Heute hier, morgen dort, aber wo stehen wir wirklich?
Sie wollten einander an ihrer Seite, ihr Leben lang. Doch mussten sie erst klären, wie und ab wann...
Sie saßen am Strand kurz vor dem Sonnenuntergang.
Er sagte, sie hätten noch Zeit, ging rein, holte eine Flasche süßen Wein und schenkte ihr zuerst ein.
Sie saßen dicht beieinander und blickten aufs weite Meer hinaus,
dann räusperte er sich und sagt:" Wein ist nichts für mich."
Sie lächelt ihn nur an, legt den Kopf an seine Schulter.
Es war gut und fühlte sich in keinster Weise komisch an.
Die beiden allein.
Sie waren glücklich ganz ohne Schein.
Denn alles, was sie wollte, war ein Teil seines Lebens zu sein.
Der Himmel färbte sich rot und die Luft wurde kühl.
Er dachte an nichts, denn gerade war alles wie es ihm gefiel.
Von Anfang an war es ihnen klar.
Doch sie fragte sich oft, ob sie die Einzige war, die das sah.
Sie wollten einander an ihrer Seite, ihr Leben lang.
Doch mussten sie erst klären, wie und ab wann.
Aber jetzt sind sie da, auch wenn die Reise lang war.
Jetzt wissen sie, was sie sich bedeuten und dass das, was zwischen ihnen liegt, wundervoll ist,
auch wenn es sich nicht an Liebe misst.






Kommentare
Ich hab's nicht ganz verstanden, tut mir leid..
15.09.2012, 00:28 von JuliieDie Gedanken versanden irgendwie leicht.
Dachte zunächst, sie schaut voraus, er lebt den Moment.
Doch es scheint, als ob auch er die Zukunft erkennt?
So stellt sich mir doch am Ende die Frage:
Wo ist das Problem, Die Pointe, die Aussage? :)
Achja: Tempus. ;)