Laylalila 15.07.2008, 16:18 Uhr 5 11

Selbstbedienung

Was ist denn das, was hält, in dieser Stadt?

Immer wenn du wieder gegangen bist, mache ich mein Fenster weit auf. Es ist ein großes Fenster, ein Fenster mit einem altweißen Rahmen, der besprenkelt ist mit neuweißer Farbe, mit der ich die Wände des Zimmers gestrichen habe, in dem ich lebe. Ich putze es nicht oft, das Fenster, nie eigentlich. Deshalb ist es sehr dreckig. Getrockneter Regen überflutet die Scheibe, sie ist ganz grau, wenn die Sonne morgens das Durchscheinen versucht. Meistens gibt sie auf und dreht sich dann weiter Richtung Süden. Und der ist nicht bei mir.

Wenn das Fenster offen ist, setze ich mich oft auf die schmale Fensterbank aus Stein und gucke weit nach unten auf die Straße. Da laufen Köpfe aneinander vorbei, schnell, da fahren Autos und eine Straßenbahn. Sprechen am Telefon, Hupen im Auto, das schrille Klingeln der Tram, wenn ein Radfahrer sich auf ihren Weg wagt. Es ist laut und es ist kalt, denn immer fällt der Schatten von dem Haus auf der anderen Seite der Straße auf mein Fenster. Immer außer morgens, aber dann schlafe ich noch.

In der Wohnung auf der anderen Seite wohnt ein Mann, der Mitte vierzig ist und alleine. Er zieht sich zum Kochen eine Schürze an, denn darunter trägt er ein weißes Hemd und eine schwarze Hose. Er kocht immer sehr lange. Er kauft auch immer sehr viel ein. Wenn er gekocht hat, setzt er sich immer an den gleichen Platz an seinem Küchentisch, immer rechts am Fenster, zündet eine dicke weiße Kerze vor sich an, isst, liest die Zeitung, und wischt sich ab und zu die Mundwinkel mit einer Stoffserviette sauber, so als säße ihm jemand gegenüber. Oder so als wüsste er, dass ihn jemand beobachtet.
Aber in dem Zimmer, in dem ich lebe, ist es immer dunkel, wenn ich ihm beim Kochen zusehe. Wenn es bei mir hell ist, ist es bei ihm oft dunkel und dann wünsche ich mir Vorhänge.

Durch das Zimmer in dem ich lebe weht langsam die frische Luft. Sie fühlt sich gut an, obwohl sie so gut nicht sein kann, doch sie ist besser als das wonach du riechst, wenn du dir nachts meine Wohnungstür aufschließt und dich unter meine Decke legst.
Du sagst dann immer leise "Hallo" und ich sage auch manchmal "Hallo" und manchmal sage ich es auch nicht. Manchmal schlafen wir miteinander, manchmal presst du deine Nase und deinen Mund dabei an meinen Kopf, während dein Schweiß auf mich läuft, manchmal liegen wir einfach da und ich überlege warum wir uns überhaupt kennen.

Du bist überhaupt nicht schön. Du bist ein bisschen zu dick und du bist zu groß, alles an dir ist groß, meine Hände passen zweimal in deine, deine Zunge ist lang, deine Lippen sind rau.
Einmal habe ich bei dir geschlafen. Ganz am Anfang. Deine Bettwäsche roch nach deinem Schweiß und deinem Haar, das da auch noch lang war. Von deinem Fenster aus sah ich den dunklen, breiten Fluss und dahinter die Stadt, die ich noch nicht kannte. Überall Lichter und ein Zauber, den ich mir einbildete. Ein Schiff mit lauter Musik und tanzenden Menschen darauf und ich dachte, ich würde auch bald so tanzen. Wir rauchten an deinem Fenster etwas Gras, du mehr als ich, und dann schliefen wir miteinander im Stehen.
Morgens gingst du weg, als du dachtest, ich würde noch schlafen. Ich dachte "Gut", aber dann kamst du wieder mit einer Tüte blasser Brötchen und einem Karton Eier. Du kochtest mir ein Ei, das mir zu hart war. Ich aß es trotzdem, und trank auch den Kaffee, der nach Spülmittel schmeckte.

Du fuhrst mich mit einem Auto, das dir nicht gehörte, nach Hause und du zeigtest mir billige Flohmärkte, auf denen ich mir ein paar Möbel kaufte, denn ich war ohne gekommen. Du sagtest, du würdest mir helfen beim Streichen der Wände, aber als du spät und mit großen Pupillen kamst, hatte ich schon die Pinsel ausgewaschen. Weiße Farbe klebte in meinem Gesicht und in meinen Haaren und du sagtest "Entschuldigung". Ich sagte "Schon gut" und kochte Spaghetti Bolognaise, die gut schmeckte, weil das Rezept davon alt war.

Du erzählst mir oft von anderen Frauen, die du magst, von Frauen bei denen du schläfst. Du sagst, wenn mir jemand etwas tut, dann tötest du ihn. Wir lernten uns kennen in einer Nacht im September. Ich hatte eine ganze Zeit lang in einer Bar gesessen und darauf gewartet, dass etwas passiert. Ich war mir sicher, dass etwas passiert. Alle sagten, die Stadt schläft nicht und dass dort immer etwas passiert.
Es passierte aber nicht viel. Ich trank drei oder vier Gläser Rotwein und hoffte, der Mann hinter der Bar würde irgendwann anfangen mit mir zu sprechen, eben so wie man denkt, dass mit einem gesprochen wird, wenn man alleine an einer Bar sitzt. Aber der Mann rauchte Zigaretten und guckte in die Luft und wenn ich noch einen Wein bestellte, schüttete er stumm in dasselbe Glas nach. Als ich auch rauchen wollte, fragte ich ihn nach einer Zigarette. Er zeigte mir seine leere Packung und sagte, er müsse jetzt schließen, ich gab ihm Geld für den Wein und ging.

Ich konnte mich nicht daran erinnern, in welche Richtung ich gehen musste. Ich ging nach links, dann nach rechts und noch mal nach links und fand mich in einer kleinen Straße wieder, durch die ich vorher nicht gegangen war. Ich drehte mich um und da warst du. Dunkel und groß und um dich herum die Nacht. Ich fragte nach dem Weg zur U-Bahn. Du sagtest "Die fährt jetzt nicht mehr" und ich musste weinen. Ich weinte laut, vielleicht auch leise, aber in der Straße, in der nichts war außer dir und mir war alles zu laut. Du umarmtest mich und nahmst meine Hand in deine und gingst mit mir zu dir.

Jetzt sagst du, wenn wir darüber sprechen "Es war so dunkel und ich konnte nichts anderes sehen als deine Augen, die glänzten in der Nacht." Ich möchte oft darüber sprechen, weil ich es so schön finde, wenn du das sagst. Aber wenn du dann in der Dunkelheit neben mir liegst, sprechen wir eigentlich nicht mehr.Am Anfang war das noch anders. Da liehen wir dieses Auto und fuhren in der Stadt herum, hörten laut Velvet Underground, kurbelten die Fenster herunter und ich fühlte mich frei. Wir, oder war ich es, sprachen darüber, wie du deinen Job kündigen und dein Abitur und vielleicht etwas aus deinem Leben machen würdest.

Wir fuhren auch zu einem dicken Freund von dir, der mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung lebte, in deren Flur eine Kuckucksuhr hing, die fünfundzwanzig Minuten nachging. Bei diesem Freund, dessen Zimmer ganz winzig war, kauftest du Pilze und Kokain. Ihr spieltet Videospiele, ich lag auf dem Bett und sah Buntes. Wenn du keine Lust mehr auf Videospiele hattest, kamst du zu mir und küsstest mich nass und fasstest an meine Brüste und dein dicker Freund manchmal auch. Wir gingen auch aus. Zu zweit meistens. Wir hatten dann Spaß, ich tanzte, du gucktest, ich folgte dem Blick, der ruhte auf einer anderen Frau. Du gingst mit der anderen Frau in einen Raum, der hinter einem dicken Vorhang lag. Ich folgte, die Musik dröhnte in meinen Ohren, das Licht brannte in meinen Augen. Hinter dem Vorhang war es ganz dunkel und es roch wie deine Bettwäsche. Ich blieb stehen und gewöhnte meine Augen an das Schwarz.

Als wir uns einmal an einem Tag mit Ringen unter den Augen auf der Straße trafen, fragte ich dich, wie es dir geht und du erzähltest mir, dass du seit zwei Wochen Toast mit Käse essen würdest, weil du kein Geld mehr hattest. Ich fragte nicht warum. Ich sagte nur, dass das nicht gesund sein kann. Du warst davon überzeugt, dass es dem Körper gut geht, solange man Lust auf das hat, was man isst und sagtest, dass du Toast und Käse wirklich magst. Ich lud dich zum Essen ein in das Restaurant, in das ich immer ging, wenn ich Lust auf ein Restaurant hatte, denn da waren nicht viele Menschen und die, die da waren, aßen alleine. Du bestelltest Spaghetti, weil du sagtest "wie früher", und ich eine Gemüsesuppe und Brot. Du sagtest leise, du hättest mich vermisst und wolltest wissen, was ich gemacht hatte. Ich überlegte. Und sagte nichts. Ich wusste es wirklich nicht mehr. Ich bestellte zum Nachtisch Eis mit heißen Himbeeren, das wir uns teilten. Ich zählte die Löffel, die du dir in den Mund schobst. Elf. Vor dem Restaurant gab ich dir einen Schlüssel von der Wohnung, in der ich lebe.

Seitdem kommst du wieder öfter.
Und wenn du gegangen bist, mache ich das Fenster auf.

Gerade hast du die Tür hinter dir geschlossen. Ich sehe weit unten deinen Kopf zwischen all den anderen. Du schaust auf und ich trete einen Schritt zurück ins schützende Dunkel. Du kamst gestern Abend sehr früh und brachtest zwei Shawarma mit. Eins für dich, eins für mich. Ich sah erst, als ich ein paar Mal abgebissen hatte, dass du beim Friseur gewesen warst. Kurz waren die Haare. Ich fragte "Was soll das denn?". Du sagtest: "Ich ändere mein Leben jetzt". Ich sagte "Wie denn?". Du sagtest "Ich gehe zur Abendschule und dann gehe ich weg von hier." "Wohin?" "In eine andere Stadt. Oder in ein anderes Land." "Das macht es auch nicht besser", sagte ich.

Als ich deinen Kopf nicht mehr von den anderen unterscheiden oder ihn nicht mehr sehen kann, ziehe ich einen Mantel an und gehe nach unten. Vor der Haustür steht eine Pfütze. Ich weiß nicht, ob es Regen ist oder Urin. Es stinkt. Ich springe darüber. An der Ecke ist ein Café, das von außen schön aussieht. Ich setze mich an einen kleinen runden Holztisch davor. Ich möchte einen Kaffee trinken und ich würde gerne ein Rosinenbrötchen essen, mit Butter darauf. Niemand kommt raus, um mich zu fragen, was ich mir wünsche. Ich harre aus. Lenke mich ab, sehe Leute an. Da ist eine schöne große Frau mit langem Haar, neben ihr geht eine Frau, die nicht so schön ist. Sie hat kürzere Haare und kürzere Beine, sie muss sich beeilen, sonst läuft sie hinterher. Ein Mann im Trenchcoat kommt direkt vor meinem Tisch zum Stehen, hat eine Karte von der Stadt in der Hand, will wissen, wo etwas ist, ich sage "ich weiß es nicht" und gucke weg. Der Mann sagt "Entschuldigung, ich dachte, dass Sie hier wohnen", ich sage "Ich auch.". Dann kommt ein anderer Mann, ein jüngerer, auch jünger als du, mit einer Sammelbüchse für ein Hilfswerk und will Geld. Ich gucke ihn an, den Mann mit der Karte auch, stehe auf, mache einen Schritt in das Café, schreie das Mädchen hinter der Bar an, das niedlich ist und erschrickt, und erst beim Rausgehen sehe ich das kleine Schild an der Tür, auf dem steht: Selbstbedienung.

Immer ist blauer Himmel über den Häusern vor meinem Fenster. Natürlich muss es jetzt regnen, wenn ich auf der Straße bin. Ich bleibe einfach. Ich stehe da auf einem leeren Platz, der mir bekannt vorkommt und lasse es auf meinen Kopf regnen. Wind von der Seite. Rennen. Ich renne durch Straßen, an Menschen mit Schirmen über den Köpfen vorbei, über Straßenbahnschienen. Ich werde so lange rennen bis ich wieder weiß, wo ich bin.

Vor dem Haus, in dem ich lebe, halte ich. Immer noch nass, immer noch Wasser auf dem Kopf. Ich greife nach meinem Schlüssel in der Tasche. Er ist nicht da. War doch aber eben noch. Oder nicht.
Es gibt fünfzehn Klingelknöpfe, fünfzehn Wohnungen, mindestens vierzehn andere Menschen und keiner öffnet mir die Tür. Der Wind peitscht Wasser gegen die Wände des Hauses, in dem ich lebe, gegen die Fenster, gegen mein dreckiges Fenster. Morgen wird er wieder getrocknet sein, der Regen. Die Straße, die ich kenne ist ganz leer. Ich schlage meinen Kopf gegen die Hauswand und als ich das Rascheln einer Tüte höre, die auf nassen Boden gesetzt wird, drehe ich mich um.

Da steht der Mann, der Mann von der anderen Seite, der sich die Mundwinkel mit einer Stoffserviette abwischt, wenn er alleine an einem Tisch am Fenster sitzt und isst.
Er sagt "Kann ich Ihnen helfen?" Ich will sagen "Ja" , aber ich sage "Wohl kaum." Er hat diese große Einkaufstüte auf den Boden gestellt, aus der gucken Porreestangen raus und irgendetwas anderes grünes, das ich nicht kenne. Auf der Tüte steht etwas von ?bewusst leben?. Er sieht aus der Nähe anders aus, kleiner irgendwie und weicher und klüger auch. Er trägt einen Hut und hat tiefe Falten auf der Stirn, buschige Augenbrauen, in denen sich Regen sammelt, eine Nickelbrille, durch die ruhige, grüne Augen sehen. Als er mit irgendeinem Akzent sagt "Wir kennen uns doch", zucke ich zusammen und sage "Ich wüsste gar nicht woher". Er lacht leise und sagt "Kommen Sie mit mir nach oben, dann rufen wir den Schlüsseldienst". Der Himmel ist immer noch fast schwarz und mir ist kalt.

Der Mann hält mir die Tür zu seiner Wohnung auf und ich trete in einen Flur mit gelben Wänden, die voller Fotos sind, die nach vielen Reisen aussehen. Es riecht nach etwas, das man in asiatischen Restaurants riecht, wenn es ein gutes ist und nach Kernseife auch ein bisschen. Der Mann zieht seinen Mantel aus und seinen Hut, unter dem lichtes Haar versteckt gewesen ist, greift in eine kleine Kommode aus Holz und gibt mir ein Handtuch. Es ist hellblau und weich und riecht nach Waschpulver. Wir gehen in die Küche. Da steht der Tisch und auf ihm die dicke, weiße Kerze, und eine gefaltete beige Stoffserviette. Es ist sehr warm. Die Holzdielen ächzen, als ich mich auf den Stuhl zu bewege, auf dem er jeden Abend sitzt. Mit einem Streichholz zünde ich die Kerze an, weil ich keinen schwarzen Docht ansehen will.

Der Mann sagt, er heißt Lothar, das hatte ich mir schon gedacht, und stellt einen Kessel mit Wasser auf eine Flamme seines Gasherds. Lothar hat ein Regal, in dem getrocknete Gewürze in braunen Gläsern mit grünen Deckeln in alphabetischer Reihenfolge geordnet stehen. Es gibt ein paar Kochbücher von Leuten, deren Namen ich noch nie gehört habe, zwei Messerblöcke, ein großes Schneidebrett, Knoblauch, Salz, Pfeffer in Mühlen, Öle, ein paar Gläser mit komischen Dingen darin. Lothar bemerkt wohl, wie mein Blick auf den Gläsern ruht."Eingelegtes", öffnet ein Glas, es macht klick, hält es mir unter die Nase. Riechen soll ich, ich rieche. Ingwer. "Ingwer" sage ich leise. Lothar reicht mir eine schmale silberne Gabel, ich tauche sie in das Glas, steche in ein Stück Ingwer, das ganz weich ist, führe die Gabel zum Mund, schmecke, beiße, schmecke, schmecke, schlucke. "Gut" sage ich.

Lothar kocht Kräutertee, den er aus einer schönen gelben Dose in eine Kanne gelöffelt hat. Ich trinke den Tee, er ist heiß, nehme Honig aus einem Glas um ihn zu süßen, Lothar telefoniert mit jemandem, der Türen aufbrechen kann, ohne sie kaputtzumachen. Ich höre ihn seinen Namen sagen und die Adresse mit der falschen, seiner, Hausnummer, er verbessert sich, sagt "Entschuldigen Sie" und sagt die Nummer des Hauses, in dem ich lebe. Der Regen lässt ein wenig nach. Ich gucke nach draußen, ich gucke auf mein Fenster. Es ist offen, immer noch offen, drinnen muss es nass sein, drinnen wird ein See sein oder ein Meer. Meine Matratze wird nass sein, meine Decke, vielleicht auch die des Menschen, der unter mir lebt. Vielleicht denken sie: ein Rohrbruch! und rufen die Feuerwehr, oder sie klingeln an der Tür, an der mein Name steht, wundern sich aber nicht, wenn ich nicht aufmache, oder sie bemerken gar nicht, dass es nass geworden ist.

Da sehe ich dich am Fenster. Du machst es zu und siehst böse aus, als würdest du fluchen. Du fragst dich, wo ich bin, warum das Fenster auf ist, wenn es regnet. Dann siehst du mich in dem Haus auf der anderen Seite der Straße, wie ich am Fenster sitze vor einer Kerze und dich anstarre. Du musst lachen, was fürchterlich aussieht, und machst eine Bewegung mit dem Kopf über deine rechte Schulter in den Raum hinein als wolltest du sagen: Komm, komm doch. Deine Füße sind bestimmt kalt.

Lothar kommt in die Küche und sagt, dass es dauern kann, ich sage "Ich brauche sie nicht mehr". Er ist verwirrt und fragt warum und ich sage, dass es gut ist Dinge von außen zu betrachten. Er nickt, geht wieder zum Telefon und sagt "Wir brauchen Sie nicht mehr" und "Danke". Als er wieder in der Küche ist, sage ich auch "Danke". Er fragt, ob ich hungrig bin, ich sage "sehr". Er zieht sein graues Jackett aus, nimmt die Schürze aus einem Schrank und bindet sie sich über das weiße Hemd und die schwarze Hose.

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5 Antworten

Kommentare

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    bisschen sehr lang aber gut

    16.07.2008, 17:36 von Felli
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    wunderschön!

    16.07.2008, 16:48 von absolut.space
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    schön mal wieder was von dir zu lesen!

    16.07.2008, 16:07 von odradek
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    Wunderbare Erzählung...habe ich sehr gern gelesen!

    16.07.2008, 10:20 von AnnaEcke
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