Endlich Wir
Wie ein Schweigen alles änderte.
Du hast gesagt du tust es nicht. Ich wäre doch so besonders,
dass ich das nicht verdient hätte.
Und jetzt steht ich hier… kein Wort, keine Stimme, kein Nichts.
Ich möchte weinen, doch dann kommt die Enttäuschung und hält alle Tränen zurück. Ich habe nicht geweint, nicht eine Träne. Als du anriefst war ich unglaublich sachlich, wertete neutral Fakten aus, analysierte mein und dein Herz. Ich legte es dir hin, fast schon mit der Erlaubnis, es ungerecht und missachtend zu behandeln. Ich glaube das hast du nun verstanden.
Ich möchte mehr mit dir, ich möchte ein Wir. Noch gibt es nur Dich und Mich nur für den Moment. Ob das eine Basis sein kann? Ich weiß gern so viel, doch das… ich weiß es nicht.
Ich frage mich, ob es nun alles anders kommt? Es liegt an dir und das, obwohl ich nie soweit kommen lassen wollte.
Mir fehlen dein einzigartiges Lachen und das Gefühl, wenn ich in deinen Armen liege. Dieses Gefühl ist wie Zuhausesein, wie Lieblingsessen mit Lieblingsmenschen am Lieblingsort, einfach schön.
Ich weiß nicht mehr ob es wiederkommt, ein bisschen hast du mir genommen und es irgendwie verloren. Für uns wünsche ich mir, du findest es wieder und gibt’s es mir zurück mit einem Lächeln in deinen dunklen Augen.
Du willst langsam, ich schnell. Doch Angst haben wir beide.
Wenn das Leben nicht wäre, wären wir glücklich. Wieder Vertrauen, endlich Wir.






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