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hope_eosx 30.11.-0001, 00:00 Uhr 4 2

Herzensheimat - Heimatliebe - Wurzeln

Wo meine Heimat und mein Zuhause ist das sind zwei verschiedene paar Schuhe.

Meine Heimat, ist da wo ich aufgewachsen bin. Der Ort an dem ich meine Kindheit erlebt habe. Der Ort der für immer mein Ursprung bleibt.
Meine Heimat ist das schöne OWL, die schöne Hansastadt Herford.

Mein Zuhause ist ganz woanders. Mein Zuhause ist da, wo ich jetzt lebe. Es wird nie meine Heimat sein. Hier werde ich nie verwurzelt sein, egal wie lange ich hier in Enger bleiben werde. Mein Zuhause, ist immer genau da, wo alle meine Liebsten sind. Eltern, Freunde und Geliebte.

Und dann gibt es noch meine Herzensheimat. Der Ursprung meiner Eltern. Und mein Ursprung sind meine Eltern. Sie entspringen aus Dresden. Auch wenn ich da nicht lebe, fühlt sich mein Herz angekommen. Es ist wie Heimat und Zuhause. Es ist ein Teil von mir, so wie auch meine Eltern ein Teil von mir sind.

Die schönen Gassen und Wege kenne ich so gut wie meine Westentasche. Es ist der Ort, an dem die Zeit zwar still zu stehen scheint und dennoch zu schnell vorbei geht. Alle paar Jahre darf sich mein Herz angekommen fühlen. Dann besuche ich jeden Winkel dieser Stadt. Wer schon mal in Dresden war oder sogar lebt, der kann nachempfinden wie sehr man einen Ort bzw. Stadt lieben kann.

Diese Stadt vereint soviel Schönheit. Sie ist alt und modern zu gleich. Sie ist ein wahres Meisterwerk.
Die Menschen sprechen lustig und sind immer gut gelaunt. Diese Herzlichkeit vermisst man.

Mein Zuhause ist hier, meine Heimat dort und meine Herzensheimat ist viel zu weit entfernt.


Tags: Heimat, Zuhause, Familie
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Kommentare

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  • 0

    Die Menschen sprechen lustig und sind immer gut gelaunt.

    das schreibst du für dresden? hmm. nein. zu letzterem. wenn mans erstmal an den kaffetisch mit einheimischen geschafft hat, dann läufts. aber vorher gibst wie im ganzen osten einen dauerflunsch gegenüber allem unbekannten. angenehm unamerikanisch und ehrlich sagen einige, unfreundlich und verstockt das nehmen andere wahr. aber die eierschecke fetzt!

    12.10.2016, 20:43 von libido
    • 0

      Ich rede ja auch von denen die ich kenne, schlechte Laune haben die irgendwie nie. :)

      13.10.2016, 08:04 von hope_eosx
    • 0

      Das stimmt wohl leider, und gerade in letzter Zeit ist es in Dresden tatsächlich leider ungemütlicher geworden...

      14.10.2016, 10:44 von Claudia_Hammermueller
    • 1

      @claudia: vielleicht als brauner auf der straße. aber das ist leider gottes auch nichts anderes als anderswo im osten. oder in solingen in den 90ern.

      ob es für "normbürger" als touristen oder auch dresdner selber ungemütlicher geworden ist, solange sie nicht vor einer pegidademo ihre hose runterziehen, wage ich zu bezweifeln. ich glaube, dass das viel mit einem gefühl zu tun hat, was über die medien transportiert wird und was man dann paranoiamäßig allem überstülpt, was man sieht. die pegidanormalos, die da hetzen und schreien sind ja die normalos, die sonst in der fußgängerzone einkaufen oder auf dem weg zur arbeit sind, die fallen ohne demo null auf. währenddessen früher die nazigefahr eine klare uniform hatte, muss man heute davon ausgehen, dass der schuhverkäufer oder die frauenärztin da mitmarschieren und/oder online abhetzen.

      daher würde ich nur bedingt unterschreiben, dass es ungemütlicher geworden ist. dennoch hat z.b.
      der tourismus deswegen wohl um ein paar prozente abgenommen, obwohl touristen ja meist am wochenende kommen und die pegida montags marschiert. das ist alles nur psychologie.

      14.10.2016, 15:33 von libido
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