lifeplaysharder 09.01.2013, 11:51 Uhr 4 3

A goodbye isn't painful unless you're never going to say hello again. - Meine ganz persönliche Liebe zu Chatroulette.

Eine Liebe zwischen Havre Caumartin und Vincennes

Roulette. Ich habe alles gegeben, alles riskiert und offensichtlich alles verloren.


Alles zwischen dir und mir begann im Februar 2010. Gelangweilt saß ich über meinen Biobüchern, Neurobiologie und Evolutuon waren gut in meinem Kopf verstaut, die letzten Prüfungen vor Augen, habe ich mir die Chatroulette Screenshots meiner Freunde auf Facebook angeschaut 
Die Versuchung klang verlockend. Ein bisschen Abschalten, ein bisschen Smalltalk, ein bisschen Lachen, nichts Ernstes, nichts Verbindliches, nichts, was mein Leben irgendwie weiter beeindrucken sollte. Sich einfach nur jugendlich naiv Menschen angucken, lachenm ins Bett gehen, schlafen, lernen!
Niemals hätte ich damit gerechnet, dass ich irgendwann, anderthalb Jahre später, mit Tränen in den Augen und einem Kloß im Hals auf meinem Bett sitzen würde ...
Meine Chatroulettejungfräulichkeit verlor ich also irgendwann im Februar, eigentlich nicht irgendwann, denn den Tag und das Datum und die Uhrzeit weiß ich ganz genau, aufgrund meines Screenshots (liebevoll gespeichert unter "AAAAAAAAAAAAAAAAA", um ihn immer als ersten in der Bildergalerie zu sehen ...).
Wirklich umgehauen hat Chatroulette mich nicht. Nackte Kerle, blanke Brüste, kleine Kinder, Katzen und ein alter Afrikaner mit Tattoos im Gesicht, der meine im Schlabberpulli eingepackten Brüste sehen wollte. Irgendwann war ich die Fragen nach meinem Dasein leid und schwor mir, nur noch dreimal weiterzudrücken. Person #1 hatte keine Kamera, dementsprechend uninteressant ... Person #2 warst du und ich wusste, dass ich Person drei gar nicht mehr sehen wollte. .
Franzose, aus Paris, zu sehen in einem chaotischen Zimmer, das locker auch ein dunkles Loch im Boden hätte sein können, Aschenbecher auf den Knien, Weinflasche auf dem Nachtschrank, die rote IKEA-Bettwäsche mit den Kreisen um sich herum.
Mein erster Gedanke war nur, dass ich diesen Menschen unglaublich schön fand- trotz minderer Bildqualität und vorangeschrittener Tageszeit. 
Ich glaube nicht an Liebe auf den ersten Blick, vor allem nicht an Liebe auf den ersten Blick auf 820km Distanz, aber ich glaube an Zufälle und ich glaube an innere Gefühle, Instinkte, die einem sagen, dass man jetzt ja nicht gehen kann. Und dieses Gefühl sagte mir, dass ich jetzt keinen Rückzieher machen darf, sondern dass ich diese Person mit den verwuschelten Haaren und den großen grünen Augen kennenlernen möchte ... Unverbindlicher Smalltalk, schiefes Lachen, die Frage nach dem Skypeaccount, das Versprechen und das Gefühl, man würde sich schon ewig kennen wurden immer größer. Seltsame Witze, mein mangelndes Französisch, deine kleinen Fehler im Englischen, der Akzent, der mich zum Schmelzen brachte- unbewusst, denn eigentlich fand ich das immer nur kitschig und habe meine Freundinnen ausgelacht, die auf Franzosen standen. 
In diesem Moment kannten wir uns nicht erst seit einer Stunde, wir kannten uns ein Leben lang. Ich hätte wissen müssen, dass ich verloren war. 
Schon vor unserem "ersten Treffen" habe ich immer wieder mit dem Gedanken gespielt, nach der Schule nach Frankreich zu gehen .. die ersten 2 Stunden Reden haben diese Entscheidung besiegelt. 
Nichtsdestotrotz haben wir uns in den nächsten sechs Monaten mehr oder weniger aus den Augen verloren. Du hast studiert, ich habe meine Prüfungen geschrieben, war im Ausland, habe gearbeitet, habe trotz meiner anfänglichen Extase dem ganzen keine weitere Bedeutung geschenkt. Bis zum August. Meine Unibewerbungen waren fein säuberlich zerrissen, Alternativen gab es nicht, Mama und Papa waren informiert und im September stand ich plötzlich mutterseelenallein in Frankreichs Hauptstadt.
Ich kannte niemanden, hatte keine Ahnung, von irgendwas und nur deine Handynummer in der Jackentasche. Ich habe dich angerufen und ja, wir haben uns getroffen. Nachts um elf unter dem Eiffelturm, beide müde. Ich von meiner langen Anreise, du von der Arbeit, niemand wirklich im Stande, etwas Sinnvolles zu erzählen.
Es war alles ganz nett, aber nichts großes ... auch die kommenden Wochen nicht. Wir haben uns etwa einmal im Monat gesehen, zum Nudelnessen bei mir, wir haben Tee getrunken, ich habe mir den Daumen verbrannt, was du mir auch noch Monate später immer wieder lachend erzählt hast, und wir haben über das Leben geredet, über uns irgendwie nie, bzw. nur ich über mich und das, was mich bewegt.
Du hast meistens geschwiegen, mir zugehört, an den richtigen Stellen das richtige gesagt, aber eigentlich nie wirklich über dich geredet. Vielleicht ist deswegen heute alles noch viel seltsamer als damals in Paris. 
Bis Weihnachten war ich mir sicher, dass das alles ganz nett ist .. Das dachte ich so lange, bis du mir zu Silvester eine Nachricht geschrieben hat, dass du dir ein 2012 mit mir wünscht, eine gemeinsame Zeit zusammen ... Vielleicht war das der ausschlaggebende Punkt, dass ich gemerkt habe, dass ich schon lange nicht mehr in Paris bin, weil ich die Sprache lernen möchte .. Ich war da, um den Menschen zu sehen, der mir in den letzten Monaten am meisten beistand und immer wieder an meiner Seite war .. Von dem ich so wenig wusste, von dem ich aber trotzdem dachte, dass ich ihn kenne. 
Wir trafen uns öfter, das Beisammensein wurde angenehmer, unvoreingenommener, lockerer, enger .. Es gibt den einen Tag, den 12. Februar, an dem ich mich mehr oder weniger selbst zu dir einlud, basierend auf einem sprachlichen Missverständnis, basierend auf einer Menge Hoffnung und Vermissens, basierend auf jugendlicher Naivität, all meinem Mut und keinem bisschen Vernunft. 
Wir haben uns in deinem Bett "The Pianist" angeschaut und ich habe tapfer all die deutschen Bildunterschriften übersetzt, wir haben "Feet Fight" unter der Decke gespielt, jeder hat behauptet, der Gewinner zu sein, wir waren komplett kindisch und wir haben uns geliebt. Es war perfekt. Unsicherheit, Überraschung, dass wir das wirklich gerade tun, ein bisschen Angst, Verlangen, der Wunsch, dass die Zeit nie endet, ich habe über Körperbehaarung und seltsame Angewohnheiten hinweggesehen, ganz einfach, weil ich mit dir, zusammen sein wollte, ich wollte dir nahe sein, ich wollte, dass ich dir etwas bedeute und dass das alles keine belanglose kurze Nummer ist. Ich wollte, dass alles perfekt ist und für diesen Moment war es das, auch wenn es so viele Ungereimheiten zwischen uns gab. Auf deinem Handy war eine andere als Hintergrund, von deinen Freunden hast du nie etwas erzählt, die Polizei hat dich auf's Revier geladen, selbst wenn man dich googelt, findet man niemanden, auch wenn du deine eigene Firma hast, du hast dich in Aussagen verstrickt und nichtsdestotrotz wollte ich niemanden mehr als dich, den Mann, den ich immer haben wollte. Es war perfekt und es hätte alles noch viel perfekter sein können, wenn deine verdammte Wohnung nicht so weit außerhalb gewesen wäre .. Ich will nicht wissen, wie oft einer von uns beiden in den kommenden Wochen nach der letzten RER rannte und komplett außer Atem dem immer kleiner werdenden anderem am Bahnsteig hinterhersah, im Wissen, dass es schon lange nicht mehr so belanglos war, wie es mal war.
Die Friendzone wurde schon längst überschritten und ich habe angefangen, dich zu lieben. Erst zögerlich, wissend, dass ich mich verrenne, irgendwann hingebungsvoll, und nun, am Ende, verzweifelt. In diesem Augenblick erscheint dein Name in meiner Skypeleiste, aber es hat keinen Sinn, du wirst nicht antworten, wenn ich dir schreibe, du wirst nichts sagen, wenn ich dir gestehe, wie sehr ich dich liebe, es wird keine Reaktion kommen, wenn ich dir offenbare, dass ich verzweifelt bin, weil ich nicht weiß, was zwischen uns geschehen ist, weil ich nicht weiß, was schiefgegangen bin. 
Einen Monat lang war ich unglaublich glücklich. Ich hatte alles, was ich gebraucht habe. Ich kam in Frankreich klar, ich hatte dich an meiner Seite, ich habe das Leben genossen und ich wusste, dass es für mich kein Zurück mehr gibt, du warst zu sehr in meinem Herzen, als dass ich einfach nach Deutschland zurück gehen konnte .. Vielleicht hat das alles kaputt gemacht.
Plötzlich warst du weg ... Am 22. März bist du aus meinem Leben verschwunden. Keine Nachrichten mehr, keine Anrufe, kein Lebenszeichen, du warst verschwunden. Wochenlang. Irgendwann kam ich damit klar, ich wusste, dass es dir gut geht. Dein Whatsapp hat sich regelmäßig aktualisiert, dein Skypeaccount kam pünktlich nach Arbeitsende online, jedoch ich war kein Bestandteil deines Lebens mehr. Irgendwann im April hast du mir nachts geschrieben: "I fucking miss you!". Eine Nachricht, die ich wohl nie vergessen werde, weil sie das gemeinste war, was du tun konntest. Vor Schreck habe ich einen Mann die Rolltreppe in der Metro runtergeschubst. Du hast also fast 2 Leben auf dem Gewissen. Du verbannst mich aus deinem Leben, ich arrangiere mich, schaue nach vorne, rede viel, mache viel, höre auf, dich verstehen zu wollen, um dann das Messer wieder in den Magen gerammt zu bekommen. Ich wäre ohne dich klargekommen, ich hätte sicherlich noch viel Spaß haben können, aber das wollte ich gar nicht mehr. Ich wollte DICH haben, um Paris ging es mir nicht!  
Angeblich warst du in Asien, angeblich hast du mir eine e-Mail geschrieben, eine e-Mail, die ich niemals bekommen habe .. ganz einfach, weil du sie niemals geschrieben hast. Ich wusste das in dem Moment schon, warum hättest du sie sonst nicht einfach nochmal geschickt? Warum hättest du das tun sollen ...

Du wusstest, dass ich im Juli nach Hause fahren wollte, also hast du dich pünktlich eine Woche vor meiner Abreise gemeldet, um dich zu verabschieden, vorher warst du unerreichbar ... Du wusstest auch, dass ich eigentlich schon im April nach Hause wollte, aber wegen dir geblieben bin. Du wolltest mich treffen .. und auch nach drei Monaten, in denen ich dir buchstäblich nachgerannt bin, in denen ich mich abends in den Schlaf geweint habe, in denen ich unsere Nachrichten fast auswendig lernte, in denen ich alle meine eigenen Normen an "jemandem Nachrennen" komplett über den Haufen geschmissen habe, habe ich dich doch keinen Deut weniger geliebt. Wahrscheinlich nur noch viel mehr. 

Und so haben wir uns nach vielem Hin und Her getroffen, einen Tag vor deinem Geburtstag, zwei Tage vor meiner Abreise, ganz früh am Morgen. An dem Morgen, als du dein Studium beendet hast, deinen Master 2 in der Tasche hattest und an der Metro St Michel gewartet hast. Ich habe dich aus der Ferne gesehen und wollte eigentlich keinen Schritt weitergehen, so schmerzhaft war es. Da standst du. Groß, mit den vielen dunklen Haaren, durch die man so schön streicheln konnte, mit deinen großen grünen Augen, in denen ich mich regelmäßig verloren habe, mit dem schiefen Lächeln, mit dem du mich gefangen hast. 
Du hast mir etwas von deiner Reise mitgebracht, ich kann jetzt meinen Namen stempeln auf chinesisch.
Wir haben geredet, viel geredet, die gleichen Witze wie damals gemacht und doch gewusst, dass nie wieder etwas so sein wird. Nie wieder würden wir darüber reden, was wir mit einer Million Euro machen. In Häuser am See oder Schweine und Pandas investieren? 
Wir haben Orangensaft getrunken, den gleichen, den wir an dem Morgen getrunken haben, als du mich mit meinem Koffer zu einem langen Wochenende in Deutschland zum Bahnhof gebracht hast, mit den Worten, dass ich dir fehlen werde. Der Orangensaft tat weh, die Witze taten weh, das Füße schubsen unter dem Tisch tat weh, deine Bestellung auf französisch tat weh, der Blick deiner großen Augen tat weh, jedes Wort aus deinem Mund tat weh, die Erinnerung, wie du nachts nackt an meinem Fenster gestanden hast, rauchend, Blick auf den Eiffelturm in der Ferne. Die Erinnerung, dich von hinten zu umarmen tat weh, dich festzuhalten, dir nahe zu sein. Deine Anwesenheit tat weh und doch hätte ich nichts lieber an diesem Morgen tun wollen. Ein letztes Mal leiden, ein letztes Mal sehen, in welche hoffnungslose Lage ich mich gebracht habe.  
Nach Stunden des Redens, des Spazierengehens, des Zusammenseins wolltest du mich zu meiner Metro bringen und hast nur gesagt, dass es dir leid tut, dass wir die letzten drei Monate verloren haben. Dieser Satz hat etwas in mir umgelegt und ich bin mitten in der Menschenmenge in Tränen ausgebrochen, weil es so weh tat. Ich wusste, dass wir uns das letzte Mal sehen werden, es gibt kein "Wir" mehr, es gibt nur noch ein "Du" und ein "Ich".
Du hast mich in den Arm genommen, mir einen Kuss auf die Stirn gegeben, sicherlich wissend, dass das für mich immer die schönsten Küsse waren, du warst überfordert und hast versucht, mich zu trösten, während ich am Gare de Lyon, einer der größten Metrostellen Paris' mir meine Wut, meine Trauer, meine Verzweiflung, meine Naivität, meine Hoffnungslosigkeit und meine Liebe aus dem Leibe geweint habe. Das war Hollywood. Du hast mich nicht losgelassen, sondern versprochen, dass wir uns wiedersehen werden ... Ich habe dich darum gebeten, dass du nichts versprechen sollst, was du nicht halten kannst oder willst, worauf du mich gefragt hast, warum du es dann versprechen solltest, was du davon haben würdest ...
Der Abschied am Bahnsteig zog sich ewig. Die Metros fuhren vorbei und doch hatte ich keinen Mut, nur in eine einzusteigen, so war es doch ein "letztes Mal" und ich bin echt schlecht im Gehen ... Wir haben uns versprochen, uns zu schreiben, uns zu melden, zu reden, uns nicht aus den Augen zu verlieren .. und irgendwie war der Schmerz der letzten Monate zumindest kurz verschwunden .. um jetzt in doppelter Größe wieder in mir zu herrschen!  Zwischen und hätten drei Stunden Bahn gelegen. Jetzt liegt zwischen uns eine ganze Welt. Ein ganzes Universum.
Ich war dir nicht egal, du hast geweint, du wolltest genauso wenig, dass ich gehe, wie ich es wollte. Du wusstest nicht, was du sagen solltest, das war keine Pflichtverabschiedung, weil wir mal Sex hatten, das war mehr, das war viel mehr ...
Warum hättest du das tun sollen? Wir haben uns das letzte Mal zuvor im März gesehen, du hättest mich also einfach nur nach Deutschland zurück kehren lassen können, warum der Stress? Warum die Tränen? Warum die Versprechen? Du siehst ja nicht mal, wie ich darunter leide, das hat doch alles überhaupt gar keinen Sinn, was du gemacht hast? Warum hast du die alten Wunden wieder aufgerissen und warum gibst du mir auf all diese Fragen keine Antworten? Ich liebe dich.

Jetzt bin ich zurück nach Deutschland gegangen .. vor einem Monat. Seitdem habe ich eine Nachricht von dir erhalten, dass ich dir fehle, dass du einen Brief für mich hast, aber dass du Angst hast, du wüsstest aber nicht warum genau .. Bis heute warte ich jeden Tag auf einen Brief, den ich nie bekommen werde, bei jeder Whatsapp/Skypemeldung erleide ich einen kleinen Herzinfarkt, ich warte auf dich. Ich kann nichts anderes tun.
Niemals hätte ich gedacht, dass aus einem harmlosen Chatroulettegespräch so etwas wird. Immerhin ist es noch immer Roulette.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass du jemanden triffst, zu Hause alle Zelte abbrichst und dich ein Jahr später komplett verzweifelt in den Armen einer damals so fremden Person wiederfindest, die dir mehr bedeutet als Selbstachtung, Selbstrespekt und Vernunft? 
Ich habe mich vor dir nackt gemacht, habe dir alle meine Gefühle offenbart, habe dir gesagt, wie viel du mir fehlst, ich habe es mit Schweigen versucht, ich habe andere Männer kennen gelernt, ich habe mir ein Leben neben dir aufgebaut .. und trotzdem liebe ich dich noch immer mehr als alles andere.

Und alles, worauf ich jetzt noch bauen kann, ist dein Versprechen, dass wir uns wiedersehen. Ich wünschste, du würdest es halten .. Ich werde warten.

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4 Antworten

Kommentare

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    Berührt.

    09.01.2013, 22:58 von Oachkatzlschwoaf
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    eine wunderschöne und unendlich traurige geschichte. ich hoffe mit dir!

    09.01.2013, 19:28 von -Aurelia-
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    kenne ich schon...

    09.01.2013, 14:25 von Rodox
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    Ich denke, du hättest dich hier nicht so in Details verlieren sollen, teilweise hab ich ganze Absätze übersprungen, obwohls ne interessante Geschichte ist. Also, es wirkt unausgegoren heruntergeschrieben, also ob du es nur loswerden wolltest.

    09.01.2013, 12:20 von EliasRafael
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