mr.notice 11.01.2013, 21:12 Uhr 0 0

Deja vu im Regen

Der alte wiederkehrende Gedanke eines imprägnierten Wettereindrucks kam so kongruent zurück,

das man sich ohne Zeit- und Raumgefühl sofort einvernahm in dieses Chaos herrschende Realitätsgefühl , als wäre man programmiert und dort hinein gedrückt.

Es waren heftige Wellen von Glück und Trauer, die man lernte in den Jahren zu wehren mit Charakter wie eine Mauer.
Ob mechanisch oder individuell war die Verarbeitung für diese Momente Subjektiv, womit die Eindrücke und Ereignisse das innere Pendel der Ruhe so ausschlagen ließen, wie eine Theorie für ein lebendiges Relativ, vielleicht einfach zu benennen im Adjektiv als gruselig.
Die Wiederkehr und der Abschied stehen sich in Einigkeit und im Gegensatz so im Verhältnis, das es ein Nah - Fern, ein Kalt - Warm oder ein nüchternes Spiegelbild mit Vernunft zum selbstbeobachteten verhülltem Organ in Kontroverse zur Selbstankunft.
Diese Situation aus der Vergangenheit in kurzem Augenblick heimkehrt zum flimmernden Ausbruch bei Regen, Nebel und Dunkelheit, doch trotzdem die Liebe ihre Fahne stets treu aufrecht hält für eine glückliche Freiheit...:)))

0 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  •  

Das Magazin

Die nächste Ausgabe:
10. Juni 2013

Neueste Artikel-Kommentare

NEON-Apps für iOS und Android