saaraari 18.12.2012, 20:03 Uhr 2 2

fast wie schweben

deine lippen finden meine, und mein herz hat schluckauf

im schein der laternen bahnen wir uns den weg,
durch die pulsierenden adern der stadt.
vorbei an endlosen, taghellen straßen,                                             alles schwere hinter uns lassend,
schweben wir leichtfüßig dahin
- kein blick zurück.

wir bleiben stehen, verborgen von den                                            schützenden schatten eines hauses.
du sagst, ich seh' gut aus diese nacht,
deine hände drücken mich an die eiskalte mauer,
deine lippen finden meine
- und mein herz hat schluckauf.


Tags: Erste Liebe, Nacht und Nebel, Zusammen sein
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2 Antworten

Kommentare

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  • 1

    *hicks* :D 

    23.01.2013, 22:15 von howsy
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  • 0

    klein , aber fein ...

    31.12.2012, 20:20 von dirkbeineon
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  • Wie siehst du das, Stefan Bachmann?

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