Zwiebelfisch 30.11.-0001, 00:00 Uhr 167 4

Das Arschloch Phänomen - oder warum ich zu nett bin

Frauen haben ja bekanntlich viele Eigenarten die Männer vermutlich nie begreifen werden. Die mit Abstand verwirrenste ist das Arschloch Phänomen.

Einige ihrer Eigenarten kann man durchaus verstehen und nachvollziehen, wenn man sich ein wenig Mühe gibt. Zum Beispiel die vielzitierte Ausdrucksweise des weiblichen Geschlechts in der Möglichkeitsform. Sie benutzen sie und drücken damit aber eine Aufforderung aus. Wenn eine Frau sagt: "Könntest du das bitte machen?" meint sie damit "Bitte mach das!" Männer verstehen: "Naja ich kann das machen oder auch nicht, bleibt mir überlassen". Ein anderes Beispiel ist der Satz "hmm wir könnten ja da hin gehen". Die Frau meint damit "Ich hab mich entschieden, stimm zu!" Der Mann versteht darin eine Aufforderung Alternativen aufzuzeigen. Tut er das wird er mit der Frage konfrontiert, was er denn "bitteschön gegen ihren Vorschlag habe?" Aber das sind typische Sachen, auf die man korrekt reagieren kann, wenn man weiß was gemeint ist.

Andere Eigenarten dagegen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, auch wenn ich mir Mühe gebe. Das größte Rätsel von allen ist für mich das Arschloch-Phänomen. Warum stehen Frauen auf Männer, die sie wie Dreck behandeln? Warum haben selbst die größten Idioten mit nem IQ wie Toastbrot eine Freundin, während die netten Kerle meistens leer ausgehen? Ich verstehs einfach nicht. Da ist man lieb und nett, reißt sich ein Bein aus und kriegt dann meistens Sachen zu hören wie "es ist schön das es dich gibt", oder "bist ein echt guter Freund". Das das auch sehr schön ist und umgangssprachlich runtergeht wie Öl ist keine Frage. Und klar empfinde ich das auch als Ehre wenn das jemand zu mir sagt. Wenn es aber Leute sind, von denen man eigentlich mehr will, dann ist so ein Satz weniger aufbauend.

Aber ein Arschloch sein, kann ich eben auch nicht. Einfach deshalb weil ich von den Leuten erwarte, das sie mich so behandeln, wie ich sie behandele. Und Arschloch sein liegt mir einfach nicht, sorry Mädels.

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167 Antworten

Kommentare

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    ich empfehle als lektüre - lob des sexismus- ;)

    15.04.2013, 23:42 von unequalled
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    Wo sind bloß all die User geblieben, die hier vor 2010 kommentiert haben?

    15.04.2013, 13:06 von mirror87
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      Ein radikaler Generationswechsel. :(

      15.04.2013, 19:59 von mirror87
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      he he stimmt auch wieder.

      15.04.2013, 21:09 von mirror87
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      Heute heißen solche Typen "Bad Boys". Irgendwas Besonderes müssen die wohl ausstrahlen.

      15.04.2013, 21:29 von mirror87
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      Es wird für immer ein Rätsel bleiben.

      15.04.2013, 21:29 von mirror87
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      Also ich kenn schon Frauen, die auf Arschlöcher stehen. Was bei denen meist an der Erziehung liegt. Insbesondere am Vater.

      15.04.2013, 22:39 von mirror87
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      Ähm ich muss zugeben, dass ich den Text noch nicht so richtig gelesen hab.

      15.04.2013, 22:52 von mirror87
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      :D da rastet se aus!

      15.04.2013, 23:33 von nnoaa
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      Relax, kalatydingens just relax.... ^^

      15.04.2013, 23:43 von mirror87
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      ne ne, ich find das schon super! :)

      15.04.2013, 23:46 von nnoaa
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      jo sista!

      15.04.2013, 23:50 von nnoaa
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      süß ihr beiden

      15.04.2013, 23:59 von mirror87
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      Ferkel. :-P

      16.04.2013, 00:17 von mirror87
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      huch.

      16.04.2013, 12:12 von IceIceFriedhelm
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    Jaja, die netten Kerlen.
    das sind dann diese, die der Frau, wenn sie nicht will, wie der nette Mann es gern hätte, unterstellen, dass sie ja nuuur auf Arschlöcher abfährt.

    Voll nett und so.

    Kluge und gewitzte Damen stehen auf echte typen, die nicht nur vorgeben nett zu sein um mal einen Stich zu landen.
    Auf jene, die wirkliches Interesse haben und sich nicht wie Kleinkinder aufführen und Stempel verteilen, sobald sie nicht bekommen, was sie wollen.


    15.04.2013, 12:48 von FrauKopf
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  • 2

    Der Pfau spreizt sein Gefieder weit,

    da ist's egal, ob er gescheit.

    Aber mal im Ernst, das Liebsein-Alleinbleiben-Ding ist kein geschlechtsspezifisches Problem.
    Wohlerzogene, zuvorkommende, unkomplizierte Weibchen sind auch kein Männermagnet.
    Die kapriziöse, launenhafte und unberechenbare Zicke wird in der Regel auch lieber besprungen als die bereits gezähmte Kumpelnatur.
    Beide Geschlechter haben den Trieb, zu erobern.
    Was einem zuläuft, kann nix taugen.
    Unanstrengendes wird schnell fad.
    Isso.

    15.04.2013, 12:45 von JackBlack
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      Dan soll man aber nicht rumjammern, wenn die Person, die so anstrengend ist, einem mal wieder weh tut. Dann is man doch selbst schuld. Daruf folgt: Selbst schuld, kein Mitleid. Wähle zwischen Himmel und Hölle - Du wählst die Hölle? Dein Problem, kommt aber nicht angerannt wenn du gequält wirst.

      So denke ich schon langsam

      15.04.2013, 13:37 von DragonAUT
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      @ JackBlack

      *Die kapriziöse, launenhafte und unberechenbare Zicke wird in der Regel auch lieber besprungen als die bereits gezähmte Kumpelnatur.*

      Aber auch nur das. Geheiratet wird sie nicht.

      Alles hat seinen Preis, man kann nicht alles haben.

      Unsere Sexualpräferenzen evolvierten, als nette Männer = schwache Männer eine unsichere Option waren. Sie wurden viel zu leicht und schnell erschlagen von den weniger netten Männern oder vom Säbelzahntiger gefressen. Zurück blieb eine Witwe und/oder Vergewaltigte, zurück blieben vaterlose Kinder mit geringeren Überlebenschancen, weil vaterlos.

      So pflanzten sich jene Frauen erfolgreicher fort, die sich gleich in die weniger netten Männer verliebten und vererbten diese Vorliebe an ihren weiblichen Nachwuchs.

      Sexuelle Evolution, die zweite Säule, auf der der evolutionäre Prozess ruht.

      Frauen dagegen, deren Gehirne von Genen gebaut worden waren, die dafür sorgten, dass sie nette Männer geil fanden, konnten ihre Genmuster, die eben diese Gehirne bauten, weniger erfolgreich weitergeben. Ihre netten Männer wurden öfter erschlagen, sie öfter vergewaltigt.

      Von weniger netten Männern.

      Das Genmuster "Gehirn, das nette Männer geil findet, bauen!" wurde tendenziell im Genpool ausgedünnt gegenüber dem Genmuster "Gehirn, das Machomänner geil findet, bauen!"



      Instinktiv "verrechnet" das weibliche Gehirn nette Männer immer noch als schwach: Männer, die sich nicht selbst verteidigen/selbst behaupten können, Männer, die zu nett sind, um ihre Frau vor weniger netten Männern zu schützen, Männer, die zu schwach sind, die Ressourcen für Frauundkind zu verteidigen (bzw. zu erwerben und sei es durch Raub).

      So ist der nette = schwache Mann der, mit dem Frau redet, als beste Freund.I.n, aber in's Bett geht sie lieber mit dem Macho und versteht sich dabei oft selbst nicht, begehrt sie doch gerade den Typ Mann, ganz viszeral, vor dem sie ihre feministische Mutter immer gewarnt hat (ohne sich selbst daran zu halten, versteht sich).

      Denn unser Begehren wird nicht von der Großhiirnrinde gesteuert, dort, wo unser Bewusstsein sitzt. Das rationalisiert nur, was ältere Gehirnanteile längst vorentschieden haben, lässt vernünftig erscheinen, was wir heiß und innig und instinktiv WOLLEN.

      Bei Männern ist das große Risiko das Kuckuckskind, also Vaterschaftsunsicherheit. Ein Mann, der ein Kind aufzieht, das nicht sein eigenes ist, wird um seine Fortpflanzungschance betrogen - ein Totalverlust.

      Er hat Anstrengungen und Arbeit investiert in das genetische Erbe eines anderen Mannes, der sich ohne Investment auf seine Kosten fortpflanzen konnte.

      Eine Frau hat dieses Problem nicht, denn sie weiß immer, dass ihre Kinder genetisch wirklich IHRE Kinder sind.

      Sie unterliegt hier nicht dem Risiko, Anstrengungen fehlzuinvestieren.

      So pflanzten sich jene Männer erfolgreicher fort, die auf Frauen standen, die treu zu sein versprachen, glaubwürdig versprachen.

      Deren Genmuster, Muster, die Männergehirne der Marke "Schlampen nur en passant bespringen - Hit and Run" reicherten sich an, gelang es doch solchen Männer häufiger, via Kuckuckskind, sich ohne Investment fortzupflanzen und dafür um so mehr Kinder zu erzeugen.

      Wie kann ein Mann den Umfang des "Schlampenrisikos" beurteilen?

      Na, anhand des Vorlebens einer Frau.

      Ist das unzuverlässig, meldet sich bei ihm instinktiv der "Schlampenalarm": gut für einen ONS, aber nichts, worin man langfristig investiert sein möchte.

      Man könnte ja in das Kind eines anderen Mannes investieren.

      So sind Männer gerne zu haben für eine schnelle Nummer mit einer "Schlampe", aber sehr schwer zu bewegen, mit ihr eine Langzeitbeziehung einzugehen, die hohes Investment von Seiten des Mannes erfordert.

      So werden männliche "Schlampen" = starke, potente Männer, die mit vielen Frauen schlafen, von Frauen tendenziell eher begehrt, weibliche "Schlampen" zwar gerne gevögelt, aber nicht geheiratet.

      C'est la vie.

      Mutter Natur ist keine Egalitaristin. Sie hat keine Moral, ist nicht gerecht. Die Natur ist nicht gut, sondern nur natürlich, nur "interessiert" an erfolgreicher Weitergabe von Genmustern.

      Und keine Umerziehungspropaganda wird in historischer Zeit daran etwas ändern.

      Männliche "Schufte" werden von Frauen eher heiß begehrt, weibliche "Schlampen" von Männern bloß gefickt, tendenziell.

      *Unanstrengendes wird schnell fad.
      Isso.*

      Anstrengendes wird schnell ermüdend. Ist auch so.


      16.04.2013, 06:40 von Winterwanderer
    • 0

      Korrekturen:

      *Sexuelle SELEKTION, die zweite Säule der Selektion, auf der der evolutionäre Prozess ruht.

      ...

      Deren Genmuster, Muster, die Männergehirne der Marke "Schlampen nur en passant bespringen - Hit and Run" BAUTEN, reicherten sich an, ... *


      .

      16.04.2013, 06:54 von Winterwanderer
    • 0

      Zu guter Letzt noch eine kleine Buchempfehlung:

      http://www.amazon.de/The-Mating-Mind-Sexual-Evolution/dp/038549517X

      Gibt's vielleicht mittlerweile auch auf Deutsch - selber suchen, wen's interessiert.

      16.04.2013, 07:03 von Winterwanderer
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      *die frage ist nur: ist das der einzige faktor bei der prägung von sexuellem und Fortpflanzungsverhalten oder sind Einflüsse aus dem sozialen umfeld (vater, mutter allen voran, aber auch andere) ebenso entscheidend.*

      Nein, natürlich ist das nicht der einzige Faktor, natürlich haben Eltern, Soziokultur, Alterskameraden auch Einfluss, aber wohl eher einen moderierenden.

      Sie können Linien, die bereits vorhanden sind, tiefer eingraben oder ein wenig verwischen, aber keine neuen Linienmuster zeichnen.

      Neue Muster ergäben sich nur, wenn Frauen in großer Mehrheit "schwache" Männer begehrten und Männer "starke" Frauen.

      Das ist aber nicht der Fall.

      Im Menschlichen herrschen keine Gesetze, wie im Mathematischen, sondern hier gibt es nur Regeln und Ausnahmen, kein Schwarz und Weiß, sondern immer nur verschiedene Abstufungen von Grau, kein striktes 0 oder 1, sondern ein Kontinuum mit einem "männlichen" Pol und einem "weiblichen".

      Die meisten Männer sind aber tatsächlich eher "männlich" (und die meisten Frauen finden genau das toll) und die meisten Frauen sind eher "weiblich" (dito).

      Es gibt immer auch Ausnahmen ("männliche" Frauen und "weibliche" Männer - und das ist auch gut so).

      Jedoch sollte man über den Ausnahmen die Regeln nicht außer Acht lassen, nicht glauben, die Existenz von Ausnahmen widerlegte die Existenz einer Regel.

      Man muss wissen, was man will und man sollte die Regeln kennen.

      Wer nach ihnen spielt, spielt mit höherer Aussicht auf Erfolg.

      Wer gegen sie spielt, muss, will er gewinnen, eher auf einen Lottosechser hoffen.

      Die Regeln sind nicht zufällig-willkürlich, keine rein kuturellen Setzungen, sondern unsere Säugetiernatur formt sich die Kultur, die Regeln, die zu unserer Natur passen bzw. nicht allzu sehr dieser widersprichen, in der Regel :)

      Wie ein Schneider, der zwar große modische Freiheit hat beim Herstellen eines Anzuges, aber doch Rücksicht nehmen muss auf natürliche Gegebenheiten der menschlichen Anatomie, des Klimas, der Funktionalität.

      Sonst verpasst er seinem Kunden eine Zwangsjacke, die dieser früher oder später abstreift.

      Dann scheitert eine Zivilisation, die zu unnatürlich geworden ist, die zur Zwangsjacke gemacht wurde.

      Dass dies überhaupt möglich ist, zeigt, dass der Mensch, zwar ganz fundamental ein instinktgesteuertes Säugetier, doch größere Freiheiten erlangt hat.

      Seine Instinkte disponieren ihn nur noch, determinieren ihn nicht mehr.

      Er kann sie willentlich moderieren, kann kontraintuitiv handeln.

      Das aber kostet Energie, ist anstrengend wie Rudern gegen den Strom, nur in einem begrenzten Maße möglich.

      In der Regel lässt man's irgendwann, wenn's zu mühsam wird, bleiben - etwa, wenn eine Ideologie "ausbrennt".
      Dann wird der Wille zur Anstrengung müde und matt, dann lässt man sich mit dem Strom treiben oder rudert gar mit ihm. Dann kommt man schnell und lustvoll voran, vielleicht sogar in wilder Schussfahrt. Dann gibt es Revolutionen oder zivilisatorische Zusammenbrüche.

      Für unseren konkreten Fall (warum lieben Frauen oft Arschlöcher, warum vögeln Männer gerne Schlampen, heiraten sie aber selten) bedeutet das Kennen der Regeln, dass Schlampen wissen sollten, was sie wollen.

      Wollen sie viele sexuelle Abenteuer erleben, sollen sie herumschlampen.

      Müssen dann aber wissen, dass es für sie sehr, sehr schwer wird, einen attraktiven Langzeitpartner zu finden, der mit ihnen gemeinsam Kinder aufzieht (wg. des bei Männern instinktiv disponierten "Kuckuckskinderalarms").

      Nette Männer andererseits sollten wissen, dass sie keine Arschlöcher werden müssen, um für Frauen attraktiv zu werden.

      Es genügt, sanft zu dominieren.

      Frauen lieben Männer, die einen Kopf größer sind als sie (und Männer Frauen, die einen Kopf kleiner sind, im Schnitt jeweils - auch hier gibt es Ausnahmen).

      Frauen schauen beim Küssen gerne nach oben, Männer nach unten und das ist nicht nur körperlich zu verstehen.

      Das mag gefallen oder nicht (besonders missfällt das Feminist.I.nnen, ohne, dass diese anders begehren könnten - die Feministin, die den lieben, netten, hübschen Bauarbeiter heiratet, den sie versorgen muss, der nicht allzu klug ist, die muss wohl erst noch geboren werden), das aber ist die Regel des Spiels.

      Wer sich ihr anpasst, erhöht seine Aussichten, zu bekommen, was er will.

      Platt gesagt:

      Frauen sind gut beraten, wollen sie einen Langzeitpartner, lieb und sanft und feundlich zu sein.

      Allzu viel Intelligenz schadet eher als dass sie nützt, isso, wie der kluge JackBlack sagen würde.

      Männer sind gut beraten, weniger nett und freundlich zu sein, sondern eher ein bißchen dominant.

      Intelligenz schadet ihnen nicht nur nicht, sie nützt sogar enorm viel.

      Dafür nützt ihnen Schönheit nicht so viel wie Frauen.

      Eine schöne Fraud durchschnittlicher Intelligenz kann glauben, sie sei ein Genie, zumindest bis sie 40-45 Jahre alt ist.

      Einem Mann passiert das seltener.

      16.04.2013, 22:16 von Winterwanderer
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      Natürlich wid die Zicke geheiratet.
      Gerade die. Unzicken muss man nicht heiraten. Da reicht ne Lebensverbändelungsteilabschnittdings.

      Zicken heiratet mann, um sie zu verunzicken.
      Klappt natürlich nicht. Weiß man nach der Scheidung.

      16.04.2013, 23:36 von JackBlack
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      @ JackBlack

      *Zicken heiratet mann, um sie zu verunzicken.
      Klappt natürlich nicht. Weiß man nach der Scheidung.*

      Ah.

      Und Glucken heiratet mann, um zu verunglücken?


      17.04.2013, 02:21 von Winterwanderer
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      Die Bewegung der "netten Arschlöcher" ist seit den späten Neunzigern ausgestorben. 

      Völlig zurecht.

      Die Beziehung zwischen Mann und Weib bleibt gelenkt von den Geschicken der Willkür.
      Wer mit wem - das entscheidet keine Statistik, sondern die Gunst der Stunde. Noch.
      Nach dem Untergang der westlichen Welt dann wieder Papa.
      Was auch seine Vorteile hat.

      17.04.2013, 12:05 von JackBlack
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      @ JackBlack

      *Die Beziehung zwischen Mann und Weib bleibt gelenkt von den Geschicken der Willkür.
      Wer mit wem - das entscheidet keine Statistik, sondern die Gunst der Stunde.*

      Aber die Willkür ist berechenbar, es gibt ein Wahrscheinlicher/Unwahrscheinlicher, ein Häufiger/Seltener.

      Die Willkür vieler Einzelner erzeugt aufsummiert durch Statistik nicht willkürliche, durch Evolution bestimmte Muster, evolutionär sinnvolle Muster, kein zufälliges Chaos.

      Was zeigt, dass es eine disponierte, gelenkte Willkür ist, die den Einzelnen bestimmt, Instinktdispositionen, die die "Willkür" "informeren".

      17.04.2013, 13:28 von Winterwanderer
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      @ lichtspiel

      *... interessant: deine aussagen können wohl sehr viele männer in der praxis bestätigen. in einer geschlechterdiskussion, vor allem wenn feministische thesen vertreten werden, werden diese präferenzen aber einfach oft ignoriert. sie wollen einfach nicht ins gender-weltbild passen.*


      Ignoranz ist das Kennzeichen der "modernen" Geschlechterdiskussion, die ja nicht von Wissenschaftlern beherrscht wird, sondern von Genderwissenschaftler.I.nnen, die Ideolog.I.nnen sind, die ihr phiosophisch-soziologisch desinformiertes Wunschdenken mit Wissenschaft verwechseln, empiriefrei, biologiefrei, den Namen "Darwin" kaum buchstabierend könnend.

      Verweise auf das Säugetier "Mensch" werden mit dem Fluch "Biologismus" gebannt.


      Als sei damit irgendetwas erklärt oder widerlegt.


      Genderfeminismus hat das Erbe des Marxismus-Leninismus angetreten, das neue leitbildende Wunschdenken der geschwätzführenden Klassen.


      Die Hoffnung auf den neuen Menschen ruht nun auf der Frau.


      Am weiblichen Wesen soll die Welt genesen.

      17.04.2013, 13:37 von Winterwanderer
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    und Fazit:

    Ich verstehs einfach nicht, da tut man alles für die Frau die man liebt, man ist immer treu, immer lieb, immer nett,  tröstet sie, baut sie wieder auf, man gibt ihr die Zärtlichkeit, nach der sie sich so sehr sehnt, und ihr Freund ihr nie geben wird, man wäre der "Perfekte Mann" für sie, aber man wird ewig nie mehr bleiben als der "Beste Freund, Wahre Freund", toll und edel ist es ja, aber was bringt mir das? Ich krieg ne sch*** Ladung an Kummer ab und wofür? Dafür dass ich dann zusehen kann wie ein andere sie f****, und dann doch nur wieder betrügt, ihr weh tut, nur damit ich sie wieder aufbauen kann.
    Bin ich n Samariter? Die Caritas? Es tur mir verdammt noch mal weh, immer nur die 2te Wahl von denen zu sein für die ich mehr sein will als nur ein Freund.

    Warum merken die Frauen dass nicht? Glauben die wir sind gefühllos? Meinen die wir sind selbst schuld daran? - und wenn ja, was würden sie bloß ohne ihren "Wahren, besten Freund" tun?.

    15.04.2013, 12:25 von DragonAUT
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      Und wie bist du zu der Frau die du so supergeil und toll findest?

      15.04.2013, 13:33 von DragonAUT
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      Bin ich auch, is ja nicht so als würde ich meine Gefühle verheimlichen, ich erwähne es ja noch extra.

      15.04.2013, 13:41 von DragonAUT
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      Denke schon

      15.04.2013, 13:48 von DragonAUT
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      Na dann ist es wohl nur eine einseitige Freundschaft, da Du Dir ja mehr versprichst. Und schon fällst Du in die Passivität. Es gibt für eine Frau nichts attraktiveres als ein berechenbarer Kerl. Sie bracht das Abenteuer, die Herausforderung, den Kick! Und das nur am Anfang... anschließend kannst Du der "tolle Typ" sein, der Du schon immer warst...

      30.03.2016, 18:07 von Robertito
    • 0

      ...3 Jahre später


      30.03.2016, 18:07 von Robertito
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    15.04.2013, 12:18 von DragonAUT
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    2. Situation, mit der 1. "die Beste Freundin"

    Sie hat wieder mal Stress mir ihrem Freund, in ihrer Trunkenheit meinte sie "Ich sei garnicht so hässlich - zumindest nicht für sie." - Kann man das vlt. auch positiver sagen?. Dann wollte sie mich küssen, und ich habe geblockt - weil ich ja so ein toller, lieber, netter, süßer, niedlicher Typ bin, ein wahrer Freund bin, denn ihr Freund ist ein guter Freund von mir, und ic hkann das schon der Moral wegen nicht machen. Ich kann nicht nen Freund hintergehen. Aber hey ich dahcte mir: Zumindest wollte man mich küssen, is doch toll :D. 1 Tag später treff ich sie wieder, sie sagte es war gut dass ich geblockt habe, sie war so betrunken, das war alles nur wegen dem Alkohol, was sie getan hat und gesagt hat, und sie würde das sonst nie tun. - Toll oder? Baut mein Ego voll auf, wenn ein Mädchen betrunken sein muss, um mich küssen zu wollen -.-

    15.04.2013, 12:17 von DragonAUT
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    Hey!

    @ Zwiebelfisch:

    Du hast so verdammt recht, und viele der Männer hier, die das selbe Problem posten ebenso!

    Tolles Beispiel?
    Ich und 1. Meine beste Freundin, 2. mein "Bro" - auch ne beste Freundin
    Ergo?: Doublefriendzoned -.-

    Letztens erst behandelte der Freund meiner 2. Besten Freundin,aka "Bro", wieder mal schlecht, sie hat sich bei mir ausgeheult, darüber aufgeregt das er dass und dies nicht für sie tut, wie unfair er doch ist und dass er sich immer aufregt dass er sie einlädt weils er ja "MUSS". Sie meinte sie möchte einen Typen als Freund der sie einlädt weil er es möchte, und nicht weil er es muss. Sie will einen Freund der sie gerecht behandelt, ihr zuhört etc. - warum findet sie bloß so einen Mann nicht? o.O Lustige Situation dazu: Ich hatte sie eingeladen, ich höre ihr zu, ich behandle sie gerecht. Sie sagt dann später zu mir: "Wär sie betrunken, würde sie mit mir rummachen.", später "Warum hast du nochimmer keine Freundin, du bist eh nicht so hässlich dass du keine Freundin haben könntest." - da denk ich mir: Öhh danke? Oder nicht? war das grad ein Kompliment? oder soll ich das als Beleidigung verstehen? Und du musst mich erst schöntrinken damit du was mit mir anfangen würdest? TOLL! JETZT BIN ICH ABER HAPPY! :D >.<, ne Weile dannach sagt sie zu mir "Du bist einfach zu nett". - Das weiß ich selbst, hab ich schon zu oft gehört ich könnt kotzen ey.

    15.04.2013, 12:10 von DragonAUT
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