justanotherpicture 30.11.-0001, 00:00 Uhr 27 11

"Unfassbar" steht für "und" - Teil 2

Die Geschichte einer denkwürdigen Nacht. Eine Fortsetzung.

Teil 1

Mit dem Denken aufhören. Ich wünschte, das wäre wirklich so einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Blick aufs Handy. 3:45 Uhr. In der letzten Stunde habe ich zwei Fehler begangen. Fehler Nummer eins: Ich habe der Blondine die venezianische Maske ausgezogen. Okay, ihre blauen Augen sind immer noch schön. Aber ihre Augenbrauen sehen aus, als hätte sie diese komplett wegrasiert, um sie durch eine Permanent-Make-Up-Imitation zu ersetzen. Fehler Nummer zwei: Wir haben aufgehört uns zu küssen und stattdessen eine Unterhaltung begonnen. Wenn man das so nennen kann. Gerade erzählt sie mir, dass sie sich gerne an ihre Schreibmaschine vom Flohmarkt setzt, Song-Zitate abtippt, das Blatt dann mit einer analogen Kamera fotografiert, die Aufnahme einscannt und auf ihrem Blog hochlädt. „Cool“, sage ich. Stille, bis auf die laute Musik und das Gegröle der Besoffenen um uns herum. „Ähm, du, ich gucke mal gerade nach meinem Kollegen, hab‘ den schon seit ner Stunde nicht mehr gesehen, okay?“, stammele ich und schäle mich irgendwie aus dem verranzten Ledersessel, dessen Polster so weich ist, dass man im Sitzen mit dem Po unter Knie-Niveau einsinkt. „Kein Problem“, entgegnet das blonde Mädchen, „bringst du mir noch was Ananas-Bowle mit?“ „Klar“, antworte ich und will mich im gleichen Moment selbst ohrfeigen. Nein, ich möchte dir keine Ananas-Bowle mitbringen, denke ich. Nein, ich möchte mir keine Geschichten mehr über deinen Blog, analoge Fotografie und die Vorzüge von selbstgedrehten Zigaretten anhören. Viel lieber würde ich bei solchen Gelegenheiten sagen: „Sorry, ich muss weg, hab‘ noch Wurst im Auto.“ Aber dafür fehlt mir der Mumm. Trotz drei Gläsern Mumm-Sekts (irgendwer hat Geburtstag und immer wieder nachgeschenkt) und einer Menge Erdbeerlikör, die ich mir in Ermangelung anderer Getränke verabreicht habe, um die pseudo-kreativen Ergüsse meiner Gesprächspartnerin irgendwie zu ertragen. Na ja, egal. Ab in die Küche, vielleicht finde ich Marian da. Und Bier.

Die Wohnung hat sich inzwischen ein bisschen geleert, wobei die Betonung auf „bisschen“ liegt, denn noch immer ist es nahezu unmöglich, von einem Raum in den anderen zu gelangen, ohne sich an mindestens fünf wildfremden Körpern vorbeizuschlängeln. Das Schlängeln gleicht dabei eher einem Reiben und bei den Umstehenden gehört es offenbar zum guten Ton, währenddessen mindestens zwei Kaltgetränke über meinem T-Shirt zu vergießen. Jetzt wünsche ich mir meine Zebramaske zurück, um ein paar Kopfnüsse zu verteilen. Aber hey, nicht Lamentieren: Irgendwelche Wissenschaftler haben angeblich mal herausgefunden, dass die besten Partys die sind, auf denen die Gäste maximal einen Quadratmeter Platz pro Person haben. Die menschliche Intimdistanz beginnt bei unter fünfzig Zentimetern Abstand zum Gegenüber, hat der amerikanische Anthropologe Edward Twitchell Hall Mitte der 1960er Jahre ermittelt. Latentes Unwohlsein macht sich in mir breit, aber wissenschaftlich betrachtet bin ich auf einer super Party.

Der einzige Bereich der Wohnung, der sich wirklich merklich geleert hat, ist der Flur. Vor der Toilette schläft ein auf dem Boden sitzender Typ, den Kopf tief zwischen den Knien vergraben. Dass sein Körper durch die bebende Toilettentür in rhythmische Schwingungen versetzt wird, stört ihn ganz offensichtlich nicht. Entweder möchte jemand die Toilette ganz dringend verlassen oder zwei Menschen haben sich gerade ganz furchtbar lieb. Mir ist beides egal. Ich vergesse übrigens immer, wofür die Abkürzung „WC“ steht. Muss ich später mal googeln.

Etappenziele: Bier. Marian. Aus der Küche quellen Menschen wie aus einem chinesischen Schwimmbad. Wie soll ich da nur durchkommen? Ich tippe dem erstbesten Typen von hinten auf die Schulter. Krass, Mr. MC-Fitti-look-alike erwischt. „Alter, du siehst aus wie MC Fitti!“, gröle ich dem vollbärtigen Sonnenbrillenträger ins Ohr, um die Musik zu übertönen. Starke Gesprächseröffnung meinerseits, kann man nicht meckern. Überraschung: Er grinst. „Alter, ick bin MC Fitti!“, schreit er zurück. „Aber nenn mich Dirk, dit ist nich’ so förmlich.“ Ich schaue ihn skeptisch an. Ist das möglich? Berlin ist sechshundert Kilometer entfernt. „Was verschlägt dich denn hierhin?“, frage ich. „Besuch‘ nen Kumpel“, antwortet er, „Pierre. Kennste?“ „Neee“, sage ich, „nur vom Hören. Ich bin mit Marian hier. Haste den irgendwo gesehen?“ Muss mich beherrschen, „Dirks“ Berlinerisch nicht zu imitieren. „Neee“, sagt auch er, „noch nie von ihm gehört.“ Wir werden unterbrochen, weil sich ein Typ in Lederjacke und Hasenohren auf dem Kopf an mir vorbeidrängt und mich fast gegen meinen neuen Bekannten wirft. Hasenohren? Ach ja, Bad-Taste-Party. Die meisten Leute hier sind vermeintlich so individuell angezogen, dass ich nicht weiß, ob sie das Party-Motto ernst nehmen oder einfach rumlaufen wie immer. MC Fitti platzt angesichts der Rempel-Attacke der Kragen. „Alter, Junge, haste keene Augen im Kopf oder was?“ Der Hasenohren-Mann hält inne. Er ist ungefähr ein Meter fünfundneunzig groß; sein Brustumfang hat in etwa das gleiche Volumen. „Hast du’n Problem oder was?“, blökt er zurück. Oh, oh, Stress. In solchen Momenten wünsche ich mir, ich hätte das Taekwondo-Training mit dreizehn nicht nach vier Wochen abgebrochen. „Alter, ick nicht, aber du gleich!“ Dirk ist auf hundertachtzig. Krass, hätte ich ja in Anbetracht seiner Musikvideos nicht erwartet. Als beide gerade aufeinander losgehen wollen – Dirk ist mindestens einen Kopf kleiner – taucht auf einmal wie aus dem Nichts ein riesiger Kerl in Militär-Uniform auf und geht dazwischen. „Juuungs, kommt mal runter, ich will keinen Stress hier auf meiner Party!“ Schnell haben wir die ganze Aufmerksamkeit aller - geschätzt - dreihundertachtundvierzig Personen in der Küche. „Also, was ist hier los?“, wirft der Streitschlichter in die Runde. „Die Luftpumpe hier hat meinen Kumpel geschubst“, Dirk ist außer sich, „der fängt sich gleich eine!“ Der Lederjackenmann rempelt den Uniformierten an und greift nach meinem neuen Berliner Rapper-Homie. So schnell freundet man sich also mit MC Fitti an. Plötzlich sind auch Marian und ein paar andere Leute zur Stelle. Zu fünft bekommen wir die Situation in den Griff und begleiten den Störenfried zur Wohnungstür. „So Kollege, du gehst jetzt schön nach Hause, die Party ist für dich gelaufen.“ „Aber ich hab doch gar nix gemacht“, will er sich rechtfertigen. „Wenn ich dich hier noch einmal sehe, bin ich nicht mehr so umgänglich“, sagt der Riese in den Flecktarn-Klamotten freundlich, aber bestimmt. Die Tür fällt ins Schloss. „Respekt“, ich klopfe ihm auf die Schulter, „das hast du mal souverän gelöst.“ „Mit solchen Typen muss man schnellen Prozess machen, bevor es richtig Ärger gibt, weißt du?“ Marian bringt sich in das Gespräch ein: „Hey Kalle, das ist übrigens Pierre.“ Wir schütteln einander die Hände. So hätte ich mir Pierre wahrhaftig nicht vorgestellt, auch wenn Marian mir schon den Glauben an einen Franzosen mit Baskenmütze und Zwirbelbart genommen hatte. „Hallo Pierre“, sage ich artig und stelle mich vor, „ich bin Kalle. Danke nochmal für deine Hilfe. Coole Party hier… und cooles Handy, unfassbar steht für und, ne?“ „Ja, ja, kein Ding“, entgegnet Pierre, „will jemand was trinken?“ „Haste noch Pfeffi?“, fragt MC Fitti. Basecap und Sonnenbrille sitzen von der kleinen Rangelei leicht schief. Ob er hinter seiner Sonnenbrille eigentlich so Augen wie Heino verbirgt, frage ich mich innerlich. „Klar“, antwortet Pierre, ich bin kurz irritiert, dann wird mir aber klar, auf welche Frage er reagiert hat und schon ist er mit Dirk in der Küche verschwunden, noch bevor wir nach Bier fragen können. Die Party nimmt ihren Lauf.

„Junge, Junge, das ist echt strange hier“, sage ich zu Marian, „MC Fitti, ne Fast-Prügelei, dann diese ganzen komischen Gestalten. Wo hast du mich nur mit hingeschleppt?“ Marian knufft mich freundschaftlich in die Seite. „Sag bloß, dir gefällt’s hier nicht. Ist doch spitze! Allerdings: Bier ist alle. Wo warsten die ganze Zeit?“ Oh, schlechtes Thema. Das Blog-Mädchen mit den Permanent-Augenbrauen. „Mh, hab' da so eine kennengelernt. Hatte dann aber Bock auf‘n Astra. Boah, wie lange ich jetzt schon kein Bier mehr hatte. Was machen wir denn jetzt? Und wo kamst du gerade her?“ „War in der Küche und hab' mit irgendwelchen C-Promis Wasserpfeife geraucht. GZSZ und so. Apropos Bier: Wollen wir nochmal los und was holen?“ „Hey, es ist“, ich werfe einen Blick auf die Uhr, „nach vier, wo willst du denn jetzt noch Bier herbekommen?“ „Hab‘ da meine Quellen“, sagt Marian verschwörerisch lächelnd und zieht einen Zettel aus der Tasche.

1 JAHR BESETZTES HAUS – 24 h Secret-Party bis zum Morgengrauen steht dort in großen Helvetica-Lettern. Dazu irgendwelche mir vollkommen unbekannten DJ-Namen. „Und, was sagste?“, bohrt Marian nach. „Wenn’s da Bier gibt, bin ich dabei“, grinse ich ihn an. „Wenn es an einem Ort in dieser Stadt um diese Zeit noch Bier gibt, dann dort.“ „Und du kommst da mit deinen Klamotten rein?“, frage ich. Natürlich trägt Marian noch sein Superman-Kostüm.

„Du siehst mit deinem besudelten T-Shirt auch nicht gerade vorteilhafter aus. Und klar, ich kenne den Veranstalter. Hab' die Partys doch vor nem Jahr selbst mit ins Leben gerufen.“ Ich stelle fest, dass ich meinen Mitbewohner nach über anderthalb Jahren immer noch nicht richtig kenne. Marian registriert meinen ungläubigen Blick. „Das war die Zeit, als die kleine Italienerin mit dir Schluss gemacht hat. Außer The Smiths hast du damals glaub‘ ich nicht so viel von der Welt mitbekommen.“ „Ja, kann sein“, sage ich und schwelge sofort wieder in Erinnerungen. „Na, dann lass uns mal starten!“

Und so verlassen wir die Wohnung und ziehen weiter. In diesem Moment ahne ich noch nicht, dass ich vierundzwanzig Stunden später um eine Platzwunde, eine Tätowierung und einen Aufenthalt im Knast reicher sein werde. 

grossstadtgeschichten.tumblr.com

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27 Antworten

Kommentare

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  • 1

    Hahahaha, superlustig geschrieben. Bitte mehr davon :D

    18.10.2013, 20:46 von keinmaerchenbuch
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    Faserland 2.0.

    18.10.2013, 00:56 von frautagtraum
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      Faserland ist ja ein kontrovers diskutierter Roman, da würde mich interessieren, in welche Richtung dein Kommentar geht?

      19.10.2013, 00:48 von justanotherpicture
    • 0

      Vorab zwei Dinge: 1. Da kommt jetzt einiges, 2. Es ist ein Kompliment.

      Mein Kommentar ging vor allem an den Ich-Erzähler - seinen gepflegten Pessimismus, diese dezente Null-Bock-Einstellung, sein (abschätziges) Kommentieren anderer, nennen wir sie Individuen, und der Zeitgeist, der dabei mitschwingt. Ging mir vor allem mit dem ersten Teil so, der hatte - für meinen (nur als Beispiel) Faserland-faszinierten Geschmackeinen sehr ähnlichen Auftrieb, den Text ... einzuatmen, auch wenn man sich mit der Erzählerfigur so gar nicht identifizieren kann.
      Allerdings ist deine Figur weniger schnöselig und arrogant - und stirbt hoffentlich nicht. Ich will da nämlich ganz gern mehr lesen.

      (Da ich Germanistin bin, gehe ich mal einfach davon aus - das muss ich, ich werde dazu seit Jahren genötigt -, dass Erzähler und Autor nicht gleichzusetzen sind!)

      3. Ende.

      19.10.2013, 00:59 von frautagtraum
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      1. Okay.


      2. Ah, ich verstehe. Ist mangelnde Identifikation mit dem Ich-Erzähler denn nicht oftmals ein Kritikpunkt? Geht mir zumindest häufig so. Oder liegt es daran, dass du einfach kein Typ bist? Aber ich will gar nicht weiter nachbohren, danke für das Kompliment. 

      Ich habe nicht vor, den Protagonisten sterben zu lassen, wo ich ihn doch gerade erst ins Leben gerufen habe - keine "Sorge"! ;) Sicherlich steckt einiges von mir in dem Erzähler, insbesondere die Weltanschauung, das kann ich nicht leugnen. Die Geschichte selbst ist aber fiktiv.

      3. Fin.

      19.10.2013, 01:22 von justanotherpicture
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      2.2 Nein, ganz und gar nicht. Es ist doch faszinierend, das man sich mit einem Erzähler anfreundet, mit dem man sich (so gut wie) nicht identifizieren kann. Denn das heißt, dass er gut erzählt ist.
      (Vielleicht guck' ich aber auch zu viel Hannibal. Unerwartete Empathie und so, könnte ansteckend sein.)

      2.3 Wenn die Geschichte fiktiv ist, ist der echte Name vom Fitti dann aber trotzdem Dirk?

      19.10.2013, 01:26 von frautagtraum
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      2.2 Auch wiederum eine interessante Sichtweise! Ja, das mag sogar sein. Obwohl man als Mensch ja immer dazu neigt, nach Ähnlichkeiten in Allem und Jeden zu suchen. 


      (Von Hannibal schwärmt mir momentan ein Arbeitskollege die ganze Zeit vor! Ist das so sehenswert?)

      2.3 Ja, das habe ich recherchiert! :) Also wenn du ihn mal triffst, kannst du ihn beim Vornamen nennen, dann hast du bestimmt direkt einen Stein im Bart Brett.

      19.10.2013, 01:30 von justanotherpicture
    • 0

      2.2 Ich finde Unähnlichkeit ganz erfrischend.

      (Sehr sehenswert. Aber das ist ja auch immer Ansichtssache.)

      2.3 Ganz ehrlich? Ich hoffe eigentlich, einem Treffen mit'm Dirk aus dem Weg gehen zu können. Aber wenn, dann hab ich was in petto. ;)

      21.10.2013, 22:05 von frautagtraum
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    floooowed...:)

    05.09.2013, 15:57 von TheGrump
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  • 3

    Viel lieber würde ich bei solchen Gelegenheiten sagen: „Sorry,
    ich muss weg, hab‘ noch Wurst im Auto.“

    "sorry,aber ich muss jetzt meinen Delphin füttern gehen" ..den würd ich dann und wann mal ganz gern bringe..trau mich aber auch nicht.. -.-

    05.09.2013, 13:39 von CurlyKatha
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      hab ich jetzt auch  nicht so schnell kapiert
      es könnte sich wahlweise um
      a) diesen herren
      handel
      oder auch
      b) um irgendeinen typ, der gerne dies besucht

      ich glaube a) ist gemeint, bin mir aber nicht sicher.

      das zum thema insiderdingens
      ich glaube ich lebe hinterm mond, oder so;)

      02.09.2013, 20:13 von yuhi
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      huch nun war er ne minute schneller, na da muss ich jetzt mal gucken ^^

      02.09.2013, 20:13 von yuhi
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      höhö, ja ich depp mach das dann für alle
      seufz

      02.09.2013, 20:14 von yuhi
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    • 0

      das macht yuhi, die haussklavin ;)

      02.09.2013, 20:15 von yuhi
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    • 1

      undankbares pack

      02.09.2013, 20:26 von yuhi
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  • 2

    Lag die Wurst nicht mal bei MisterG im Auto?


    Leider bin ich nach dem ersten Kapitel abgeschweift um noch mehr zu sagen.

    02.09.2013, 15:21 von EliasRafael
    • 1

      Ehrlich gesagt lese ich Gambits Texte nicht mehr so häufig, also keine Ahnung, was die Anspielung soll. Denke mal, dass "Wurst im Auto" als popkulturelles Zitat nicht urheberrechtlich geschützt ist?

      02.09.2013, 20:33 von justanotherpicture
    • 1

      Nö, aber ich hätt's als Referenz irgendwie lustig gefunden, wenn's nur Zufall ist, dann find ich den Spruch immer noch eher lahm.

      02.09.2013, 22:59 von EliasRafael
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  • 1

    Is mir irgendwie zu nüchtern.

    02.09.2013, 14:46 von nyx_nyx
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  • 1

    Lesen bildet. Jetzt weeß ick och wer MC Fitti ist.
    Die Geschichte hat mich insgesamt gut unterhalten.

    Deswegen ein Herz mit Hasenohren. ;-)

    Meiner Meinung nach brauchste nicht den letzten Absatz weglassen. Der wirkt wie ein Übergang, wie eine Vorausschau auf einen möglichen, weiteren Teil.
    Vielleicht.

    01.09.2013, 17:29 von mirror87
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  • 0

    höchst amüsant.
    gern gelesen!


    (den letzten absatz könntest du weglassen, das sehe ich wie juliie)

    01.09.2013, 14:36 von yuhi
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  • 1

    Mhh, also ich finde, man merkt, dass die Fortsetzung wohl ursprünglich nicht geplant war (?), schließt sich für mich nicht so ganz kongruent an den ersten Teil an. Und das Ende ist mir ein bisschen zu plakativ cliffhängerich. Aaaber trotzdem angenehm locker flockig geschrieben und ich mag ja so Partygeschichten. Find ick jut.

    01.09.2013, 00:15 von Juliie
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