Und ich nehme Abschied.
Einst rollten deine Worte wie Tränen über meine Wange. Doch alles ist im Wandel und nichts steht still...
Wehe dem, der mir jene Zeilen widmete.
Buchstabendompteur, der du bist, verbirgst du dein Antlitz hinter einer Fassade aus Modern und Modern und sprengst dein Herz mit Ewigkeit. Aber es reicht dir nicht- zu wenig Qualen zieren deine wächserne Welt. Zu wenig Authenzität würgt erbarmungslos dein Verlangen nach Wahrheit. Du gierst nach neuen Wunden, die dir nichts beweisen können. Gierst nach unendlicher Liebe, die dir nichts beweisen kann. Gierst nach komatöser Erlösung, die dir nichts beweisen kann. Mit verdammten Augen betrachtest du diese Welt, die dir nichts beweisen kann.
Es lastet keine Schuld auf ihr- das hast du nie verstanden. Es ist der Mensch der schlecht ist; damit füllt er seine innere Leere. So wie du es auch tust.






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