Gedanken zum Frühstück
Die Auslegung machts
*
Draußen ist es grau und es regnet leise,
der Wind beginnt stürmisch seine tägliche Reise.
Die Sonne hat es schwer hervorzubrechen
doch manchmal funkelt wie ein zartes Versprechen
ein sonniges Glitzern durch das triste Grau
und die Strahlen fangen sich im Blütentau
wenn solch eine Pracht in das Auge einem fällt
so sieht man die Schönheit der ganzen Welt
doch heute fällt es mir schwer diese Schönheit zu sehen
ich kann meine Traurigkeit nicht verstehn
eine Traurigkeit, die sich nicht äußerlich zeigt
eine die sich über das Innerste der Seele neigt
um dann langsam aber stetig an ihr zu fressen
die letzte Fröhlichkeit aus ihr heraus zu pressen
und mit der Zeit hat sie dich ganz zerstört
und dann wie aus dem Nichts hat es aufgehört
es hat aufgehört, es tat nicht mehr weh
ich bin hinab gesunken in den dunklen See
ich hoffe, dass ich irgendwann zurückkehre,
doch das einzige was bleibt ist Leere.
Draußen ist es grau und es regnet leise,
der Wind beginnt stürmisch seine tägliche Reise.
Die Sonne hat es schwer hervorzubrechen,
doch manchmal funkelt wie ein zartes Versprechen
ein sonniges Glitzern durch das triste Grau
und die Strahlen fangen sich im Blütentau.
Wenn solch eine Pracht in das Auge einem fällt,
so sieht man die Schönheit der ganzen Welt.
Es sind solche Kleinigkeiten, die die Schönheit ausmachen
und in uns das Feuer der Leidenschaft entfachen.
Die Leidenschaft sorgt dafür, dass wir glücklich sind,
so glücklich und frei wie ein Vogel im Wind.
Der Vogel lässt sich vom Wind durch die Lüfte tragen,
doch auch wir Menschen sollten nicht verzagen.
Eines Tages werden auch wir diese Freiheit spüren,
mit unserer Seele den Himmel berühren.




Kommentare
oh wie schön.
18.02.2008, 17:33 von eskimomuc