vanhengel 22.06.2011, 18:07 Uhr 1 0

h

b

hab aus den gräbern gerochen deinen beischlaf angestarrt dich beim mund genommen am fleisch verfasst aus dem gerade bewegten text gerissen ins wandernde wettern unverfügbarkeit und abhängen gejagt von der zukunft ohne meinen paul den ich übers gesicht streichle ohne mich abzumahlen umzingel ich den tag mit meinem licht dich fang ich noch nicht ein wein schrein aus dem leib aus dem mund erstarren nach dem vollkommen anderen glücklichseyn verlangen da stieg rauch auf da rief ich mich ins einschlafen da wusste ich nicht wie viel traum übriggeblieben war in mir aus dem ganz stillen beglücken wie sich annähern ans annähern weisst du aus den nebeln sich schleichen bin froh dass aus dem frühling kein langes hinausblicken erwächst

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Kommentare

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    ich finds abstrakt, aber es gefällt.

    22.06.2011, 21:06 von MyaBeer
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