TraumtaenzerIch 30.11.-0001, 00:00 Uhr 5 24

Frühlingstage atmen.

Ich kann es riechen, das Glück der hellen Tage.

Ich kann ihn spüren, den Frühling, den nahenden Sommer. Ich kann ihn riechen.Die Sonne, die hell am klaren blauen Himmel steht. Kein Dunkelblau, kein Blau das den Kummer in mir weckt. Sondern helles Blau, so blau wie das Meer, so blau wie man das Kinderzimmer für das herannahende Glück streicht. Es ist ein fröhliches blau, es macht den Weg frei für die schönen Gedanken, für das frei fühlen.

Ich kann es riechen, das Glück der hellen Tage. Es riecht nach Sonne, nach frisch gemähten grünen Wiesen, nach Blumen, nach im Wind flatternder Wäsche, nach Obst, nach Lagerfeuer, nach sternenklaren Nächten und vielleicht auch ein bisschen nach dir.

Ich lebe in diesen Zeiten von den Frühlingsgefühlen, vom dir näher kommen und mich wieder entfernen. Vom Spaß machen und Kummer vertreiben. Ich bin beeindruckt wie wunderschön diese Welt sein kann, wenn die Sonne leise ihre Strahlen auf die Erde scheinen und sich die Hoffnung nicht mehr vertreiben lässt. Die Depression der Wintertage ist vergessen und die Zeit ist bereit für Träume und für deren Verwirklichung. Ich schaue hoch zu den Zuckerwattewolken und genieße die Wärme die mich ausfüllt, die mich komplett macht, die mir gefehlt hat.

Mein optimistischer Positivismus kennt für Momente keine Grenzen und ich fühle mich so stark wie nie. Ich glaube das ich mit dir glücklich sein könnte, aber ich bin es auch ohne dich. Und das fühlt sich gut an. Wir sind alleine und genau aus diesem Grund sind wir es nicht, weil WIR sind immer mindestens zwei und das ist immer mindestens einer zu viel zum alleine sein. Es könnte sein das schwere Zeiten kommen, also ist es unsere Aufgabe diese Zeiten mit Liebe und Glück zu füllen. Ganz alleine dafür ist jeder von uns verantwortlich, sich selber glücklich zu machen wir haben ungefähr 698880 Stunden Zeit dafür in unserem Leben. Also könnten wir jetzt beginnen, zu zweit oder alleine. Ich fange jedenfalls jetzt mal an. Ich werde mein Denken ein wenig einschränken und mein Handeln dafür ausweiten, ich werde nicht mehr vor lauter denken, den Stillstand akzeptieren.

Ich gehe raus und atme den Frühlingstag , die gute Laune, den ersten Schritt zum Fortschritt. Ich mach's mir mal bequem auf der Sonnenseite des Lebens, ich werde sie so schnell wohl nicht mehr verlassen.

Und doch erlaube ich mir an den Regentagen auch mal die Decke über den Kopf zu ziehen, weil dann kann es auch auf der Sonnenseite mal kalt werden. Ich probiere dann ganz langsam zu atmen bis all die Regentropfen weggeweint sind und meine Lunge genug Luft hat um die Regenwolken weiterzupusten. Nur so ist es möglich das Glück auch wirklich zu schätzen. Auch ein Clown hat mal schlechte Laune immer nur lachen und sich und andere glücklich machen macht eben müde. Und so sorgt auch das Wetter mit seinen Jahreszeiten dafür, das wir Zeit haben zum durchatmen und Luft holen. 

Aber der Wetterbereicht verspricht viel für die nächsten Wochen, es kann nur gut werden.



Tags: Glück, frühling
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5 Antworten

Kommentare

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    Sehr schöner Text! Ich kann diese Freiheit sehr gut nachempfingen und sie springt einen förmlich aus deinem Text an! ;-)

    23.03.2015, 21:51 von imkeskonfetti
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    Du solltest, bevor du einen Text veröffentlichst, korrigieren. Alles andere macht das Konstrukt unglaubwürdig.

    Man kann zwar erkennen, dass mit Leidenschaft geschrieben wurde, aber die Konsequenz, das bis zum Ende zu führen, nicht da war.

    23.03.2015, 18:42 von marco_frohberger
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    Ich empfinde den Übergang in den Frühling ebenso, gute geschrieben.

    23.03.2015, 18:06 von auguststernchen
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