hannabell 24.06.2009, 22:24 Uhr 62 55

Und ich lachte

Ich fuhr mit den Fingern durch Dein Haar und wunderte mich darüber, dass wir uns küssten. Aus der Nähe sahen Deine Augen viel größer aus als sonst.

Eigentlich waren wir Freunde. Einfach nur Freunde. Nicht solche, bei denen ständig irgendeine sexuelle Spannung mitschwang. In Deiner Gegenwart klimperte ich nie mit den Augen, sondern lachte meistens lauthals und unmädchenhaft. Ganz selbstverständlich kam ich Dich deswegen in Deiner neuen Heimatstadt besuchen, nachdem wir uns zwei Jahre wegen diverser Studienortwechsel und Auslandssemester nicht gesehen hatten. Doch als wir Samstag abends durch die Clubs zogen, lief irgendetwas schief. Unser Verhältnis purzelte aus dem üblichen Rahmen von Bier-und-Scherze, es kullerte auf dem Tisch herum, unter den Du mich trankst und als ich Dich in Deinen Augen suchte, fand ich etwas Fremdes. Unsere kläglichen Versuche, unsere Freundschaft zurück in die gewohnten Bahnen zu zerren, scheiterten. Nichts half. Nicht, dass Du pausenlos von Deiner Ex-Freundin erzähltest, von der Du Dich gerade erst getrennt hattest. Nicht, dass ich meine Liebhaber der vergangenen Jahre wie eine schauerliche Armee vorwurfsvoller Blicke vor Dir aufmarschieren ließ. Es war da, das andere Etwas in Deinen Augen. Ich fand diesen kleinen Funken unbestimmter Einsamkeit, der mich manchmal überkam, wenn ich alleine nachts von einer Party nach Hause lief. Wenn der Mond auf die Straße schien und alles ganz still war. Wenn ich irgendwie traurig war, irgendwie aber auch froh, dass ich den Lärm der lachenden, tanzenden Menschen, die manchmal meine Freunde waren, manchmal auch nicht, hinter mir gelassen hatte. Jetzt schien eben dieser Mond in Deinen Augen und flüsterte mir Versprechen ins Ohr, die ich trotz des Diskolärms um uns herum nur zu gut verstand.

Als wir an diesem Samstagabend tanzten, war Dein Gesicht so dicht vor meinem, dass ich trotz der drängelnden, lärmenden Menschenmenge um mich herum Deinen Atem spüren konnte. All Deine zufälligen Berührungen schienen auf surreale Weise verstärkt zu werden. "Ich muss mal auf die Toilette", murmelte ich irgendwann. Dort starrte ich minutenlang in den Spiegel. Auf meiner Stirn glänzte Schweiß, meine Locken waren wie immer keine Frisur, sondern einfach nur Haare. Ich fühlte mich wie ein dummes Trampeltier mit flackernden Augen, in denen dieser blöde Funken Einsamkeit nicht mehr zu übersehen war. "Du Heldin", sagte ich laut. Und zuckte ratlos mit den Schultern. Mein Spiegelbild zuckte schäfchenblöd zurück. Ich versuchte es mit einem strengeren Tonfall: "Nein", sagte ich. Doch mir war ohnehin klar, dass es kein "nein" geben würde. Ich war noch nie besonders konsequent gewesen.

Kaum, dass ich wieder vor Dir stand, zogst Du meinen Kopf mit einer sehr bestimmenden Bewegung an Dich. Istdocheigentlichallesegal, dachte ich, als sich Deine Lippen auf meine legten. Es war kein solches Istdocheigentlichallesegal, wie man es aus Liebesfilmen kennt. So eines, das signalisieren sollte, dass die Liebe letztendlich alle Hindernisse überwindet. Unser einziges Hindernis war ja schließlich, dass wir uns nicht liebten. Hatte ich zumindestens bis zu diesem Abend gedacht. "Lass uns nach Hause fahren", sagtest Du. Ich nickte.

Nach dem Sex mit Dir konnte ich nicht schlafen. Schweigend lagen wir nebeneinander. Mein betrunkenes Hirn weigerte sich noch beharrlich, über die Konsequenzen des heutigen Abends nachzudenken. Da hörte ich Dich murmeln: "So eine Nacht unter Freunden ist doch eigentlich OK, oder?" Da ich keine Lust hatte, Dir zu sagen, dass meiner Erfahrung nach eine Nacht unter Freunden nicht OK war, sondern im Normalfall zu einem Haufen Ärger führte, tat ich so, als wäre ich schon eingeschlafen. Es fühlte sich erstaunlicherweise sehr schön an, in Deinen Armen zu liegen, Deinem Herzschlag zu lauschen. Ich weiß nicht, ob es der Rest Alkohol in meinem Blut war, der mich lächeln ließ oder einfach nur die Tatsache, dass ich seit langer Zeit mal wieder in den Armen eines Mannes lag, den ich... nun ja, mochte? "Gute Nacht", flüstertest Du.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich, dass Du mich auf der Seite liegend betrachtetest. Die Decke war uns irgendwie nachts abhanden gekommen. Ich fühlte mich ausgeliefert, wie ich vollkommen nackt neben einem Mann lag, den ich mir im Leben nie nackt vorgestellt hatte. Außerdem merkte ich, dass ich wollte, dass Du mich schön fandest. Zum ersten Mal, seit wir uns kannten. Ich fand die Decke auf dem Boden und versteckte meine pummeligen Knie vor Deinen Blicken. Du beugtest Dich zu mir und legtest wieder Deine Lippen auf meine. Nicht so fordernd wie am Abend zuvor, sondern zart und vorsichtig. Dann sahst Du mich an. Ich sah einen Rest Schlaf in Deinen Augenwinkeln. Mit den Fingern pulte ich ihn heraus. Du lachtest. "Süß, wie Du das machst." Mein Magen zog sich zusammen. "Ich muss meinen Zug erwischen", sagte ich und überlegte gleichzeitig, wie ich am besten aus dem Bett aufstehen und meine Klamotten zusammensuchen konnte, ohne länger als nötig nackt vor Dir herumzulaufen. Doch Du standest ohnehin auf und verschwandst in der Küche. "Was machst Du?" rief ich durch die Wohnung. "Na, ich schmier Dir Schnittchen für die Fahrt," riefst Du zurück. Schnittchen für die Fahrt. Mein Magen zog sich abermals zusammen. Auf dem Weg zum Bahnhof fühlte sich mein Mund an wie zugeklebt. Ich hätte am liebsten geweint. Von den Schnittchen bekam ich keinen Bissen runter. Zurück zu Hause legte ich sie auf die Fensterbank neben meinem Bett. Dort lagen sie und schienen mich fragend anzusehen, während ich mich nachts schlaflos im Bett hin und herwälzte.

Nach drei Tagen hielt ich es nicht mehr aus, schmiss die Schnittchen in den Müll und schrieb Dir eine karge sms, die nicht einmal ansatzweise das in mir herrschende Gefühlschaos beinhaltete, aber wohl trotzdem verzweifelt genug klang, dass Du mich anriefst. Ich hatte ein bisschen Angst, als ich Deine Stimme hörte. Angst vor "eine Nacht unter Freunden ist doch OK". Deswegen stotterte ich sinnfreien Blödsinn, hin und hergerissen zwischen dem Bedürfnis, meine diffusen Gefühle mit Dir zu teilen und Dir dennoch nicht zu zeigen, dass ich deswegen nach Worten rang, weil ich nicht aufhören konnte, an Dich zu denken. Auf einmal unterbrachst Du mein wirres Gestammel und sagtest deutlich und klar: "Ich würde Dich gerne sehen. Es wäre schön, wenn Du bei mir wärst." Zu dem Ziehen in meinem Magen gesellte sich nun noch eine akkute Atemnot. Ich schluckte. "Ich will Dich auch sehen."

Schon eine Woche später fuhr ich zu Dir. Ich war so nervös, dass ich bereits Tage vorher nichts essen konnte. Du holtest mich gleich nach der Arbeit vom Zug ab und sahst fremd aus in Deinem Anzug. Auf dem Weg zu Dir redete ich ohne Punkt und Komma. Auch noch, als Du in Deiner Küche Suppe für mich kochtest. Und auch noch, als ich vor dem dampfenden Teller saß und der Kloß in meinem Hals nicht weggehen wollte. Bis Du schließlich Deine Hand auf meine Wange legtest und mich küsstest. Ich schloss die Augen und in meine Gedanken kehrte Ruhe ein. Den restlichen Tag verbrachten wir auf dem Sofa und sahen einen Film. Hinterher hätte ich keine einzige Minute der Handlung wiedergeben können. Aber ich war glücklich. Du hingegen wirktest nachdenklich. "Ich will eigentlich gerade keine Beziehung", sagtest Du auf einmal. Du sahst mich prüfend an. Ich lachte. "Ich bin auch nicht gerade der Beziehungstyp", sagte ich. "Ehrlich?" Du wirktest fast ein bisschen zu erleichtert für meinen Geschmack. Ich lachte nochmal. "Ja, ehrlich. Ich hasse das, wenn sich jemand in mein Leben einmischt. Ich will machen können, was ich will." Du streicheltest mein Haar und dachtest nach. "Du bist echt cool", sagtest Du nach einer Weile. Auf einmal hörtest Du Dich wieder an, wie der Kumpel, der Du bislang immer gewesen warst.

Einige Tage später fuhr ich wieder zurück. Wie in einem schlechten Liebeslied platschten dicke Regentropfen an mein Zugfenster. Ich war wütend auf sie, weil sie meinem Abschied, den ich unter allen Umständen nüchtern betrachten wollte, eine Dramatik verliehen, die er meiner Meinung nach nicht verdient hatte. Zurück zu Hause lief ich durch die Straßen und hörte, wie mein Herz gegen meine Brust schlug. Die Stimmen in meinem Kopf stellten mir eine Frage, die so alt war, wie die Welt. Was war das, dieses komische Gefühl, das ich nicht bei seinem so oft benutzten Namen nennen wollte, weil ich nicht darauf hoffen durfte, dass Du es auch fühltest? Das einen seltsame Dinge tun lässt, das einem den Schlaf raubt, das einen wünschen lässt, man könnte singen, um es auf Tonband zu bannen, um es loszuwerden, es dem Menschen zurückzuschicken, der es ausgelöst hat? Und mit ihm gleich alle Zweifel, die Unsicherheit und vor allem die Einsamkeit, die einen manchmal mitten in der Bewegung innehalten lässt. Ich wusste selbst nicht genau, ob ich überhaupt daran glaubte, ob ich an die Liebe glaubte, aber mit einem Mal wollte ich daran glauben, ich wollte ein Happy End, ja, ich brauchte die Gewissheit, dass unsere Geschichte gut ausgehen würde. Doch alles, was die nächsten Wochen brachten, war neue Unsicherheit und ein Gefühl der Hilflosigkeit, das mich in einen durchsichtigen Geist verwandelte, der mit blassem Gesicht durchs Leben schwebte und unter dessen Berührungen sich alles in Staub aufzulösen schien.

Du riefst mich oft an. Wir redeten über dies und das, stundenlang. Am Ende eines jeden solchen Gesprächs fragtest Du mich: "Und was wird jetzt aus uns?" Ich lachte dann immer, sagte irgendwas Ironisches, Sarkastisches, Cooles. Sprach von Freiheit, von Dinge-auf-sich-zukommen-lassen. Dabei zuckte ich mit den Schultern, was Du natürlich nicht hören konntest, was aber meine Worte vor mir selbst wahrer und richtiger erscheinen ließ, als sie waren. Ich konnte hören, wie Du am anderen Ende der Leitung erleichtert aufatmetest. "Ich will Dich nicht hinhalten", sagtest Du. "Ich mach das, solange es mir guttut. Sobald es nicht mehr geht, bin ich weg", sagte ich. Und lachte nochmal.

Als Du mich das erste Mal besuchen kamst, war längst der Winter angebrochen. In dicke Jacken eingepackt liefen wir durch die Stadt. "Du fühlst Dich an wie ein Teddybär", sagtest Du. Es war fast wie in einer normalen Beziehung, dass wir meine Freunde auf dem Weihnachtsmarkt trafen, dass sie Dinge sagten wie: "Ihr seid ein schönes Paar." In solchen Momenten verschwand all die Unsicherheit. Das flaue Gefühl in meinem Magen auch. Wir waren einfach nur wir. Ein schönes Paar. In der Nacht vor Deiner Abreise lagen wir wach und betrachteten einander im Schein meiner Lichterkette, in dicke Decken eingekuschelt. Ich brachte Dich früh morgens zum Bahnhof. Du wolltest über Weihnachten und Silvester weg fahren. "Ich muss mal in Ruhe nachdenken", sagtest Du. Es war noch ganz dunkel und meine Nase lief von der kalten Winterluft. Der Kloß in meinem Hals wurde unendlich groß und schließlich sagte ich: "Glaubst Du, wir sehen uns nochmal wieder?" Ich schämte mich noch in dem Moment, als dieser wuchtige, völlig unironische Liebesfilm-Satz meine Lippen verlassen hatte. Doch Du sahst mir in die Augen und entgegnetest ernst: "Ich weiß es nicht."

Die folgenden Wochen war ich ständig in Bewegung: fuhr zu meiner Familie, kochte, kaufte eine Unmenge neuer Klamotten, feierte, tanzte, trank, schrieb wie eine Besessene Weihnachtskarten an Menschen, die ich seit Jahren nicht gesehen hatte - und kontrollierte alle fünf Minuten meine e-mails. Ich wollte, dass Du mir schriebst, dass Du mich vermisstest, dass Du wusstest, dass ich auf Dich wartete. Schließlich schrieb ich Dir, wieder einmal wenige karge Worte. Dabei wollte ich Dir eigentlich so viel sagen: dass ich nicht ständig lachte, weil mir das mit uns egal war. Sondern dass ich lachte, weil ich nicht anders konnte. Weil ich eigentlich nicht warten und nicht traurig sein und nicht "Istjaauchirgendwieegal" sagen wollte. Doch ich war mir zu diesem Zeitpunkt schon gar nicht mehr sicher, ob Du das verstehen würdest. Du schienst auf einmal in einer völlig anderen Welt zu existieren, zu der ich keinen Zugang hatte. Wenn ich die Augen schloss, konnte ich zwar Dein Gesicht vor mir sehen, doch ich fühlte mich wie hinter einer dicken Glasscheibe. Ich versuchte, meine Hand auf Deine Wange zu legen. Doch alles, was ich spürte, war die glatte Grenze meiner Welt, in der ich eingeschlossen war. Der Kloß in meiner Kehle ließ sich nicht mehr wegschlucken. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wie ein absurder Jahrmarkt durcheinander. Ich fühlte mich eingesperrt in meiner selbstgewählten Coolness und Selbstständigkeit. Eigentlich wusste ich, dass ich bereits verloren hatte. Ich gehörte nicht zu Dir. Dennoch schickte ich die kleine, karge e-mail ab. An ihrem Ende stand ein großes Fragezeichen. Du schriebst zurück, dass Du viel nachgedacht hättest. Auch über uns. Aber zu keinem Ergebnis gekommen seist. Nicht wusstest, was Du wolltest. Von mir. Und vom Leben ganz allgemein. Also hattest vielleicht auch Du verloren und nicht ich. Oder wir beide. Wer wusste das schon.

Am Tag Deiner Rückkehr rief ich Dich an. Du freutest Dich, meine Stimme zu hören, das merkte ich. "Und?" fragte ich. Mehr nicht. Trotzdem verstandest Du sofort, was ich meinte. "Ich weiß es immer noch nicht", sagtest Du. Das letzte bisschen Hoffnung, dass ich nicht einmal laut gedacht hatte, das den Kloß in meiner Kehle aber bis zu diesem Tag zusammengehalten hatte wie Tapetenkleister, verschwand. "Ich kann das nicht mehr", sagte ich. Das Schweigen am anderen Ende der Leitung zog sich endlos. Die Hoffnung strömte zurück in meinen Körper, stieg in meinen Kopf wie blubbernder Champagner. Bis ich merkte, dass es diesmal an Dir war, das "Nein" zur rechten Zeit zu verpassen. Du warst nicht der Held, der im letzten Moment das Happy End rettete. Ich war ja auch nicht Deine Prinzessin, die Du erobern musstest. Ich war das Mädchen, das lachte und mit den Schultern zuckte. Das mehr Wodka trinken konnte als mancher Mann. Aber eben nicht das Mädchen, mit dem Du eine Beziehung führen wolltest. Ich seufzte. Endlich schienst Du zu verstehen. "Dann war es das jetzt?" fragtest Du. "Ja", sagte ich und lachte, "ich hab Dir doch gesagt, dass ich raus bin, sobald es mir nicht mehr gut geht mit uns beiden." Du schwiegst. "Können wir trotzdem noch hin und wieder telefonieren? Das würde mir nämlich sonst sehr fehlen", sagtest Du schließlich. "Nein", sagte ich und dann noch: "Mach's gut." Ich legte auf und schloss die Augen - traurig, weil ich soeben einen Freund verloren hatte. Aber auch unendlich froh, nicht mehr lachen zu müssen.

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62 Antworten

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    genauso geht es mir auch gerade, nur das ich noch auf das große "NEIN" warte...toll geschrieben! der letzte satz, gefällt mir sehr, fasst das gut zusammen :)

    08.03.2011, 21:53 von AniLu
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    Wow! Gut geschrieben!

    18.12.2010, 20:43 von leeresglas
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    Wow! Gut geschrieben!











































































































    18.12.2010, 20:41 von leeresglas
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    "Können wir trotzdem noch hin und wieder telefonieren? Das würde mir nämlich sonst sehr fehlen", sagtest Du schließlich. "Nein", sagte ich und dann noch: "Mach's gut." I

    Gut gemacht.

    07.06.2010, 01:02 von sohalt
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    Lachen, wenn ich schreien will, ist der schwerste Teil in dieser Form der Beziehung. Danke für diesen Text.

    10.04.2010, 23:48 von FoolsCrowd
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    Lachen, wenn ich schreien will, ist der schwerste Teil in dieser Form der Beziehung. Danke für diesen Text.

    10.04.2010, 23:48 von FoolsCrowd
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    Gut geschrieben! Bin grad in einer sehr ähnlichen Situation, und hoffe auch die ganze Zeit, dass es gut ausgeht.

    06.03.2010, 22:01 von Fabelhafte
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    Ein bisschen geht es mir auch so, aber ich hoffe, dass es nicht so weit kommt wie bei euch.

    05.01.2010, 22:36 von Fabelhafte
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    Wie in einen Bann gezogen. Total schön-

    31.10.2009, 19:08 von Nachtkriegerin
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    Super toll!! Einfach nur super toll!

    19.07.2009, 22:15 von Beatbulette
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