makelove.notwar 30.11.-0001, 00:00 Uhr 33 33

Eine von vielen

Ich möchte im Bett liegen bleiben und gleichzeitig die Welt erkunden.

Ich möchte im Bett liegen bleiben

und gleichzeitig die Welt erkunden.
Erfolgreich sein, ohne dabei Berge in den Weg gelegt zu bekommen.
Die Abkühlung im Sommer.
Die Wärme im Winter.
Ich möchte einzigartig sein
und gleichzeitig danach streben, was Andere schon haben.
Wissen erlangen, ohne dabei als Besserwisser zu gelten.
Das Bier am Abend.
Der Kaffee am Morgen.
Ich möchte zuhören
und gleichzeitig tausend Dinge sagen.
Meine Meinung äußern, ohne dabei Zweifel zu haben.
Die Einsamkeit genießen.
Die Gesellschaft lieben.
Ich möchte schön sein
und gleichzeitig keinen großen Wert darauf legen müssen.
So akzeptiert werden, wie ich bin oder sein werde, ohne dabei bewertet zu werden.
ich möchte leben und leben lassen.

ich möchte das, was jeder Mensch auf dieser Welt auch möchte.
Eine friedliche Welt, ohne Angst, ohne Hass und Gewalt, das würde mir für den Anfang schon genügen.

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33 Antworten

Kommentare

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    Tja, der ewige Kreislauf...

    04.05.2016, 14:06 von nurkritik
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  • 1

    Immer alles gleichzeitig wollen..Geht mir auch so.

    29.03.2016, 20:08 von unterwegsunterwegs
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  • 0

    Sehr schön geschrieben :)

    18.03.2016, 02:26 von Lenchen99
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  • 1

    Ich möchte einzigartig sein
    und gleichzeitig danach streben, was Andere schon haben.


    Sorry, aber da hab' ich aufgehört zu lesen.
    Nachbars Kartoffeln und so.
    Gähn.

    17.03.2016, 20:43 von frl_smilla
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  • 2

    " Eine friedliche Welt, ohne Angst, ohne Hass und Gewalt "


    Illusionen führen zu nix. Kein Tag ohne Nacht. Und keine Liebe ohne Hass. Ohne beide Seiten der Medaille würde die Welt auseinanderbrechen.

    17.03.2016, 17:21 von Hattori-Hanzo
    • 2

      Das sehe ich anders. Licht erzeugt Schatten, in der Tat. Aber Schatten kein Licht. Hass erzeugt Gewalt und wieder Hass, doch keine Liebe. Und wenn Liebe Hass erzeugt, dann liegt der Hass an vielerlei Dingen, beispielsweise an Enttäuschungen, unerfüllten Erwartungen und sonstigem negativen, das in einem selbst seine Ursachen hat.
      Liebe bedingt keinen Hass. Hass ist nicht notwendig. Dass jeder aber daran arbeitet seine negativen Seiten abzubauen, die wir Menschen zweifellos alle haben, schon.

      18.03.2016, 08:51 von Cyro
    • 1

      »Keine Liebe ohne Hass.«

      Das Leben ist mehr als eine Duales System...

      18.03.2016, 11:55 von sailor
    • 0

      Ich will ein e zurück...

      18.03.2016, 11:55 von sailor
    • 0

      "Liebe bedingt keinen Hass. Hass ist nicht notwendig."

      Eine sehr gewagte These. Hass ist natürlich notwendig, sonst würde er nicht existieren. Mir ist das zu wertend. Liebe gleich gut, Hass gleich schlecht. Das klingt mir zu sehr nach Kinderbibelwelt.
      Liebe und Hass sind aus meiner Sicht beides "energetische Qualitäten", die in gewissen Situationen zum Ausdruck kommen. Und das ist in diesen Situationen auch genau der passende Ausdruck, im wirklichen Sinne des Wortes. Hass ist lang aufgestaute Wut. Und Wut ist das essentiellste Gefühl zur Herstellung der eigenen Grenzen. Also ganz und gar nichts negatives. Ich bin da sehr vorsichtig mit jeglicher Wertung.

      22.03.2016, 13:37 von Hattori-Hanzo
    • 0

      Hass ist keine langaufgestaute Wut. Und wenn sich 'Wut' lange aufstaut (wie soll man sich das vorstellen?) hat man ein Problem mit seiner Emotionsregulation und ggf. mit seiner Impulskontrolle. Das halte ich in der Tat alles nicht für gut.
      Genauso halte 'Stalking' (was ja nur langaufgestaute Liebe ist) nicht für gut.

      Ich dachte die ganze Zeit, ersetze 'Hass' durch 'Wut' und wir können eine Ebene finden... Aber dann kann dieser komische 'Hass gleich Wut, nur anders'-Turn...

      Wut zeigt dir deine Grenzen auf, meinetwegen, dazu ist aber jede basale Emotion in der Lage.

      Ich halte es für essenziell wichtig, seine Reaktionen auf diese Emotionen zu kennen und kontrollieren zu können. Sonst kann man auch gleich wieder auf einem schönen Baum pennen...

      22.03.2016, 15:10 von sailor
    • 0

      " Ich halte es für essenziell wichtig, seineReaktionen auf diese Emotionen zu kennen und kontrollieren zu können. "

      Ich halte nichts davon, Emotionen irgendwie "kontrollieren" zu wollen. Das hat sowas von Blockieren und Unterdrücken. Das ist aus meiner Sicht eine der Hauptursachen für verkorkste Persönlichkeiten. Emotionen sind zuallerstmal körperliche Energie und die muss fließen können. Die Welt ist voll von Menschen, die unfähig sind, ihre Gefühle richtig ausdrücken zu können. Im " Denken" Meister, im " Fühlen" Anfänger.

      Ich halte viel mehr davon, allen Emotionen den richtigen "Ausdruck" geben zu können. Ist man z.B. wütend, dann ist es das Beste aus meiner Sicht, dieses Gefühl so zum Ausdruck zu bringen, dass es keinem schadet, aber man es trotzdem fließen lassen kann. Wege dazu gibts genügend. Es sei denn, man wird direkt angegriffen, dann darf der Angreifer auch die geballte Ladung abbekommen.

      22.03.2016, 16:33 von Hattori-Hanzo
    • 0

      " Und wenn sich 'Wut' lange aufstaut (wie soll man sich das vorstellen?) "

      Frag einfach mal Kinder, bei denen ein Elternteil oder beide schlagkräftig, übergriffig, suchtmäßig etc. unterwegs waren. Da staut sich einiges an und wird oft jahrelang einfach verdrängt, unterdrückt etc., allein um zu überleben.  Deswegen ist es noch lange nicht "weg". Und oft wird diese Wut dann im Erwachsenenleben an anderen abgelassen, in welcher Form auch immer ....

      22.03.2016, 17:04 von Hattori-Hanzo
    • 0

      Schön, dass du meiner Meinung bist.

      Das da von den REAKTIONEN auf die Emotion die Rede war und nicht von der Emotion selbst, hast du aber schon mitbekommen.

      Und zu sagen: »Die Welt ist voll von Menschen, die unfähig sind, ihre Gefühle richtig ausdrücken zu können.«
      klingt für mich ein klitzekleines bisschen nach: »seine Reaktionen auf diese Emotionen zu kennen«

      Aber egal... Let it flow...

      Sowas folgt immer nach Übergriffen gegenüber Schutbefohlenen. Die müssen aber nicht zwangsläufig wütend werden oder hassen. Die können auch die Verantwortung bei sich selbst suchen, in Schweigen verfallen und Depressionen entwickeln...
      Zumindest kenne ich das... Ach, egal...

      22.03.2016, 17:10 von sailor
    • 0

      Im übriegen Frage ich mich, warum gleich wieder multitraumatisierte Kinder in Feld geführt werden müssen, wenn man sich einmal dafür ausspricht seinen Gefühlshaushalt zu kennen und auch handeln zu können.

      Ist, meine ich, Ziel so ziemlich jeder Kognitiven Verhaltenstherapie... Naja, oder zumindest ziemlich vieler...

      22.03.2016, 17:13 von sailor
    • 0

      "Im übriegen Frage ich mich, warum gleich wieder multitraumatisierte Kinder in Feld geführt werden müssen"


      irgendwie ist ja jeder irgendwie kindheitstechnisch "traumatisiert" ;-) Ich glaub, das ist der Normalzustand. Die Eltern auch irgendwie, die Großeltern auch usw. Und jede Generation gibts an die nächste weiter. " Tradition" im wörtlichsten Sinne. So ist man immer schön mit seine Ahnen und Urahnen "verbunden" :-)

      22.03.2016, 18:10 von Hattori-Hanzo
    • 0

      Every Generation got it's own disease...

      Erwachsen werden heisst, sich einigen Zumutungen stellen zu müssen.

      Aber irgendwann kann man sich die eigenen Haribo-Tüten kaufen....

      22.03.2016, 18:17 von sailor
    • 0

      So wird auch nicht alles so beliebig individualistisch, wie uns der große Medienkomödiantenstadel ab und zu gerne mal weiß machen will :-)

      Und die Vorliebe für rote, grüne oder weiße Gummibären ist erblich ;-) ...Obwohl Nimm2 soft ihnen den Rang ablaufen^^

      22.03.2016, 18:23 von Hattori-Hanzo
    • 0

      Erblich ist mehr, als einem lieb ist. Und diese scheiß frühkindliche Prägung erstmal...

      Ich bin eine Zielgruppe.

      Ich halte nix von Individualismus, aber viel von Individuen. Und ich finde es gut, wenn jemand in der Lage ist, zu erkennen, wann es besser ist, sich unterzuordnen. Ob man es dann wirklich tut, mal dahingestellt...

      22.03.2016, 18:28 von sailor
    • 0

      Obwohl frühkindliche Prägung recht effektiv ist, cooles Tool, diese Spiegelneuronen :-)

      Ich denke, im Menschen wohne 2 Sorten Geister, individuelle und kollektive, und die Klugen kriegen die Kurve zur "Einheit hinter den Gegensätzen."
      Ein ewiges Hin- und Her, unter-, über-, zwischenordnen ....

      22.03.2016, 18:35 von Hattori-Hanzo
    • 0

      So sieht's aus. Und klappen kann das nur, wenn diese doch sehr unterschiedlich ausgeprägten Ansätze innerhalb einer Gruppe ausgeglichen werden (können).

      Wahre 'Freiheit des Einzelnen' gibt es nur innerhalb von Gruppen...

      22.03.2016, 18:39 von sailor
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    • 0

      Musst nich wütend werden...

      23.03.2016, 15:04 von sailor
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  • 3

    Jap... Alles wollen und nichts tun, das ist sicher die Methode wie man die Probleme der Welt eines Tags beseitigen wird. ;)

    17.03.2016, 16:35 von nuescht
    • 0

      Sie hat ja nicht gesagt, dass sie nichts tun will. Aber das Motto "Tu' mir nichts, dann tu' ich dir auch nichts"  wäre schon mal ein guter Anfang, würde sich jeder Mensch dran halten, wäre es dann schon mal aus mit Krieg, mit Gewalt allgemein.

      Aber gut, hätte, wäre, könnte, bringt ja nichts. Trotzdem, ohne Hoffnungen und Träume sieht es auch nicht besser aus. Und ich finde, die Autorin hat es nicht schlecht formuliert, dafür mag ich den Artikel. Gerade in Zeiten der Ängste, des Hasses und der Kriege.

      18.03.2016, 08:59 von Cyro
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  • 1

    Jupp...

    16.03.2016, 17:56 von sailor
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  • 4

    Wenn jeder Mensch seine Ängste, den Hass, den Neid, die Eitelkeit. die Gier sowie andere negative Eigenschaften, vor allem aber die Dummheit überwinden könnte, liesse sich das alles auch leicht in die Tat umsetzen.
    Wie viele Generation lang das noch dauern mag, weiss ich nicht .. bisher hat die Zeitspanne, in der die Menschheit schon existiert, nicht gereicht. Ich weiss nicht ob es eine Ewigkeit ist, die dazu nötig ist. wer weiss. Man stelle sich die Erde als einen Diamanten vor, und man stelle sich eine kleinen Kolibri vor, der alle Millionen Jahre mal dagegen pickt. Ist die Zeitspanne. bis die Erde dann aufgrund der "Behandlung" durch den Kolibri dann zerbröckelt, lang genug ?

    Dass übrigens jeder das will, was Du da schreibst, bezweifle ich. Es mag zwar für eine Mehrheit der Menschen zutreffen, aber die Welt ist so wie sie ist, weil wir Menschen sie so machen. Hinter vielem, was als ungerecht erscheint oder als Missstand bezeichnet werden kann, gibt es Verantwortliche, die von der Situation profitieren wie sie ist, und auch an keiner Änderung interessiert sind.

    16.03.2016, 17:30 von Cyro
    • 0

      vor allem aber die Dummheit überwinden könnte...

      Kann er nicht. Jede Generation muss ja neu angelernt werden.

      16.03.2016, 17:54 von sailor
    • 0

      Ich will aber trotzdem mal raus aus dem Neandertal. Und sicher viele andere auch, unterstelle ich mal, wenn auch vielleicht nicht alle.

      16.03.2016, 18:03 von Cyro
    • 1

      Und die Verantwortlichen die von dem Unrecht am meisten profitieren, haben dann leider immer noch einige Mitläufer, die das auch ganz praktisch finden auf Kosten von anderen ein paar Vorteile zu bekommen... 

      16.03.2016, 18:38 von grins
    • 1

      @Cyro
      Ich auch... Aber gesellschaftliche Entwicklungen sind nunmal ein überaus zäher Brei...

      Und solange bestimmte Dinge vorgelebt werden, werden sie auch nachgeahmt. Das macht die Chose ja so zäh...

      17.03.2016, 17:00 von sailor
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