RichardGatsby 24.01.2013, 17:12 Uhr 15 8

Der Hund mit den Katzenaugen

Henriette und Fridolin, zwei ungleich Verliebte, liegen im Bett. Er brennt vor Zuneigung, sie säuft im Zweifel ab. (Mit Audio)

Für Freunde des gesprochenen Worts:
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Sie hatten ihre Schlafsachen an und hockten nebeneinander auf dem Bett. Er sah sie schon wieder auf diese seltsame Weise an. Seine Augen glänzten und der Mund war zu einem milden Lächeln verzogen. Keine Frage, er war glücklich. Henri fühlte sich schlecht, weil sie dieses Gefühl und das Lächeln nur halbherzig erwidern konnte, doch das reichte, um ihn zu einem Kuss zu ermutigen.
Seine raue Zunge fühlte sich gut an, aber er schmeckte nach Zahnpasta und Zigaretten. Die körperliche Spannung und das leichte Zittern gaben Zeugnis von den Gefühlen, die ihn durchtrieben.

In diesem Moment wünschte sich Henri, dass er ihr auch Raum in dem Kuss zugestand, denn manchmal erinnerten seine Küsse sie an ihren Hund Gero und seine ungestümen Versuche ihr Gesicht abzuschlecken. Sie freute sich über die Bekundung seiner Zuneigung und quietschte vergnügt, weil seine Zunge und Nase sie kitzelten, aber er war so wild und unbeherrscht, dass sie Angst bekam, mit dem nächsten Stupser seiner feuchten Schnauze, werde er seine Reißzähne in ihrem Gesicht vergraben. Sie drückte ihn vorsichtig von sich weg.

Er öffnete wieder die Augen und sah sie mit diesem, von der Natur fast feminin geschmückten, Schlafzimmerblick an. Die dichten, langen Wimpern unter den großen, dunklen Augenbrauen sahen so aus, als könnten sie beim Blinzeln einen Windstoß produzieren. Sie waren nur zwei Drittel ihrer Länge dunkel gefärbt. Das letzte Drittel war vom gleichen, schmutzigen blond seiner Kopfhaare und so wurde die wahre Länge erst bei genauerem Hinsehen sichtbar. Sie stellte sich vor, wie er wohl aussähe, wenn man auf diese Wimpern Mascara auftragen würde, und der Gedanke belustigte sie. Dann würde sein ohnehin sehr androgyner Blick wohl nur noch weibisch anmuten. Er hatte ihr erzählt, dass man ihn schon häufig auf seine Augen angesprochen und gefragt hatte, ob er sie schminke. Kein Wunder, denn so gut wie jede Frau musste ihn um sie beneiden.

Sie fühlte seine Hand sanft über ihre Brust streicheln und ihr Schoss flammte kurz auf, als sich ihre Nippel aufstellten. Eine leichte Gänsehaut krabbelte über ihren Rücken und die Arme, als er die Hand unter ihr weites T-Shirt schob und schüchtern über ihren Bauch streichelte.
Langsam zog er die Hand zurück, legte sich auf die Seite und küsste ihren linken Oberschenkel. Henri saß noch immer aufrecht und lächelte zurück, als er aus diesen sonderbaren Augen unterwürfig zu ihr aufsah. Umständlich wühlte sie die Bettdecke unter sich heraus und schlüpfte darunter. Sie zog die Enden bis zum Hals hinauf und genoss einen Moment lang ihre eigene Wärme, die noch vom Sitzen in der Decke hing. Als sie spürte, wie Frido seine Hand auf Hüfthöhe aus seiner unter ihre Bettdecke schob, dachte sie nur: „Nicht schon wieder.“ Sie wusste nicht recht warum, denn eigentlich mochte sie es, wenn er sie berührte, aber heute war er wieder zu aufdringlich.

Seine Hand schob sich unter den Bund ihrer Schlafhose.
„Nicht!“, hörte sie sich mit sanfter, aber bestimmter Stimme sagen.
Fridos halb verträumter, halb lüsterner Blick bekam etwas unsicher Flehentliches.
„Sie schläft schon.“, versuchte sie kindisch lieb zu beschwichtigen.
Er presste enttäuscht die Lippen aufeinander.
- „Dann wollen wir sie mal nicht aufwecken.“, brummte Frido, mit verhehlter Frustration und einem gezwungenen Lächeln, als er die Hand wieder unter seine Decke nahm.

Henri folgte der Hand mit ihrer, und streichelte über den von seinem erigierten Penis gespannten Stoff der Boxershorts. Er war schon wieder so hart geworden, wie sie es gern mochte und einen Augenblick lang spielte sie mit dem Gedanken, es nochmal zu versuchen, ihn mit der Hand zum Höhepunkt zu bringen, aber ihr war nicht danach. Es würde nur ewig dauern und dann wahrscheinlich wieder nicht funktionieren. Sie gab ihm eine Klaps darauf.

„Bist Du sauer, wenn wir einfach nur schlafen gehen?“
- „Nein, solange Du neben mir schläfst, bin ich nicht sauer.“
Da war es wieder, dieses elendige Schmalz. Kitschig, klebrig, schleimig, passives Gewäsch. Henri seufzte.
„Gute Nacht!“
- „Schlaf gut.“
Er drückte ihr einen Kuss auf die Stirn, seufzte noch einmal tief und streichelte ihren Arm, als wenn er etwas davon abwischen wollte. Dann rollte er sich auf den Rücken. Henri sah noch aus halb geöffneten Augen, wie er seine schloss und der Brustkorb sich immer langsamer hob und senkte. Sie schliefen fast gleichzeitig ein.

03:37 prangte von der Digitalanzeige des Radioweckers, als sie vom Knirschen seiner Zähne erwachte. Ein beängstigendes Geräusch, denn eigentlich klingt es nicht so, wie man sich das vorstellt. Schwer zu beschreiben. Wenn Zahnschmelz auf Zahnschmelz reibt, entsteht ein lautes, schabendes Quietschen, das einem in Mark und Bein dringt.
Zuerst dachte sie, dass sie träumte, aber als das Bett anfing zu wackeln, wurde sie allmählich wach. Fridos Beine bewegten sich neben ihren, als würde er laufen, obwohl er auf der Seite, mit dem Gesicht zu Henri, lag. War er nicht auf dem Rücken eingeschlafen?
Seine Augen waren zugekniffen und aus dem halb geöffneten Mund kamen diese furchterregenden Laute. Dann ein Stöhnen, das nach einem der schweren Atemzüge austrat.
Henri bekam es mit der Angst zu tun.

„Frido?“, fragte sie halblaut, mit verschlafener Besorgnis, doch das Knirschen schwoll sogar noch an. Sie rüttelte vorsichtig an seiner Schulter.
Keine Reaktion.
Der Schalter der Lampe knipste und Licht knallte in den Raum, doch seine Lider blieben verkniffen. Immer noch bewegte er die Beine im liegenden Lauf. Henri richtete sich auf.
„Hey! Wach auf! Du machst mir Angst!“, hörte sie sich laut, aber unsicher sagen.
Als er wieder nicht reagierte, legte sie ihm die Hand an die Wange und zog sein linkes Augenlid ein Stück hoch. Das Auge raste wie ein Pingpongball ziellos durch die Augenhöhle. Fridos Unterkiefer schob sich, unter beachtlichem Druck, hektisch hin und her. Ihre Hand zuckte zurück.
Einen Moment später wurde die Atmung flacher und seine Beine erschlafften. Die Kiefer mahlten noch immer aufeinander und produzierten dieses furchtbare Quietschen. Dann folgte ein dumpfes Knacken, als die untere Zahnreihe von der oberen abrutschte. Sein ganzer Körper zuckte zusammen.

Er öffnete die Augen. Die graugrünen Murmeln starrten Henri unverwandt an.
„Bist Du wach?“, flüsterte sie nervös.
- „Föderalismus.“, wisperte Frido, ohne Stimme und ohne Tonfall.
„Was?“
Sie musste grinsen, doch er verzog keine Miene, als er mit der gleichen, kalten Flüsterstimme sagte:
- „Alle zusammen, aber jeder für sich.“
„Aha.“
Sie nickte ihm verwirrt zu, aber der Blick wollte durch sie hindurch.

Er schloss die Augen, wälzte sich ein wenig auf der Seite, stieß einen weiteren, zittrigen Seufzer aus und atmete durch die Nase weiter. Sein Verhalten wurde wieder das eines normalen Schläfers, aber Henri war jetzt hellwach. Halb ängstlich, halb perplex versuchte sie das soeben Beobachtete zu begreifen.
Okay, er hatte also geträumt.
Föderalismus? Die Absurdität seiner trockenen Äußerungen ließ sie kurz schmunzeln, aber die Sorge zog ihr den Mund wieder gerade. Sie wurde aus diesem Mann nicht recht schlau. Was sie gerade miterlebt hatte, war der Traum eines Gejagten, aber wer jagte ihn? Seine Vergangenheit? Seine Dämonen? Was war, wenn mit ihm etwas ernsthaft nicht in Ordnung war?
Er tat immer so gelassen. Bevor sie ihn genauer kennengelernt hatte, glaubte sie ihm diese Lockerheit auch, aber je näher sie sich kamen, desto stärker wurde in ihr das Gefühl, dass Frido eine größere Spannung in sich trug, als er sich vielleicht selbst eingestehen wollte.

Sein Gesichtsausdruck war nun der eines friedlichen Schlafenden und zeigte keine Anzeichen des im Traum erlebten Schreckens. Etwas Speichel sickerte glänzend vom Mundwinkel Richtung Kopfkissen.

Henri konnte sich kaum entspannen. In ihrem Kopf malte sie sich verschiedene Versionen von dem Traum aus, den der Mann neben ihr gehabt haben musste.
Immer wieder blickte sie in das nun ausdruckslose Gesicht, doch der Traum schien nicht wiederzukehren. Sie schaltete das Licht aus und beschloss, ihn am Morgen dazu zu befragen.
Es dauerte noch etwas, bis sie die frischen Sorgen beiseite schieben konnte, doch dann fiel sie in gnädigen Schlaf.

Am nächsten Morgen erwachte sie mit dem Blick in seine geöffneten Augen. Diesmal sahen sie sie wirklich an. Verliebt und gütig. Sie musste grinsen.
„Morgen.“, flüsterte Frido. „Frühstück?“
Ein sanftes Lächeln und die Augen liebten. Sie nickte verschlafen.
„Ich geh schonmal vor.“
Frido schälte sich aus seiner Decke, unter der er wohl schon länger wachgelegen und sie beobachtet hatte. Henri wälzte sich ein wenig herum, bis die Erinnerungen an die letzte Nacht langsam wiederkamen. Ein diffuses Unwohlsein schlich sich in ihren noch schläfrigen Körper und kurbelte das Wachwerden an.

- „Gut geschlafen?“
Er reichte ihr einen Kaffeebecher mit dampfendem Inhalt.
„Naja, … wenn Du mich nicht geweckt hättest...“
- „Ich hab Dich geweckt?“
„Du erinnerst Dich nicht, oder?“
- „Äh, nein. Was hab ich denn gemacht?“
„Ohne Scheiß, ich hab echt Angst gehabt. Du hast wie ein Irrer im Bett gezappelt und mit den Zähnen geknirscht.“
- „Echt?“, er klang angegriffen. Frido zog die Pfanne mit dem Rührei vom Herd und sah sie unsicher an.
- „Hab ich Dir weh getan?“
„Nein, aber Du warst so komisch.“
Er überlegte kurz.
- „Hab ich was gesagt?“
„Du weißt es noch?“
-„Nein, aber ich weiß, dass ich manchmal im Schlaf spreche. Was hab ich gesagt? Was Schlimmes?“
„Ich fürchte, ich hab es selbst nicht ganz verstanden. Irgendwas mit 'Föderalismus'.“
- „Was?“, lachte er.
„Ja, und noch was. 'Alle zusammen, aber jeder für sich'.“
Frido verzog die Brauen und auf seiner Stirn bildeten sich vertikale Furchen.
„Ergibt das irgendeinen Sinn für Dich?“

Einen Moment lang war es totenstill. Dann sprang das Brot aus dem Toaster. Versunken trottete Frido hinüber, nahm die warmen Weißbrote und legte sie in den Brotkorb.

- „Ich weiß nicht. Irgendwie schon.“, zögerte er, „Du bist in der letzten Zeit so...“, verstummte, und setzte sich wieder.
Seine Hände suchten nach einem Halt und fanden einander.
- „Du bist so selten bei mir, wenn wir zusammen sind.“
Frido zog die Schultern hoch, ein wenig so, als ob er einen Schlag fürchtete.
„Was meinst Du damit?“, fragte sie, obwohl sie die Antwort kannte.

Ein tiefes Seufzen später, setzte er mit traurigen Augen neu an.
- „Ich weiß nicht, ob es Dir bewusst ist, dass Du manchmal so abwesend bist. So verträumt, aber nicht in einem schönen Traum. Ich weiß dann immer nicht was ich machen soll. Du bist bei mir, aber in Wirklichkeit in China, oder was weiß ich wo.“
Die Stimme erstarb kurz.
„Ich hab das Gefühl, dass Du nicht bei mir sein willst...“, er schnappte nach Luft.
Henri stand auf und legte ihre Arme um den aufgewühlten Mann.
„Hey, wer sagt denn das?“
In ihr regte sich Mitleid und mischte sich mit einem weiteren unguten Gefühl.

„Und was hat das mit dem Föderalismus zu tun?“
- „Ich kann auch nur raten, aber manchmal bist Du ganz bei mir und dann hab ich alles was ich mir wünsche. Ich fühle mich mit Dir sicher und stark, einfach wunderbar. Das vergeht aber schnell, wenn Du dann wieder ins Leere blickst und Dich erschrickst, wenn ich Dich anfasse... Verstehst Du? Wir sind eng zusammen, aber plötzlich wieder getrennt. Sowieso habe ich das Gefühl, dass die Barrieren zwischen uns nicht kleiner, sondern größer werden. Ich schätze, das treibt mich gerade um.“
Er deutete auf seinen Kopf und ließ den Blick sinken.

Henri zog sich einen Stuhl heran, legte die Ellenbogen auf den Tisch und den Kopf in die Hände.
Sie schaute in sein Gesicht, bis die ins Rührei vertieften Augen sich trauten sie anzublicken.
„Ja. Das ist so.“, hörte Henri sich in seltsamem Ton sagen.
Es klang so gleichgültig, obwohl ihr Inneres brannte. Irgendetwas in ihr setzte sich auf.
„Ich meine das nicht böse... aber... Du erdrückst mich. Diese ganze Nähe ist einfach zu viel für mich. Es ist so wie Du gesagt hast. Manchmal liebe ich Dich und manchmal möchte ich einfach nur weg.“

Eine Woge von Traurigkeit spülte über ihre Füße und Knöchel.
„Ich weiß auch nicht, was ich machen soll, denn das was Du willst, kann ich einfach nicht. Das hab ich Dir doch gesagt.“
Wieder eine Welle, aber diesmal bis zu den Knien.

- „Ich weiß. Du willst einen 'Mann, der kommt und geht...'“, zitierte er sie. „Und ich hab Dir gesagt, dass ich das nicht bin. Das kann ich nicht. Tut mir leid. Ich hab's echt versucht. Hab auf Dich gewartet, gehofft, dass es nicht wieder zwei Wochen dauert, bis ich Dich sehe. Bevor Du vorgestern angerufen hast, hab ich wieder drei Nächte am Stück nicht geschlafen, weil ich Dich so vermisst hab.“

Seine Augen glänzten. Henri war auch traurig, aber irgendjemand sagte mit ihrer Stimme:
„Siehst Du, genau was ich meine. Ich bin nicht Dein Eigentum! Entweder Du kommst damit klar, oder wir lassen das hier. Ich hab Dich schrecklich lieb, aber ich brauch Dich nicht.“

Der letzte Satz traf ihn ins Herz. Das angestochene Tier sprang auf.
- „Tu doch nicht immer so, als wollte ich Dir was wegnehmen! Ich liebe Dich! Ich will bloß mit Dir zusammen sein. Ich hab so lange auf Dich gewartet, bevor ich Dich getroffen habe und jetzt warte ich immer noch. Ich versteh ja, dass Du Deine Freiheit brauchst und das ist auch voll okay, aber ich laufe hier die Wände hoch. Und wenn Du dann da bist, willst Du gleich wieder weg. Das macht mich wahnsinnig! Gib mir was! Irgendwas, damit ich nicht die ganze Zeit Angst haben muss, dass Du gleich wieder abhaust... Oder geh endlich, wenn Du nicht bleiben willst!“

Seine Verzweiflung war spürbar und drückte Henris Kehle zusammen.
„Willst Du dass ich gehe?“, fragte sie ruhig.
- „Nein, verdammt! Aber wenn das hier nicht funktioniert, musst DU gehen. Ich kann nicht das aufgeben, worauf ich mein Leben lang gewartet habe. Kann ich nicht...“
Sie schluckte.
„Ich will nicht gehen, aber Du machst mir manchmal richtig Angst. Du bist dann so...“
Sie suchte das richtige Wort, aber fand nur:
„...manisch. Ich hab das Gefühl Du frisst mich gleich auf. Aber dann bist Du wieder... so liebevoll und wunderbar. Ich will auch nicht das es schon zu Ende ist, aber... Du musst mich auch mal loslassen.“

Schweigen.

Eine Umarmung.

Dann ein Kuss.

Ein unausgesprochener Kompromiss, ein schweigendes Einverständnis, in dem Wunsch es irgendwie hinzubekommen.

Ein Windstoß zog durch das offene Küchenfenster und wiegte die Lampe, unter der sie saßen.
Wie ein Damoklesschwert, schwang sie hin und her.


Tags: Angst vorm Verlassenwerden, Angst vor Nähe
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15 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Klasse beschrieben und man fühlt wirklich mit deinen Personen. Habe auch viele Punkte wiedererkannt. 

    Wirkliche Lösungen präsentierst du nicht und ich denke das Leben bietet sie auch nicht. Sie versuchen es und man fragt sie, ob sie es geschafft haben. Man wünscht es sich. Aber dein letzter Satz ist ja schon eine Prognose in die andere Richtung. 
    Ich finde es auch gut, dass du ihre Position klar dargestellt hast und sie nicht einfach nur als kaltherzig gezeigt hast, wie andere das bei dem Beschreiben einer solchen Situation neigen zu tun. 
    Alles in allem ein guter Text und eine gute Beobachtung.

    PS: Kennst du den Film 500 days of Summer?

    22.07.2013, 22:33 von nachtschimmer
    • 0

      Danke für die Blumen.

      Lösungen, Schmösungen.
      Das Problem zu zeigen, das Rätsel, die Frage, an sich zu stellen, und die Schatten- und Lichtseiten beider anzureißen fand ich reizvoll.

      Ich bin bewusst an der Oberfläche geblieben, aber man kann wohl ahnen, dass beide zerrissen über die Misere und ihre Rolle darin sind, was ihrem jeweligen emotionalen Gepäck geschuldet ist.
      Ob es weitergeht, darf jeder selbst entscheiden.

      Es freut mich, dass es Dir gefallen hat.

      PS: Ja, kenne ich, aber ich fand das JGL furchtbar gespielt hat und konnte seine Rolle in dem Film nicht ausstehen.

      22.07.2013, 22:49 von RichardGatsby
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  • 0

    Gern gelesen.

    27.01.2013, 19:52 von topfbluemchen
    • 0

      Bei mir kommt ne Fehlermeldung, wenn ich es hören will.

      27.01.2013, 19:53 von topfbluemchen
    • 0

      Freut mich, wenn es gefällt.


      Schade, dass es mit dem Hören nicht funktioniert hat. Jetzt hast Du es schon gelesen, aber wenn Du es gern nochmal versuchen willst, ist hier der Link als Klartext:


      http://soundcloud.com/richard-gatsby/der-hund-mit-den-katzenaugen

      27.01.2013, 20:14 von RichardGatsby
    • 0

      Mmmmh komisch, immer noch die gleiche Meldung - ich schau sie mir noch mal genauer an.

      27.01.2013, 20:15 von topfbluemchen
    • 0

      :(
      Das is ja doof. Habe leider auch keine Idee, woran es liegen könnte...

      27.01.2013, 20:23 von RichardGatsby
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Vielen Dank für die Blumen! Und  Deine Rechtschreibfehler machen mir nichts aus ;)
      Bin manchmal selber kein Rechtschreibheld.
      Du meinst das Lied auf der Soundcloudseite. Ja, muss ich leider zugeben, da habe ich mitgesungen. Ist aber schon so lange her, dass es gar nicht mehr wahr ist.

      26.01.2013, 23:05 von RichardGatsby
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 0

    Großartiges Szenario und viele Gefühle, die mir beim Lesen hoch kamen, danke dafür!


    24.01.2013, 20:17 von lieberfee
    • 1

      Sehr gern geschehen und Danke für das Kompliment.

      24.01.2013, 20:18 von RichardGatsby
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  • 0

    Wow ! Richtig gut geschrieben !

    24.01.2013, 19:57 von Knubs
    • 1

      Besten Dank!

      24.01.2013, 19:59 von RichardGatsby
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