Der Wechsel der Zeiten
Die Sonne schwindet Leichtfüßig vom Horizont
Der Wechsel der Zeiten
Die Sonne schwindet
Leichtfüßig vom Horizont
Der dunkle Schleier
Der Nacht legt sich
Schwermütig
Auf die Häupter der Stadt
Am Ende des Horizonts
Verschwimmen Himmel und Erde
Der Blick richtet sich
Nach allen Seiten
Über den Häuptern
Schwimmen die Sterne im Meer
Wenn die Strahlen verschwinden
Unter der Dunkelheit Kleid
Und das Zwitschern der Vögel
Verstummt für eine lange Zeit
Dann beginnt der Tag
Der Leidenschaftlichen Träumerei
Fängt die Welt
Jetzt an zu schweigen
Und die Sterne
Hell zu leuchten
Singe ich Dir
Das Lebenslied




Kommentare
schön beschrieben, ich mag dein ungewöhnliches spiel mit den worten. und du hast recht. mit der nacht meine ich.
03.11.2007, 23:46 von kreatives_chaos