Remember. Whatever.
Und dann die Bilder in meinem Kopf. Menschen, Situationen, Emotionen, Sätze, Zitate, Orte.
All die Leute, die mich bis hierhin begleitet haben.
All die Situationen, die ich bis jetzt erlebt habe.
All das Gespürte, all das Leben, all die Wut, all die Trauer, all der Schmerz und all die Liebe.
Jeder Schritt, der dazu beiträgt mich zu prägen, meinem Leben einen Stempel aufzudrücken,
mir zu sagen: „Es hat einen Sinn“
Und doch:
Fragen bleiben. Fragen über den Sinn, nach dem Sinn. Fragen nach der Liebe und nach dem Warum. Fragen über Fragen. Ob es so gut war das Leben bis hierhin so zu leben.
Ob es was geändert hätte, wenn ich dieses oder jenes anders gemacht hätte; welche Konsequenzen mein Handeln trägt und in wie weit alles doch „bloß“ Schicksal ist.
Und dann die Bilder in meinem Kopf. Menschen, Situationen, Emotionen, Sätze, Zitate, Orte.
Was wäre wenn…
Die Situationen, die viel zu lange unerkannt blieben, die schwiegen und darauf warteten gesehen zu werden, überdacht zu werden und schließlich Kopfschmerzen zu bereiten.
Mit der Erkenntnis, alles richtig gemacht zu haben, weil es schließlich DAS Leben ist.
Mit der Erkenntnis, alles falsch gemacht zu haben, weil es nicht so läuft, wie man will.
Das, was grau verschwommen ist und schließlich beginnt Konturen anzunehmen. Der Stempel, der einen Sturm veranlasst und einen Sog, der dich festhält ohne zu überlegen.
Und immer wieder Erinnerungen.
Erinnerungen an die guten Zeiten, als es noch anders war.
Als man dachte, was auch immer. „Ist ja auch egal.“
Melodien des Lebens, wieder gespielt ohne zu verblassen. Lebhaft vor Augen geführt mit welcher Ironie es funktioniert. Wie auch immer.
All die Floskeln. Ob sie dein Leben weiter bringen? Wohl kaum. Und doch gerne zitiert. Warum auch immer. Aus Angst, Unbedachtheit, Trägheit oder Provokation. Und schließlich zu dem Schluss gekommen, dass man weiter machen muss. Egal in welche Richtung.
Aber es ist halt das Leben.
Das so lief und nicht anders.
Weil es nämlich doch so gemeint ist.
Das Schicksal.




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