(2) Herr Petterson macht Sachen
Jahrelang lebt man nebeneinander her. Grüßt sich freundlich lächelnd zu. Dann teilt man eine Bank, redet ein paar Worte und dann: passiert es.
Er ist nun kein Unbekannter mehr, den man nur vom Sehen her kennt, kurz grüßt und alsbald wieder vergisst. Nachdem wir auf der Bank gesessen sind und ich Espresso mit ihm getrunken habe (und er Tee mit mir), musste ich oft an ihn denken. Wie er so ist. Langsam. Sich Zeit lassend. Aber es ist nicht alles Tiefe, was so ein langsames Leben ausmacht, im Gegenteil: der Alltag verlangt einiges an Mühsal von ihm ab. Eben wurde ich hautnah Zeuge, wie das Leben einem alten Menschen zusetzen kann.
Die Pettersons bei uns im Mietshaus sind ein älteres Ehepaar, wohnen im zweiten Stock rechts. Es ist nichts großartig Rührendes an ihnen, sie sind wie viele alte Leute nach außen erscheinen: eigen, ein bisschen kantig, ein wenig verschrullt, auf die allseits vertraute Weise älterer Menschen liebenswert seltsam. Sie beteiligen sich nicht an Hausfestivitäten wie Grillabenden, das verlangt zu viel von ihnen ab. Sie grüßen aber immer sehr freundlich: auf der Stiege, im Bus, in der Stadt. Sie nehmen dezent am Leben teil, man sieht sie und dann wieder nicht. Manchmal klingen ihre Stimmen vom Balkon. Gedämpfte, liebevolle, sparsame Stimmen, die sich umeinander sorgen. Rote, rosafarbene und weiße Blüten ihrer Geranien landen den Sommer über auf meinem Balkon, ihre beiden Enkel sind lebhafter Besuch im Garten. Die Pettersons begleiten mich in vielerlei Hinsicht. Oft sitzt er auf der Holzbank vor dem Haus, ein bisschen Schatten tanken. Was er da macht? „Nichts“, sagte er einmal, dann: „Denken.“ Und nach einer Weile des Denkens fügte er weniger nachdenklich, aber um so beschwingter hinzu: „Und leben.“
Leben. Ja. Das Leben. Ist es nicht das wichtigste? So ein bisschen Leben bewusst genießen, sitzen und nachdenken. Sollte ich wieder etwas öfter machen als Oberflächlichkeiten hinterher jagen und diese als Intensität und Ereignisreichtum deklarieren. Warum rückt das Leben nur so oft in den Hintergrund, wenn alles rund läuft? Warum behandelt man das Leben so nachlässig? Das kleine bisschen Leben, an dem man plötzlich heftig hängt, wenn es mal wieder ausgewuchtet werden muss, weil einem ein Loch in der Haut, eine durchzechte Nacht oder ein angegriffenes Herz aus der Bahn werfen wollen.
Klar, an die Gesundheit denkt man meistens nur, wenn man krank ist oder gerade wird, oder eine Krankheit überstanden hat, doch diese Lehrstunde ist ebenso schnell beendet wie sie in Vergessenheit gerät. Den Rest der Zeit ist Gesundheit der Normalzustand, in dem der endlos pochende olle Ottomotor Cor gefälligst rund laufen soll. Warum sich auch das Leben mit Gedanken an etwas Unsympathisches künstlich beschweren? Vielleicht gar so schwer belasten, dass man sogar Angst verspürt, sich auf eine Bank zu setzen, da man insgeheim befürchten muss, sie hielte das ganze Gewicht nicht aus, das man sich so zusammengedacht hat.
Bis letztes Jahr arbeitete Herr Petterson noch in der nahen Großstadt. Sein Hinweg waren etwa vierzig Kilometer, die er mit Bus, Regionalexpress, S-Bahn, Straßenbahn zurücklegte. Einmal ertappte ich mich dabei, wie ich mir stumm zuraunte: „So fit müsste man in dem Alter noch sein.“ Er zählt über siebzig Jahre und seine Haare sind weiß, nicht nur so ein bisschen grau, richtig schlohweiß sind sie und dünn. Seine gänzlich ungebräunte Haut macht den Eindruck, als nähme sie jeden noch so dünnen Sonnenstrahl gründlich übel. Aber aus seinen Augen lächelt, immer hellwach, Lebhaftigkeit, gepaart mit ein bisschen gut verhohlener Weisheit. Man mag sich der Jugend ja nur ungern aufdrängen im Alter. Tja. Es ist so eine Sache, wenn man nur die Fassaden eines Lebens wahrnimmt. Da urteilt es sich schnell leichtfertig.
Jedenfalls, es hat so den Anschein, als wollten die Pettersons ihr Leben allein gestalten. Oder vielleicht auch sich einfach nur nicht aufnötigen, wer weiß. Meine Mutter sagt oft „Alt und jung passen nicht zusammen.“ Das sagt sie mit dozierender Lehrbuchweisheit und mit etwas traurig stimmendem Seniorenheimlächeln auf den Lippen. Dabei wohnt sie noch zur Miete und ist ziemlich fit. Diese Erkenntnis ist ein bisschen wahr und ein bisschen unwahr zugleich, jedenfalls steckt viel Freudlosigkeit dahinter, gleich ob sie sich in der Richtigkeit verbirgt oder hinter der Fassade der Unwahrheit. Dabei könnte man gegenseitig voneinander so viel lernen. Wenn man es nur zuließe.
Wenn ich an solche Sachen denke, fällt mir Hape Kerkelings Bestseller ein. Denn der eigentliche Camino Frances ist der eigene alltägliche Weg, der, den man jeden Tag begeht, bei Sturm wie bei Sonne, bei jedem Wind und Wetter, und den man nur zu oft eiligen Fußes gedankenlos tritt, ohne sich umzusehen, anzuhalten, auf seinen Bauch zu hören, diesem zu vertrauen. Ein Weg, den man offeneren Auges gehen lernen sollte, indem man ihn mit der selben Andacht beschreitet, mit der man den eigentlichen Jakobsweg anpackte, machte man sich auf, ihn zu wandern. Manchmal ist dazu eine Initialzündung von Nöten, damit man aufwacht und der Blick sich weitet, ein bisschen so, als höbe man vom Erdboden ab und betrachtete, nur optisch und emotional gottgleich versteht sich, die Geschehnisse um einen herum aus höherer Warte. Das ist anmaßend, aber es hilft, so seltsam das auch klingen mag, sich selbst ein wenig zurück zu nehmen. Dagegen ist so ein bisschen oberflächliche Teilzeitempathie und verständnisvolles Nicken, unterlegt mit anteilnehmenden Floskeln etwas gänzlich anderes.
Von außen hat es jedenfalls den Anschein, als lebten die Pettersons miteinander betulich ihren Lebensabend aus, im Einklang mit der Unausweichlichkeit und dem Blick auf das letzte Stück des begehbaren Weges. Mit den Augen Gottes ist das Leben nur ein Hauch, heißt es, vielleicht mag ich deswegen diese Betrachtungsweise nicht sonderlich. Jedes Leben eines jeden Menschen hat seinen eigenen spezifischen Wert, an jedem hängt ein Herz, das pocht und schlägt und manchmal, ja manchmal, da lässt es einem eben im Stich. Einfach so mir nichts, dir nichts stockt es bei einem schmerzhaften Aussetzer. Zur Überraschung der Mitmenschen, aber zur noch größeren Überraschung für denjenigen, der es in sich trägt. So eine Erkenntnis formt einen eigenartigen Glanz auf die Pupillen, da meint man, einen schmalen Blick auf die Unendlichkeit des Universums erhaschen zu können. Da bekommt der Begriff „Wichtigkeit“ einen so leisen wie durchdringenden Geschmack.
Als Frau Petterson am Abend bei uns klingelte, las ich schon aus ihrer erschrockenen Miene nichts Gutes. Sie bat mich um Hilfe, ihr Mann wäre gestürzt, und sie hätte nicht die Kraft, ihn aufzuheben. Ich eilte mit ihr die Stufen hinauf, fand ihren Mann hilflos am Boden liegend und sprach liebevoll mit ihm, fragte simple Sachen, wie es ihm ginge, was ihm fehlte, ob er Durst hätte. Er muss länger so gelegen haben, denn seine Frau fand ihn gerade so, als sie nach Hause kam. Ich hob ihn dann vorsichtig vom Boden, setzte ihn auf seinen Wunsch hin auf die Toilette, half ihm danach ins Bett. Ich war das erste Mal in dieser Wohnung und es sah dort alles aus, wie es aussehen musste: Die Wohnung der Pettersons zeigte sich exakt so, wie ich sie mir vorgestellt hatte oder besser, wie ich mir die Wohnung eines älteren Paares vorstelle. Inklusive Kruzifix an der Wand, immer wieder ein Blickfang. Nur dass diese fast lebensgroße gekreuzigte Jesusfigur aus Holz, die da vor mir an der Wand prangte, mir um ein paar Nuancen zu pompös, zu mächtig erschien, ich musste zwangsläufig an Rio de Janeiro denken und angesichts des Ernstes meines Besuchs völlig unpassend innerlich schmunzeln. Der wahre Gott kommt selten mit dem Holzhammer, um sich derart aufzudrängen, fiel mir spontan ein, den nehmen nur wir Menschen in die Hand, um plakativ und mit ehrfürchtiger Stimme anzukündigen, was wir nicht erklären können. Der Mensch neigt dazu, es sich und den Weg, den er beschreitet, einfach zu machen. So ein prätentiöser Gott, den man zur Schau stellen muss, damit er wahrgenommen wird, der hat es wohl bitter nötig. Die Größe eines Gottes in uns hat wenig mit seiner figürlichen Ausdehnung zu tun. Die Größe ruht in jedem individuell. Unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat, Herkunft oder, ganz wichtig, unabhängig vom jeweiligen Glauben. Das Gute zählt. Allein diese drei Worte wären Religion genug. Doch jedem nach seinem Geschmack.
Als er im Bett lag, konnte er schon wieder ein wenig lächeln. Dieser Umstand und die Tatsache, dass er bei klarem Verstand war und offensichtlich nur sehr müde, ließen mich aufatmen. Ich sehe ungern Menschen beim Sterben zu, der letzte war mein Vater. So ein Erlebnis reicht für das ganze Leben.
Herr Petterson hatte wohl einen Schwächeanfall erlitten. Ich bat seine Frau dennoch, den Hausarzt zu Rate zu ziehen. Ich musste an die Holzbank denken, auf der ich mit ihm gesessen war. Wie er gemächlich Tee neben mir nippte und dabei die knallgelbe Tasse anschmunzelte, die so gar nicht zu ihm passte. Es war meine beste Tasse. Manchmal ist das Beste, das man hat, so gänzlich ungeeignet für andere. Gut gemeint eben. Ich dachte an einen Notarztwagen, der letztes Jahr erst nächtens ihn und ein paar Monate später mich abholte, dann verwarf ich diese Unannehmlichkeit schnell wieder. Ich denke auch ungern an Notärzte, so wichtig sie auch sind. Frau Petterson bedankte sich freundlich, ihre Aufregung war verschwunden. Ich gab ihr noch meine Telefonnummern, betonte, sie könne mich jederzeit anrufen, also wirklich jederzeit, auch mitten in der Nacht, dann machte ich mich wieder an den Abstieg.
Auf der Treppe nach unten flackerten zum Klang meiner Schritte wirre Bilder in mir auf: Eine mit grünem Kunststoff ummantelte Morphinspritze, die sich gefühllos in meine Haut bohrte, mein gehauchtes und herausgepresstes „Au, au...“ - mehr kam mir damals nicht über die Lippen, als immer wieder dieser grelle stechende Schmerz an meinem Herz bohrte, ein‚ Schmerz, der alles überlagerte: Dunkelheit, Geräusche, Gedanken, Wahrnehmung, Willen. Das Zucken der Blaulichter des Notarztwagens. Wie aus der Ferne auf mich einredende Stimmen. Der Gedanke daran, vielleicht die Schwelle eines Raumes betreten zu haben, aus dem es kein Zurück gibt. Angst. Pure Angst. Als mein Sohn mich unten fragte, was mit Herrn Petterson wäre, fühlte ich plötzlich, dass es eine kurze Nacht werden würde.
Gegen halb vier Uhr klingelte das Telefon und keine Minute später stand ich neben Herrn Pettersons Bett, in dem er sich wälzte, mit Armen und Beinen zuckte und Unverständliches murmelte. Die Augen waren weit aufgerissen, so als könnte er selbst nicht verstehen, was mit ihm vorging. „Notarzt“, sagte ich nur. „Rufen Sie den Notarzt.“ Nicht mit aufgeregter, sondern mit ruhiger, ernster Stimme, der Situation angemessen, damit weder er noch sie durch übertriebene Besorgtheit Schaden nähmen. Bis die Sanitäter eintrafen, setzte ich ihn vorsichtig auf, sprach ihn an, gab ihm immer wieder mal einen Schluck Wasser zu trinken. Ich hielt seine Hand, versuchte mit einer möglichst sonoren Stimme das bisschen Herzblut zu beruhigen, dass sich in dieser Nacht wohl verabschieden wollte. Ich hielt ein Leben an einer Hand, die schwach in meiner lag, und ich wusste, dass mich Herr Petterson gewiss nicht so bald loslassen würde. Wohl auch dann nicht, wenn seine kleine weiße Hand nicht mehr in meiner ruhte.
Ich sah in seine weit aufgerissenen Augen, die mich ängstlich anstarrten. In ihnen funkelte nicht mehr das nachdenkliche Leben, sondern der Schrecken saß in ihnen. Ein erstaunter Blick, sich fürchtend, nicht vor dem Leben, sondern vermutlich vor dem, was sich da erneut ankündigte. „Der Tod wird niemals Routine“ hatte mein Patenonkel gesagt, als er nur noch 26 Kilo wog und nach seiner Winchester verlangte, mit der er Wühlmäuse auf seinem Grundstück jagte, die ihm seine Frau aber damals verweigerte. Patientenverfügung fiel mir ein und Ulla Schmidt und Diskussionen, die mit ihren pauschalisierten Zielsetzungen weit an der Realität vorbei gehen. Ich habe mir oft den Knall vorgestellt, verfolgte den kurzen Flug der Kugel vom Laufende durch den Mund bis ins Gehirn, so wie in dem Film „Matrix“, wie der scharfe Hall die Flure des Krankenhauses durchdrang, über die erschrockenen Gesichter fuhr, sich langsam in dem bisschen Blut verflüchtigte, das der Knall verursacht hätte. Ich hatte mich damals, als der Notarzt zu mir kam und der Tod mich mit eiskalter, tosend schmerzender Hand an mein Herz fasste, nicht sehen können, aber ich muss wohl ähnlich geguckt haben wie mein Onkel, mein Vater, wie jetzt Herr Petterson als die Sanitäter ihn langsam nach unten halfen.
Der Notarzt hatte schnell einen Schwächeanfall auf Grund der Hitze diagnostiziert, die tagsüber herrschte und sich in der Nacht nicht verlieren wollte. Zudem attestierten sie ihm massiven Unterzucker, den man noch vor Ort mit Spritze und Infusion bekämpfte. Zur Beobachtung nahm man ihn mit. Ich redete noch ein wenig mit der aufgelösten und zurückgebliebenen Frau, um keine allzu große Verzweiflung und Leere zurückzulassen. Sie fand wie auch ich in dieser Nacht keinen tiefen Schlaf mehr, gestand sie mir am nächsten Tag.
Nun liegt der Herr Petterson im Krankenhaus und ich ertappe mich dabei, wie ich an die große hölzerne Christusstatue in seiner Wohnung denke und spontan zu beten anfange. So wie ich es damals tat, als ich schwach und regungslos im Krankenhaus lag, den Blick starr nach oben gerichtet, mich fragend, welcher Stein mich denn so zum Stolpern gebracht hatte auf meinem Weg. Meine Gebete für ihn, mich oder andere sind nicht in Worte gefasst, es ist nicht einmal ein zielgerichtetes Gefühl an ein höheres Wesen, es ist nur ein Gedanke an die Möglichkeit, von einer Stelle Hilfe erbitten zu können. Ein Wesen, das es wohl vor allem aus dem Grund gibt, weil wir sonst ziemlich einsam wären in solchen Momenten, wo die End- wie auch die Ausweglosigkeit einen mit der Temperatur und der Tiefe des Weltalls anfasst.
Gott ließe sich auf vielerlei Weise finden, fällt mir ein, stempelte man ihm nicht immer wieder solch seltsame Etiketten auf. Gottes-Marketing ist immer etwas zu laut, so als hätten die sich dafür verantwortlich Haltenden die Befürchtung, nicht zu erreichen, was der ausgerufene Gott will. Texten einen mit Werbeplakaten zu, die einen gefühlsselig zupredigen, man solle dies oder das tun, um Seligkeit oder Frieden zu erlangen. Dabei ist das gelebte Leben der Weg zu Gott, der eigentliche Jakobsweg, ein Weg zu sich selbst, ein Weg zu Menschlichkeit, zu mehr als nur dazu, die einem zur Verfügung stehende Zeit abzuspulen, bis man dieses eine einzigartige Leben beendet. Das ist doch das Spannende: zu suchen. Hat man etwas gefunden, läuft man nur Gefahr, es schnell langweilig zu finden oder es wieder zu verlieren. Aber so lange man um etwas kämpfen muss, so lange bleibt man wachsam und auf der Hut. Was soll man am Ziel anderes tun als herumzuprahlen, angekommen zu sein?
Leben. Was man darin und daraus macht, für sich oder für andere, das bleibt einem selbst überlassen. Es sollte keiner richten, niemand kritisieren, es sollte einem selbst in der Hand liegen, wie man diesen Weg beschreitet. Aber es gibt Aussichtspunkte und Bänke zum Rasten genug auf diesem Wege, bei denen es sich definitiv lohnt innezuhalten und in sich zu blicken und etwas zu entdecken, das man nur ansatzweise beschreiben oder erklären kann. Nicht das, was man sicher weiß, sondern das, was einen mit großen Rätseln beschäftigt, verleiht diesem bisschen Leben die gewisse Portion Tiefe.
Man verzeihe mir, dass ich in dieser Geschichte auf Gott und die Welt kam, aber das drängt sich bei solchen Gelegenheiten doch ziemlich auf. Wie es weitergeht? Hm. Ich befürchte, die Geschichte von Herrn Petterson ist noch nicht zu Ende und es wird in den letzten Teil einer tragisch endenden Trilogie münden. Mir zittern schon jetzt die Finger über der Tastatur - aus Angst vor dem dritten und letzten Teil, der gewiss kein Happy End wird. Aber das heißt erst einmal gar nichts. Nichts weiter als dass ein zauberhafter Weg (wie Herr Petterson ihn jetzt beschriebe) mit einem schrecklichen Ende abgeschlossen wird. Es ist ja nur das Ende dieses einen Weges. Nicht das eines anderen, nächsten."Wichtige Links zu diesem Text"
(1) Schattendasein





Kommentare
Die Gedanken zum Lebensweg gefallen mir gut. Werde mal versuchen, das auf meinem täglichen Weg umzusetzen.
03.07.2008, 12:35 von CyberYorkDanke für diese Gedanken!