michael_nast 26.10.2012, 13:19 Uhr 24 16

Fall in love when you’re ready, not when you’re lonely

Die meisten Beziehungen beruhen auf dem Missverständnis, Liebe mit der Angst vor dem Alleinsein zu verwechseln. Sie sind ein großer Kompromiss. Leider

Ich kenne einen Mann in meinem Alter, der mich mit gequälten Gesichtszügen ansieht, wenn ich ihn frage, wie es seiner Freundin geht. 

„Was soll man da sagen“, sagt er und es klingt wie: „Können wir nicht einfach mal über etwas Vernünftiges reden, über Fußball vielleicht.“ Dann wechselt er schnell das Thema.

Er weicht aus.

Man darf das jetzt nicht falsch verstehen, es ist nicht so, dass er unter seiner Beziehung leidet. Die Frau ist kein Monster. Es liegt an ihm. Er spricht ungern über seine Freundin, denn soweit ich das einschätzen kann, gehört er zu den Menschen, die ihre momentane Beziehung als einen Übergang verstehen. Vielleicht spricht Andreas ungern über seine Freundin, weil er annimmt, dass selbst ein Gespräch über sie eine mögliche Perspektive mit ihr einschließt. Und davor fürchtet er sich.

Man muss dazu sagen, dass Claudia für diesen Übergang gar nicht geplant war, Andreas' ursprünglicher Ansatz sah keine Frau vor. Als sich seine letzte Freundin vor ungefähr drei Jahren von ihm trennte, hatte er beschlossen, nicht mehr zu suchen. Er wollte abwarten. Auf die Richtige warten.

„Wenn man sucht, klappt's doch sowieso nie“, sagte er.

Ich nickte zustimmend, denn das war ja eine dieser Regeln. Aber dann ist Claudia irgendwie dazwischen gekommen. Andreas war nicht in sie verliebt, er verstand ihre Beziehung eher als eine andere Art des Abwartens. Das war nicht unbedingt fair, aber er war nicht so allein.

Und darum ging es wohl. Nicht so allein zu sein.

Tja.

Mit dem Alleinsein ist es ja so eine Sache. In einer Szene des Martin-Scorsesse-Films „Heat“ wird Robert De Niro von gefragt, ob er einsam ist. De Niro erwidert knapp: „Ich bin allein, ich bin nicht einsam.“

In dieser Szene ist mir De Niro sehr nah, denn er spricht von der Freiheit des Alleinseins. Eine Freiheit, die sehr verführerisch sein kann. Man muss keine Kompromisse machen, man muss auf niemanden Rücksicht nehmen. Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht zu sehr in ihr einrichtet.

Es ist allerdings eine Freiheit, die vielen Menschen fremd ist, weil sie zwischen Alleinsein und Einsamkeit keinen Unterschied wahrnehmen. Sie können nicht mit ihr umgehen, weil sie sie nicht als Freiheit empfinden. Sie empfinden sie als Last. Sie müssen immer von Menschen umgeben sein, um nicht mit sich allein zu sein. Es fällt ihnen schwer, sich mit sich selbst zu beschäftigen, was vielleicht auch daran liegt, dass das bei den meisten schnell langweilig wird.

Anfang des Jahres habe ich mich mit einer Frau getroffen, die mir erzählt hat, dass sie in den vergangenen vierzehn Jahren einen Monat lang Single gewesen ist – wenn sie aufrundet. Sie ist neunundzwanzig. Seitdem sie fünfzehn war, ist sie von Beziehung zu Beziehung gesprungen. Sie kam nie zur Ruhe. Offen gestanden fand ich das ein wenig beängstigend, denn unser Treffen war ein Date.

„Seit wann bist du eigentlich wieder Single?“, fragte ich so beiläufig wie möglich.

„Warte mal“, sagte sie und dachte kurz nach. „Ja, seit letztem Donnerstag.“

Seit letztem Donnerstag? Das war jetzt fünf Tage her.

Fünf Tage sind ja eigentlich keine lange Zeit. Vor allem nach einer Trennung sollte man sich mindestens drei Monate Zeit nehmen, bevor man sich auf eine neue Beziehung einlässt. Man braucht Zeit, um seine Gefühle zu sortieren, um abzuschließen. Aber hier war es anders. Ich sah es in ihrem Blick, der jetzt irgendwie fiebrig wirkte, wie ich fand. Der Druck erhöhte sich. Der Countdown lief.

„Fünf Tage!“, hämmerte es wahrscheinlich gerade in ihrem Kopf. „Verdammte Scheiße, jetzt sind es schon fünf Tage.“

Vielleicht liegt es an mir, aber ich würde mich irgendwie austauschbar fühlen, wenn ich mit einer Frau wie ihr zusammen wäre. Ich hätte den Eindruck, sie hatte sich in mich verliebt, weil sie beschlossen hat, sich in mich zu verlieben. Als wäre es keine Liebe, sondern eine Gewohnheit.

Ich weiß aus eigener Erfahrung nur zu gut, wie schwer es fällt, sich einzugestehen, dass aus jemandem, in den man einmal verliebt war, eine Gewohnheit geworden ist. Es ist der Schlüsselmoment in Beziehungen. Wenn die anfängliche Verliebtheit vorbei ist, wird aus ihr Liebe oder Gewohnheit. Und weil es einfacher ist, festzuhalten als loszulassen, können solche Beziehungen trotzdem jahrelang funktionieren. Manche Beziehungen halten unter diesen Voraussetzungen ein Leben lang halten.

Denn viele stellen sich diese Frage gar nicht, weil es ihnen nicht um ein Gefühl geht, es geht ihnen um einen Zustand. Sie wollen in einer Beziehung sein. Sie wollen nicht allein sein. Ich glaube, dass viele Beziehungen so funktionieren. Sie sind eine lange Gewohnheit. Manchmal glaube ich, dass solche Beziehungen sogar am ehesten Bestand haben. Die Ansprüche sind ja nicht so hoch.

Vor einigen Jahren habe ich eine Frau namens Manuela während eines gemeinsamen Abendessens gefragt, ob sie ihren Freund liebt. Manuela dachte einen Moment lang nach, bevor sie die Frage erwiderte. Dann sagte sie: „Ich denke schon.“

Ich denke schon. A-ha.

„Ich denke schon“ ist kein Satz, mit dem man eine funktionierende Beziehung beschreibt. „Ich denke schon“ gibt einem die Möglichkeit, die Reste einer Beziehung zu umschreiben.

Manuelas Antwort überraschte mich nicht. Ich habe ihren Freund nie kennen gelernt, aber nach ihren Schilderungen zu urteilen, schien er ein emotionaler Grobmotoriker zu sein. Wenn er über seine Gefühle zu ihr sprach, klang es als würde er über die Gefühle eines gemeinsamen Bekannten sprechen, erzählte sie. Über einen Menschen, mit dem sie mehr verband als er. Einen Menschen, den er nicht einschätzen konnte.

Ich sah Manuela verunsichert an, denn das klang schon sehr hart. Wenn ich meine Freundin mit solchen Sätzen charakterisieren würde, würde ich von unserer Beziehung in der Vergangenheit sprechen. Allerdings wäre das schon der Fall, wenn ich meine Gefühle für sie mit „Ich denke schon“ beschreiben würde. 


Aber für Manuela war es ein „Ich denke schon, in dem sie sich auskannte. Etwas Sicheres. Ohne Überraschungen. Und darum ging es ihr wohl. Sie war seit fünf Jahren mit ihrem Freund zusammen.

„Bringt er dich zum Lachen?“, fragte ich, weil ich den Eindruck hatte, dass es irgendwie passte. Die Frage stellt George Clooney Julia Roberts in dem Film „Ocean's Eleven“. Julia Roberts entgegnet: „Manchmal bringt er mich zum lachen“, und irgendwie hatte ich auch von Manuela diese Antwort erwartet. Aber Manuela sah mich nur verständnislos an.

Dann sagte sie: „Wir ergänzen uns.

Tja. „Wir ergänzen uns“ klingt wie „Ich denke schon.“

Aber sie verstanden sich ja gut, sagte sie. Als sie zwei Jahre zuvor kurz davor war, ihn zu verlassen, hatte er sie gebeten, sich nicht während der Prüfungsphase von ihm zu trennen. Sie war darauf eingegangen. Genau genommen umschrieb auch diese Bitte ihre Beziehung ziemlich gut. Und leider auch ihre Reaktion darauf.

Ihr Freund tat mir irgendwie leid, irgendwie sogar mehr als sie selbst. Wahrscheinlich liebte er sie. Auf seine Art liebte er sie. Das war wohl ihre Gemeinsamkeit. Andere Beziehungen halten aus belangloseren Gründen ein Leben lang, und so wie es aussah, würde Manuelas Beziehung ein Leben lang halten. Es ist eine vernünftige Beziehung. In der Rechtssprache gibt den Begriff „Bedarfsgemeinschaft“, und besser kann man es wohl nicht zusammenfassen. Auch weil die juristische Rhetorik ohne Emotionen auskommen muss.

So kann man auch ein Leben führen, dachte ich, und daran lag es wohl, dass ich sie fragte, ob sie sich mit ihrem Freund Kinder vorstellen konnte.

„Ich bin neunundzwanzig Jahre alt“, rief sie entrüstet. „Ich höre die Uhr noch nicht ticken.“

Sie fühlte sich zu jung. Ich nickte und hoffte, dass sie noch ein paar Jahre Zeit hatte, bevor sie sich zu alt fühlen würde.

Ab einem gewissen Alter werden vor allem Frauen natürlich pragmatischer, und zwar wenn sie die Uhr ticken hören. Wenn sie beschließen, dass der Mann, mit dem sie gerade zusammen sind, der Vater ihrer Kinder sein wird, weil sie ja inzwischen in dem Alter sind, in dem sie Kinder bekommen wollen.

Als ich am Montagabend meinen Bekannten Marco fragte, wie es seiner Freundin geht, erwiderte er irgendwie abwesend: „Ja, gut.“ Dann sagte er nach einem kurzen Zögern: „Wir hatten ja letztens ein interessantes Gespräch – zum Thema Kinder.“

„Ah“, sagte ich.

Marco nickte vielsagend. Dann sagte er hilflos: “Sie hat mir ein Ultimatum gestellt. Sie ist jetzt einunddreißig, mit dreiunddreißig will sie Mutter sein. Sie hat mir drei Monate Zeit gegeben, mich zu entscheiden.”

“Wie bitte?”, sagte ich.

„Ich weiß nicht mal, ob ich überhaupt Kinder will”, sagte Marco. “Also ich hab keine Zeit für Kinder. Ich arbeite so viel, dass ich jetzt schon verlernt habe, mit meiner Freizeit umzugehen. Kennst du das? Also ich weiß nicht. Kinder. Da musst du dein ganzes Leben umstellen, und weißt du, wie so ein Leben aussieht? Du buchst einmal im Jahr einen zweiwöchigen Spanienurlaub, mietest ein Ferienhaus am Arsch der Welt, und hast dann etwas, worauf du dich das ganze Jahr freuen kannst.“

Alles klar, dachte ich. Das klang nach einem klassischen Zielkonflikt. „Du willst also keine Kinder?“, fragte ich.

„Vielleicht mit siebenundachtzig. Dann werd ich meinen Sohn mit einer Fünfundzwanzigjährigen zeugen, sterbe ein paar Jahre später und bin meiner biologischen Verantwortung gerecht geworden.“

Oh, dachte ich. Er hat keine Ahnung von Frauen, weil er keine Ahnung von Gefühlen hat. “Hast du ihr das so gesagt”, fragte ich.

“Na ja”, wand sich Marco. “Also nicht mit diesen Worten.”

“Und was ist in drei Monaten, dann trennt ihr euch, oder was?”

„Ach Scheiße, ich weiß ja, dass sie mich liebt, aber was bedeutet das schon. Es ist eine Altersfrage. Es ist ein Zufall, dass wir gerade jetzt zusammen sind. Das hat nichts mit mir zu tun. Ich bin eben im richtigen Moment da. Wäre sie jetzt mit einem anderen zusammen, würde sie von ihm ein Kind wollen. Es geht doch gar nicht um mich. Wenn wir uns trennen, sucht sie sich einen anderen und ist dann eben ein halbes Jahr später schwanger.“

Ich war mir nicht sicher, welcher Gesichtsausdruck jetzt angemessen war. Ich versuchte es mit einem zweifelnden Lächeln. Dann wechselte ich schnell das Thema.
Marco würde in drei Monaten wieder Single sein, was vielleicht das Beste ist, was seiner Freundin passieren kann. Er befindet sich also ebenfalls in einer Übergangsphase. Wie ja auch Andreas.

Allerdings habe ich gestern Abend festgestellt, dass auch eine abwartende Beziehung Gefahren birgt, und zwar dieselbe Gefahr, die auch in der Freiheit des Alleinseins liegt. Die Gefahr, sich in diesem Zustand einzurichten.

Wir trafen uns um 19:30 Uhr in der Goldfischbar in Friedrichshain, Andreas bestellte einen Mai Tai, ich nach einem Blick auf die Uhr ein Glas Gin Tonic. Andreas war vollkommen fertig. Claudia hatte ihn verlassen. Sie war sein Kompromiss der letzten Jahre, sie war sein Übergang, und jetzt war sie weg.
Unglücklicherweise war es dieser Übergang, an den er sich im Laufe der Jahre gewöhnt hatte. Eine Gewohnheit, die ihm jetzt den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. Sie waren drei Jahre zusammen gewesen. Jetzt würde er seine Gewohnheiten ändern, er würde sie ändern müssen. So war das doch alles nicht geplant.

Jetzt ging es erst einmal darum, dass er selbst ankam, in einem Alltag, in dem er an sie in der Vergangenheit denken konnte. So lange konnte das ja nicht dauern. Es würde ihm ein paar Wochen lang schlecht gehen, oder ein paar Monate, irgendwann würde es aufhören, wenn es gut lief, von einen auf den anderen Tag.

Andreas schüttete mir sein Herz aus, während er drei Gläser Mai Tai trank. Ein Mai Tai ist ein wirklich sehr harter Cocktail, aber Andreas hatte sie ja nötig. Wir redeten sechs Stunden lang, aber letztlich ließen sich diese sechs Stunden wohl folgendermaßen zusammenfassen: Andreas wollte seine Gewohnheiten nicht ändern. Er wollte zu ihnen zurückkehren, in einen Kompromiss, in den er nicht mehr zurückkonnte.

Ich sah ihn traurig an, bevor ich dem Barkeeper mit der Hand ein Zeichen gab und die Rechnung verlangte.

Wenn man zu viele Kompromisse macht, muss man aufpassen, dass man nicht irgendwann feststellen muss, dass das eigene Leben zu einem Kompromiss geworden ist.

Aber wie gesagt, so kann man auch ein Leben führen.

Es geht.

Irgendwie geht ja schließlich alles.




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24 Antworten

Kommentare

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    Sehr schön.

    02.11.2012, 17:34 von Mondsucht
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    du schreibst mir aus der seele. wie wahr das ist. und wie traurig. dieses abfinden mit dem einfachsten. nicht darüber nachdenken was man wirklich will. wie viele beziehungen so gestrickt sind erschreckt mich. freiheit kann einfach so phantastisch sein. man sollte nie eine beziehung führen, weil man nicht weiß wie man seine zeit sonst füllen soll.

    02.11.2012, 14:15 von golightly27
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    Jetzt habe ich mich tatsächlich endlich mal angemeldet, nur um hier einen Kommentar schreiben zu können:
    Ja, viele Dinge sind gut beobachtet, ich mag auch die Stimmung und den Stil, aber: Ganz so einfach ist das dann doch nicht. Manches erinnert mich an die Ratschläge, die ich meiner Mutter zu ihrer Ehe gegeben habe, als ich 20 war.
    Da werden mir zu viele sehr unterschiedliche Verhaltensweisen in einen Topf geworfen. Und irgendwie kommt es mir so vor, als solle das kompromisslose Alleinsein die einzig moralisch vertretbare Lösung sein. Oder natürlich die immerwährende feurige Liebe...

    01.11.2012, 02:06 von Stellar
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  • 2

    ich muss gestehen, ich habe es nicht geschafft, den text bis zum ende zu lesen
    mein erster gedanke war dies

    insofern konnte ich damit weder etwas anfangen, noch etwas mitnehmen...

    28.10.2012, 01:08 von Gluecksaktivistin
    • 2

      Das ging mir ganz genauso. Was die Thematik anbelangt würde ich aber die erste Hälfte des Textes unterschreiben, die andere nicht, denn die hab ich nicht gelesen (:

      28.10.2012, 18:41 von Hildegardt
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    Nö, nö und nö...kann ich so in der Summe meiner Erfahrungen nicht bestätigen.

    27.10.2012, 17:35 von Igel75
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  • 1

    Du hättest den Zusatz "Eine (persönliche) Interpretation" o.ä. in den Titel oder Teaser einfügen sollen, denn davon quillt der Text m.E. über. Allerdings hast Du es recht gut drauf, diese als allgemeingültig(e Wahrheiten) zu verkaufen. Auf den ersten Blick. Das ist meine Interpretation...

    27.10.2012, 09:48 von Mrs.McH
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    Wenn da mal nicht viel Wahrheit drin steckt! Gut beobachtet!

    26.10.2012, 23:07 von wuhu
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  • 1

    Ich nochmal... also ihr könnt gleich alle sagen, was ihr wollt, aber der Autor ist ein hervorragender Beobachter. Und mir gefällt diese sachliche Abhandlung des Li-La-Laune-Grauens. Er schreibt nüchtern auf, wie das alles auf ihn wirkt, und mit dieser Wirkungsweise steht er nicht allein da. Abgesehen davon kann er sich ja auch die nüchterne Betrachtung leisten, denn er ist ja kein Bestandteil dieser komischen Beziehungen, die zwar einen Sinn zu machen scheinen, der sich ihm aber nicht erschließt.

    Ich sehe es genauso wie heute nachmittag: mir spricht er aus der Seele.

    26.10.2012, 21:40 von LillyIdol
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  • 2

    Unter all deinen doofen und langweiligen Freunden wirkst du schon wie eine ziemlich coole Sau. Eigentlich.

    26.10.2012, 20:06 von EliasRafael
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  • 1

    Och nö. Gut das Alter keine Garantie ist, sonst hätte ich eine gewisse Erwartung an den Autoren gehabt.


    "Man muss keine Kompromisse machen, man muss auf niemanden Rücksicht nehmen. Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht zu sehr in ihr einrichtet."  Wenn ich das Gefühl in einer Partnerschaft hätte meine Freiheit einzubüßen, nach Deiner Beschreibung von Freiheit, dann stimmt etwas bei der Partnerwahl nicht. Partnerschaft ist kein Einschnitt meiner Freiheit.

    "Ab einem gewissen Alter werden vor allem Frauen natürlich pragmatischer, und zwar wenn sie die Uhr ticken hören. Wenn sie beschließen, dass der Mann, mit dem sie gerade zusammen sind, der Vater ihrer Kinder sein wird, weil sie ja inzwischen in dem Alter sind, in dem sie Kinder bekommen wollen." Ist das Dein Ernst? Das ist Deine Meinung?
    Bitter.

    26.10.2012, 19:11 von blueRiver
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