Affären-Grundgesetz
Welche Regeln sollten eurer Meinung nach für Affären gelten?
Wenn man in einer Beziehung steckt, sind die Regeln klar. Seit der Erfindung der romantischen Liebe vor rund 250 Jahren wird in ungefähr jedem Film, Buch, Lied und Theaterstück verhandelt, wie sich Menschen im geschlechtsreifen Alter zu verhalten haben, wenn sie sich entscheiden, ein Paar zu sein. Dazu kommen die Eltern und all die anderen Menschen in Beziehungen um einen herum, die einem das praktischerweise Tag für Tag vormachen. Kurz gesagt, für das Beziehungsleben gibt es Rollenmodelle und es gelten Standards. Treue: Gut. Abends telefonieren? Klar. Sich was zum Geburtstag schenken? Sowieso.
Für Menschen, die nicht in einer Beziehung sind, sondern sich eher von einer Affäre zur nächsten hangeln oder sich sogar zwischen verschiedenen eher unverbindlichen Geschichten bewegen, gibt es diese Standards nicht. Das macht das Affärenleben aufregend, aber auch wahnsinnig kompliziert. Muss man sich zum Beispiel von anderen Geschichten erzählen, auch wenn man nicht zusammen ist? Darf man eifersüchtig sein? Und schenkt man sich was zum Geburtstag, oder ist das schon ein Schritt zu viel? Welche Regeln sollten eurer Meinung nach für Affären gelten, damit es für alle Beteiligten so ist, wie es sein sollte, spannend, aber auch: entspannt.




Kommentare
Affäre = Sex.
08.03.2012, 12:26 von WeCouldBePerfectUnd viel mehr sollte da auch nicht sein!
Gegenseitiges geil-finden.
Sobald man anfängt über zu intime Dinge zu reden, oder gar eine Freundschaft entsteht, kommt auch bald Liebe ins Spiel.. meistens einseitig. Und allerspätestens dann leider einer der beiden enorm.
Ob nun Affaire, Beziehung, mehr oder weniger. Mir wird schlecht, wenn Menschen nicht wissen was sie wollen und es somit auch nicht sagen können.
Wenn ich beobachte, dass der Mann jede freie Minute bei der Frau verbringt, diese Beziehung aber unter Zwang in eine Affaire-Schublade stecken möchte, weil er angeblich nicht bereit für eine feste Beziehung ist, er sich aber nur nicht traut, ihr zu sagen, dass er im Grunde einfach nicht bereit is für eine feste Beziehung mit ihr. Und auf der anderen Seite die Frau, der es zwar jedes mal wieder das Herz zerreißt, wenn er ihr sagt, er wäre nicht bereit für eine feste Beziehung (mit ihr), sie aber trotzdem weiter dran festhält, weil se nich allein sein kann oder dran glaubt, dass die Liebe irgendwann noch kommt, da wird mir mal wieder bewusst, wie kompliziert der Mensch sich das Leben immer wieder selbst macht.
Oh....schweife ich ab?
Also, Respekt, Ehrlichkeit (vorallem zu sich selbst) und Verhütung sind die Grundpfeiler einer Affaire.
Was bei den Leuten allerdings den Reiz einer Affaire (sei es nun innerhalb oder außerhalb einer Beziehung) ausmacht, ist mir schleierhaft.
Eine gibt es da schon, wenn man ein ernsteres Interesse hat an jemanden, bis zum Frühstück bleiben...
01.03.2012, 15:16 von RazthePutinGar keine. Sonst kann man es ja gleich lassen.
21.02.2012, 10:21 von MadameBeurk...ach, soll es denn keinen ort mehr geben ganz ohne regeln?
20.02.2012, 20:54 von zzvzdie romantische liebe wurde im übrigen nicht vor 250 jahren erfunden, sie wurde nur in dieser zeit aus dem orient nach europa importiert, weil die menschen hier zu lande zum ersten mal die zeit und muße für mehr als bloßes überleben hatten.
18.02.2012, 02:42 von einmachglasreines luxus-gedankengut die liebe.
die affäre deshalb auch, luxus pur. probleme die sich der mensch selbst schafft.
Nicht wirklich, die romantische Liebe fand damals nur Eingang ins Bürgertum, innerhalb des Adel bestand sie schon lange vorher. Und inwiefern die romantische Liebe aus dem Orient importiert worden sein soll, wenn es sie doch schon in Europa gegeben hat, ist mir schleierhaft.
18.02.2012, 09:01 von faux_IV.frag doch mal experten, die sich mit shakespears werken und ihren inspirationsquellen beschäftigen.
19.02.2012, 02:13 von einmachglasfür die meisten von ihnen steht es außer frage, dass er sich hat von den geschichten von "tausend und einer nacht" inpirieren lassen, während goethe zum beispiel auch sich vom persischen dichter "hafez" einiges abgeschaut hat, als er von "sturm und drang" geschrieben hat.
in der frühen islamischen kunst und poesie, hatte die liebe einen sehr hohen stellenwert, damals gab es noch eine starke strömung, die sich bis heute erhalten hat, nämlich die "suffisten", diese herrschaften haben es sich zur lebensaufgabe gemacht, die "liebe" zu erforschen in allen ihren facetten. ob es nun die reine, unendliche liebe zu gott, oder die liebe zu einer schönen frau oder zum leckeren wein und zur ekstase generell war.
für diese menschen war die liebe der reinste und schönste weg zum göttlichen und sie feierten sie bis ins übertriebene. aus dieser strömung haben sich über die jahrhunderte viele große dichter und autoren entwickelt.
die geschichte von romeo und julia zum beispiel ist das bekannteste beispiel, weil sie der persisch/arabischen legende um "leyla va majnun" sehr ähnelt die lange vorher geschrieben wurde.
so das mal als einen kleinen einblick. ;)
Tausendundeine Nacht war zur Zeit Shakespears in Europa unbekannt, die erste Übersetztung gab es erst Anfang des 18. Jahrhunderts.
19.02.2012, 14:04 von faux_IV.Während Goethe am "Werther" schrieb, kannte er Hafis noch gar nicht.
"Romeo und Julia" wurde eher von "Pyramus und Thisbe" inspiriert.
Im Mittelalter gab es die Minne. Es gab spielerische "Gerichtshöfe" für Liebesangelegenheiten, die sich "cours d'amour" nannten. usw.
Wenn es einen Einfluss aus dem "Orient" in Europa gab, dann kam der eher aus dem muslimisch beherrschten Spanien.
okey, wenn sie meinen werther herr faux.
19.02.2012, 22:36 von einmachglasich will darüber nicht streiten.
schönsten tag ihnen.
Im übrigen wurde die romantische Liebe gar nicht erfunden... sie war einfach schon mal da und hat darauf gewartet hier in einem Aphorismus verbaut zu werden.
27.02.2012, 02:07 von DalekDarüber zu diskutieren, wer als erster über die romantische Liebe geschrieben hat, ist absolut fruchtlos. Ich mutmaße mal, seit es Schrift gibt.
Schon in der Antike gab's das Thema- Helena von Troja zum Beispiel, oder auch die platonische "Männerliebe" usw usf
das ist absolut richtig.
27.02.2012, 13:37 von einmachglassicherlich ist die liebe so alt, wie die menschheit, da gibt es auch keine diskussionen. oder vielleicht sind die menschen nicht die ersten kreaturen die liebe empfinden können, nur die ersten uns bekannten auf diesem planeten, die auch nachweislich diese liebe zum ausdruch bringen, für andere nicht beteiligte individuen.
dennoch war die kommerzielle liebe, also ihre zur schaustellung und lobpreisung in form von gedichten, theaterstücken und mythen zur meist den städten, kommunen oder kulturkreisen vergönnt, die etwas wohlhabender waren und nicht täglich aufs neue ums überleben kämpfen mussten.
ein gutes beispiel ist japan. die stadt kyoto war zum beispiel während der letzten jahrhunderte immer wieder das zentrum kultureller und geistiger aufbrüche, weil sie eben reicher war und viele mäzene beherbergt hat, die künstler unterstützt haben.
die öffentliche und kommerzielle liebe ist etwas anderes, als die private und sie kann eine gesellschaft von grund auf ändern, weil sie die vorstellung der allgemeinheit über die "liebe" und somit von der menschlichkeit ändern kann.
im eurasischen raum haben sich sowieso ganz viele kulturen gegenseitig befruchtet und inspiriert.
ich habe von dem zeitraum vor 250 jahren gesprochen, da ging es in europa los mit reichtum und aufstieg der kulturen und deshalb wurde auch vermehrt und in der ganzen gesellschaft die liebe als öffentliches gut wieder entdeckt.
und meiner bescheidenen und auch fehlbaren meinung nach war der sufismus, der auch einige christliche orden im europaischen mittelalter beeinflüsst hatte (der gründer des jesuiten-ordens Ignatius von loyola war selbst ein sufi) und da die kirche und die klöster über viele jahrhunderte in europa der einzige hort des wissens waren, wurde europa in seiner renaissance auch stark vom wissensschatz der kirche und der klöster "ernährt" und bestärkt.
der christliche einfluss in europa ist doch unbestreitbar bis heute vorhanden.
auch wenn es für heutige moslems und christen schwer vorstellbar ist, gab es eine zeit der inoffziellen verbrüderung zwischen den beiden religionen und den anfang taten die sufisten mit ihren lehren, die natürlich über spanien ihren weg nach europa fanden.
natürlich hat auch die griechische kultur und ihre mythen europa sehr stark geprägt, das will niemand bestreiten.
salute.
Helena von Troja? Das stimmt weder inhaltlich noch formal. Mit romantischer Liebe hat das Thema jedenfalls wenig zu tun. Und - Helena kam nicht aus Troja, also ergibt diese Bezeichnung keinen Sinn.
27.02.2012, 15:46 von faux_IV.Loyola als Sufi zu bezeichnen ist schon mehr als kühn und ziemlich willkürlich.
Vor 250 Jahren ging es also erst los mit Reichtum und Kultur in Europa? Das ist ja nicht mal Halbwissen, das ist einfach Ahnungslosigkeit.
haha!
27.02.2012, 20:47 von einmachglasda hab ich wohl einen wunden punkt getroffen.
ich meinte natürlich den aufstieg nach dem mittelalter, die renaissance im ganzen westlichen europa. ich weiß über das römische reich davor bescheid, und die griechen sind gerade mir als perser wohl vertraut, waren unsere beider völker doch ziemlich lange in einem krieg verstrickt, der mit der zerstörung persepolis endete.
immer kühn bleiben, dann lebt es sich interessanter.
ich habe diese informationen über loyola aus einem sehr schönen buch. ob alles darin stimmt, kann ich nicht sagen, aber ich vertraue dem autor schon so weit, dass er nicht fahrlässig falsche informationen verbreitet.
"Allahs trunkene Poeten" von Stefan Makowski.
er ist selber ein christlicher sufi, ganz in der alten tradition und lebt in zürich.
ich weiß auch aus anderen quellen, dass die christlichen mönche im mittelalter sehr fleißig waren und alles wissenswerte gesammelt und gleichwohl vom gemeinen volk fern gehalten haben. so auch das wissen über die nähe des islamischen sufismus und der christlichen liebes-lobpreisung jesus.
@ faux
27.02.2012, 21:17 von Dalekja haste recht, ich hab meine Ruhe.
Ich meinte auch nicht die Römer, noch die Griechen. Der kulturelle Aufstieg Europas begann nur nicht vor 250 Jahren, sondern liegt viel weiter zurück, etwa 600 Jahre mit Beginn der Renaissance in Italien.
Und anscheinend hat er auch die Weltformel gefunden.In jeder Religion gibt es Asketen, Ordensgründer und Reformatoren und zwar ganz unabhäng voneinander: Wenn Loyola ein Sufi war, dann war Luther auch einer.
@ Dalek
R.I.P
28.02.2012, 19:44 von faux_IV.
okey, nur blöd, dass bis zum ende des 19.ten jahrhunderts fast 80 prozent aller menschen in berlin analphabeten waren, also um 1890 rum.
29.02.2012, 00:06 von einmachglasdeshalb hat auch die wut gegen die juden damals schon angefangen, weil diese eben viel gebildeter waren, allein wegen ihrer religion, die auf schriften basieren und die juden sind nun mal ein sehr geschäftstüchtiges und vorrausschauendes volk und sie haben sich durch ihre gute bildung die hohen stellungen gekrallt.
mag sein, dass die renaissance formell schon vor 600 jahren angefangen hat und luther hat auch seinen teil in deutschland dazu beigetragen später, doch für mich zählt der "aufstieg" der gesamten gesellschaft und das geht nur, wenn der wohlstand beim kleinen mann ankommt und die mehrheit der menschen sich auch mal mit immateriellen dingen beschäftigen können.
und das fand in europa im grunde mit der industriellen revolution statt.
alles haarspalterei, was wir hier betreiben... die aussage mit dem vor 250 jahren kommt vom autor des textes, also ist es eine interpretationsfrage.
die sufis sind keine asketen im klassischen sinne. und auch keine reformanten. es sind einfach individualisten und sie finden, dass jeder seinen weg zu gott und zur welt allein finden muss, dass keine "höhere" autorität sich zwischen einen gläubigen und seinen gott stellen darf.
es ging ihnen um die liebe. und sie haben viele in verschiedenen kulturkreisen beeinflüsst, auch in indien zum beispiel. die meisten sufis leben heute in pakistan und indien, weil sie woanders verfolgt und dezimiert wurden.
und es gab schon zu lebzeiten mohammeds sufi sänger und dichter. daher war das keine wandlung des islams, es war nur eine strömung, die mit der zeit an stärke abnahm und von den traditionalisten als ketzerisch abgetan wurde.
mehr wollte ich damit nicht sagen. du hast offenbar das gefühl, dich und europa verteidigen zu müssen, aber das braucht europa gar nicht, also von dir verteidigt werden.
ich glaube an den wandel und dass jede hochkultur irgendwann ihren aufschwung und ihre tiefen erlebt. für mich sind alle menschen gleich und es zählt, was sie im herzen tragen und nicht, welche heroischen errungenschaften sie erreicht haben oder wie toll ihre autos fahren.
in diesem sinne...
Mir geht es nicht darum Europa zu verteidigen, mir ist nur dein Halbwissen ein Graus.
29.02.2012, 10:00 von faux_IV.1890 gab es schon die allgemeine Schulpflicht, die 80 Prozent sind daher sehr unwahrscheinlich.
Individualisten innerhalb von Religionen sind immer auch Reformatoren, allein schon durch ihre gesonderte Lebensweise, die Orthodoxie hätte sonst keinen Grund sie zu bekämpfen. Deshalb sind aber nicht alle von Ihnen Sufis.
Im Grunde genommen gab es diesen "Aufstieg" der gesamten Gesellschaft so zum ersten Mal in Europa. Gab es also davor keine Kultur?
mein halbwissen also...
29.02.2012, 12:39 von einmachglasdas ist ansichtssache. ich mache hier natürlich große sprünge und ziehe schlüsse die nicht alltäglich und für die meisten nicht selbstverständlich ist, eben kühn vielleicht.
aber ich denke ich weiß schon mehr als die meisten an meiner uni, jedenfalls bin ich kein fachidiot (ich studiere bio-informatik) und klar ich habe noch viel zu lernen. wer was anderes von sich behauptet ist ein narr.
ja du hast recht, auch davor gab es "kultur" (die definition von kultur ist sehr vielschichtig), nur leider keine bildung für alle in europa. und ja bei den juden war es schon lange anders und die islamischen staaten hatten in ihrer blütezeit einen sehr freien zugang zum wissen und zur forschung, die bibliothek in baghdad war um das 13.te jahrhundert weltberühmt, daher gab es auch in dieser zeit so einen wachstumsschub im islam, auch geistig. leider ist das dann irgendwann verloren gegangen, da die traditionalisten und extremisten den sieg über die intellektuellen und freigeister errungen haben und von da an alle menschen klein halten wollten, so ähnlich wie die kirche in europa.
und diese statistik aus dem jahre 1890 habe ich nicht erfunden. es hat sogar ein professor der geschichte ein buch darüber geschrieben, worin er die ursachen der judenverfolgung und des judenhasses in deutschland des 20.ten jahrhunderts erforscht und einer seiner argumente war eben die schlechte bildung der christlichen gemeinschaft in deutschland verglichen mit den juden und das gefühl der ohnmacht und unterlegenheit, die dann in wut und hass umgeschlagen ist.
ist leider zu lange her, als dass ich mich an dem namen des buches oder des autors erinnern könnte.
wird mal zeit für einen bionischen speicherimplantat für menschen, damit man nie wieder solche wichtigen fakten vergisst, und einfach ganze bücher binnen sekunden downloaden kann, anstatt sie mühesam und zeitaufwendig zu lesen.
wir haben immer weniger zeit und immer mehr zu lernen... das ist ein problem...
:)
Respekt. Verantwortung. Mehr brauch´s nicht. Aber wenn man sich so umschaut : Da ´ne Menge Leute ja Geiseln ihrer eigenen Affen sind, ist´s natürlich total kompliziert. Wenn man nur ´ne diffuse Vorstellung davon hat, was man möglicherweise wollen könnte und dazu noch wenig Willens ist, die Verantwortung für´s eigene Handeln zu übernehmen...dann schreibt man komische Herzschmerztexte in der Neon und konstruiert sich angeblich komplexe Probleme.
16.02.2012, 22:00 von derHerrMitDemPixelDämlich.
Die perfekte (anmerken möchte ich, dass Perfektion für mich in jeder Hinsicht Utopie und folglich kein Anspruch ist) zwischenmenschliche Beziehung wäre gewiss jene, in der beide Parteien die haargenau identische Vorstellung von selbiger haben. Eine Grenze zwischen dem, was wir "Beziehung" nennen und dem, was wohl "Affäre" heißt sind jenseits von "Willst du mit mir gehen?"-Briefchen schwer und von mir gar nicht zu ziehen. Ich meine auch, dass Regeln eben nur dann sinnvoll sind, wenn es jene Grenzen zu beschützen gilt..
16.02.2012, 21:29 von attackedbymonstersLetztlich müssen aber wir selbst entscheiden, ob das eine oder das andere oder ein völlig anderer Weg sich gut anfühlen.
leute die sich an einer affaere bedienen, haben meiner meinung nach, ein schmales respektgefuehl den menschen ueber und schlimmer sogar sich selber.
Da muss man jetzt aber unterscheiden, ob man eine Affaire während einer festen Partnerschaft hat oder ob man einfach eine Sexbeziehung ohne den ganzen Schnickschnack drumherum führt ;)
15.02.2012, 07:49 von SpielverderberinSobald man sich schon Gedanken um genau sowas macht ist es doch sowieso schon mehr als nur eine Affäre, denn das tolle an denen ist ja die unverbindlichkeit und ungebundenheit, und dass man keine verantwortung hat, für kaum was jedenfalls.