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Schmackes-Fee 30.11.-0001, 00:00 Uhr 0 0

Wie viel Freunde braucht der Mensch?

Man begegnet in seinem Leben Menschen! Vielen Menschen! Tag ein, Tag aus! An den merkwürdigsten Orten, in den unterschiedlichsten Situationen!

Die meiste zeit seines Lebens verbringt man wohl damit, sich einen Freundeskreis auf zu bauen, mit dem man im besten Fall eine lange Zeit verbringen wird. Mit diesen Leuten, die einem zunächst total fremd sind, erlebt man viele Dinge, von der ersten Liebe bis hin zum ersten Rausch. Und das ist großartig, denn solchr Erlebnisse verbinden schließlich und machen aus den Fremden eine Art Familie!

Doch wie fängt dies eigentlich an? Und wie lernt man, wahre Freunde zu erkennen?

Man unterscheidet ja eine Vielzahl von "Freunden", wobei meiner Meinung nach dieser Begriff heut zu tage zu oft und zu schnell benutzt wird!

Schon im Kindergarten fängt dieses Spiel an! Es gibt nur die eine beste Freundin und wehe sie spielt mit jemand anderem, den man womöglich nicht mal leiden mag(falsche Nase und so). Ich selbst hatte in dieser Zeit niemanden, war ganz auf mich allein gestellt - aber das machte mir nicht sonderlich viel aus.
Beginnt nun der Schulalltag, sind sogenannte Freunde besonders wichtig, man will ja schließlich nicht als Letzter in irgendeine Mannschaft gewählt werden oder? Zudem kristallisiert sich jetzt auch heraus, wer es wirklich ernst mit dir meint und wer nicht, schließlich ist man das 1.Mal in einen Jungen aus der Klasse verliebt und nur die beste Freundin weiß darüber Bescheid.
Für mich gab es genau eine Person in den ersten 4 Jahren - die Jule- und noch bis heute oflege ich Kontakt zu ihr!
Doch kaum zog ich in einen anderen Stadtteil, ist diese Person quasi aus den Augen und somit aus dem Sinn.
Aber wie der Mensch nun mal ist, hat er kein Problem damit sich neuen Leuten zu zuwenden. In diesem Zeitraum entsteht sie, die berühmt berüchtigte Clique! Alle Eltern gruseln sich vor ihr, doch für die Jugend werden diese Leute zu den wichtigsten Menschen, da man mit ihnen eine intensive Zeit verbringt mit vielen Höhen und Tiefen. In den besten Zeiten zählte unsere Gruppe um die 100 Leute, der kennt den und der kannte wiederum jemanden usw.
Egal, was man zusammen erlebt, gute Freunde brauchen viel Aufmerksamkeit,sie brauchen das Gefühl wirklich gute Freunde für dich zu sein und genau ab diesem Punkt fängt es an schwierig zu werden.
Nach Beendigung der Schullaufbahn muss ein Einzelner entscheiden, was die Zukunft für ihn bringt und meist zerbrechen Freundschaften daran, dass man Studium, Arbeit, Beziehung, alte und neue Freunde niemals unter einen Hut bringen kann! so erging es auch mir, ich hatte nur Augen für meinen Freund(der mich kurze Zeit später verließ) und Stress mit der Arbeit, so dass ich mich nich mehr bei ihnen melden konnte! und was geschah dann???

Meine wahren Freunde sind mir erhalten geblieben, sie haben mir verziehen und mich trotzdem unterstützt wo sie nur konnten. Heute weiß ich für mich persönlich, dass meine 5-10 guten Freunde mir vollkommen ausreichen und dank einiger vieler Internetforen ist es auch viel einfacher in Kontakt zu bleiben.

Zwar mache ich täglich neue Bekanntschaften, treffe auf Seelenverwandte und die große Liebe aber mit dem Begriff Freundschaft gehe ich sehr vorsichtig um.
Denn die eigenen besten Freunde kann doch niemand ersetzen oder?

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