mr.notice 23.10.2012, 06:47 Uhr 0 0

Das Lied eines Todgeweihten

Egal wie es kam, er hatte jederzeit die Scham. Das Glück lies ihn nicht los , den das Pech gehörte nur dem Moos.

So war es das ganze Leben,

und die Liebe zu Ihr war auferstanden und am beben,doch musste es qualvoll sterben, ohne vorher mal liebevoll gemeinsam noch zu können reden. Er hatte keine Ahnung was die nächtlichen Unruhen und warnenden Träume zu tuen hatten mit der grausamen Vorahnung. Danach hatte er Lust aufzugeben, denn die Herz aller Liebst war nicht mehr am Leben. Er dachte wie schön es war, als sie gemeinsam lachten und vergnügt sich in die Augen schauten und sich dabei Herzen nur mit den Sinnen aufmachten. Doch als der Tod sie beide entriss für die Ewigkeit, so blieb Ihm nur die Erinnerung an Sie in Einsamkeit. Doch die Kürze eines Lebens besticht in Schnelligkeit der Emotionen, dem verbliebenen eine glückliche Zukunft dazulassen in Glückseligkeit.

Menschen kommen und gehen, doch ist es die Liebe und Zuneigung die uns die Zeit vergessen lässt zum gemeinsamen Stehen. Er bekam öfters die Gedanken sich an sich selbst zu vergehen, doch er wusste zuviel und durfte nicht davon gehen, denn er hatte die Vision des Todgeweihten schon in seinen Träumen gesehen.

Er sang voller Herzens Lust und besang in Trauer die Liebe, doch bekam auch dort aus der allgegenwärtigen sozialen Gesellschaft nur Hiebe. Den diese verstand es nicht, das man sich aufgab wegen eines Menschen aufgrund der Liebe.

Er war traurig und die Gesellschaft assoziierte daraus Depressionen und er bekam daraufhin zu spüren die soziologischen Aggressionen.

Doch er war stark genug zu bestehen und Widerstand zu leisten gegen diese intentionslose gemeine Spekulation. Es war so als wäre er ein ausgegrenzter, der sich einer kranken Gruppe zu öffnen hätte und die Regeln zu befolgen dieser radikalen Integration

Im nach hinein änderte sich nichts, die Gedanken waren stets allgegenwärtig, den sie beherbergten sein Sein im Herzen des Lichts, wo die Gegangenen ihm die Informationen daliessen, das die anderen noch nie waren oder nur artikulieren mit der Wertung, das die Anderen der Anderen irgendwie vollkommen seien durch und fertig.

Das Lied, das er sang mit viel liebevollem Klang hörte auf, als man mit künstlichen Methoden versuchte bei ihm einen miesen Drang in das Herz, er konnte es selbst nicht begreifen und dachte: oh wei bestimmt nur ein Kinderscherz.

Er löste sich von der weltlichen ach so lieben Realität, weil diese auch nur bestand aus radikalen Organen von dummer geprägter Langweiligkeit und aufgezogener Immaginärität.

Denn Ehrlichkeit war sein Boden und Wasser und er wollte nichts zu tuen haben mit den Tiraden der verlogenen Hasser.

So blieb Ihm nichts anderes übrig, was er am meistens verabscheute, nämlich der Kampf gegen den Kampf, der ihm nicht gestattet wurde aus Naivität und Heuchelei für ein wieder langweiliges verlogenes Volk, das nur dachte an den leckeren und beknackten Brei. 

Er dachte sehr gerne an Sie und verstand Sie immer besser, warum Sie dieses verlogene Volk verlies, den Sie waren alle nur essen ein Schwein am Spiess. Aber es waren Gott sei dank nicht alle so mies.

Aber sie verhielten sich in Ihrem Lande genauso untereinander so fies, obwohl man nur Toleranz und Respekt in die Runde hinein stieß, vermochte es keiner diesen Luftsstoß anzunehmen und geschweige eine Prise zu nehmen.

So nun war es vorbei und der Tod ging für einen kurzen Moment aus der Besinnung doch stets allgegenwärtig zu behaupten, das er sich nur lies  von Kinderaugen sich zu enthaupten.

Ob Tod oder Lebend hält das Geweih der Liebe in Ewigkeit, doch wünschte er sich nur das die mit dem rechten Fleck am rechten Ort leben in Glückseligkeit und nicht vorab in Einsamkeit und bei groben Umfeld mit Gemeinheit.

Dieses eine miese Lied wurde Ihm aufgesetzt, das des Todgeweihten, doch dank seiner Liebe lässt diese Ihn nicht Leiden, so lässt er halt getrost und voller Güte die Verlogenen weiter meiden.

Das Lied eines Todgeweihten war er am erleiden, welcher am meisten mochte die Weiden, ohne die dummen die waren immer nur andere am scheiden, wegen des ach so grossen Wissengutes mit der künstlichen Schreibekultur, nicht mal aber sind Mutes Ehrlichkeit nach außen zu tragen für eine bessere Futur, aber ja er sah anders aus und dachte anders, aber er vermochte nicht dazu so sein zu wollen wie offerierende Quallen, die für einen Status ihr leben nicht mehr gesund waren am rallen. Nun Lass ich nur wieder ein friedliches und lebe Wohl schallen,  den das Lied eines Todgeweihten muss zurück in die Gesangshallen..;-)

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