SieundIch 13.03.2010, 22:40 Uhr 13 1

Egoistisch zu Dritt bleiben ?

Unser Sohn ist zwei Jahre alt, viele unserer Freunde haben bereits ihr Zweites bekommen, nun beginnen die Fragen, ob wir es nocheinmal wagen wollen,

aber wollen wir das ? Jetzt schon ist das Leben sehr auf diesen kleinen Menschen eingestellt. Wenn er krank ist, wird alles natürlich selbstverständlich, auch schon vor Monaten geplante Termine, abgesagt. Da wir arbeiten, haben wir ständig ein schlechtes Gewissen, obwohl er bei seiner sehr herzlichen Tagesmutter wunderbar aufgehoben ist. Wenn man dann von der Arbeit kommt, wird nicht wie früher erstmal alles aufgeräumt, sondern versucht, die meiste Zeit mit unserem Kind zu verbringen.
Manchmal müssen wir uns darauf besinnen, auch ein Paar zu sein. Habe ich das früher gehört, dachte ich immer, mein Gott, das wird schon kein Problem sein, wir werden weiterhin so verliebt und unsere Zweisamkeit geniessen können. Aber das war ein Trugschluss. Ein Abend zu Zweit oder mit Freunden muss Wochen vorher geplant sein, denn nicht nur wir müssen einen Babysitter finden, wobei die Familie weit entfernt wohnt, nein auch unsere Freunde sind meist Eltern.
Das sind Probleme, die die Meisten kennen, aber kann man dies auch anspechen, dass es manchmal sehr anstrengend ist, wenn man nachts aufsteht, wenn er schlecht geträumt hat und erst eine halbe Stunde. bevor man selber aufstehen muss, wieder einschläft. Oder dass man nach dem zehnten Mal die Kinder CD nicht mehr hören kann ?
Wir lieben unser Kind wirklich über Alles, und nun beginnen wir auch über die Möglichkeit, ein zweites Kind zu bekommen, nachzudenken.
Man muss ja auch beachten, dass der Altersunterschied nicht zu gross, aber auch nicht zu klein ist, wann würde das Kind geboren, wird der Kleine dann gerade erst in den Kindergarten gehen und sich vernachlässigt fühlen oder wann ist er "trocken", sodass man nicht zwei Kinder wickeln muss. Das sind ja Auswahlkriterien, die ich nie kannte und man wird auch erst als Eltern in das Insiderwissen von Eltern eingeweiht. Ich habe ja seit der Schwangerschaft Dinge von Frauen erfahren, die ich schon Jahre kannte, die man auch oft nicht hören wollte.
Wäre es denn so schlimm, wenn wir uns entscheiden, egoistisch zu Dritt zu bleiben ?
Uns nicht darum kümmern zu müssen, dass ein Babysitter gleich zwei Kinder hüten oder ob man ins Lieblingsrestaurant auch zu Viert entspannt gehen kann. Wenn man diese Gedanken anspricht, erntet man häufig Unverständnis, denn man könne dem Kleinen doch nicht die Möglichkeit nehmen, mit Geschwistern aufzuwachesn oder ein ausgeprägtes Sozialverhalten zu entwickeln und Einzelkinder seien ja prinzipiell verwöhnte Gören.
Vor kurzem habe ich von einem Bekannten erfahren, dasss er ungewollt zum zweiten Mal Vater wird.. von Zwillingen
Nur gut, dass einem Niemand diese Entscheidung abnehmen kann.

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13 Antworten

Kommentare

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    Übrigens ! Woran kaum jemand denkt ! Die Kinder von Einzelkindern haben keine Tanten und Onkel !! Wie schade ist denn das ?

    17.03.2010, 13:51 von Tanea
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      @Tanea tscha,
      mein mann und ich: beide einzelkinder..

      was ne scheiße.

      (aber auf meinen onkel könnt ich auch verzichten.. )

      17.03.2010, 13:58 von RedSonja
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      @[Benutzer gelöscht]
      Die typische Psycho-Symbiose eben...

      ;-)

      *g*

      19.03.2010, 15:11 von LudwigMartin
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    hmm.
    jetzt möchte ich doch mal die PC-samthandschuhe ausziehen.

    ich bin schlicht und zugrunde angenervt von all diesen verkopften bedenken und gedanken, wann und wie und wieviele kinder am besten, weil das ist ja so gut und anders noch besser, es könnte ja aber passieren dass und was wenn in china ein sack reis umfällt. also ehrlich liebe autorin, was du so alles anbringst als entscheidungshilfen das grenzt an schlechte realsatire. und dann noch die tief emotionale versicherung, wie sehr ihr ja euer erstes kind liebt.

    du kommst unglaublich verklemmt rüber, die hauptbedenkenträgerin.

    die ratio hilft bei der pro-entscheidung nicht.
    nur der bauch.
    und wenn du das gefühl hast, he, besser nicht, dann eben nicht, und dann isses auch gut. oder jetzt noch nicht. dann ist auch gut. und wenn dann später wieder, he, das ich auch ok.

    wenn ihr aber wollt, weil.. so irrational ein kinderwunsch auch ist.. na weil ihr wollt, dann macht doch, verdarrich noch eins.

    aber wenn ich dich lese, dann wollt ihr nicht.
    dann lasst es eben.
    und heb den text hier auf für den fall, dass euer kind euch mal fragt, warum es keen geschwisterchen hat.

    is blöde, merkste selber, oder?

    17.03.2010, 13:34 von RedSonja
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    Bisher sehe ich keinen Funken Egoismus an der ganzen Sache, nur in der Überschrift taucht das Wort auf.
    Aber jetzt will ich mal ein wenig Egoismus hineinbringen: Niemals hätte ich gedacht, dass die Renten nicht sicher sind und dass die Gesundheitsversorgun g in Frage gestellt wird, dass es immer mehr Armut in Deutschland gibt, etc.
    Die politische und wirtschaftliche Entwicklung ist eine Katastrophe, die Entsolidarisierung bzw. Zerfall der Gesellschaft wird mit großen Schritten vorangetrieben.
    Angesichts dieser Umstände ist es vielleicht ratsam, möglichst viele Kinder zu bekommen, und zu hoffen, dass die Kinder dann für einen da sind, wenn man alt ist. Als Renten- oder gar Lebensversicherung. Zugegeben, ein Gedanke, wie er in der sog. Dritten Welt gelebt wird, aber vielleicht gar nicht so abwegig.

    17.03.2010, 12:58 von Cyro
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      @Cyro It is all about the "not to die alone"-thing.

      Ein Kind in die Welt setzen, damit MEINE Rente gesichert ist?
      Mit Verlaub, aber das finde ich echt arm.


      Ich bin uebrigens eins dieser verwoehnten Einzelkinder, die mit 18 Jahren einen kompletten eigenen elektronischen Entertainment-Haushalt hatten und genau aus diesem Grund wurde ich immer auf mein Zimmer geschickt, weil da hatte ich ja alles.
      Es gab Zeiten, da haette ich den ganzen Schrott am liebsten aus dem Fenster geschmissen, um dafuer mal (fast) gleichaltrige Familienmitglieder um mich zu haben. Meine Kusine ist mit 4 Jahren mehr auf dem Buckel das einzig "Gleichaltrige" im naeheren Familienkreis.
      Wie sich das auswirkt?
      Weder sie noch ich haben beispielsweise Ambitionen, Weihnachten zu unseren Eltern zu fahren, weil mit zwei Erwachsenen am Tisch sitzen und sich langweilen? Aehm, nee, danke. Wozu?

      Es geht um gleichaltrige Bezugspersonen, die man halt nicht hat. Um Verbuendete oder wie man es auch immer nennen mag. Und Tanea hat schon recht, wenn sie sagt, dass Freunde keine Geschwister sind.

      Gut, ich bin auch ein Extremfall, ich bin Einzelscheidungsschluesselkind, aber nichtsdestotrotz finde ich Einzelkindfamilienpolitik mistig. Wir sind doch hier nicht in China!

      17.03.2010, 13:12 von frl_smilla
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      @frl_smilla "Ein Kind in die Welt setzen, damit MEINE Rente gesichert ist?
      Mit Verlaub, aber das finde ich echt arm."

      Ein Kind oder mehrere. Und ja, das ist arm. Sogar gleich doppelt arm.

      Zum einem aus menschlicher Sicht arm. Und egoistisch. Wenn man in Europa lebt.

      Zum anderen ist es aber kein von mir aus der Luft gegriffener kranker Gedanke, sondern es gibt diese Überlegungen wirklich. Und zwar in armen Ländern, wo Hunger herrscht und keine Perspektive für die Zukunft vorhanden ist. Da kann man den Eltern, die so denken (eines der Kinder wird es schon irgendwie schaffen, irgendwie an Geld kommen und unser familiäres Überleben sichern) noch nicht mal einen Vorwurf machen.

      Natürlich leben wir in Deutschland in gänzlich anderen Lebensumständen, und solange das so ist, ist der Gedanke in der Tat arm. Ich will ihn dennoch in die Runde werfen hier, und zwar mit gleichzeitigem Blick auf die aktuelle Politik.

      17.03.2010, 13:29 von Cyro
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      @Cyro In diesen ominösen bedauerlichen 3. Welt Ländern, wo das so sein mag wie du es beschreibst, gibt es keine sozialen Sicherungssysteme. DESWEGEN wird das so gemacht.

      Hier gibt es affenaufwändige SSS. Deswegen ist der Gedanke "Ich muss viele Kinder in die Welt setzen, damit mein Überleben gesichert wird." nicht notwendig (was zudem den angenehmen Aspekt hat, das es relativ mehr Wunschkinder gibt).

      Wenn man affenaufwändige Systeme hat, und TROTZDEM sich alle vermehren sollen, wie die Karnikel weil sonst alles zusammenbricht, läuft irgendetwas massiv falsch.

      17.03.2010, 13:43 von sailor
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    Als zweifacher Vater (Junge Mädchen) kann ich sagen, dass die Familie erst durch das zweite Kind komplett und harmonisch wurde. Mein Sohn kam relativ schnell (2 Jahre später) nach meiner Tochter, was die ersten 18 Monate wirklich schwer und entbehrungsreich gemacht hat. Gerade als ich glaubte, die schlimmste und anstrengenste Zeit hinter mir zu haben und wieder ein "normales" Leben führen zu können, das nicht nur um Windeln und Schlafmangel kreist, ging es wieder von vorne los. Das war eine ganz schöne Durststrecke.

    Aber nach knapp 2 Jahren wendete sich plötzlich das Bild: es wurde immer besser und gerade beide Geschlechter als Kinder zu haben und den Unterschied zu erleben, ist eine wirkliche Bereicherung. Vorallem spielen sie jetzt viel miteinander und sind nicht so auf ihre Eltern fixiert. Das gibt allen mehr Freiraum und Zeit für einen selbst: gut für uns und gut für die Kinder.

    Um also Deine Frage zu beantworten: wenn Du egoistisch denkst, solltest Du gerade über ein zweites Kind nachdenken (aber dann die nächsten 2 Jahre durchbeissen).

    16.03.2010, 10:32 von Tim123
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      @[Benutzer gelöscht] wenn es darauf eine verbindliche antwort gäbe, dann könnte man die sicher für 9 euro bei amazon bestellen, lieber para

      17.03.2010, 12:48 von MisterGambit
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    Hi, ich danke Euch für Eure Kommentare und Meinungen. Ich habe mir schon gedacht, dass dieses Thema sehr diskutabel ist. Ich und mein Freund haben selber Geschwister und möchten sie nicht missen, jedoch beobachten wir bei Freunde und Bekannte, dass in vielen Familien die Zweitgeborenen "nebenher" erzogen werden und meist nicht mehr so aufmerksam bzw. konsequent. Das würde ich auf jeden Fall vermeiden wollen. Wobei unser Kind sehr viel mit anderen Kindern seines Alters zusammen ist und sich gut einbringen kann.

    15.03.2010, 20:53 von SieundIch
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      @SieundIch Gerade dieses nebenher und weniger aufmerksame erziehen finde ich dabei so wichtig. In der aktuellen "Zeit" war das Zeitmagazin der Erziehungsfrage gewindmet. Da haben viele Experten und Eltern sich dazu geäußert. U.a. auch darüber, dass es ein Übel unserer Zeit dieses Einzelkinddasein ist. Und das es sowohl die Eltern als auch das Kind extrem streßt. Die außschließliche Fokusierung auf das einzige Kind, die Erwartungen, die Elternwünsche, usw.

      Mit anderen Kindern zusammen sein ist nicht dasselbe, wie eine Geschwisterschafft. Ich war auch viel mit Kindern meines Alters zusammen, nur habe ich zu denen z.b. heute überhaupt keinen Kontakt mehr.

      Ich kann meinen Eltern da aber überhaupt keinen Vorwurf machen, da sie es auch nicht so geplant hatten, sondern aus medizinischen Gründen so gekommen ist.

      Aber ihr müßt wissen, womit ihr besser zurecht kommt. Da können wir alle nur Meinungen austauschen, und keine wirklichen Ratschläge geben.

      17.03.2010, 12:44 von Tanea
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    Ach, ich weiss nicht ... nicht jedes Einzelkind muss automatisch nen Knall haben.
    Wenn ich an die Familie mit vielen Kindern denke, wo der Älteste die Verantwortung für sein 8 Geschwister übernehmen musste .... der Typ hat in meinen Augen ganz gewaltig ne Meise, um es mal salopp zu umschreiben. Nicht unbedingt einfach für seine Kinder.
    Nee, ich traue mich nicht die Frage nach Einzelkind oder Geschwister zu beantworten. Beides hat Vor- und Nachteile ... ich plädiere an die Eltern auf das Bauchgefühl zu hören, und mit Bauchgefühl meine ich nicht das Treten des Nachwuchses von innen gegen die Bauchdecke der Mutter.
    Und nein, nicht zwingend bedeutet Einzelkind zu seine IMMER ALLEIN gegen die Eltern. Im Idealfall bedeutet es natürlich MIT den Eltern, aber eine mir nicht allzu unbekannte Variante heisst „mit Unterstützung eines Elternteil oder auch eines Teil der Großeltern gegen ein anderes Teil“.

    15.03.2010, 12:56 von Cyro
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    Ich bin ein Einzelkind.
    Schaut, was aus mir geworden ist!
    Wollt ihr das?











    Einzelkind sein ist beschissen. IMMER allein gegen zwei Erwachsene. IMMER IMMER IMMER

    15.03.2010, 12:37 von frl_smilla
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      @frl_smilla ich bin auch einzelkind froooollein smilla. auch ick bin nich ganz grade in der spur. aber das zauberwort is ja wohl immer : das gegenseitige ausspielen der erwachsenen, beim vater mit tränen, bei der mutter mit schimpfen über den gefühllosen vater ....

      :)

      15.03.2010, 12:42 von Icke_un_du_ooch
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      @Icke_un_du_ooch Ich spiele nicht aus. Und das funktioniert vielleicht, wenn man beide Erwachsenen gleichermassen leiden kann....Im Uebrigen waren sich die meinen immer recht einig....

      15.03.2010, 12:47 von frl_smilla
    • 0

      @frl_smilla meine auch. un leiden konnte ich immer nur einen. meisten meinen paps, ick weeß, du nich.

      aber weißte, eltern haben doch auch ihre hauptaufgabe im scheißesein gefunden.

      die momentan laufende folge bei Icke: Werd endlich mit deinem studium fertig. rentenversicherung. trink nich so viel.

      ach, drauf geschissen... :)

      15.03.2010, 12:50 von Icke_un_du_ooch
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    Warum wird denn hier so auf Einzelkinder bzw. Einzelkindereltern geschimpft? Meine Eltern waren bestimmt nicht egoistisch, gemein oder wollten mich ärgern. Klar hat man die volle Aufmerksamkeit von Mama und Papa (und in meinem Fall von den Großeltern) aber das ist bei weitem nicht das schlimmste! Es hat auch Vorteile Einzelkind zu sein...Und manchmal sind zwei Kinder auch nicht besser. Klar ist es "normal" dass sie sich mögen, aber das muss nicht - seh ich an meinem Freund und seinem Bruder. Niemand ist böse oder egoistisch wenn er nur ein Kind möchte...Ich finds vollkommen in Ordnung zu dritt zu bleiben...

    15.03.2010, 12:12 von flower-goddess
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      @flower-goddess
      Erstens kann natürlich jeder machen, was er will. Zweitens schimpft gar keiner - das Wort "egoistisch" mit negativem Klang hat der Autor selbst hier eingeführt - ohne daß es großartig aufgegriffen wurde.

      Es tauchen lediglich viele Meinungen auf, die von den negativen Erfahrungen des Einzelkinddaseins bzw. den positiven Geschwistererfahrungen geleitet sind. Daß das eine gewisse Argumentation darstellt, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.

      @Para
      Dein Verweis auf Euer Alter zeigt, daß es doch eine recht individuelle Frage mit entsprechend abweichenden Indikationen ist. Ich sag mal so: einer jungen Familie mit Einkommen und Umfeld würde ich in jedem Fall raten, eine Familienplanung mit mind. 2 Kindern zügig abzuwickeln, aber das ist ein Rat und kein Dogma.

      15.03.2010, 12:55 von LudwigMartin
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    • 0

      @[Benutzer gelöscht] klar ist das sehr individuell, meine aber beim lesen zwischen den zeilen gelesen zu haben, dass sie eher zu mehr tendiert. wieso nicht darin bestärken? vielleicht hat sie den text ja nicht geschrieben um zu hören...tja du, ist eben ganz schön individuell.

      18.03.2010, 13:50 von TNT
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    Ich frag mich gerade, wie er den Umschwung von Nicht-Eltern-Sein zum Elternsein hinbekommen habt.

    Ihr würde es ja echt raten, unbedingt an einem Geschwister zu "arbeiten", ich habe den Eindruck, das würde der ganzen Familie etwas bringen, z.B. auch mal etwas lockerer zu sehen. Übrigens erziehen sich Kinder irgendwann auch gegenseitig.

    14.03.2010, 17:54 von LudwigMartin
    • 0

      @LudwigMartin D´arcord, Lou !

      Das ging mir auch durch den Kopf, als ich den Artikel gelesen hab. Unlocker und verkrampft.

      15.03.2010, 10:47 von Tanea
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