Der Hund mit den Katzenaugen
Henriette und Fridolin, zwei ungleich Verliebte, liegen im Bett. Er brennt vor Zuneigung, sie säuft im Zweifel ab. (Mit Audio)
Für Freunde des gesprochenen Worts:
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Sie hatten ihre Schlafsachen an und hockten nebeneinander auf dem Bett.
Er sah sie schon wieder auf diese seltsame Weise an. Seine Augen
glänzten und der Mund war zu einem milden Lächeln verzogen. Keine
Frage, er war glücklich. Henri fühlte sich schlecht, weil sie
dieses Gefühl und das Lächeln nur halbherzig erwidern konnte, doch das reichte, um
ihn zu einem Kuss zu ermutigen.
Seine raue Zunge fühlte sich gut an, aber er schmeckte nach Zahnpasta und
Zigaretten. Die körperliche Spannung und das leichte Zittern gaben
Zeugnis von den Gefühlen, die ihn durchtrieben.
In diesem Moment wünschte sich Henri, dass er ihr auch Raum in dem Kuss zugestand, denn manchmal erinnerten seine Küsse sie an ihren Hund Gero und seine ungestümen Versuche ihr Gesicht abzuschlecken. Sie freute sich über die Bekundung seiner Zuneigung und quietschte vergnügt, weil seine Zunge und Nase sie kitzelten, aber er war so wild und unbeherrscht, dass sie Angst bekam, mit dem nächsten Stupser seiner feuchten Schnauze, werde er seine Reißzähne in ihrem Gesicht vergraben. Sie drückte ihn vorsichtig von sich weg.
Er öffnete wieder die Augen und sah sie mit diesem, von der Natur fast feminin geschmückten, Schlafzimmerblick an. Die dichten, langen Wimpern unter den großen, dunklen Augenbrauen sahen so aus, als könnten sie beim Blinzeln einen Windstoß produzieren. Sie waren nur zwei Drittel ihrer Länge dunkel gefärbt. Das letzte Drittel war vom gleichen, schmutzigen blond seiner Kopfhaare und so wurde die wahre Länge erst bei genauerem Hinsehen sichtbar. Sie stellte sich vor, wie er wohl aussähe, wenn man auf diese Wimpern Mascara auftragen würde, und der Gedanke belustigte sie. Dann würde sein ohnehin sehr androgyner Blick wohl nur noch weibisch anmuten. Er hatte ihr erzählt, dass man ihn schon häufig auf seine Augen angesprochen und gefragt hatte, ob er sie schminke. Kein Wunder, denn so gut wie jede Frau musste ihn um sie beneiden.
Sie fühlte seine Hand sanft über ihre Brust streicheln und ihr Schoss
flammte kurz auf, als sich ihre Nippel aufstellten. Eine leichte
Gänsehaut krabbelte über ihren Rücken und die Arme, als er die
Hand unter ihr weites T-Shirt schob und schüchtern über ihren Bauch
streichelte.
Langsam
zog er die Hand zurück, legte sich auf die Seite und küsste ihren
linken Oberschenkel. Henri saß noch immer aufrecht und lächelte
zurück, als er aus diesen sonderbaren Augen unterwürfig zu ihr
aufsah. Umständlich wühlte sie die Bettdecke unter sich heraus und
schlüpfte darunter. Sie zog die Enden bis zum Hals hinauf und genoss
einen Moment lang ihre eigene Wärme, die noch vom Sitzen in der
Decke hing. Als sie spürte, wie Frido seine Hand auf Hüfthöhe aus
seiner unter ihre Bettdecke schob, dachte sie nur: „Nicht schon
wieder.“ Sie wusste nicht recht warum, denn eigentlich mochte sie
es, wenn er sie berührte, aber heute war er wieder zu aufdringlich.
Seine
Hand schob sich unter den Bund ihrer Schlafhose.
„Nicht!“, hörte sie sich mit sanfter, aber bestimmter Stimme sagen.
Fridos halb verträumter, halb lüsterner Blick bekam etwas unsicher
Flehentliches.
„Sie
schläft schon.“, versuchte sie kindisch lieb zu beschwichtigen.
Er presste enttäuscht die Lippen aufeinander.
- „Dann wollen wir sie mal nicht aufwecken.“, brummte Frido, mit
verhehlter Frustration und einem gezwungenen Lächeln, als er die
Hand wieder unter seine Decke nahm.
Henri folgte der Hand mit ihrer, und streichelte über den von seinem erigierten Penis gespannten Stoff der Boxershorts. Er war schon wieder so hart geworden, wie sie es gern mochte und einen Augenblick lang spielte sie mit dem Gedanken, es nochmal zu versuchen, ihn mit der Hand zum Höhepunkt zu bringen, aber ihr war nicht danach. Es würde nur ewig dauern und dann wahrscheinlich wieder nicht funktionieren. Sie gab ihm eine Klaps darauf.
„Bist
Du sauer, wenn wir einfach nur schlafen gehen?“
- „Nein, solange Du neben mir schläfst, bin ich nicht sauer.“
Da
war es wieder, dieses elendige Schmalz. Kitschig, klebrig, schleimig,
passives Gewäsch. Henri seufzte.
„Gute
Nacht!“
- „Schlaf gut.“
Er
drückte ihr einen Kuss auf die Stirn, seufzte noch einmal tief und
streichelte ihren Arm, als wenn er etwas davon abwischen wollte. Dann
rollte er sich auf den Rücken. Henri sah noch aus halb geöffneten
Augen, wie er seine schloss und der Brustkorb sich immer langsamer
hob und senkte. Sie schliefen fast gleichzeitig ein.
03:37 prangte von der Digitalanzeige des Radioweckers, als sie vom
Knirschen seiner Zähne erwachte. Ein beängstigendes Geräusch, denn
eigentlich klingt es nicht so, wie man sich das vorstellt. Schwer zu
beschreiben. Wenn Zahnschmelz auf Zahnschmelz reibt, entsteht ein
lautes, schabendes Quietschen, das einem in Mark und Bein dringt.
Zuerst
dachte sie, dass sie träumte, aber als das Bett anfing zu wackeln,
wurde sie allmählich wach. Fridos Beine bewegten sich neben ihren,
als würde er laufen, obwohl er auf der Seite, mit dem Gesicht zu
Henri, lag. War er nicht auf dem Rücken eingeschlafen?
Seine Augen waren zugekniffen und aus dem halb geöffneten Mund kamen diese
furchterregenden Laute. Dann ein Stöhnen, das nach einem der
schweren Atemzüge austrat.
Henri bekam es mit der Angst zu tun.
„Frido?“,
fragte sie halblaut, mit verschlafener Besorgnis, doch das Knirschen
schwoll sogar noch an. Sie rüttelte vorsichtig an seiner Schulter.
Keine Reaktion.
Der Schalter der Lampe knipste und Licht knallte in den Raum, doch seine
Lider blieben verkniffen. Immer noch bewegte er die Beine im
liegenden Lauf. Henri richtete sich auf.
„Hey! Wach auf! Du machst mir Angst!“, hörte sie sich laut, aber
unsicher sagen.
Als
er wieder nicht reagierte, legte sie ihm die Hand an die Wange und
zog sein linkes Augenlid ein Stück hoch. Das Auge raste wie ein
Pingpongball ziellos durch die Augenhöhle. Fridos Unterkiefer schob
sich, unter beachtlichem Druck, hektisch hin und her. Ihre Hand
zuckte zurück.
Einen Moment später wurde die Atmung flacher und seine Beine erschlafften.
Die Kiefer mahlten noch immer aufeinander und produzierten dieses
furchtbare Quietschen. Dann folgte ein dumpfes Knacken, als die
untere Zahnreihe von der oberen abrutschte. Sein ganzer Körper
zuckte zusammen.
Er öffnete die Augen. Die graugrünen Murmeln starrten Henri unverwandt
an.
„Bist
Du wach?“, flüsterte sie nervös.
- „Föderalismus.“, wisperte Frido, ohne Stimme und ohne Tonfall.
„Was?“
Sie musste grinsen, doch er verzog keine Miene, als er mit der gleichen,
kalten Flüsterstimme sagte:
- „Alle zusammen, aber jeder für sich.“
„Aha.“
Sie
nickte ihm verwirrt zu, aber der Blick wollte durch sie hindurch.
Er schloss die Augen, wälzte sich ein wenig auf der Seite, stieß einen
weiteren, zittrigen Seufzer aus und atmete durch die Nase weiter.
Sein Verhalten wurde wieder das eines normalen Schläfers, aber Henri
war jetzt hellwach. Halb ängstlich, halb perplex versuchte sie das
soeben Beobachtete zu begreifen.
Okay,
er hatte also geträumt.
Föderalismus?
Die Absurdität seiner trockenen Äußerungen ließ sie kurz
schmunzeln, aber die Sorge zog ihr den Mund wieder gerade. Sie wurde
aus diesem Mann nicht recht schlau. Was sie gerade miterlebt hatte,
war der Traum eines Gejagten, aber wer jagte ihn? Seine
Vergangenheit? Seine Dämonen? Was war, wenn mit ihm etwas ernsthaft
nicht in Ordnung war?
Er
tat immer so gelassen. Bevor sie ihn genauer kennengelernt hatte,
glaubte sie ihm diese Lockerheit auch, aber je näher sie sich kamen,
desto stärker wurde in ihr das Gefühl, dass Frido eine größere
Spannung in sich trug, als er sich vielleicht selbst eingestehen
wollte.
Sein Gesichtsausdruck war nun der eines friedlichen Schlafenden und zeigte keine Anzeichen des im Traum erlebten Schreckens. Etwas Speichel sickerte glänzend vom Mundwinkel Richtung Kopfkissen.
Henri konnte sich kaum entspannen. In ihrem Kopf malte sie sich
verschiedene Versionen von dem Traum aus, den der Mann neben ihr
gehabt haben musste.
Immer wieder blickte sie in das nun ausdruckslose Gesicht, doch der Traum
schien nicht wiederzukehren. Sie schaltete das Licht aus und
beschloss, ihn am Morgen dazu zu befragen.
Es dauerte noch etwas, bis sie die frischen Sorgen beiseite schieben
konnte, doch dann fiel sie in gnädigen Schlaf.
Am
nächsten Morgen erwachte sie mit dem Blick in seine geöffneten
Augen. Diesmal sahen sie sie wirklich an. Verliebt und gütig. Sie
musste grinsen.
„Morgen.“,
flüsterte Frido. „Frühstück?“
Ein sanftes Lächeln und die Augen liebten. Sie nickte verschlafen.
„Ich geh schonmal vor.“
Frido
schälte sich aus seiner Decke, unter der er wohl schon länger
wachgelegen und sie beobachtet hatte. Henri wälzte sich ein wenig
herum, bis die Erinnerungen an die letzte Nacht langsam wiederkamen.
Ein diffuses Unwohlsein schlich sich in ihren noch schläfrigen
Körper und kurbelte das Wachwerden an.
- „Gut geschlafen?“
Er reichte ihr einen Kaffeebecher mit dampfendem Inhalt.
„Naja, … wenn Du mich nicht geweckt hättest...“
- „Ich hab Dich geweckt?“
„Du erinnerst Dich nicht, oder?“
- „Äh, nein. Was hab ich denn gemacht?“
„Ohne Scheiß, ich hab echt Angst gehabt. Du hast wie ein Irrer im Bett
gezappelt und mit den Zähnen geknirscht.“
- „Echt?“, er klang angegriffen. Frido zog die Pfanne mit dem
Rührei vom Herd und sah sie unsicher an.
-
„Hab ich Dir weh getan?“
„Nein,
aber Du warst so komisch.“
Er überlegte kurz.
- „Hab ich was gesagt?“
„Du weißt es noch?“
-„Nein, aber ich weiß, dass ich manchmal im Schlaf spreche. Was hab
ich gesagt? Was Schlimmes?“
„Ich fürchte, ich hab es selbst nicht ganz verstanden. Irgendwas mit
'Föderalismus'.“
- „Was?“, lachte er.
„Ja, und noch was. 'Alle zusammen, aber jeder für sich'.“
Frido verzog die Brauen und auf seiner Stirn bildeten sich vertikale
Furchen.
„Ergibt
das irgendeinen Sinn für Dich?“
Einen Moment lang war es totenstill. Dann sprang das Brot aus dem Toaster. Versunken trottete Frido hinüber, nahm die warmen Weißbrote und legte sie in den Brotkorb.
-
„Ich weiß nicht. Irgendwie schon.“, zögerte er, „Du bist in
der letzten Zeit so...“, verstummte, und setzte
sich wieder.
Seine
Hände suchten nach einem Halt und fanden einander.
-
„Du bist so selten bei mir, wenn wir zusammen sind.“
Frido
zog die Schultern hoch, ein wenig so, als ob er einen Schlag
fürchtete.
„Was
meinst Du damit?“, fragte sie, obwohl sie die Antwort kannte.
Ein
tiefes Seufzen später, setzte er mit traurigen Augen neu an.
-
„Ich weiß nicht, ob es Dir bewusst ist, dass Du manchmal so
abwesend bist. So verträumt, aber nicht in einem schönen Traum. Ich
weiß dann immer nicht was ich machen soll. Du bist bei mir, aber in
Wirklichkeit in China, oder was weiß ich wo.“
Die
Stimme erstarb kurz.
„Ich
hab das Gefühl, dass Du nicht bei mir sein willst...“, er
schnappte nach Luft.
Henri
stand auf und legte ihre Arme um den aufgewühlten Mann.
„Hey,
wer sagt denn das?“
In
ihr regte sich Mitleid und mischte sich mit einem weiteren unguten
Gefühl.
„Und
was hat das mit dem Föderalismus zu tun?“
-
„Ich kann auch nur raten, aber manchmal bist Du ganz bei mir und
dann hab ich alles was ich mir wünsche. Ich fühle mich mit Dir
sicher und stark, einfach wunderbar. Das vergeht aber schnell, wenn
Du dann wieder ins Leere blickst und Dich erschrickst, wenn ich Dich
anfasse... Verstehst Du? Wir sind eng zusammen, aber plötzlich
wieder getrennt. Sowieso habe ich das Gefühl, dass die Barrieren
zwischen uns nicht kleiner, sondern größer werden. Ich schätze,
das treibt mich gerade um.“
Er
deutete auf seinen Kopf und ließ den Blick sinken.
Henri
zog sich einen Stuhl heran, legte die Ellenbogen auf den Tisch und
den Kopf in die Hände.
Sie
schaute in sein Gesicht, bis die ins Rührei vertieften Augen sich
trauten sie anzublicken.
„Ja.
Das ist so.“, hörte Henri sich in seltsamem Ton sagen.
Es
klang so gleichgültig, obwohl ihr Inneres brannte. Irgendetwas in
ihr setzte sich auf.
„Ich
meine das nicht böse... aber... Du erdrückst mich. Diese ganze Nähe
ist einfach zu viel für mich. Es ist so wie Du gesagt hast. Manchmal
liebe ich Dich und manchmal möchte ich einfach nur weg.“
Eine
Woge von Traurigkeit spülte über ihre Füße und Knöchel.
„Ich
weiß auch nicht, was ich machen soll, denn das was Du willst, kann
ich einfach nicht. Das hab ich Dir doch gesagt.“
Wieder
eine Welle, aber diesmal bis zu den Knien.
- „Ich weiß. Du willst einen 'Mann, der kommt und geht...'“, zitierte er sie. „Und ich hab Dir gesagt, dass ich das nicht bin. Das kann ich nicht. Tut mir leid. Ich hab's echt versucht. Hab auf Dich gewartet, gehofft, dass es nicht wieder zwei Wochen dauert, bis ich Dich sehe. Bevor Du vorgestern angerufen hast, hab ich wieder drei Nächte am Stück nicht geschlafen, weil ich Dich so vermisst hab.“
Seine
Augen glänzten. Henri war auch traurig, aber irgendjemand sagte mit
ihrer Stimme:
„Siehst
Du, genau was ich meine. Ich bin nicht Dein Eigentum! Entweder Du
kommst damit klar, oder wir lassen das hier. Ich hab Dich schrecklich
lieb, aber ich brauch Dich nicht.“
Der
letzte Satz traf ihn ins Herz. Das angestochene Tier sprang auf.
-
„Tu doch nicht immer so, als wollte ich Dir was wegnehmen! Ich
liebe Dich! Ich will bloß mit Dir zusammen sein. Ich hab so lange
auf Dich gewartet, bevor ich Dich getroffen habe und jetzt warte ich
immer noch. Ich versteh ja, dass Du Deine Freiheit brauchst und das
ist auch voll okay, aber ich laufe hier die Wände hoch. Und wenn Du
dann da bist, willst Du gleich wieder weg. Das macht mich wahnsinnig!
Gib mir was! Irgendwas, damit ich nicht die ganze Zeit Angst haben
muss, dass Du gleich wieder abhaust... Oder geh endlich, wenn Du
nicht bleiben willst!“
Seine
Verzweiflung war spürbar und drückte Henris Kehle zusammen.
„Willst
Du dass ich gehe?“, fragte sie ruhig.
-
„Nein, verdammt! Aber wenn das hier nicht funktioniert, musst DU
gehen. Ich kann nicht das aufgeben, worauf ich mein Leben lang
gewartet habe. Kann ich nicht...“
Sie
schluckte.
„Ich
will nicht gehen, aber Du machst mir manchmal richtig Angst. Du bist
dann so...“
Sie
suchte das richtige Wort, aber fand nur:
„...manisch.
Ich hab das Gefühl Du frisst mich gleich auf. Aber dann bist Du
wieder... so liebevoll und wunderbar. Ich will auch nicht das es
schon zu Ende ist, aber... Du musst mich auch mal loslassen.“
Schweigen.
Eine Umarmung.
Dann ein Kuss.
Ein unausgesprochener Kompromiss, ein schweigendes Einverständnis, in dem Wunsch es irgendwie hinzubekommen.
Ein
Windstoß zog durch das offene Küchenfenster und wiegte die Lampe,
unter der sie saßen.
Wie
ein Damoklesschwert, schwang sie hin und her.
Tags: Angst vorm Verlassenwerden, Angst vor Nähe





Kommentare
Gern gelesen.
27.01.2013, 19:52 von topfbluemchenBei mir kommt ne Fehlermeldung, wenn ich es hören will.
27.01.2013, 19:53 von topfbluemchenFreut mich, wenn es gefällt.
Schade, dass es mit dem Hören nicht funktioniert hat. Jetzt hast Du es schon gelesen, aber wenn Du es gern nochmal versuchen willst, ist hier der Link als Klartext:
http://soundcloud.com/richard-gatsby/der-hund-mit-den-katzenaugen
27.01.2013, 20:14 von RichardGatsbyMmmmh komisch, immer noch die gleiche Meldung - ich schau sie mir noch mal genauer an.
27.01.2013, 20:15 von topfbluemchen:(
27.01.2013, 20:23 von RichardGatsbyDas is ja doof. Habe leider auch keine Idee, woran es liegen könnte...
Vielen Dank für die Blumen! Und Deine Rechtschreibfehler machen mir nichts aus ;)
26.01.2013, 23:05 von RichardGatsbyBin manchmal selber kein Rechtschreibheld.
Du meinst das Lied auf der Soundcloudseite. Ja, muss ich leider zugeben, da habe ich mitgesungen. Ist aber schon so lange her, dass es gar nicht mehr wahr ist.
Großartiges Szenario und viele Gefühle, die mir beim Lesen hoch kamen, danke dafür!
Sehr gern geschehen und Danke für das Kompliment.
24.01.2013, 20:18 von RichardGatsbyWow ! Richtig gut geschrieben !
24.01.2013, 19:57 von KnubsBesten Dank!
24.01.2013, 19:59 von RichardGatsby