gleichstellung der "Homo-Ehe" - eher schon müsste man die Steuervorteile der kinderlosen "Hetero-Ehe" kappen. Steuervorteile müssen an Kinder gebunden sein, an sonst nix.

      01.04.2013, 07:58 von schmonz
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      Ja, ja, drollig ist er deswegen, weil eigentlich doch nur ein völlig überflüssig Stückchen Papier, ein "amtliches" Geblahe, mehr nicht.

      Wenn man mit jemand dauerhaft zusammen bleiben will, dann braucht man das nicht. Man bleibt zusammen, weil man das will, nicht, weil ein Papierchen das vorschreibt.

      Ja, ja, werden sie jetzt einwenden: Das ist aber ein Versprechen, dass ich gebe. Ist es das? Die Hälfte aller Ehen wird ohnehin geschieden, was ist das bitte für ein Versprechen? Eine Hoffnung darauf, dass es uns zwei gerade nicht trifft? Wie lächerlich.

      Das ausgerechnet Homos auf diese Lachnummer stehen, amacht mich ehrlich ein bisschen traurig.

      13.04.2013, 22:11 von schmonz
    • 0

      dabei solltest du bedenken, das bei den Homo-Ehen, nur ca. 3% wieder geschieden werden...

      15.04.2013, 16:02 von timlink
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      dabei solltest du bedenken, das bei den Homo-Ehen, nur ca. 3% wieder geschieden werden...

      Gefühlt fehlt da mindesten eine Zehnerstelle. Belege? Oder doch nur eine Behauptung?

      15.04.2013, 23:14 von schmonz
    • 0

      .. stückchen papier :-). tja wenn man keine ahnung hat. 

      Man hat Ahnung. Amtlich bestätigt. Aber sehr amüsant, wie Du in die Falle meiner Provokationen tappst.

      Es geht hier um Gefühle, nicht um Papier und nicht um "Amtliches". Ich bin mit meiner Freundin zusammen, weil ich das richtig finde und weil sie das richtig findet, nicht weil ein Papier oder was "Amtliches" gibt, das uns bindet.

      15.04.2013, 23:19 von schmonz
    • 0

      Ach ja, das noch


      15.04.2013, 23:31 von schmonz
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    • 1

      Das sollte eigentlich für alle gelten:

      verstand sollte dich dazu zwingen, zu begreifen, dass deine ansicht nicht das maß aller dinge ist.


      16.04.2013, 09:52 von Tanea
    • 0

      da fehlt keine Zehnerstelle! es soll wohl, man mag es kaum glauben, auch noch beziehungen und ehen geben die funktionieren!

      Schade eigentlich, das viele Leute den Glauben an die Liebe verloren haben...

      Aber Tanea kann hier nur beipflichten :)

      16.04.2013, 09:55 von timlink
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  • 4

    "Wir „Homos“ bekommen eigentlich für alles etwas eigenes, eine Homo-Party, einen Homo-Weihnachtsmarkt, ein Homo-Viertel und noch vieles mehr. Mir sagen immer alle, das wir ja so froh sein können, endlich in der Gesellschaft akzeptiert zu werden, endlich offen und frei leben zu können. Aber mal ganz ehrlich? Das können wir nicht! "

    Ich erinnere mich nicht besonders deutlich, aber es gibt ja nun keinen Zwang, sich auf einer "Homo-Party" auszutoben, in ein bestimmtes Viertel zu ziehen etc, oder irre ich mich da?

    Und was mich persönlich stört, ist diese jammernde Schiene, dass man eigentlich ganz normal sei, aber z.B. dann doch nahezu seinen kompletten Ouput diesem einen Thema widmet.

    Das ist ein ganz komischer Reflex, der dann noch durch diese anklagende Gejammere "Akzeptiert uns endlich als normale Menschen" unterstrichen wird.

    Tut mir leid, wenn du dich jetzt angefeindet fühlst, das geht mir generell mit allen Menschen so, die irgendwas einfordern, aber dann nur halbherzig umsetzen. Die sind dann auch überzeugte Vegetarier, aber gehen in die Delfinshows im Zoo.

    Und so ist das auch mit deiner "Ich wär so gerne gleichgestellt Kiste". Solang du rumnölend darauf hinweist und dann doch auf die Homo-Party läufst, ist das alles für die Katz.

     

    27.03.2013, 16:12 von MaasJan
    • 0

      Dazu das, was Quatzat sagt.

      27.03.2013, 16:12 von MaasJan
    • 1

      Wasn das?

      27.03.2013, 16:22 von quatzat
    • 0

      Macht doch mal den Selbstversuch! Stell dich doch mal mit nem Typen knutschend zwischen ne Horde besoffener Heteros und schau was passiert!

      27.03.2013, 16:26 von timlink
    • 7

      Ich hab mich mal besoffen zwischen ne Horde knutschender Homos gestellt, das war auch kein Zuckerschlecken.

      27.03.2013, 16:46 von EliasRafael
    • 0

      @ Tim: Dann wird halt umgekehrt ein Schuh draus. Du willst also Kinder in einem diskriminierten Umfeld aufwachsen lassen?

      27.03.2013, 16:53 von MaasJan
    • 0

      haben die dich verprügelt? :)

      27.03.2013, 16:53 von timlink
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  • 1

    'Liebe ist immer gleich, egal zwischen welchen Lebewesen sie
    auch immer herrschen mag.'

    Ich frag mich ja immer, welchen gesellschaftlichen Nutzen diese Liebe haben soll, wenn sie denn so dermaßen als Begründung für die gesellschaftliche Bevorzugung eines Lebensgemeinschaftsentwurfs sein soll.

    Der Staat hat ein besonderes Interesse an der (Hetero)-Ehe: Sie gewährt ihm die Chance auf seine Erhaltung. Sie birgt die Möglichkeit, Kinder zu gebären. Daran hat der Staat Interesse und nur aus diesem Grund unterstützt er die (Hetero)-Ehe.

    Natürlich bringt aber nicht jede dieser Ehen eine Kind hervor. Aber sie birgt das Potential dazu.

    Eine (Homo)-Ehe erstmal prinzipiell nicht. Da können sie sich noch so anstrengen, es wird nicht plötzlich *popp* machen und da kullert ein Baby raus. Insofern ist es verständlich, dass der Staat keine Interesse an der Förderung von (Homo)-Ehen hat. Was hat er denn davon? Nichts.

    Ausnahme sollte sein, wenn sich ein (homo)-geehetliches Paar ein Kind adoptiert. Dadurch hat es dieses zwar nicht produziert, kommt aber für dessen Erziehung und Unterhalt auf.

    Und bitte kommt mir nicht mit unfruchtbaren Paaren. Hier läge die Beweislast beim Staat und er wäre nicht in der Lage, diesen Beweis zu führe, solange er nicht die Persönlichkeitsrechte des entsprechenden (Hetero)-Paares unrechtmäßig einschränken würde.

    27.03.2013, 14:41 von quatzat
    • 0

      Moment, da komme ich nicht mit!

      Zumindest verstehe ich die Kernaussage deines Kommentares glaube ich nicht ganz! Du findest es also richtig das "Homos" nicht die selben Rechte wie Heteros? und das ausschließlich weil die "normalen" der Fortpflanzung dienen? Soweit richtig?

      Kannst du mir bitte diesen Abschnitt erklären, der macht in meinem Kopf keinen Sinn

      "Ich frag mich ja immer, welchen gesellschaftlichen Nutzen diese
      Liebe haben soll, wenn sie denn so dermaßen als Begründung für die
      gesellschaftliche Bevorzugung eines Lebensgemeinschaftsentwurfs sein
      soll."

      27.03.2013, 15:05 von timlink
    • 0

      Du begründest oben die Gleichstellung der Ehen mit der 'Gleichheit' der  Liebe.

      Allerdings ist die Liebe gesellschaftsrechtlich für die Bewertung einer Ehe vollkommen irrelevant. Es gibt genug Ehen, in denen nicht mehr geliebt wird, die aber trotzdem noch funktionieren, sprich den Nachwuchs produzieren und aufziehen. Oder - um es mal polemisch zu formulieren - es war jedenfalls der Sinn der Ehe, den Nachwuchs des Staates zu sichern, auch wenn die Liebe wegfiel. Weil die Leute dem Dogma folgten und die Ehe als eben unscheidbar ansahen.

      Das ist heute bei nicht mehr so, das Dogma wurde gesellschaftlich aufgeweicht und es ergeben sich tausende alleinerziehende, Patchwork-Familien, Herumgereiche von Kindern usw. Ob das nun besser oder schlimmer ist als früher vermag ich nicht zu sagen. Aber ich vermute nicht besonders viel Gutes darin.

      Insofern ist es eigentlich umso wichtiger für den Staat, Anreize zu schaffen, Kindern ein gesichertes Umfeld fürs Großwerden zu bieten. Ich hätte nichts gegen eine Gleichstellung der (Homo)-Ehe im Falle einer Adoption und einer steuerrechtlichen Umstufung einer (Hetero)-Ehe nach soundsoviel kinderlosen Jahren (30?).

      27.03.2013, 15:14 von quatzat
    • 0

      Um deinem, meiner Meinung nach ziemlich haltlosen, Vorschlag nachgehen zu können, müsste man allerdings erstmal das Adoptionsgesetz für Homos lockern... Wie du vielleicht weißt,(oder eben auch nicht) wäre es zum Beispiel mir und meinem Mann nicht möglich ein Kind zu adoptieren.

      Wir könnten es vor dem Verhungern, Verdursten oder sonstiges Todesgründen retten und ihm oder ihr ein langes und erfülltes Leben schenken können wollen.. WIR DÜRFEN ES NICHT!

      Außerdem, haben Eheleute einen weiteren steurlichen Vorteil sobald sie das erste Kind geworfen haben! Nennt man Kinderfreibetrag...

      27.03.2013, 15:25 von timlink
    • 2

      1) Wirft nur ein Teil der Heten

      2) Gibt es berechtigte Einwände, die das Großziehen von Kindern angeht. Und da schließe ich Alleinerziehende gnadenlos mit ein. Auch Patchwork-familien und ständig wechselnde Partner. Lässt sich halt nicht so einfach kontrollieren. Bis auf, ja siehste, den Verbot der Adoption bei der (Homo)-Ehe.

      3) Hör auf in Wir-Form zu sprechen, es sei denn du meinst nur deinen Partner und dich.

      27.03.2013, 15:30 von quatzat
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    • 0

      @ quatzat
      du kannst das "wir" auch gerne durch "wir homos" ersetzten, macht den selben Sinn!

      zu 1) richtig, aber auch der Teil der Heten der nicht wirft hat einen Steuerlichen Vorteil den WIR HOMOS nicht haben -> Fazit: UNGERECHT!

      zu 2) welche berechtigten Einwände gibt es denn deiner Meinung nach? Ein Kind kann genauso von zwei Müttern oder zwei Vätern aufgezogen werden! Es wird ihm mit Sicherheit an nichts Mangeln! Ganz im Gegenteil, da (wie bereits erwähnt) bei Homos ist halt einfach die "Unfallrate" nicht vorhanden! Man macht sich Gedanken und WILL ein Kind haben, sonst tut man sich den ganzen bürokratischen Kram einfach nicht an!

      27.03.2013, 15:46 von timlink
    • 0

      @lichtspiel

      zu den studien kann ich dir nichts sagen, ich kann dir nur sagen, dass auch ich ohne Vater aufgewachsen bin und trotzdem zu was geworden bin (das denke ich zumindest) Mit Sicherheit braucht ein Kind eine Bezugsperson jedes Geschlechts, aber das bedeutet nicht zwangsläufig das es Vater oder Mutter sein MUSS!

      Wenn also, die Homo-Ehe also mit den "normalen" Ehe gleichgestellt wird, können die homos auch für den "Erhalt der Rasse" sorgen ganz einfach indem sie Kinder die sonst nicht den Hauch einer Chance hätten zu überleben das wichtigste im Leben schenken! und zwar Liebe!




      27.03.2013, 15:53 von timlink
    • 1

      'du kannst das "wir" auch gerne durch "wir homos" ersetzten, macht den selben Sinn!'

      Ach, und du kennst die Meinung eines jeden 'Homos', ja?

      '..aber auch der Teil der Heten der nicht wirft hat einen Steuerlichen Vorteil den WIR HOMOS nicht haben -> Fazit: UNGERECHT'

      Schwachsinn. Es geht nicht nur ums 'Werfen' - wie du so despektierlich schreibst - sondern um die Möglichkeit der Entstehung von Leben und der Durchsetzung der Erhaltung dieses Lebens durch die Lebensgemeinschaft. Zumindest den ersten Teil kann ein Homopärchen nicht leisten. Und natürlich genießen beide steuerliche Vorzüge, das äh ist doch der Sinn einer Gemeinschaft.

      ' Ein Kind kann genauso von zwei Müttern oder zwei Vätern aufgezogen werden! Es wird ihm mit Sicherheit an nichts Mangeln!'

      Ahja, diese Sicherheit möchte ich mal belegt sehen. Ich weiß, dass das ein sehr strittiger Punkt ist und das sehr vom indivduellen Fall abhängt, aber pauschal zu urteilen, dass es Kindern von Alleinerziehenden oder gleichgeschlechtlichen Paaren a priori gegenüber denen von Mann und Frau an nichts mangelt finde ich sehr gewagt.

      27.03.2013, 15:55 von quatzat
    • 0

      Es geht hier nicht um die Meinung aller Homos, aber um deine Frage zu beantworten, nein die kenne ich natürlich nicht! Es geht um das KÖNNEN um die MÖGLICHKEIT... und die haben nunmal alle Homos nicht!

      "Es geht nicht nur ums 'Werfen'"

      Du hast doch selber gesagt, das es um den "Erhalt der Rasse", die Fortpflanzung und die Möglichkeit der "Entstehung von Leben" geht oder ? Werfen is nix anderes - und werfen is übrigens keinerlei "despektierlich" gemeint sondern ein normaler Begriff aus der Tierwelt...
       
      "Und natürlich genießen beide steuerliche Vorzüge, das äh ist doch der Sinn einer Gemeinschaft"

      Der Sinn der Gemeinschaft ist der steuerliche Vorteil? Na prost Mahlzeit! Wo lebst du denn?

      Weißt du, das ein offizieller Grund einiger Regierungen für die Ablehnung von Ehen, die Angst vor Scheinehen ist? Klingt für dich wahrscheinlich auch noch einleuchtend, denn welches nicht-gleichgeschlechtliches-freundes-paar würde schon auf SO EINE ABSTRUSE IDEE KOMMEN?????

      -Sarkasmus aus-

      27.03.2013, 16:05 von timlink
    • 0

      'Du hast doch selber gesagt, das es um den "Erhalt der Rasse", die
      Fortpflanzung und die Möglichkeit der "Entstehung von Leben" geht oder ?'

      Zwischen dem Reinen Vorgang des Gebärens (aka Werfen) und dem eigentlich Vorgang der Entstehung des Lebens liegen schonmal zeitlich 9 Monate. Und man braucht zwei Menschen (mit unterschiedlichem Geschlecht) dazu. Zum Gebären nur einen. Deswegen ist die steuerliche Begünstigung auch beider Individuen gerechtfertigt, wenn man nicht versteht, was Gemeinschaft bedeutet, so wie anscheinend du.

      'Werfen is nix anderes - und werfen is übrigens keinerlei
      "despektierlich" gemeint sondern ein normaler Begriff aus der
      Tierwelt...'

      Das ist so dermaßen dumm....

      'Der Sinn der Gemeinschaft ist der steuerliche Vorteil? Na prost Mahlzeit! Wo lebst du denn?'

      Alter, wie dumm bist du? Ensthaft. Der Sinn der Gemeinschaft ist, dass geteilt wird. Hier ne Gütergemeinschaft, also werden beide steuerlich begünstigt (und nicht nur die 'Werfende' wie du oben versucht hast zu argumentieren).

      Über deinen letzten Absatz kann ich nur den Kopf schütteln. Und vermutlich musst du langsam aufpassen nicht zum lebenden Beweis dafür zu werden, dass Alleinerziehende wohl doch nicht ausreichen, um ein Kind in halbwegs angemessen groß zu ziehen.

      27.03.2013, 16:12 von quatzat
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    • 0

      Junge, du hast doch selber geschrieben
      "Und natürlich genießen beide steuerliche Vorzüge, das äh ist doch der Sinn einer Gemeinschaft"

      Eine Gemeinschaft besteht auch zwischen zwei Männern oder Frauen! Nur mal so zur Info!

      Deinen letzten Absatz verstehe ich leider erneut nicht... denn NICHT ich bringe dieses Argument der Scheinehe sondern Regierungen bringen dieses Argument GEGEN die Homo-Ehe! Und, wenn du nur ein klein bisschen Grips zwischen deinen Ohren bestitzt merkste selber das dieses Argument völliger Schwachsinn ist!

      Aber das mit dem Grips bezweifele ich, denn sonst hättest du ja meinem Text entnommen, das ich (wenn ich erziehend WÄRE) keineswegs alleinerziehend wäre... Schlißlich bin ich verheiratet!

      soviel dann zum Thema dumm....


      27.03.2013, 16:23 von timlink
    • 1

      @lichtspiel

      da gebe ich dir vollkommen recht, nur hast du eine Idee, wie man solche Studien führen kann, wenn den Homos eine Adoption nicht gestattet ist?

      27.03.2013, 16:24 von timlink
    • 2

      Ich klink mich hier aus. Sowas ist mir hier selten untergekommen.

      27.03.2013, 16:25 von quatzat
    • 1

      TSCHÜSS!!!!

      27.03.2013, 16:28 von timlink
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    • 0

      Das weiß ich auch nicht!

      Meiner Meinung nach, muss man nur klipp und klar sagen, das die aktuelle Rechtslage diskriminierend ist! Mehr wollte ich nicht ausdrücken und ich denke, das sehen die meisten genauso! Es hat ja schließlich lange genug gedauert bis wir überhaupt heiraten durften...

      27.03.2013, 16:39 von timlink
    • 0

      Um beurteilen zu können, ob die Rechtslage diskriminierend ist oder nicht (in Bezug auf das Adoptionsrecht), muss man wissen, ob die Erziehung von gleichgeschlechtlichen oder verschiedengeschlechtlichen Paaren unterschiedlicher Qualität ist oder nicht. Wenn sie es nicht ist, wäre es diskriminierend, wäre sie es, dann nicht.

      Allerdings argumentierst du aus der Sicht der Adoptierenden. Als hätten sie ein Recht auf die Erziehung. Als würden sie irgendwas aus der Erziehung ziehen. Und diese Argumentation ist krumm, weil sie schon implizit den Missbrauch des Umstandes der Erziehung durch den Erziehenden in sich trägt.

      Diesen Missbrauch findet man allerdings auch genauso bei verschiedengeschlechtlichen Paaren. Egal. Jedenfalls taugt diese Argumentation nichts. Das Recht auf Erziehung muss immer an das Wohl des Kindes gekopptelt sein.

      27.03.2013, 16:43 von quatzat
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      das mit dem kindeswohl vermag ich nicht zu beurteilen dafür habe ich mich mit dem Thema nicht genug beschäftigt!

      Trotzdem, ist es meiner Meinung nach nicht richtig die Homo-Ehe anders zu beurteilen als die Hetero-Ehe! Alle Menschen sind doch gleich oder etwa nicht?

      27.03.2013, 17:42 von timlink
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    • 0

      darauf kann dann sogar ich nichts mehr sagen!

      sehr schön gesagt!!!!!!

      27.03.2013, 19:06 von timlink
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    • 0

      ich mag das auch... im gegensatz zu anderen... aber ich will ja keine namen nennen :)

      ich nehme es auch grundsätzlich niemandem übel, wenn er eine andere Meinung hat als ich. Ich mag es nur nicht, wenn man dann direkt angreifend und beleidigend wird!

      Das Thema Homo-Ehe (mein gott wie sehr ich dieses Wort hasse) ist halt polarisierend! ich finde halt nur, langsam aber sicher, ist es an der Zeit etwas zu ändern!


      27.03.2013, 19:28 von timlink
    • 0

      Und jetzt küsst euch.

      19.03.2017, 16:53 von mirror87
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  • 1

    Ich finde es schlimm, dass andere Menschen, Gerichte und Politik, darüber entscheiden wie sich andere Menschen zu lieben haben und ob sie sich verheiraten dürfen oder nicht. Das ist mehr als unmenschlich.

    27.03.2013, 09:22 von volldeluxe
    • 0

      Genau! Weg mit dem Staat. Anarchie. Ich finds nu voll toll, dass ich dir die Eier wegschießen darf. Du darfst natürlich was dazu sagen. Hopp. Sag was. Schnell.

      *Peng*

      27.03.2013, 14:34 von quatzat
    • 0

      Das eine hat doch in keinster Weise was mit dem anderen zu tun quatzat... Nur weil volldeluxe sagt, es gefällt ihm nicht das andere Menschen über die Ehen anderer entscheiden dürfen heißt es ja nicht das er sich "Anarchie" wünscht! Auch dein Vergleich mit den Eiern hinkt leider, meiner Meinung nach extrem!

      27.03.2013, 15:56 von timlink
    • 0

      Oh mann, wenn er sich wünscht, dass keiner über den anderen entscheiden kann im Sinne einer Mehrheit oder von mir aus im Sinne einer Diktatur, dann _ist_ das Anarchie. Und die Anarchie ist eine der unfreisten Staatdformen überhaupt.

      Welchen Vergleich mit Eiern habe ich denn gemacht?

      27.03.2013, 15:58 von quatzat
    • 0

      er wünscht sich nicht das keiner über den anderen entscheiden kann!! das hat er mit keinem Wort erwähnt! Er wünscht sich, das jeder selbst entscheiden kann wen er heiratet und wen nicht! und DAS gehört auch meiner Meinung nach, zum Grundrecht eines jeden Menschen!

      27.03.2013, 17:44 von timlink
    • 3

      'Ich finde es schlimm, dass andere Menschen, Gerichte und Politik,
      darüber entscheiden wie sich andere Menschen zu lieben haben und ob sie
      sich verheiraten dürfen oder nicht.'

      Da steht, dass er es schlimm findet, wenn andere Menschen in politischer Form über andere Menschen entscheiden können.

      Das ist ein Grundprinzip der Demokratie.

      Und das ist die Grundlage dieser deiner Meinungsfreiheit, die du gerade ausübst.

      Im Übrigen verbietet dir _niemand_ in Deutschland, irgendjemanden zu lieben oder mit einem anderen Menschen eine eheähnliche Beziehung zu führen, es sei denn es sind Kinder oder Tiere.

      Von mir aus können irgendwelche auch alle heiraten, es geht hier aber um Privilegierung durch den Staat, da kann man das nun nennen wie man will, entweder Ehe und Lebenspartnerschaft oder privilegierte Ehe und Ehe - es kommt aufs gleiche raus.

      Die katholische Kirche wirste noch lange überzeugen müssen, dass sie dich mit nem Mann traut.

      27.03.2013, 17:51 von quatzat
    • 1

      Ich glaube du interpretierst zu viel in meine Aussage herein. Dieses Kommentar bezieht sich auf das Thema "Homo-Ehe" und nicht um das komplette politische System. Ich habe nie etwas von der Abschaffung der Politik erwähnt oder was vom Ausruf der Anarchie.

      Ich finde es schlimm, dass grade z.B. in den USA Gerichte darüber entscheiden, ob Homosexuelle heiraten dürften. Das ich in Deutschland lieben darf wen ich will, das weiß ich selber. Aber in anderen Ländern dieser Welt sieht das ganz anders aus. Wir leben im 21. Jahrhundert und wenn ich einen Mann liebe, dann will ich den auch heiraten dürfen. Egal wo ich auf der Welt lebe. Und dann will ich auch gefälligst die selben Rechte wie Heteros. Und da gibt es eigentlich aus meiner Sicht überhaupt keinen Grund zum Diskutieren drüber. Und was Kinderadoption oder gleiche Steuerrechte bei Homosexuellen angeht, da ist Deutschland wohl genauso zurückgeblieben wie die katholische Kirche.

      28.03.2013, 09:21 von volldeluxe
    • 2

      UND WAS ZUR HÖLLE HAT DAS ÜBERHAUPT MIT MEINEN EIERN ZU TUN?!

      28.03.2013, 09:21 von volldeluxe
    • 2

      Endlich mal jemand, der es auf den Punkt bringt!!

      Danke dafür!!!

      28.03.2013, 09:27 von timlink
    • 1

      Was für ein Punkt? Nur weil er sich ein Thema rauspickt und dieses unabhängig von der politischen Institution sehen will, ist das nicht weniger anarchisch. Wenn er weiterhin in der Seifenblase des Staates leben will, soller sich auch mit seinen Nachteilen arrangieren. Und da ist es _immer_ so, dass politische Menschen und Gerichte über andere bestimmen. In _jedem_ Fall.

      Und warum er jetzt andere Länder ins Spiel bringt verstehe ich überhaupt nicht. Erstens gibt es andere Länder, wo gleichgeschlechtlich geheiratet werden kann, zweitens sind das andere Souveräne und drittens hat man als Deutscher (ich geh mal davon aus, das wir hier zum Großteil aus deutsche Staatsbürger sind) nur hier die Möglichkeit politisch Einfluss zu nehmen.

      Und weils bei euch anscheinend ne Unverständnisüberschwemmung im Keller gegeben hat: Die Eier kann ich dir wegschießen, wenn wir in einer Anarchie leben. Weils keinen Souverän gibt und nur der überlebt, der die größte absolute Macht besitzt. Wie in der (fiktiven) Situation, in der ich ne Knarre auf deine Eier richte.

      28.03.2013, 09:42 von quatzat
    • 2

      Also ich sehe da überhaupt keinen Grund, weshalb du jemanden persönlich angreifen musst, nur weil jemand nicht deiner Meinung ist.

      Klar ist es richtig, dass es Leute gibt, die über einen bestimmen. Aber es ist nicht richtig, dass es Leute gibt, die DIR oder irgendwem anderen vorschreiben wollen wen DU oder irgendwer anderes heiraten darf oder nicht.

      Weshalb reitest du überhaupt auf diesem Thema jetzt so rum, ich habe klar gestellt, was ich sagen wollte und Ende.

      28.03.2013, 13:00 von volldeluxe
    • 2

      gibt halt Menschen, die einfach Ihre Fresse nicht halten können....

      28.03.2013, 13:04 von timlink
    • 0

      Ich habe nichts gegen Diskussionen, aber er versteht einfach nicht was ich versucht habe zu sagen. Er bezieht meine Aussage auf die komplette Allgemeinheit, mischt irgendwelche Sachen da rein, die ich nie angesprochen habe und beschwert sich dann, obwohl es hier nur um dieses eine Thema geht.

      28.03.2013, 13:08 von volldeluxe
    • 0

      Das hat er bei mir vorher auch gemacht...

      Er will halt einfach nicht von seiner starren Meinung abweichen, hat seinen Standpunkt und jeder der diesen nicht teilt ist doof! ach ne.. dumm war seine Beschreibung!

      28.03.2013, 13:17 von timlink
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  • 2

    "Liebe ist immer gleich, egal zwischen welchen Lebewesen sie
    auch immer herrschen mag."

    Damit erntest Du aber auch Applaus in der Zoophilen- und Päderastenszene.
    Deshalb finde ich den Satz ein bisschen unglücklich formuliert.

    Ansonsten bin ich ganz bei Dir, was das Thema anbelangt.

    25.03.2013, 14:18 von Pixie_Destructo
    • 1

      Stimmt, n bisschen unglücklich formuliert stimmt schon!

      Die Liebe sollte schon auf Gegenseitigkeit beruhen :)

      25.03.2013, 14:31 von timlink
    • 1

      aber mein schaf mandy und ich lieben uns wirklich!

      26.03.2013, 20:23 von IceIceFriedhelm
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    • 0

      oh.... jet hat friedhelm schlechte chancen... wer kann schon gegen den lieben Barry bestehen :(

      27.03.2013, 10:05 von timlink
    • 1

      ach quatsch. das is einfach nur unser lied. und wenn ich sie dann ganz zärtlich  määäähndy nenne, gibts nur uns beide in diesem moment.

      27.03.2013, 10:33 von IceIceFriedhelm
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    • 0

      Määäähnsch, dann will ich mal nichts weiter määääähr sagen... viel Spaß mit  määhndy... ist sie eigentlich das schwarze schäääähf in der familääh ?

      27.03.2013, 10:45 von timlink
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    • 0

      Ist das rasenmähen jetzt auch metaphrisch gemeint? Wenn ja will ich keine weiteren Details...

      27.03.2013, 10:51 von timlink
    • 2

      ihr seid so unromantisch...

      27.03.2013, 10:53 von IceIceFriedhelm
    • 0

      hier gehts ja auch um Homos :D und da Määhndy eine Mähdrescherin ist ist auch nix mit Romantik!

      27.03.2013, 10:54 von timlink
    • 1

      OMG

      Mein absolutes Hass-Lied unter meinen Kommentar gepostet.
      Du bist grausam, Blacky.

      27.03.2013, 14:42 von Pixie_Destructo
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    • 2

      Ist auch ein beliebter Hundename.

      27.03.2013, 14:57 von Pixie_Destructo
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    • 1

      Ich wollte doch nur wieder eine elegante Überleitung zum Tierreich schaffen.

      Außerdem mag ich Hunde.

      27.03.2013, 15:03 von Pixie_Destructo
    • 0

      ich finde wir schweifen vom Thema ab... :)

      27.03.2013, 15:07 von timlink
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    • 0

      Findeste? Verachtung ist aber schon ein sehr dramatisch ausgedrückt.

      Die "Homo-Ehe" ist nun mal der "normalen" Hetero-Ehe noch nicht komplett rechtlich gleichgestellt (was ich schade finde), von daher ist es doch auch irgendwie ok, wenn man das begrifflich abgegrenzt wird.

      Ich hoffe Du verstehst, wie ich das meine.

      25.03.2013, 14:15 von Pixie_Destructo
    • 0

      Wenn ich ehrlich sein darf, ist es verachtend "uns" nicht die selben Rechte einzuräumen wie Heteros!

      Da hat MadElaine also irgendwie schon recht, das da irgendwie Verachtung mitschwingt!

      Ich finde es auch generell nicht schlimm das wir "anders" sind... das ist halt so, aber "uns" versucht immer jeder zu erklären das wir ja ach so froh sein können, das wir akzeptiert werden so wie wir sind...

      25.03.2013, 14:36 von timlink
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    • 1

      stimmt... zum Thema Schimpfwort.. das Thema kam mir auch schonmal in den Sinn :)

      25.03.2013, 14:44 von timlink

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