U 23.05.2018, 19:32 Uhr 2 2

Acht Sünden

Anna

Mal wieder eine abgefuckte Bar, so viele gute Geschichten starten offenbar hier. Ich sehe dich alleine am Tresen sitzen, eine Flasche Bier in der Hand, die andere an deinem Kinn. Deine braunen langen Haare ziehen einen Rahmen um dein zartes Gesicht, deine Lippen und deine wachen Augen rauben mir schon jetzt den Verstand. Ich sehe, dass du fast ausgetrunken hast, rufe die Barfrau herbei und bitte sie, dir nach zu füllen und mir das selbe zu bringen.

Das erste Eis ist gebrochen, du bittest mich zu dir, bist alleine hier, wir unterhalten uns über unsere Leben. Wie das ganze Enden muss, die Bar schließt, wir beide sind gut angetrunken, du frägst mich nach meiner Nummer.

Auf den Heimweg muss ich immer an dein ehrliches Lachen denken, deinen Charme und Humor.

Als ich am nächsten Tag aufwache habe ich Nachricht von dir, wir schreiben viel und verabreden uns für den Nachmittag an einem nahen See.

Du trägst ein wunderschönes Sommerkleid als du auf mich zusteuerst, deine Beine werden perfekt umspielt und der Hauch Parfum den du trägst raubt mir nahezu die Sinne.

Wir setzen uns auf eine Decke, unterhalten uns wieder lange, dein Lächeln funkelt wie Sterne in meinen Augen. Wie aus dem nichts wird der Himmel dunkel, die Wolken bäumen sich auf und ein warmer Sommerregen ergießt sich im Sturz auf unsere Häupter. Schnell raffe ich die Decke zusammen, du nimmst den Korb und wir laufen in eine Richtung los. An meinem Auto angekommen steigst du wie selbstverständlich ein. Ich reiche dir ein Handtuch und helfe dir, dich ab zu trocknen, deine Haut glüht noch von der Sonne und die Wärme die du ausstrahlst wirkt betörend.

Du schmeißt mir das Handtuch ins Gesicht, fängst an zu kichern und ziehst mich zu dir, küsst mich.

Wir fahren zu dir, ich wollte dich nach hause bringen, soll noch auf eine Tasse Tee mit herein kommen.


Habgier

Wir stehen im Gang, du suchst deine Wohnungsschlüssel aus deiner Tasche aber ich kann keine Sekunde länger auf dich warten, muss dich spüren, jeden deiner Sinne für mich besitzen dürfen. Ich drehe dich zu mir, drücke dich mit dem Rücken gegen die Tür und fange an, deine warme Haut am Hals zu küssen. Du legst deine Hände um meinen Nacken, ziehst mich näher zu dir und ich beiße in deine Schulter. Ein leichtes Zittern erfasst deinen Körper und ein tiefes Einatmen signalisiert mir, dass du magst was ich tue, ich fange an die Konturen deines Halses entlang zu lecken. Du stößt mich leicht von dir weg, ziehst die Schlüssel aus deiner Tasche und öffnest die Tür, ich packe deinen Nacken mit meinen Großen Händen, drücke dich über die Schwelle, ziehe dir Tür hinten uns zu und sehe dir tief in die Augen. "Heute Nacht gehörst du mir!", entfährt meinen Lippen. Dein Lächeln schwächt meinen Satz sofort ab, ich packe stärker zu, lege die zweite Hand auf deine Brust, drücke sie fest und sage "Mir alleine und keiner Anderen!"


Neid

Du scheinst mit meinen Worten konform, ich packe deine Hand und öffne die erste Tür die mir ins Auge fällt, deine Küche befindet sich hier. Ein heller strahlender Raum, ein großer Tisch steht am Rand. Ich sehe dich an, und hauche dir zu "Zieh das Kleid aus!"

Deine Hände zittern leicht als du den Reißverschluss öffnest, die Träger langsam von deinen Schultern gleiten lässt und in roter Unterwäsche vor mir stehst.

Deine Wangen glühen in dem gleichen rot und deine Lippen sind leicht fragend geöffnet, deine schönen Brüste und deine Kurven werden perfekt von dem rot eingehüllt und ich kann meinen Blick vor Eifersucht nicht mehr von deinem perfekten Höschen nehmen und der Schönheit, die unter ihm liegen muss.


Zorn

Ich lege meine Hände an deine Taillie, drücke dich zum Tisch und lege dich auf die Platte, packe mit einer Hand feste deinen Slip und reiße ihn dir vom Körper. Leichte Fäden deiner Nässe ziehen sich als ich den Slip wegziehe über den Tisch, ich kann ihren Anblick kaum ertragen und drehe dich um, du stehst vor mir, über die Platte gebeugt, als ich aushole und ein klatschender Schlag auf deinen perfekten Po trifft. Du Stöhnst leise auf, dein Becken streckt sich mir erwartungsvoll entgegen, ich hole nochmal aus und lasse einen weiteren Schlag auf die selbe Stelle treffen, meine Hand zeichnet sich deutlich ab. Langsam fahre ich mit meinen Händen über deinen Po, gehe zwischen deine Beine und merke, wie feucht du geworden bist, fahre deine Scham entlang und dringe plötzlich mit 2 Fingern hart in dich ein. Dein stöhnen bestätigt mich, ich hole mit der zweiten Hand wieder aus und schlage nochmal auf die stelle, ficke dich hart mit meinen Fingern und spüre deine Enge.


Völlerei

Noch bevor du die Möglichkeit hast das erste mal zu kommen, lasse ich meine nassen Hände aus dir gleiten, drehe dich um und hebe dein Becken auf den Tisch. Du legst deinen Oberkörper zurück und ich knie mich hin, spreize deine Schenkel weit auseinander und kann das Zentrum deiner Lust sehen, die Nässe die meine Hände offenbar verstärkt haben. Ich fange an die Feuchtigkeit vorsichtig und zärtlich mit meiner Zunge auf zu nehmen, lecke über deine Lippen und den Hügel bis meine Zunge sich dazwischen findet, deine Perle ist schön nass und geschwollen. Ich fahre erst vorsichtig, dann immer härter und direkter über deinen Kitzler, dein Stöhnen macht die Situation nur noch erregender, ich kann nicht genug von deinem Geschmack bekommen und dringe mit meiner Zunge in dich ein. Das Zittern deiner Beine wird stärker, deine Atemzüge immer schneller aber ich kann mich nur auf deinen unbeschreiblichen Geschmack konzentrieren. Meine eine Hand massiert deinen Kitzler, meine andere wandert zu deinem zweiten Loch während ich mit meiner Zunge immer wieder in dich eindringe. Ich tausche die Position meiner oberen Hand und meiner Zunge, lecke deinen Kitzler und dringe mit einem Finger in deine enge Höhle und mit den anderen in deinen Po ein. Dein Atem wird noch unkontrollierter und deine Anspannung zeigt mir, dass du kurz vor deinem Höhepunkt stehen musst, ich kann nicht genug von deinem Geschmack bekommen, als du dich aufbäumst und ein unkontrolliertes Zittern dich erfasst. Mein Mund kann nur schwer seine Position halten, meine Hände aber werden in deinem Inneren gerade zu fest gehalten, du Stöhnst laut auf und ein feuchtes Rinnsal ergießt sich über meine Hände. Ich lecke dich, bis du wieder aufhörst zu Zucken, nehme meine Finger aus dir und lecke deinen Saft von meinen Armen.


Wollust

Du siehst mich erwartend an, ich helfe dir auf deine zittrigen Beine. Frage dich, wo dein Schlafzimmer ist und du tappst voraus, wir gehen 2 Zimmer weiter. In der Mitte des Raumes steht ein großes Himmelbett auf das du dich lasziv fallen lässt, deinen BH schmeißt du in die Ecke und ich sehe das erste mal deine perfekten, steifen Nippel. Ich ziehe Shirt und Hose aus, lege mich neben dich und fange an deinen Körper weiter zu erforschen, spiele mit deinen Brüsten, genieße deinen Geruch und deinen Atem. Langsam fängst du dich wieder, beginnst meinen BH zu öffnen und küsst meinen ganzen Körper mit deinen weichen Lippen. Als du meine Unterhose weg ziehst kann dich auch nichts mehr halten und deine Hände bewegen sich in mir, treffen genau die richtigen Punkte, die mich erregter und erregter machen. Ich denke nie wieder von dir ablassen zu können, meine Hände wandern über dich, in dich, spielen mit deiner Erregung und lassen dich immer wieder erzittern, wir kommen beide fast synchron zum Höhepunkt, ich hoffe, dass deine Nachbarn dicke Wände haben oder genau so viel Spaß wie wir.


Hochmut

Ich knie mich vor dich: „Jetzt fangen wir richtig an, wo ist dein Spielzeug?“ Etwas irritiert versuchst du dich erst aus der Situation heraus zu reden, sprichst davon, wie gut meine Hände sein und das du nichts anderes bräuchtest. Mit Nachdruck frage ich also noch einmal, dein Blick wandert kurz zu deinem Nachttisch, ich öffne die Schublade und das erste, das mir in die Augen sticht sind Metallene Handschellen. Ich nehme sie, Mache deine Arme am Kopfteil des Bettes fest und schau noch einmal in den Schub, finde einen Glasdildo von beachtlicher Größe. Ich gehe zwischen deine Beine, fange an dich erneut zu lecken, deine Reaktion zeigt mir, dass du gerade an einem sehr empfindlichen Punkt bist. Ich nehme den Dildo und führe ihn langsam in dich ein, drücke ihn leicht nach oben und massiere dein inneres während ich mit meiner Zunge immer wieder über deinen Kitzler gleite, jedes zittern zu meiner Befriedigung beiträgt. Du atmest wieder schneller, deine Beine zittern, dein Becken reckt sich mir entgegen und kurz bevor du am Höhepunkt ankommst, der sich durch deine Reaktionen sehr klar bemerkbar macht, nehme ich das Spielzeug aus dir, richte mich auf und warte bis das Beben verfliegt, du sieht mich erwartend an, deine Lippen sind feucht vom Speichel, deine Hände weiterhin über deinem Kopf gefesselt. Ich lehne mich über dich, meine Hand an deinen Hals, drücke leicht zu, „Sag mir was du willst!“ Du siehst mich zögernd an, weißt offenbar nicht, welche Antwort ich erwarte und sagst „mach weiter!“ Ich knie mich wieder vor dich, lecke dich zärtlich, nehme meine Finger in dich, stimuliere dich bis kurz vor den Höhepunkt, lasse dich wieder fallen und sehe dich an. „Selbe Frage!“, sage ich dir als dein Zittern verebbt, „Lass mich kommen!“ sagst du. Ich knie mich wieder vor dich, lecke dich bis kurz vor den Orgasmus, lass dich nicht kommen, sehe dich an und sag „Sag mir, was ich hören will und du bekommst alles!“ 3 weitere male stürzt du ab, die antworten „Fick mich!“ „Einen Orgasmus!“ und „Höhepunkt!“ lasse ich nicht gelten. Nach dem 5. Absturz siehst du mich an und sagst: „Ich will dich, nichts anderes, nur dich!“ Wieder gehe ich zwischen deine Beine, packe deine Oberschenkel und ziehe sie noch ein Stück auseinander, lecke über deinen Kitzler der vor Anspannung fast zu zerreißen droht und mach es dir schnell und sanft, dein Körper bebt unter den Bewegungen meiner Zunge, ich mache weiter und weiter und als du kommst, schreist du meinen Namen. Deine ganze Scham zuckt vor mir und diesmal ist das Rinnsal deines ersten Orgasmus zum Fluss geworden, du zerfließt für mich, nein DURCH mich.


Trägheit

Ich lege mich neben dich, mach deine Hände frei und beobachte, wie du dich selbst zusammen kauerst, dein Körper noch zitternd vor Erregung, deine Hände in deine schweißnassen Haare vergraben. Nach ungefähr einer Minute öffnest du die Augen, erwachst aus deiner Starre und siehst mich an. Ich sehe das Feuer in dir, deine Wangen glühen. Du schubst mich auf den Rücken, fängst an meinen Körper herunter zu küssen, über meine kleinen Brüste, die steifen Nippel und über den Bauch, das Becken. Als du zwischen meinen Beinen bist und anfängst an mir zu saugen und zu lecken lege ich meine Arme hinter meinen Kopf, entspanne mich vollends und will nicht, dass dieser Moment jemals endet.


Anna

Deine Art, dein Lachen, deine Hitze, deine Feuchtigkeit und deine Hände könnte man in keinem Traum besser beschreiben, du bist das Wunder auf das ich so lange gewartet habe, eine Eingebung von Oben, eine lüsterne Phantasie und die Erfüllung aller Wünsche und Träume die ich je hatte.


Oder bist du doch nur meine 8. Sünde?


Tags: Sexualität
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2 Antworten

Kommentare

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  • 1

    Da sündigt man gern

    24.05.2018, 08:11 von LifeLoveLust
    • 0

      Manchmal gibt es einfach Sünden,  die man nicht auslassen darf und Anna ist definitiv eine davon ;)

      26.05.2018, 12:06 von U
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