Matze1926 30.11.-0001, 00:00 Uhr 62 7

Gefangen im Kinderbett

Für viele Väter und Mütter geht die Sonne auf, wenn man ins Kinderzimmer seines Sohnes geht und er glücklich schläft. Aber eben nur für Viele.

Es ist 3 Uhr Nachts. Ich habe Hunger. Was tut ein Kleinkind, wenn es hungrig ist? Es schreit. Also schreie ich. Doch niemand scheint mich zu hören. Wohl wissend, dass das Schreien keinen Sinn hat und zu keiner Verbesserung meiner Bedürfnisse führt, bleibe ich hartnäckig.
Alles ist dunkel. Das unerträgliche Ticken meiner durchaus gruseligen Clownsuhr ist das Einzige, was in meinem Zimmer sonst noch zu hören ist.
Durch das Schlüßelloch meiner Tür, leuchtet ein grelles Licht.

Ich fühle mich schwach. Plötzlich öffnet jemand die Tür. Ein ca. 170 cm kleiner Mann stürmt hektisch ins Zimmer. Ausgestattet mit einem Gürtel, Klebeband und einer leeren Trinkflasche bewegt er sich rasch auf mein Bett zu. Mit einem kräftigen Griff packt er mich an beiden Armen und beginnt mich feste zu schütteln. Ich schließe die Augen. Längst habe ich aufgegeben, um Hilfe zu schreien. Sofern dies überhaupt mein dünnes Vokabular zulassen würde.

Unterstützt von seinen strengen und zähnefletschenden Worten, schmeißt er mich aufs Bett. Feste presst er mit seinen Daumen und Zeigefingern meinen Mund zu. Ich solle sofort meinen Mund halten. Begleitet von Konsenamen wie: "Drecksblach!" oder "Missgeburt!", spüre ich immer wieder einen festen Schlag ins Gesicht. Längst hat sich seine Handfläche wie ein Tattoo in mein Gesicht gemeißelt. Feste zog er an seiner Kippe und und drückt sie an mir aus. Paradoxerweise tat es nicht weh. Nicht mehr. Es war vergleichsweise ein angenehmer Schmerz.

Ich schaue zur Tür. Meine Mama kommt herein. Leider habe ich keine Hilfe zu erwarten. Sie schaut, dreht um, geht hinaus. Hat sie Angst vor diesem Mann? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich weiß es nicht.

Janusz Korczak sagte einmal: "Das Kind hat das Recht auf seinen eigenen Tod." Doch hat er diesen Satz wirklich so gemeint? Sollte ein Kind nicht viel mehr durch seine Eltern vorsichtig an die Grausamkeiten der Gesellschaft herangeführt werden? Sollten die Eltern nicht viel mehr zu der Begriffswelt der Kinder hinaufsteigen und ihre Bedüfnisse achten und schützen?

Gut 19 Jahre später gehe ich spazieren. Ich schnappe mir meinen Hund und laufe eine große Runde. Nach gut 20 Minuten erreiche ich den Schulhof der städtischen Grundschule. Ich betrachte die lachenden Kinder, die Arm in Arm mit ihren Eltern käbbeln. Ein sorgloses Lachen, klettern auf einem Klettergerüst und das Bolzen auf dem Asphalt.
Ich bin mir sicher, das wird Janusz Korczak mit dem "Recht auf seinen eigenen Tod" gemeint haben.

Denn ein Kinderlachen sollte für einen Vater keine Qual, sondern das größte Glück auf Erden sein.
  


Tags: Kindheitstage, Eltern, Missbrauch, Grausamkeit, Träume
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62 Antworten

Kommentare

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    • 0

      Ich kenne das schon. Kein Problem. 

      Meine primäre Intention war es, Erfahrungen mit diesem Text zu kompensieren. Es ist leider so, dass solche Erlebnisse jemanden verfolgen. Wahrscheinlich bis man stirbt. In welcher Art, sei mal dahingestellt. 

      Wenn jemand aber dafür kein Mitgefühl aufbringt oder es gar emotionslos betrachtet, verstehe ich das und respektiere das auch. 

      15.10.2014, 21:16 von Matze1926
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  • 0

    Bin immer etwas verwirrt, wenn ich Texte, die
    einen Seelenstriptease implizieren, hier zwischen unzähligen Katzenfotos und Kleinmädchen-Fühli-Texte entdecke.
    Vielleicht macht es mich deshalb auch in zweifacher Hinsicht betroffen.

    15.10.2014, 15:41 von mirror87
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  • 1

    Also der Kleine kommt in dem Text net authentisch rüber. Seine Denke liest wie die von nem Erwachsenen. Sonst würds einen mehr mitnehmen.

    15.10.2014, 15:17 von Hattori-Hanzo
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  • 1

    Man weiß ja immer nicht hier: Ist das jetzt autobiographisch (und trete ich jetzt jemanden zu nahe, wenn ich Kritik übe?) oder nicht?! Wenn das nicht ist, würde ich auf jeden Fall noch mal ein bisschen an der Tonalität feilen oder zumindest die Zeitsprünge rausbügeln.

    15.10.2014, 14:27 von lisafred
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    • 0

      Welche Geige spielt's, ob autobiografisch oder nicht?


      15.10.2014, 15:39 von sailor
    • 0

      @blümchen

      Ist ja vielleicht sowas wie eine Reflexion, in der er die Erinnerung von gestern in die Worte von heut fasst...

      Ich persönlich (und das ist jetzt autobiografisch) rede heute auch anders über die Dinge, die ich früher gefühlt habe.

      Ich finde es aber, btw. auch nur so mittel umgesetzt. Da ist mehr Zug zum Tor drin...

      15.10.2014, 15:42 von sailor
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    • 1

      Ja, und oben auch... Ich kritisier doch immer, ich oller Mopperkopp...

      15.10.2014, 15:59 von sailor
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    • 0

      *gnagnagnagnagnagnagnagna*

      15.10.2014, 16:04 von sailor
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  • 1

    völlig überspitzt..

    Kann ich nicht ernst nehmen.

    15.10.2014, 12:51 von Tora
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  • 4

    mir taugt der text gar nicht. zuerst dacht ich, es liegt vllt an dem täglichen beruflichen kontakt mit dem thema und meinem zugang. aber ich sehs ähnlich wie EliasRafael, und es ist eine aneinanderreihung von hässlichen affizierenden szenen, ohne sinn zu ergeben. 



    15.10.2014, 10:52 von pocket
    • 1

      Ich denke, dass viele Betroffene oft hilflos sind und dann "platzt" es, wenn man zum ersten Mal darüber schreibt, einfach so heraus. Ich denke, es braucht noch eine Weile, bis so die ersten Ergüsse verflossen sind und Platz für Prosa geschaffen ist.

      15.10.2014, 11:35 von Jimmy_D.
    • 2

      und ich bin mir nicht sicher, dass es hier um betroffenheit geht sondern eher um betroffen machen. ich glaub deshalb bin ich so streng. 

      15.10.2014, 11:36 von pocket
    • 0

      Ich denke, hier alternieren "Betroffenheit" und "betroffen machen". Typisch für Auto-Bio.

      15.10.2014, 11:41 von Jimmy_D.
    • 1

      du magst recht haben, ich bin nicht überzeugt. und falls hier autobiographische segmente vorhanden sind, dann löst das natürlich betroffenheit aus und der protagonist hat mein mitgefühl, der schreiber jedoch weckt in mir unbehagen der andren art. 

      15.10.2014, 11:46 von pocket
    • 0

      Seh' ich ganz genauso, Pocket.

      15.10.2014, 12:14 von Tora
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  • 1

    Harte Kost, keine Frage.

    Ich finde die Art des Kleinkindes zu denken etwas... ich weiß nicht. Zu erwachsen? Zu reflektiert.
    Passt noch nicht in mein Bild.

    15.10.2014, 08:35 von sailor
    • 2

      Hast du als Kleinkind denn nie auf die Uhr geschaut, bevor du nachts losgebrüllt hast? Ich finde den Text miserabel geschrieben und inhaltlich eher banal, halte ihn noch nicht mal für ernst gemeint. 

      15.10.2014, 09:46 von EliasRafael
    • 2

      Banal find ich das Thema nun mal ausnahmsweise nicht...

      Ich hab bei 'Bernhard & Bianca' im Kino losgebrüllt. Das war und bleibt das emotional aufwühlenste Kinoerlebnis meines Lebens...

      15.10.2014, 10:27 von sailor
    • 0

      Siehst du, ich fand den Film damals gar nicht schlimm. Mit inhaltlich banal mein ich nicht, dass das Thema an sich banal ist, sondern den Text, ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied...

      15.10.2014, 10:38 von EliasRafael
    • 0

      Die Banalität des Blöden...

      Vielleicht warst Du damals emotional gefestigter als ich nervöses Frettchen...

      15.10.2014, 10:50 von sailor
    • 1

      Nunja. Ernst gemeint schon. Wenn du solch eine Last, eben diese Erlebnisse, dein Leben lang versuchen musst zu kompensieren, erscheint er dir dann doch nicht mehr so banal und eher ernst gemeint. 

      15.10.2014, 10:55 von Matze1926
    • 1

      Nö. 

      15.10.2014, 11:07 von EliasRafael
    • 1

      @ sailor: mich interessiert jetzt schon brennend, weshalb du bei bernhard & bianca losgebrüllt hast. 

      15.10.2014, 16:48 von YOLK
    • 0

      Ich war fünf Jahre alt (oder so) und fand das alles totaaaaal thrillermäßighammerspannendbisinneluft...

      15.10.2014, 17:02 von sailor
    • 1

      och. niedlich. der kleine sailor. :D ich hab den film im letzten halben jahr zufälligerweise zweimal sehen müsssen.


      ich bin als kind allerdings auch immer voll mitgegangen. sissi hat lunge und wird vom hofarzt abgehört? wer atmet mit? kleinyolk. oder springreiten. ich bin immer mitgehoppelt. bis ich so ca. 9 war.

      15.10.2014, 17:19 von YOLK
    • 1

      Bei Sissi hat ich ja eher Schlafkrankheit...

      :D

      15.10.2014, 21:17 von sailor
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  • 0

    Ich las erst letztens einen Artikel darüber, das schreiende Kinder immer Kummer haben und man sie deshalb beruhigen und nicht schreien lassen sollte.
    Anfangs dachte ich, es ginge in deinem Text auch um diese Thema.
    Erschreckenderweise ging es das nicht..
    Ich hoffe das dir das nicht in wirklichkeit angetan wurde. Falls doch, tut es mir leid. Das ist einfach nur schrecklich...

    Ich möchte zum Text aber noch anmerken, das er mir beim lesen zu schnell vorkam. Die Übergänge sind nicht flüssig, sondern abrupt.

    15.10.2014, 08:31 von -Maybellene-
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  • 1

    ich hab nach den sätzen zur runde mit dem hund und der schule gedacht, dass jetzt der stafford auf die schulkinder losgelassen wird. weil moichroix und fies-eise und andere (frauen!) hier gerne über blut schreiben und ich mich anscheinend dran gewöhnt habe?

    ich hoffe, das da oben ist nicht autobiografisch inspiriert, sondern ein experiment mit erzählperspektiven und horrorstoff.

    15.10.2014, 00:16 von libido
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  • 2

    Janusz Korczak hat sich um Kinder im Ghetto während des dritten Reichs gekümmert.Er begleitete 5 Waisenhauskinder im Abtransport in ein Vernichtungslager. Evt sollte man seine Aussage in diesem Zusammenhang betrachten. Ich empfehle hierzu ausdrücklich einen Film über ihn

    Ansonsten scheint das Leid, das Eltern ihren Kindern physisch wie psychisch zufügen können alle  Grenzen des Vorstellbaren zu sprengen.

    14.10.2014, 21:02 von yuhi
    • 0

          6 (wobei die zahl völlig irrelevant ist)

      14.10.2014, 21:02 von yuhi
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    • 0

      huch
      meine maus auch nicht. ich probiers noch mal


      14.10.2014, 21:58 von yuhi
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    • 0

      das war vorher ein anderer. der film ist wirklich sehr sehr sehenswert. ich war tief berührt.

      14.10.2014, 22:05 von yuhi
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    • 3

      Ansonsten scheint das Leid, das Eltern ihren Kindern physisch wie
      psychisch zufügen können alle  Grenzen des Vorstellbaren zu sprengen



      Ich sehe hier kein Gesetz zwischen Eltern und ihren Kindern. Da muss keine Verwandschaft bestehen, um die Vorstellungsgrenzen zu sprengen.
      Man kann auch vermeintlich Liebende betrachten, die sich genseitig zerfleischen oder sonstige Täter-Opfer Konstellationen wie zum Beispiel Mobbing.

      Um mal meine Ex-Chefin zu zitieren "Wo Menschen sind, da gibt es alles."


      Erwachsene haben auch meist immer eine Absicht.

      14.10.2014, 22:41 von frl_smilla
    • 0

      Das ist so heftig.

      15.10.2014, 03:29 von Grumpelstilzchen
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 2

      Mich interessiert, wie wohl die Elternhäuser der Eltern aussahen.

      15.10.2014, 13:50 von Grumpelstilzchen
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 6

      ich kann dieses "gehören an die wand gestellt" echt nicht mehr lesen. echt nicht mehr. 


      wenn man etwas aus der menschheitsgeschichte gelernt haben sollte: ein todesurteil zu fällen steht einem homo sapiens nicht zu. auch wenn das verbrechen noch so mies ist. trotzdem und aus dem einfachen grund: es gibt keine gerechtigkeit, erstens und zweitens sind menschen nicht in der lage, einen menschen so umfassend zu beurteilen, dass ihnen ein urteil über leben und tod zustünde. wann kriegen das die leute endlich in ihr hirn?

      "todesstrafe für kinderschänder!!!!" und dann? alles gut oder was? 

      15.10.2014, 16:39 von YOLK
    • 0

      Ich weiß nicht , wie ich als Mutter reagieren würde. ich möchte gar nicht daran denken.

      Das hier ist noch ein interessantes Beispiel....

      15.10.2014, 17:58 von cosmokatze
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Symptombekämpfung ungleich Ursachenbeseitigung.


      15.10.2014, 22:00 von frl_smilla
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 2

      Meinetwegen kann der Planet morgen gern in seiner Grundgesamtheit inklusive aller Biomasse die Luft fliegen.

      Bis dahin können sich die Menschen ja mal überlegen, ob ihre immer wiederkehrenden Gruppendynamiken mit typischen Täteropfermitläufermustern, vermeintlich funktionierender Gesellschaftssysteme und Rollenbilderschablonen, Propagandadenke und angeblich "neutraler Mitte" nicht vielleicht ein Teil der Übelwurzel ist.

      Vorschlag: Mach doch mal ein NUT darüber, ob der Kindsmisshandler als solcher geboren wird oder zum Täter konditioniert wird und schau mal, was dabei rumkommt.

      Oder noch besser: Mach mal ein NUT drüber, welcher Neonaut welchen Täter für welches Verbrechen "an die Wand" stellen würde, zieh dir die Bandbreite rein und überleg' mal, ob man diese sogenannten "Ausnahmen" dann vielleicht sogar durch ein anderes Wort wie zum Beispiel "so ziemlich jeden" ersetzen kann.

      Ich werde mich jetzt um meine Scheiße!-Morgen-Englisch-Unterricht-Symptome kümmern und die Ursache mit den Hausaufgaben beseitigen.

      Geruhsamen Abend!




      15.10.2014, 22:58 von frl_smilla
    • 0

      Ja, mach mal, PM.

      16.10.2014, 03:40 von Grumpelstilzchen
    • 1

      wieso gibt es ausnahmen, paris? und wer soll die definieren? und vor allem wie?


      natürlich kann ich mordgedanken verstehen, wenn es um das eigene kind geht. ich kann auch eine marianne bachmeier verstehen. verstehen ja, sagen, dass ich für selbstjustiz oder eine gesellschaft, die hinrichtet, bin: nein.

      es kommt darauf an, in was für einer gesellschaft man leben will. eine gesellschaft, die sich das recht herausnimmt, über leben und tod zu entscheiden ist für mich nicht akzeptabel. keine ausnahmen. eben weil, wie erwähnt, man immer den aspekt der menschlichen fehlerhaftigkeit mit einrechnen muss. einen 100 % wasserdichten fall gibt es nicht, selbst wenn ein geständnis vorliegt und die indizienbeweise durch die dna des täters gestützt werden. das heißt also: man muss immer damit rechnen, dass man einen unschuldigen tötet. und es ist nicht so, dass das noch nie vorgekommen wäre. trotz geständnis.
      ein todesurteil zu fällen und zu vollstrecken zeugt schlicht nur von unglaublicher arroganz, die dem menschengeschlecht nicht zusteht. rachegedanken, mordphantasien: all das kann ich nachvollziehen. gerade wenn es um die eigene familie geht. ich wollte trotzdem nicht, dass dieser gedanke wie in den usa durch entsprechende gesetze noch gestützt wird. wie pervers "blutrache" ausarten kann, hat man beispielsweise im kosovo gesehen.

      also: es wird immer menschen geben, die sich durch ihr handeln aus der gesellschaft herausmanövrieren. es wird nur nichts besser davon, dass man sich mördern gleichmacht. es wird weiter gemordet. schönstes beispiel: usa. todesstrafe wirkt nunmal nicht abschreckend. und ob eine familie wirklich frieden finden kann, weil sie sich mit angesehen hat wie jemand qualvoll auf einer pritsche verendet: mag ich bezweifeln. und selbst wenn wären mir bei allem verständnis solche menschen schwer suspekt.

      die meisten leute, die todesstrafe für kinderschänder fordern (vornehmlich aus dem rechten lager) kriegen schon den unterschied zwischen pädophilen und leuten, die kinder dann tatsächlich missbrauchen und töten nicht voreinander. wenn man pädophil ist muss das nicht zwingend bedeuten, dass man kindern jemals etwas zuleide tut (schließt für mich den konsum für kinderpornographie mit ein) die frage ist doch, wie man in einer modernen gesellschaft, die sich von archaischen riten, so will ich doch hoffen, emanzipieren will, mit diesen menschen umgeht. jemanden hinzurichten schafft ein leben aus der welt aber keine probleme und die ursachen schon lange nicht.

      16.10.2014, 13:04 von YOLK
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