Jimmy_D. 23.10.2017, 19:46 Uhr 15 14

Aus dem Schatten

[...] irgendwo muss man ja anfangen [...]

„Ich wusste nicht, dass es um diese Jahreszeit bereits so schwül sein würde“, seufzte es neben Sana aus dem Schatten heraus. Der kleine, dürre Mann hatte sich ein Stück weit aus dem Dunkel hervorgelehnt und demonstrierte seinen Missmut mithilfe einer erstaunlich großen Hand, die eine überraschend elegante Fächelbewegung vollführte. Offensichtlich wollte er mit ihr ins Gespräch kommen, denn sein augenscheinlich entspannter Körper ließ genau das Gegenteil von dem erahnen, was er ihr weismachen wollte. Sana konnte sich gut vorstellen, dass es zur gleichen Zeit stürmen, regnen und hageln konnte, ohne diesen Mann auch nur einen Hauch aus der Fassung zu bringen. Sie schielte hinunter zu seinen gekreuzten Beinen, den Schenkeln und der Stelle zwischen seinem Schoß und der Erde, auf der er ruhte; kurz dachte sie, sie hätte dort Wurzeln gesehen, die ihn mit der Erde verbanden, gleich dem knorrigen Baume, an dessen Stamm er seinen Rücken gelehnt hatte. Sein Kopf ruhte kerzengerade und doch entspannt, direkt neben einem Trieb, der sich aus einer schlafenden Knospe durch die rauhe Borke geschoben hatte. Seine fragenden Augen brannten sich in ihr Gesicht, einer stummen Aufforderung gleich, ihn anzusehen. Ihr war aber nicht nach Höflichkeiten zumute. Und für oberflächliche Gespräche hatte sie noch nie einen Sinn gehabt. Dieser Mann machte sie nervös, was sie in Windeseile in einen Zustand der Ablehnung versetzte. Sofort kroch sie hoch, die Angst, die ihren Füßen Flügel und ihrem Magen flaues Flattern gab.

Sana wandte ihren Blick von ihm ab und ließ ihn durch den Hof schweifen, in der Hoffnung, so etwas Ruhe zu finden. Sie hat sich hierher gestohlen, nachdem sie das Tagwerk im Hause ihrer Pflegefamilie hatte fallen gelassen. Nun atmete sie ein, atmete aus – so bewusst, wie ihr es nie zuvor gelungen war. Sie versuchte es zumindest. Der Hof war leer, die Luft schwül von einem schweren Spätsommer. Die öfter-blühenden Rosen standen noch im vollen Ornat. Es hatte sie zum Ende des Augusts hin noch einmal hinaus in die Welt gezogen. Ihr Duft setzte sich etwas träge auf ihre Brust. Die Erde unter ihr war trocken, was sie etwas verwunderte. Sie wünschte sich, die Feuchtigkeit in der Luft möge sich in die Erde verziehen, statt ihr das Leben so schwer zu machen. Das Gras war etwas dünn. Hohe, staubige Häuser schützten den Hof vor Blicken von der Straße. Drei Bänke, drei Bäume. Sana hatte die Sonne gewählt. Ein Kind spielte leise mit einer Puppe, gab ihr Staub zu essen. Aus einem Schatten ragte ein nackter Männerfuß hervor. Und neben ihr hatte sich ihr Kompagnon wider Willen schon merklich zurückgezogen. Sie meinte jedoch zu spüren, dass er ihr immer noch zugewandt war, er ihr aber etwas Raum geben wollte. „Mir ist nicht nach reden.“

Nervös wippte ihr Fuß, abwechseln tippte sie mit dem rechten und linken großen Zeh auf den Boden, dann mit der Ferse; sie ließ ihre Zehen nacheinander knacken, biss sich auf die Lippe. Sie zählte ihre Atemzüge. Irgendjemand hatte ihr mal gesagt, dass das beruhigend wirken würde. Bei Nummer fünf gab sie auf. Dieser jemand glaubte wahrscheinlich auch an Feng Shui und Globuli. Sana legte ihre rechte auf ihre linke Hand, streichelte sie und drückte in die Mulde zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie wollte einen Schmerz auslösen, damit sie etwas Neues hatte, worauf sie sich konzentrieren könnte. Doch durch die viele Arbeit schien ihre Hand eine raue, dicke Haut bekommen zu haben. Der sanfte Druck machte sie nur nervöser, also ließ sie das sein. Ihr Kopf lag nun unter Spannung, wollte platzen; die nachmittägliche Sonne tat ihr Übriges. Sie saß auf verlorenem Posten. Eine Hummel streifte ihre Wange, stolperte fast an ihrer eigenen Tollpatschigkeit und zog etwas benommen weiter. An einem anderen Tag, an einem anderen Ort, dachte Sana. An einem anderen Tag, an einem anderen Ort, hätte sie vielleicht Freude an dieser kurzen Begegnung mit der liebenswerten gelb-schwarzen Gesellschaft gehabt. Heute war ihr nach Schatten, während sie die Sonne zur Auflösung ebendieses zwingen wollte.

Der nackte Männerfuß regte sich. Sana erhaschte einen Blick auf die Gestalt, zu der er gehörte. Durch ein lautes Rülpsen erwachte sie, richtete sich erschrocken auf, starrte in fast alle Himmelsrichtungen und schrie mit wildem Gebaren sein angebliches Wissen um eine Verschwörung gen Himmel – und irgendwas um Gott und die Welt. Nachdem er zu Ende gebellt hatte, drehte er Oberkörper, Kopf und Augen panisch umher, bis er fand, was er suchte. Auf Hüfthöhe lag eine braune Flasche auf der Erde, aus der er wie ein Ertrinkender zog. Er ließ keinen einzigen Tropfen danebengehen, legte die Flasche wieder ab und atmete durch. Es entfuhr ihm noch ein donnerndes Rülpsen, wonach er sich dann wieder zum Ruhen entschloss. Stille kehrte in den Hof zurück. Sana musste ein wenig kichern. Dann erinnerte sie sich aber wieder an ihr selbstauferlegtes Schweigegelübde und sammelte sich. Keinesfalls wollte sie mit ihrem Verhalten den kleinen Dünnen aus dem Schatten wieder hervorlocken. Zu spät.

„So jung und so betrübt?“ eröffnete er unvermittelt.

„Ich glaube nicht, dass Jugend und Trübsal in einem fest definierten Verhältnis stehen.“

„Nun, irgendwo muss man ja anfangen“, gab er zu.

„Dann doch lieber direkt. Ich bin kein Freund von Schleichwegen.“

„Gut. Gut!“ wehrte er ab. „Ich habe dich schon ein paar Mal hier gesehen, Mädchen. Und ich habe den Eindruck, dass es dir von Mal zu Mal schlechter geht. Magst du nicht einfach mal dein Herz ausschütten?“ Eine warme Stimme hatte aus ihm gesprochen. Sie ließ es in ihrer Brust etwas leichter und angenehm warm werden.

Er schien sich für ihre Belange zu interessieren. Außerdem hatte sie ihn noch nie in dieser Gegend gesehen, obwohl sie schon viele Jahre hier wohnte. Im schlimmsten Falle würde er mit ihren Gedanken wegziehen, ohne ihr geholfen zu haben. Vielleicht war aber genau das die Lösung.

„Ich habe Angst vor Schatten“, sagte sie mit dünner Stimme. Sie hatte sich keine Zeit gelassen, ihre Gedanken auszuformulieren. Ihr schien, als sei das auch gar nicht nötig. „Vor Schatten? Wie meinst du das? Welche Schatten?“

„Schatten. Dunkelheit. Dieser schwarze Mist. Der dir nicht nur auf Schritt und Tritt folgt. Auf wirklich jeden verdammten Schritt und jedem Tritt, der sich, einer dicken Gewitterwolke gleich, selbst mitten am schönsten Tag über dich auskübelt. Ich habe Angst vor den Schatten, die sich auf die Seele legen. Ich habe lange nicht gewusst, wie ich das nennen soll, was mich so lähmt. Aber meine Großmutter, Gott hab sie selig, hat mir einmal erklärt, dass ich alles, was mich plagt, als Schatten bezeichnen könne. Das würde mir helfen, wenn ich mit ihr darüber spreche. Ich habe nämlich oft nicht die richtigen Worte dafür gefunden, wissen Sie?“ Aufmunternd nickend, richtete sich der Zuhörende etwas auf. Sie fuhr fort: „Früher legten sich diese Schatten einfach schwer auf mich nieder und machten mich träge, im schlimmsten Fall traurig. Später fühlte ich mich leer. Oder vielmehr so, als sei ich ganz weit weg von mir. Nichts konnte mich erreichen, noch nicht mal, als meine Großmutter starb – meine letzte lebende Verwandte.“ Sana schluckte schwer, als die Erinnerung an ihren Verlust wieder etwas lebendiger wurde. Sie biss sich auf die Lippe und lehnte sich etwas in der Bank zurück. Die Anwesenheit des kleinen Mannes wurde ihr wieder bewusst. Sie gab sich einen Ruck und setzte ihre Erzählung fort. Sein freundliches Gesicht gab ihr Sicherheit. „Ich war jung, ziemlich jung sogar. Meine Eltern waren schon einige Jahre zuvor gegangen. Nun war auch meine Großmutter weg. Sie war nie eine besonders freundliche, warme Frau gewesen. Doch sie war mein Zuhause. Und an guten Tagen hatte sie ein Ohr für mich. An besonders guten widmete sie mir sogar beide“ lächelte Sana in ihre Erinnerung hinein.

„Nach ihrem Tod kam ich viel herum. Man suchte den richtigen Platz für mich. Dachte ich zumindest. Wie ich heute weiß, war das das normale Prozedere. Erst Heim, dann Pflegefamilie. Danach wieder ins Heim. Und dann wurde ich in ein anderes verlegt. Schließlich kam ich in meine heutige Pflegefamilie. Das war vor etwa zehn Jahren.“

Ihr Zuhörer stand langsam auf, richtete Knochen um Knochen, Wirbel für Wirbel auf, und setzte sich zu ihr auf die Bank, rechterhand. „Könnten Sie sich bitte nach links setzen? Ich habe da so ein Kontrollproblem und kann nicht nach rechts sprechen.“ Sein Lächeln zeigte eine Reihe leuchtend-heller Zähne „Links ist meine liebste Seite.“ Nachdem er sich gesetzt hatte, forderte er Sana auf, weiterzusprechen.

„Zehn Jahre lang bin ich also schon dort. Und nichts ist gut geworden. Mein Schatten ist jetzt kein trauriger mehr. Und er ist auch nicht leer. In der Stille einer meiner langen, schlaflosen Nächte, hat sich ein Tor geöffnet. Ich könnte schwören, ich habe es knarzen hören. Seitdem ist mein Schatten zornig, flammend und giftig. Und das macht mir Angst … sagen Sie mal, wie ist eigentlich Ihr Name?“

„Helel Morgenstern“, antwortete er knapp. Er fragte nicht nach ihrem. Vielleicht, weil er ihn schon kannte. Vielleicht aber auch einfach, weil er ihn nicht interessierte. Sana vermutete letzteres. Ihr war das recht. So konnte er sie leichter vergessen. „Ein schöner Name!“ sagte sie feierlich. „Kommt ganz darauf an“, entgegnete er ihr mit einem rätselhaften Gesichtsausdruck. Sie sah ihn kurz an und merkte dabei, wie gut es ihr tat, mit jemandem ihren Schatten teilen zu können. Also fuhr sie fort, ehe sein Ausdruck Zweifel säen konnten.

„Heute Morgen kam mein Schatten wieder zum Vorschein. Er stieg auf wie ein Drachen, mächtig, überwältigend. Ein großer Zorn überfiel mich und legte sich über jede Pore. Und als mir, einen Wimpernschlag, nachdem der Drache groß über mir mit seinen Flügeln Wellen schlug, meine Pflegemutter unsanft den Wischeimer vor die Füße schubste und mir Befehle erteilte, geschah etwas in mir, das ich bislang immer nur am Rande gespürt hatte. Diese Frau sprach sich mit ihrer sauren Altfrauenstimme in Rage, und das, ohne dass ich ihr widersprach. Und während sie mir zeternd auftrug, die Böden zu wischen, das Gemüse zu putzen und ihrem jüngsten Sohn bei den Hausaufgaben zu helfen, wurde der rote Schatten größer und mächtiger. Er legte sich über meine Gedanken. Und sie kreisten die ganze Zeit darum, wie ich diese Frau bestrafen könnte.“ Sana legte augenblicklich eine Pause ein. Waren ihre Fantasien strafbar? fragte sie sich etwas verängstigt.

Herr Morgenstern schwieg, während sie ihrem neuem Angstgedanken nachhängen konnte. Die Schwüle war unerträglich geworden. Sana zerrte ein wenig an ihrem Kragen herum und verscheuchte eine grüne Fliege, als plötzlich die Alkoholleiche wieder lebendig wurde. Zuerst hörten sie nur ein lautes Schnauben. Dann erhob sich der erwachende Mann. Er klimperte und schepperte, einem Blechhändler gleich. Sanas Blick wanderte über die Kleidung des Mannes und entdeckte eine Vielzahl an Spiegeln und Metallen, die er sich vor allem auf die Brust geheftet hatte. Beim Aufrichten geschah das Malheur und seine geliebte Flasche zerbarst in tausend Teile. Ein Fluchgewitter entlud sich über den Hof. Mit erhobener Faust sprach er zu jemandem, der wohl nur für ihn sichtbar war. Er war wohl in seinen Knochen jünger als er aussah, denn er sprang leichten Fußes in die Höhe und richtete sich auf, klopfte etwas Staub ab und widmete sich wieder seiner Fantasterei. Er zeterte, fuchtelte wild mit den Armen, dann wurde er leiser. Und leiser. Und leiser. Seine Hände hatte er vor der Brust verschränkt, als hielte er ein kostbares Tuch fest. Dann hörte Sana ein leises Schluchzen, das kurz anschwoll und dann wieder so plötzlich aufhörte, wie es angefangen hatte. Es wich einer kleinen, zarten Stimme, die den gesamten Hof ins Wanken brachte. „Alles wird gut. Alles wird gut. Ja, alles wird gut. Dein Leben wird gut. Alles wird gut.“ Immer wieder wiederholte er seine Losung, setzte sich in Bewegung, die Hände stramm vor der Brust, den Kopf leicht schüttelnd, halb erschrocken und etwas lächelnd, die Augen weit geöffnet. Die Gestalt verließ Sanas Gnadenhof.

Das Mädchen war ein wenig durcheinander und es beschämte sie, wie erleichtert sie war, dass der offensichtlich verwirrte Mann den Platz verlassen hatte. Seine Worte klangen noch in ihrem Ohr, als Helel Morgenstern mit einer Frage ihre Gedanken auf die Seite wischte: „Was meinst du, Mädchen? Hat dieser Mann denn auch einen Schatten?“ „Ja, ich denke schon.“ „Ähnelt er denn dem deinen? Was meinst du?“ „Ja, das denke ich schon.“ „Hast du ihn gesehen? Hast du ihn dir genau angesehen?“ „Ja, das habe ich.“ Sana wurde ein wenig unruhig. „Hast du ihn jemals zuvor gesehen?“ „Nein, das habe ich nicht.“ „Er ist aber immer hier. Er schläft hier, isst hier. Und dich habe ich hier auch schon oft gesehen.“ Überrascht suchte Sana ein wenig Halt im Rücken, lehnte sich fester an die Bank. „Der ängstliche Clown ist dir also nie aufgefallen? Und denkst du, er ist einem anderen Menschen jemals länger als einen Atemzug aufgefallen? Weiß irgendwer, was er gemacht hat? Gestern? Heute? Jetzt, in diesem Moment?“ Sana schüttelte den Kopf. Helel Morgenstern lächelte in sich hinein.

„Natürlich hast du das nicht. Niemand hat das. Denn er bewegt sich die meiste Zeit in seinem Schatten. Und so hat er seine Ruhe. Als Irrer. Armleuchter. Wahnsinniger Spinner. Aber weißt du was? Wenn du selbst im Schatten sitzt, und du deine eigene Hand nicht vor Augen siehst, dann sieht dich auch sonst niemand. Na ja, vielleicht deine riesige Nase. Die kann sich nicht verstecken. Aber abgesehen davon, fliegt alles und jeder an dir vorbei. Der Ärger. Die suchenden Stimmen. Die Augen aller, die dich quälen.“ Ungläubig und verstummt starrte Sana ihn an.

Helel Morgenstern strich dem Mädchen leicht über die Schulter, erhob sich langsam und verließ den Hof ebenso leise, wie er zuvor unter dem schattigen Baum geruht hatte. Die Sonne warf einen Strahl auf sein Gesäß und Sana wollte schwören, sie habe dort einen flammenden Sterz gesehen. Nur kurz, vielleicht zu kurz für einen flüchtigen Blick. Ja, sie hätte wirklich schwören können. Aber wem sollte sie auch schwören? Sie sah ihm noch lange nach, fixierte die Stelle, an der er verschwunden war. So lange, bis die Sonne ihren Kampf gegen die Zeit verlor, und sich alles dem Abend zu neigen hatte.

Zuerst Rot. Dann Blau. Und Schwarz. Und schwärzer.


Tags: irgendwo muss man ja enden
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15 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Ich mag das sehr. Aber der Cardioknopf fehlt mir. Gibts das Herz nicht mehr? Oder Bugsbunny?

    Silber für immer. In Gold. Für den Anblick dieser Sprache.

    09.11.2017, 01:39 von Kokomiko
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  • 1

    ach Jimmy_D.
    wie ich doch solche texte hier vermisst habe. du schaffst es noch immer mich mit deinen worten in eine geschichten zu ziehen; leise mit bildern, die spielen, bis sie mich gefangen haben. nur den flammenden Sterz habe ich nicht verstanden und dazu kein bild gefunden.

    24.10.2017, 20:33 von jetsam
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  • 0

    Erbitte Klarnamen, um deine Bücher kaufen zu können.

    24.10.2017, 14:23 von PaulR
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  • 0

    ich finde die wörtliche Rede ein bisschen erschlagend. Vielleicht kann man die Passagen etwas kürzen. 

    24.10.2017, 12:50 von MissesMiau
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  • 2

    Schön wieder hier von dir zu lesen.

    24.10.2017, 10:32 von Fin_Fang_Foom
    • 3

      Irgendwo muss man ja anfangen ...

      24.10.2017, 10:41 von Jimmy_D.
    • 0

      :)

      24.10.2017, 10:49 von Fin_Fang_Foom
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  • 3

    Ich bewundere deine Erzählkunst. Hut ab!

    24.10.2017, 08:52 von Tora
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  • 1

    Wie irritierend passend...

    24.10.2017, 05:55 von sailor
    • 0

      Magst erklären?

      24.10.2017, 10:41 von Jimmy_D.
    • 2

      Ich träumte wirr und klar, was selten vorkommt. Und es ging um Dämonen vergangener Tage, die ich überwunden glaubte, die sich aber plötzlich wieder fröhlich zu mir gesellten... Nicht gerade auf einer Bank im Hof...

      Und eine Stunde später habe ich diesen Text gelesen...

      24.10.2017, 11:42 von sailor
    • 0

      Buh!

      25.10.2017, 01:21 von Grumpelstilzchen
    • 0

      Huch...

      25.10.2017, 06:43 von sailor
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  • 1

    In Perfektion.

    23.10.2017, 20:59 von mo_chroi
    • 1

      werde ich hier jemals noch einen text von dir lesen können mo?

      24.10.2017, 20:36 von jetsam
    • 0

      Ich arbeite daran, lieber jetsam :) aber hier geht es um jimmy's Werk.

      24.10.2017, 21:11 von mo_chroi
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