Schneewehen
Als Christines Vater später im Bett liegt, starrt er die Decke an. „Ich war nie mutig.“, flüstert er.
Christine mag den Schnee. Wenn er im Januar noch ganz frisch ist und unter den Schuhen knirscht. Wenn er in dicker Schicht auf dem Vogelhäuschen glitzert, das ihr Vater im Garten aufgestellt hat, und dabei aussieht wie ein beiseitegelegtes, in der Mitte aufgeklapptes Buch. Christine mag Freitage. Ihr Vater kommt dann nach Hause, bevor es dunkel wird, ist bester Laune und erzählt ihr von seinem Tag, während er das Abendessen für sie beide zubereitet. Es gibt arme Ritter oder Pfannkuchen mit Speck, manchmal auch nur eine einfache Brotzeit. In letzter Zeit zu oft Suppe, aber das macht nichts. Immer gibt es eine große Tasse heißen Kakao. Zwei Löffel Kaba, viel Milch und obendrauf eine große Portion Sprühsahne, die im Kakao untergeht wie eine Insel.
Die Wochenenden gehören ganz und nur ihnen. Kein Wecker klingelt in der Frühe. Sie schlafen so lange, bis der Tag sie weckt. Keine Frau Kramer kommt ins Zimmer gestürmt, reißt Vorhänge und Kleiderschranktüren auf und schreit herum wie in einer Kaserne. Bei ihr muss alles immer schnell gehen. Waschen, anziehen, frühstücken. Es gibt Tee statt Kakao. Frau Kramer sagt, zu viel Schokolade mache träge und fett. Sie sagt das mit angewidertem Gesicht und sieht Christine dabei fast böse an. Sie hat diesen Blick, an dem man erkennt, sie wäre lieber an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit oder stecke wenigstens nicht in ihrer eigenen Haut.
Sie mag Christine nicht. Das merkt man an allem.
Die Stunden bis zum Nachmittag ziehen sich an manchen Tagen endlos hin. Frau Kramers Stimme ist laut, aber sie redet nicht viel. Die wenigen Hausarbeiten, die anfallen, verrichtet sie leise. Manchmal, wenn Christine in ihrem Zimmer sitzt und die Tür angelehnt ist, scheint es ihr, als wäre sie ganz allein im Haus. Es läuft kein Radio und kein Fernseher. Selbst draußen ist es still.
Von ihrem Platz aus überblickt Christine den ganzen Garten. Er ist nicht groß. Es ist gerade einmal Platz für einen Apfelbaum, den kleinen Sandkasten, der jetzt mit Brettern abgedeckt ist, einen Rhododendronbusch und das Vogelhäuschen direkt vor ihrem Fenster. Auf der Schaukel, die am dicksten Ast des Baumes hängt, liegt der Schnee wie ein Kissen. Meisen haben darauf unzählige Fußspuren hinterlassen, die bei den niedrigen Temperaturen zu einem Muster gefroren sind.
Christine würde es zu gern aus der Nähe betrachten. Ihre Finger zwischen die kleinen Abdrücke setzen, bis ihre Hände frieren. Selbst auf dem Kissen platznehmen und so fest schaukeln, dass der Schnee von den Ästen und Zweigen in ihr Gesicht fallen kann.
Frau Kramer hasst Schnee. Von der Kälte, sagt sie, bekäme sie Kopfweh. Sie beschwert sich über die Autofahrer, die sie Schleicher nennt und über ihre ständig kalten und nassen Füße. Den Dreck, den man von draußen ins Haus schleppt.
Natürlich lässt sie Christine nicht draußen spielen. Nicht einmal im Garten.
Wenn der scheibenkleistrige Schnee getaut ist, dann. Damit vertröstet sie das Mädchen seit Wochen. Frau Kramer hat Ärger bekommen, weil Christine sich erkältet hat und schlimm hustet. Da geht sie lieber kein Risiko ein.
Christines Vater macht die Kälte nichts aus. Und Schnee liebt er. „In der Nacht, in der du geboren wurdest, hat es geschneit.“, erzählt er ihr oft. Die Flocken waren so groß und flauschig wie Daunenfedern und eine hing an der nächsten. „Deine Mutter hatte zwischen den Wehen vergessen, ihre Hausschuhe gegen ihre Stiefel zu tauschen. Sie ist praktisch auf Pantoffeln ins Krankenhaus geschlittert.“
Wenn er davon redet, glänzen seine Augen. Eines vor Freude, das andere, weil er Christines Mutter vermisst. Nicht so sehr wie Christine das tut. Nicht so sehr, dass er mitten in der Nacht aus dem Schlaf hochschreckt und schreit.
Seiner Tochter passiert das oft. Und Schlimmeres. Frau Kramer wäscht ständig Schlafanzüge. Christines Vater wäscht Christine in der Badewanne, wenn sie sich vom Schreien beruhigt hat. Er bettet ihren Kopf auf seinem Unterarm und fährt ihr mit dem warmen, nassen Schwamm solange über Schultern und Brust, bis sie fast wieder eingeschlafen ist.
An den Wochenenden schreit Christine nie. Sie unternimmt etwas mit ihrem Vater. Selbst dann, wenn sie beide daheim bleiben. Mit ihm ist es nie ruhig im Haus. Das Radio spielt schon zum Frühstück. Manche Lieder dreht er laut und tanzt dazu, nur mit dem Kopf. Er schneidet Christine Grimassen zu, so viele, dass er sich vor lauter Lachen manchmal fast verschluckt. Dann steht er auf, schnappt sich ein Küchentuch und lacht und hustet darein, bis er sich wieder gefasst hat.
Er liest ihr vor, aus Büchern, die er fast schon auswendig kann. Sie schauen sich zusammen Filme an. Zeichentrickfilme, aber auch Filme für Erwachsene. Filme, die laufen, wenn es schon sehr lange dunkel ist.
Manchmal schlafen sie beide dabei ein.
Sonntage sind in letzter Zeit oft Schuppentage.
An den Garten grenzt ein kleiner Schuppen, der voller Gerümpel steht. Kisten stapeln sich dort, auf denen der Name von Christines Mutter steht. Im hintersten Teil lagert altes Spielzeug. Ein Holzroller, der ein Geschenk von Christines Großvater war und den sie immer nur im Haus fahren durfte, weil seine Räder vor jedem Stein kapitulierten. Eine Schubkarre, die ihre Mutter Regenwurmrutsche getauft hatte, in einem verregneten Sommer, der zu lange her ist.
Christines Vater sortiert die Kisten. Er packt Sachen von einer in die andere, einige verpackt er in Tüten und legt sie ins Regal. Manchmal kommen Leute und kaufen etwas. Sie schütteln ihrem Vater die Hand und lächeln kurz zu ihr herüber.
Kürzlich wollte ein Mann den Schlitten kaufen, der verrostet in einer Ecke stand. „Der ist quasi ein Familienmitglied und unverkäuflich.“, sagte ihr Vater und zwinkerte ihr zu.
Jetzt steht der Schlitten in vorderster Front. Seine Kufen glänzen wieder. Christines Vater hat sie mit viel Schmirgelpapier abgerieben, eine ganze Rolle ist dabei draufgegangen. Dann hat er die Gleitschienen mit einer alten Kerze gewachst. Wie früher, wenn sie zu dritt durch die verschneiten Wälder gepirscht waren, immer auf der Suche nach einer ganz besonders rasanten Abfahrt.
Das ist lange her und Christine erinnert sich nicht wirklich daran. Ihr Vater erzählt es ihr, während es an einem Samstagabend zu schneien beginnt.
„Deine Mutter liebte den Winter. Wenn es schneite, freute sie sich wie ein kleines Kind. Als sie ein kleines Mädchen war, kaum älter als du, gehörte sie immer zu den Ersten, die sich auf den zugefrorenen Weiher wagten und dort Schlittschuh liefen, obwohl es verboten war und die Eisdecke zur Mitte hin bedrohlich knackte.“
Der Himmel schüttet ganze Gardinen aus, die sich von außen an Christines Fenster hängen. Ihr Vater streichelt ihren Kopf und erzählt weiter.
„Niemand war so mutig wie deine Mama. Sie hatte vor nichts Angst. Sie sauste in der Schusshocke Steilhänge hinab. Sie ritt unseren Schlitten bäuchlings durch die Teufelsbahn. Sie war erst dann glücklich, wenn sie alle abgehängt hatte.“
Er nimmt ihre Hände in seine, führt sie zu seinen Lippen und küsst sie. Christine schließt die Augen.
„Morgen“, sagt er, wenn der Schnee ganz neu ist, trauen wir uns eine Schlittenfahrt.“
Er küsst Christines Stirn und löscht das Licht.
Als er später im Bett liegt, starrt er die Decke an.
„Ich war nie mutig.“, flüstert er.
Am nächsten Morgen läutet der Wecker, obwohl es Sonntag ist.
Zum Frühstück gibt es warmen Haferbrei, in den zwei Löffel Kaba verrührt sind.
Im ganzen Haus brennen die Lampen, weil es draußen noch dunkel ist. Christines Vater packt Proviant in ihren alten Kinderkoffer. Eine kleine Ballerina tanzt auf der rosafarbenen Vortasche. Er verstaut Taschentücher darin, ein Extrapaar Handschuhe und Christines Hustenmedizin.
Langsam dämmert es. Die Welt ist so weiß, dass man nicht draußen sein muss, um zu wissen, wie kalt es ist.
Bevor sie das Haus verlassen, zieht Christines Vater ihr die rote Mütze tief ins Gesicht. Sie rollt mit den Augen und schiebt die Zunge vor. „Ulknudel.“, sagt er und stupst ihre Nase.
In der Nacht hat es so viel geschneit, dass die Schuppentür sich kaum aufziehen lässt. Straßen gibt es nicht mehr, bloß weiße Wege, die nur irgendwohin führen, wenn man ein Ziel hat.
Beim ersten Anziehen stockt der Schlitten und Christine kippt gegen die Rückenlehne. „Gut festhalten!“, mahnt ihr Vater, obwohl er genau weiß, dass sie nicht hören wird. Sie lacht, als läse sie seine Gedanken.
Der Weg bis zum Rodelberg ist nicht weit. Am Ende der Siedlungsstraße führt eine Brücke auf ein kurzes Stück Feldweg, das direkt in den Wald mündet. Ab dieser Schneise beginnt schon die Steigung.
Trotz der Bäume liegt der Schnee so dicht, dass er selbst kleinere Sträucher unter seinen Kristallen begraben hat. Es sind einige Grad unter null und doch beginnt Christines Vater zu schwitzen. Schweiß rinnt ihm den Nacken herab, während seine Finger in den billigen Fäustlingen ertauben.
Am Tag des Unfalls tragen nur die Sanitäter Handschuhe.
Es ist ein früher Abend im November. Auf den Straßen liegt kein Schnee, nur Nässe. Christines Mutter dreht das Radio leiser, weil das Display ihres Handys blinkt. Es liegt ganz oben in ihrer geöffneten Handtasche, die auf dem Beifahrersitz steht. Sie greift danach. Die Tasche kippt und das Telefon rutscht zu Boden. Im Fußraum bleibt es vibrierend liegen. Das Display blitzt in die Dunkelheit. Christines Mutter zögert keine Sekunde. Sie wirft einen kurzen Blick in den Innenspiegel und sieht ein letztes Mal das Gesicht ihrer schlafenden Tochter. Dann bückt sie sich.
Christines Vater legt auf, weil niemand abhebt. Er setzt seinen Einkauf fort. Während seine Frau beatmet wird, legt er ihren Lieblingswein in den Wagen. Als seine Tochter mit Blaulicht in die Klinik gefahren wird, steht er an der Kasse und lächelt einem kleinen Mädchen zu, das dort an den Führungsstangen turnt. Während er zwei Tüten im Kofferraum verstaut, tut seine Frau ihren letzten Atemzug. Er hat den Tisch gerade fertig gedeckt, als ein Chirurg seiner Tochter das rechte Bein amputiert. Er stellt den Backofen aus, während jemand Christines Schädeldecke öffnet. Er schaut auf die Uhr, als das Telefon klingelt.
Es ist kurz nach sieben und er erfährt, dass die Zeit des Glücks vorbei ist.
Auf Simones Beerdigung fehlt Christine. Sie fehlt auch noch, als es im Januar zum ersten Mal schneit. Sie fehlt, als sie im frühen März acht Jahre alt wird. Ihre Großmutter bläst die Kerzen auf der Torte aus. Sie gratuliert ihrer Enkelin und schiebt ihr lächelnd den Schlauch ein wenig tiefer in die Nase.
Der Sommer kommt und geht unbemerkt vorüber. Christines Zustand stabilisiert sich, aber besser wird nichts. Im September fängt ihr Gehirn wieder zu bluten an.
Es folgen mehrere Operationen und irgendwann ist sie austherapiert. Ein Arzt spricht von unvorhersehbaren Kapriolen in Christines Kopf. Von Schneestürmen, die ganz plötzlich auftreten können und ihr Bewusstsein für immer einschneien.
Christines Vater hat ein Buch. Auf dem Einband steht „Ich“ und es enthält handschriftliche Einträge von Christines Geburt an bis hin zum aktuellen Datum. Es liest sich, als besteige man einen Berg, nur, um ihn wieder hinabzusteigen.
Ihre erste feste Mahlzeit. Ihre letzte. Ihre letzte Windel. Sechs Jahre später das Datum, an dem sie wieder begann, welche zu tragen. Ihr erstes Lächeln.
Den Gegeneintrag will sich Christines Vater sparen.
Er zieht den Schlitten und versucht, nicht zu weinen.
Es ist Sonntag, kurz nach halb zehn, und Christine entdeckt in all dem Weiß ein Stück blauen Himmel. Ein paar Schritte lang flutet die Sonne den ganzen Wald. Ihr Vater dreht sich zu ihr um und schenkt ihr ein angestrengtes Lächeln. Sie lächelt aus starren Augen zurück. Sie hört die Schlittenkufen durch den Schnee gleiten und streckt die Hände nach den Häufchen aus, die sich neben der Spur aufwerfen. Ihre Finger bewegen sich nur ein paar Zentimeter, Christine aber ist, als umarme sie die weiße Welt mit beiden Armen.
Der Weg wird steiler und es geht langsamer voran. In einer Kurve bleibt ihr Vater stehen. Als der Schlitten das nächste Mal zum Stillstand kommt, sind sie oben.
Der Berg ist nicht sonderlich hoch, aber der höchste Punkt in der ganzen Gegend. Die Häuser, die man von hier aus sehen kann, wirken nicht größer als Gartenschuppen und die Qualmwolken, die aus den Schornsteinen ziehen, verschwinden hinter denen des eigenen Atems. Der Ausblick ist nichts anderes als ein Hinblick.
Die Kälte beißt in der Nase und kratzt im Hals. Christine hustet. Ihr Vater zieht den Reißverschluss der Ballerina-Vortasche auf, schlüpft aus seinem Handschuh und putzt über Christines Nase und ihr Kinn. Sie dreht den Kopf zur Seite und unterdrückt einen neuerlichen Hustenreiz. In Wirklichkeit röchelt sie ihn aus stierem Gesicht an.
Er nestelt nach dem Döschen mit der Medizin. Das Kaliumcyanid ist in einem Pulvertütchen und als es an zweien seiner Finger klebt wie ein gekippter Hügel, sieht es wie nichts aus als Schnee.
Christines Vater küsst seine Tochter. So nass und salzig, dass sie sich abwenden würde, wenn sie es könnte. Er legt den einen Finger auf ihre Zunge und lässt sie schlucken. Er schiebt den Schlitten an und während er am anderen Finger leckt, sausen sie den weißen Abhang hinab ins Tal.


Kommentare
:)
03.03.2012, 23:23 von Gluecksaktivistineine der richtig guten Geschichten die letzte Zeit hier.
15.02.2012, 00:57 von schaubyerdrückend schön und knüppelhart.
jedesmal wenn ich den text lese fällt mir eine neue zeile oder ein neuer absatz auf, den ich diesmal zu meinem lieblingsteil ernenne.
13.02.2012, 22:48 von feechen_gänsehautgeschichte :)
ein bild. ein gefühl. noch ein bild. ein anderes gefühl. freude. trauer. angst.
10.02.2012, 13:00 von Zucker-Feegut.
Ich weinte, wäre ich ein Mensch.
06.02.2012, 14:54 von Ver-LaureenEs liest sich, als besteige man einen Berg, nur, um ihn wieder hinabzusteigen..
31.01.2012, 21:00 von Mouton86diese abfolge ist das glanzstück eines echt grandiosen textes. am ende dieser abfolge hatte ich eine gänsehaut.
danke abermals.
ansonsten lass dir mal gesagt sein: in deinem verhalten unter, respektive zu deinen texten stünde dir ein wenig mehr lockerheit ganz gut zu gesicht.
31.01.2012, 18:15 von Der_Misanthrop
ach und dürf ich ma guessn was zur inspiration beitrug?
31.01.2012, 18:25 von Der_MisanthropLockerheit wird überbewertet. Integrität fehlt. Charakter Solcherlei altmodische Dinge.
31.01.2012, 18:31 von quatzatSchneidend, der Text, schneidend gut.
Ganz verhalten, lakonisch, unpathetisch und gerade darum schneidend.
Dank Dir, Varekes, für den Text.
*Er stellt den Backofen aus, während jemand Christines Schädeldecke öffnet. Er schaut auf die Uhr, als das Telefon klingelt.
Es ist kurz nach sieben und er erfährt, dass die Zeit des Glücks vorbei ist.*
Wer's erlebt hat, kann kein Telefon mehr klingeln hören, ohne dass der Atem stockt.
Nie wieder.
31.01.2012, 11:16 von Winterwandererach schade, ich dachte man könnte auch zweimal herzchen verteilen. :(
30.01.2012, 23:29 von la_lionnealso, wenn ich könnte - aber gut. so wollte ich eigentlich nur noch mal hinterherschieben, dass das einer der wenigen texte hier ist, die ich gerne bis zum ende gelesen habe. (wenn mich die zyankali-sache auch irgendwie immer noch stört.)
ui. also, auch wenn der (selbst)mord am ende nicht hätte sein müssen - hart.
30.01.2012, 23:22 von la_lionnesehr gut geschrieben und perfekt rübergebracht. du malst fantastische bilder mit deinen gut gewählten worten, nur um sie im nächsten moment mit anderen tollen wort-bildern wieder kaputt zu kloppen.
und auch wenn ich solche kommentare mehr hasse, als peinliche schreibfehler: ich hab tatsächlich ein wenig geheult, als mir klar wurde, dass christine gar nicht mehr da ist. (und ja, eventuell hat das bei mir ein hundertstel sekündchen länger gedauert als beim geübten 'ich-schlag-dir-in-die-fresse'-pointen-entdecker.)