PinkahPandah 30.11.-0001, 00:00 Uhr 57 67

Die Sünden einer Nacht

Der nächste Morgen. Wasserhaushalt: Sahara. Mund: trocken. Hals: rau. Hand: aua. Kopf: noch mehr aua. Ich stöhne und wälze mich auf die andere Seite.

Die Sonne ist mal wieder viel zu früh aufgestanden. Nicht so sanftmütig wie sonst, sondern aggressiv und unermüdlich kitzeln ihre Strahlen meine Augen und machen mir unmissverständlich klar: Aufstehen du Lappen. Vorsichtig öffne ich die Lider, nur um sie direkt, unter einem Aufschrei, wieder zu schließen. Die Informationen der restlichen Körperteile kriegen das mit und feiern eine spontane Zusammenkunft im Großhirn. Wasserhaushalt: Sahara. Mund: trocken. Hals: rau. Hand: aua. Kopf: noch mehr aua. Ich stöhne und wälze mich auf die andere Seite. Verdammt ist das Bett hart. Bringt nichts. Die weiße Wand steckt mit der Sonne unter einer Decke. Die sonst so matte Oberfläche glänzt wie in bester Alpina Werbefilmkunst und reflektiert die Strahlen ungeniert. Ich fluche innerlich. Wieso zur Hölle hab ich gestern eigentlich…, ja was hab ich eigentlich getrunken? Mein Kopf sucht nach dem Stück Information über die Getränkekarte des gestrigen Abends. Ich breche den Vorgang nach zehn Sekunden ab. Die daraus entstehenden Kopfschmerzen stehen in keinem Verhältnis zum Informationsgewinn.

Ich drehe mich trotz akuter Übelkeitsgefahr auf den Bauch; dort angekommen starte ich einen neuen Versuch. Ein Auge. Langsam. Ganz langsam öffne ich es. Ich kann Farben erkennen. Es tut weh, aber ich kann es ungefähr so weit öffnen, dass es einem Bankkartenschlitz gleicht. Übelkeit steigt in mir auf. Mein Magen ist aufgewacht und schreit nach Reklamation. Mühsam öffne ich das andere Auge. Stöhnen. Ich merke, dass ich vergessen habe zu schlucken, als mein Kinn beginnt feucht zu werden. Mittlerweile kann ich auch wieder gucken, wenn auch ziemlich verstrahlt. Ich bringe meine Arme in Position nehme allen meinen Mut zusammen und stoße mich vom Bett ab. Gefühlt fliege ich bis zur Decke. In Wahrheit schaffe ich es immerhin mich auf den Rücken zu legen. Sterne. Ich atme tief ein und aus. Übelkeit. Ich fluche.

"*rülps!* sry!” höre ich es in tiefster Katerstimme neben mir. Panik. Wer ist das? Erinnerungen!? Fehlanzeige! Ich überlege was ich tun kann. Dezent drehe ich den Kopf ganz langsam in Richtung Stimme. Ich sehe… Farbkleckse. Verdammt wo habe ich gestern meine Brille hingelegt? Ich hoffe nicht ins Bad. Mühsam bewege ich die Hand in Richtung Nachttisch. Etwas unbeholfen tappst meine Hand über Bücher, Gläser, Medikamente und “Heureka” meine Brille. Ich setzte sie auf und schaue wieder in Richtung Stimme. Mittellange schwarze Haare und die Form der Decke lassen ein weibliches Wesen erkennen. Wieso? warum? woher? Bevor auch nur eine dieser Fragen beantwortet werden kann, dreht sie sich zu mir um. Ein schönes Gesicht, dunkelgraublaue Augen, einen Schönheitsfleck auf der linken Wange – die Frage Warum ist beantwortet.

Sie fängt an zu grinsen, schief und nur ganz kurz, dann guckt sie wieder ernst, räuspert sich und in einer nicht mehr ganz so schlimm verkaterten Stimme fliegen mir die Worte “Gibt’s hier auch Kaffee?” um die Ohren. Vom Abend, dem Aspirin und ihrer Erscheinung in meiner Wohnung komplett verwirrt, nicke ich nur dezent in Richtung Küche – “Da gibt’s Senseo. Für die, die nicht so lange warten wollen.” “Musste ich ja gestern Nacht auch nicht” kommt keck die Antwort, während sie aufsteht und nur mit einem meiner T-Shirts bekleidet in die Küche geht. Ich bleibe liegen. Lasse mich wieder in die Kissen fallen. Wer zur Hölle ist diese Dame? Ich kann unmöglich nach dem Namen fragen. Verdammt sei das was ich getrunken habe. Während sie meine Küchenschränke nach Tassen und Kaffeepads durchsucht, suche ich meine Boxershorts und ein T-Shirt. Wieso steht dieser blöde Kleiderschrank auch im Flur. Ich könnte einfach was Frisches anziehen, aber dafür muss ich an der Küchentür vorbei. Also das Bett auf dem Kopf stellen. Leise, aber so schnell wie möglich. Den Kopf gerade unterm Bett und meinen Adonishintern nackt irgendwo in der Luft auf der Suche nach der Boxershorts, kommt sie zurück ins Zimmer und fragt “Willst’ auch ein?”

Kann es noch schlimmer kommen? Ich laufe rot an. Nicht nur weil ich am liebsten im Boden versinken würde, nein auch weil das Blut immer mehr in meinen Kopf steigt und unfassbare Schmerzen hervorruft. Etwas zu schnell hebe ich den Kopf wieder nach oben und knalle gegen die Wand hinter meinem Bett. Schmerz! Schwarz! Hilfe! Sie fängt an zu lachen. Lacht mich an. Lacht mich aus. Ich kann es nicht einordnen. “Suchst du die hier?” fragt sie mich, als wäre ich ein kleines Kind, und holt meine Boxershorts unter ihrer Bettdecke hervor. Wie zur Hölle ist die da… ich zwinge mich, mich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Die Frage der Getränkekarte kommt wieder in meinen Kopf. Wichtig, Kopf, wichtig! Ich richte mich auf und probiere gleichzeitig meine Boxershorts anzuziehen. Schlimmer als die Gymnastikübung von eben kann das auch nicht aussehen – hoffe ich. Sie verlässt immer noch lachend das Schlafzimmer und lässt mich in Ruhe, zum Glück allein, nach meinem T-Shirt suchen.

Ich durchwühle ihre Seite des Bettes. Fehlanzeige. Immerhin das Shirt scheine ich in meinem Bett gelassen zu haben. Nachdem ich es irgendwo in den Tiefen meines Kissens gefunden habe, tapse ich in Richtung Küche. Ich rieche schon den frischen Kaffee. In der Küche angekommen, sitzt sie im Schneidersitz, mein Shirt über ihre Knie gezogen, an meinem Küchentisch und liest die Zeitung vom Vortag. Ich sehe sie zum ersten Mal vernünftig. Kurze schwarze Haare, das Gesicht erinnert leicht an Natalie Portman (sagt zumindest mein betrunkener Kopf). Sie ist hübsch, was mein Herz sofort schneller schlagen lässt. Als sie meine Schritte auf den kalten Fliesen hört, schaut sie auf, deutet auf die zweite Tasse dampfenden Kaffee und fragt mit dem wohl schönsten Lächeln der Welt “Ich hoffe mit Milch ist okay?”

Mein Herz macht einen Luftsprung. Milch. Perfekt. Der Kaffee. Sie. Alles. Ich schließe meine Augen und trinke den ersten Schluck meines Kaffees. Lasse den Duft in meine Nase strömen, genieße die perfekte Temperatur und schmecke fast jede einzelne Bohne während dieses flüssige Gold meine Geschmacksnerven streift. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffne ich die Augen wieder. Sie sitzt immer noch so grazil wie vor ein paar Minuten auf dem Stuhl mir gegenüber und hat sich wieder in die Zeitung vertieft. Konversation! Du musst Konversation betreiben! – schreie ich mich innerlich an. “Toast?” Ist alles was ich heraus bekomme. Ich Ohrfeige mich selbst. “Wie bitte?” “Ich wollte mir einen Toast machen und dachte ich frage ob du … äh … auch einen willst.” Achso, ja gerne… Den Rest des Satzes bekomme ich nicht mehr mit, da sie meinen Namen erwähnt. Verdammt, sie weiß meinen Namen. Jetzt kann ich sie unmöglich fragen wie sie heißt. Mist Mist Mist. Was mach ich jetzt? Name, Straße, Hausnummer, Nummer.. ja Nummer das ist es, ich frag sie nach ihrer Handynummer, wenn sie geht. Jetzt ist das etwas doof. So mitten im Satz ohne Kontext.

Mit der Tasse Kaffee in der Hand stehe ich wieder auf und beginne das Frühstück vorzubereiten. Um die unangenehme Stille nicht länger nur von klappernden Tellern und raschelnden Zeitungen zu unterbrechen, ermahne ich mich ein weiteres Mal Konversation zu führen. “Studierst du eigentlich?” “Hmm” “Was denn?” “Design” “Oh cool, das wollt ich auch mal machen. In welchem Semester bist du denn?” Im zweiten, außerdem wohne ich in einer WG, habe zwei Katzen und werde meine Kinder Wilma und Kurt nennen. Sonst noch Fragen?” “War ich gut letzte Nacht?” höre ich mich sagen bevor ich nachdenken kann und schaffe es zum ersten Mal sie aus der Fassung zu bringen. Bevor sie antworten kann schiebe ich schnell ein “War nur ein Witz” hinter her und lege ihr eine Scheibe Toast auf den Teller. Der Rest des Frühstücks verläuft in einem wunderbaren ungemütlichen Schweigen. Innerlich hasse ich mich und überlege mir eine Millionen Wege, wie ich diese grandiose Aussage revidieren kann. Sie kaut den letzten Bissen Toast. Schweigen. “Du, ich glaube ich geh mal lieber. Kannst du mal eben gucken wann der nächste Bus in die Stadt fährt?”

Oh Gott. Sie will gehen. Ich muss handeln. Mir bleiben maximal 15 Minuten. Obwohl ich den Fahrplan auswendig kann, sage ich “Ja klar, wart mal eben” und hole mein Smartphone aus dem Schlafzimmer. Als ich zurück in die Küche komme, ist sie schon aufgestanden und hat den Teller und die Tasse auf die Spüle gestellt. “Ich zieh mich mal eben an” “okay, ich guck so lange wann der Bus kommt.” Alibimäßig tippe ich auf meinem Smartphone herum und checke in Wahrheit E-Mails, Facebook, Whatsapp. Nichts Wichtiges. Ich gehe zurück ins Schlafzimmer und sehe gerade noch, das sie ein Tattoo auf dem Rücken hat, nichts Großes, aber in dem Bruchteil der Sekunde nicht weiter erkennbar. “räusper… also der nächste Bus kommt in 10 Minuten und dann wieder in 20. Wenn du jetzt losgehst, schaffst du es gerade so zur Haltestelle.” “Okay!” Sie schnappt sich ihre Handtasche, schüttelt noch einmal ihre Haare aus und zieht sich dann ihre Schuhe an. Jetzt oder nie. Sonst ist sie weg und du kannst sie vergessen. Ich nehme allen meinen Mut zusammen und frage sie “Wir schreiben mal, oder?” Innerliche Ohrfeige. Dümmste Möglichkeit zu fragen überhaupt. Sie grinst mich an. Macht die Haustür auf, dreht sich dann aber doch noch einmal um. Der Abschiedskuss ist der wohl schönste Kuss den ich jemals erleben durfte. Die Zeit bleibt stehen. Wir. Hier. Jetzt. Für immer. Abrupt werde ich mit den Worten “Klar, schreib mir einfach bei Facebook. Meinen Namen hast du ja.” in die Realität zurück geholt. Bevor ich etwas sagen kann ist die Haustür wieder ins Schloss gefallen und sie im Hausflur verschwunden. Das Einzige, was ich in dem Moment denken kann, ist Verdammter Absinth! Immerhin eine Erinnerung ist wieder da. Es wird die einzige bleiben.

67

Diesen Text mochten auch

57 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    kein Problem den Namen nach so einer Nacht zu vergessen...ich glaube jeder stand mal vor einem Menschen und dachte...verdammt...Name...Name!!!
    Wie krieg ich den in einem unauffälligen Nebensatz raus?????

    Ah jaaaa das Klingelschild..zumindest mal ein Anfang :-)

    Aber wer sagt schon, such mich auf Facebook. Das kann nur schief gehen :-)

    24.10.2013, 08:23 von Johanna_
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Jaaa . . . nett geschrieben . . . und typisch doof reagiert. Alle beide. Ich gleich erst. Aber also, wer derlei Dinge tut - nicht, das ich da was gegen hätte, das Leute derlei Dinge tun - der (und auch die) dürfen sich dann nicht darüber wundern, was dabei heraus kommt. Sie checkt net, das er voll im Arsch ist und reagiert, wie sie reagiert, während er zwar keinen Plan hat, wer sie ist und ich nicht weiß, weswegen er ihre Nummer or whatever haben will, aber es auch net geschissen bekommt irgend etwas von ihr an Information zu bekommen, was sie identifizieren könnte.
    Ob sie weiß, das er nicht mehr weiß, wer sie ist / war? Wenn sie beim Frühstück (Ihm geht's so schlecht, aber er kann essen . . . hmmmhm . . .) zickt, weshalb das Liebevolle beim Gehen? Und wieso will er Kontakt, wenn er überhaupt nicht weiß, wer sie ist? Nur weil sie nett anzuschauen ist?
    Das sind die Momente in denen ich mir Fiktion mit Ausreden relativiere und mir sage, das sie jetzt eh beide die selbe Geschlechtserkrankung haben. Nein - sie schwanger und er . . . ach, egal.
    Nett geschrieben.


     

    11.09.2013, 13:39 von Justus
    • Kommentar schreiben
  • 3

    Nun denn....langer Text. komplett durchgelesen. Mich gefreut, dass du auch Ein-Wort-Sätze verwendest.
    was strange ist. irgendwo am Anfang HEUREKA, was mich daran erinnert, dass ich zum Glück niemals Lateiner am Gymi war. Am Ende facebook, was so der größte Kultur-/ Literaturkiller ist. Voll der Widerspruch.
    Generell schließ ich mich der Meinung an, dass ich froh bin, dass ich sowas nie erleben musste. Ich frag mich oft genug wie krank die Frauen sind, die mit so nem besoffenen, stinkigen Typen dann auch noch nach Hause und noch dazu ins Bett gehen...sorry...ist in wahrster Hinsicht des Wortes Geschmacksache.
    Aber wird auf Neon häufig verwendet, ist häufig vorzufinden...festivalcharakter...wird-sind-so-jungendlich-und-dreckich-charakter.
    Ich fänds cooler bei NEON, wenn man punkte statt herzen geben könnte. Dann gäbe ich dir 7 von 10. wegen facebook, schlechte Bilder, schlechter Geruch und weil nobody is perfect.
    :-)

    13.08.2013, 15:17 von Filousoph
    • 2

      Heureka is griechisch...

      13.08.2013, 15:26 von sailor
    • 1

      Danke für die ausführliche Kritik. :) und die positive Bewertung. 

      13.08.2013, 16:10 von PinkahPandah
    • 0

      Heureka is griechisch? hm....also noch länger her, dass man jene Sprache sprach, schrieb, verwendete....oder täusch ich mich da auch? Die Griechen hatten die Götter, die Römer hatten Cäsar...und 333 war ne große Keilerei. all das is jedenfalls fernab von facebook...aber Danke, sailor!

      13.08.2013, 17:13 von Filousoph
    • 0

      Heureka is das mit dem Archimedes in der Badewanne...

      13.08.2013, 17:58 von sailor
    • 1

      Und der hatte in der Tat kein facebook, hat aber viel bewegt... und geschrieben.

      13.08.2013, 17:59 von sailor
    • 0

      »Ich frag mich oft genug wie krank die Frauen sind, die mit so nem
      besoffenen, stinkigen Typen dann auch noch nach Hause und noch dazu ins
      Bett gehen«

      Vielleicht sind sie garnicht krank, sondern genauso besoffen und stinkig...

      14.08.2013, 09:49 von sailor
    • 0

      das mein ich ja mit krank, Sailor! ;-)
      krank is n Begriff aus der Jugendsprache, der bei mir ewig hängen bleibt...
      krank
      is auch irgendwie n Kürzel für: möchte ich mich jetzt nicht weiter mit
      auseinandersetzen...weder nasentechnisch, noch
      buchstabentechnisch...einfach nich mein
      Ding...Feuchtgebiete-Charlotte-Roche, Dieter Bohlen&Company sind
      hier eher Fetischisten, die sich in jener Aura aalen...

      14.08.2013, 10:01 von Filousoph
    • 1

      aso...

      Jugendsprache is lange her...

      14.08.2013, 10:17 von sailor
    • Kommentar schreiben
  • 0

    In wessen Wohnung sind die beiden denn nun?


    Während sie meine Küchenschränke nach Tassen und Kaffeepads durchsucht,

    Seine Küchenschränke, aber ihr Bett?

    Ich durchwühle ihr Bett.

    13.08.2013, 14:56 von Tanea
    • 1

      Ich glaube, er meint "ihre" Seite des Bettes. Also die, auf der sie geschlafen hat...

      13.08.2013, 15:51 von .RehLein.
    • 0

      Japp ihre Seite, hat schon mal wer kritisiert und ich habs vercheckt das zu ändern. =|

      13.08.2013, 16:08 von PinkahPandah
    • 3

      Pinkie, genau diese unfeinheiten machen mir das lesen deiner (durchaus interessanten) Texte so schwierig...

      14.08.2013, 08:45 von Tanea
    • 1

      Ich werde auf sprachliche Feinheiten noch mehr acht geben. 

      14.08.2013, 11:40 von PinkahPandah
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Gerade erst so ähnlich erlebt...ich hab allerdings die falsche Nummer rausgegeben weil ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass ich ihn mögen würde.
    Das Leben liebt seine verdammten Spielchen eben manchmal.

    12.08.2013, 20:45 von Honigmaedchen.
    • 0

      ne falsche Nummer rausgeben?
      Was?


      13.08.2013, 15:13 von Jingeling89
    • 0

      Ne falsche Nummer ist aber nicht nett. Sowas macht depressed und dann hasst er Frauen. Und jetzt magst du ihn auch noch. =/

      13.08.2013, 16:12 von PinkahPandah
    • 0

      Ich relativiere: so schnell die Nummer eingetippt, dass ich, wie ich es für gewöhnlich tu', nicht nochmal nachgesehen habe ob sie auch stimmt. Zahlendreher.
      Und nicht wusste, dass ich ihn SO mögen würde.

      13.08.2013, 23:30 von Honigmaedchen.
    • Kommentar schreiben
  • 2

    super text.. hab mitgefiebert! 

    11.08.2013, 00:31 von golightly27
    • Kommentar schreiben
  • 2

    :-P ahhh...das ist wirklich lustig...und trotzdem hoffe ich für mich, dass mir das niemals passiert :-D


     

    07.08.2013, 21:38 von sommerli
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Kenne es selbst, dass man in den wichtigsten Momenten nicht schnell genug schaltet und ne Chance verpasst. 

    Hast mir auf jeden Fall zu dem ein oder anderen Schmunzeln verholfen! 

    07.08.2013, 21:25 von anti-cyclic
    • Kommentar schreiben
  • 2

    Ich habe kleine Tränen verlacht. Danke dafür.

    07.08.2013, 16:56 von frautagtraum
    • 0

      Das freut mich!

      07.08.2013, 17:00 von PinkahPandah
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Super, hat mich sehr schön lachen lassen!

    06.08.2013, 12:05 von moments.of.bloom
    • Kommentar schreiben
Seite: 1 2 3

NEON im Netz

Spezial: Städtereisen

NEON fürs Tablet: iOS und Android!

Neueste Artikel-Kommentare