nachtschwimmer 21.07.2012, 13:52 Uhr 1 1

Zehn Alben: FOALS - Antidotes

Meine zehn Alben für die einsame Insel, Teil 1

Foals - Antidotes    (Jahr: für mich 2008)

01 The French Open
02 Cassius
03 Red Socks Pugie
04 Olympic Airways
05 Electric Bloom
06 Balloons
07 Heavy Water
08 Two Steps, Twice
09 Big Big Love (Fig. 2)
10 Like Swimming
11 Tron



Tag.
Ich weiß nicht, ob es irgendwen interessiert. Aber falls nicht,  ist das nun für mich. Meine größten zehn Alben, rein subjektiv, aber mit gutem Gewissen.

Und ich starte nicht chronologisch, sondern einfach irgendwo, bei einem der zehn. Ich starte mit Foals aus Oxford(Eng).


Im Frühjahr 2008 kam ich von einer sechsmonatigen Reise nach Australien zurück. Es war furchtbar, wieder zu Hause, im Elternhaus, in meinem alten „Kinderzimmer“ zu leben, nachdem ich zuvor drei Jahre allein und weg von zu Hause gelebt und studiert hatte und direkt danach nun also ein halbes Jahr vollkommen frei Down Under gereist war.

 

In den Monaten des Sommers 2008 war ich stetig auf der Suche, die Wartezeit von unfassbaren fünf Monaten bis zum nächsten großen Ding, bis zu meinem Umzug in „mein“ Hamburg, irgendwie mit Emotion zu füllen. Mit etwas, das nur mir gehört, mich genug begeistert, um das Fernweh nach den Orten des Winters, die für mich irgendwie Heimat geworden waren, zu lindern.

Musik war und ist immer eine der besten Möglichkeiten, mich zu begeistern, zu beschäftigen, manchmal vielleicht zu retten. Beim Plaudern mit einer alten Freundin erfuhr ich zwei Dinge, die ich gern hörte. Erstens, dass ich nie „so heiß“ ausgesehen hätte, dank Australien tatsächlich ein wenig gebräunt und sehr positiv in meiner Ausstrahlung. Und zweitens, dass ich mir mal „diesen Song“ anhören sollte. Cassius, die erste Single von Foals. Mehr kannte sie selbst nicht.

Ich war irritiert von dem Lied, aber es klang interessant. Es klangt nach etwas, das mir sehr gefallen könnte, die Art der Gitarrenpickings, die Saxophone, es klang neu und frisch und anders als alles, das ich in der Zeit sonst noch so hörte. Ich besorgte mir schließlich (im Netz) das ganze Debütalbum „Antidotes“. Kam aber zwei Wochen lang nicht dazu, hineinzuhören.

 

Immerhin hörte ich noch ein zweites Stück, am Hauptbahnhof, aus Bremen kommend. Allein steht niemand gern morgens um vier am Bahnhof, auch ich nicht. In den Ohren „Big Big Love Fig.2“. Manchmal hat man so ein „Horoskop“-Gefühl beim ersten Hören einer Musik. „Ey, krass, das ist für mich geschrieben worden. Woher weiß der Typ das?!“ So in der Art, plus die Gedankensprünge, dass, wenn ich in der Lage wäre, selbst Musik zu machen, diese hoffentlich genau so klingen würde.

Bis, ja, bis zu jenem Mittwochabend. Die elf Songs auf den MP3-Player, die guten Kopfhörer vom Vater auf die Ohren. Auf mein Bett in meinem alten Zimmer gelegt und die Augen zu, die Play Taste gedrückt.

Es war kurz nach Mitternacht. Die Songs wanderten durch die Kopfhörer in mein Ohr, während das Licht ausging und die Augen sich schließen sollten. Es gibt KEINEN besseren Moment als diesen, damit sich etwas Emotionales in dieser Atmosphäre zeigen darf.

Ich weigere mich hier Stile aufzuschreiben. Klar, es sind 5 Menschen, die größtenteils Instrumente spielen. Aber diese Produktion und jeder einzelne zusätzliche Ton, die Saxophone, einfach alles passt. Da steckt enorm viel Beat mit drin. Nicht unbedingt in den Tönen selbst (mit einigen Ausnahmen), aber die Art und Weise. Sätze, die bis zum Umfallen wiederholt werden. Ständig das gleiche auf und mit den Gitarren und eben das höchst minimalistisch. Das Schlagzeug genau auf den Punkt. Kein Haken zu viel. Der Beat läuft durch.

Vorhang auf und Augen zu…


The French Open

Aus den tiefsten Tiefen bahnt sich ein Saxophon den Weg an die Luft. Das Intro beginnt. Dann dieser unfassbare Groove. Die Stelle ab 1:20. Eine langsame aber immer sicher werdende Kopfbewegung folgt auf die nächste. Das Saxophon hört nicht auf. Es geht los. Mir setzt sich ein merkwürdiger Tanzstil in den Kopf.



Das ist absolut fantastisch. Wir sprechen französisch. Erinnert sich jemand an die alten Lacoste Anzeigen/Werbungen?



Der alte Werbeslogan

Un peux d’air sur la terre

Und nochmal und nochmal und nochmal und nochmal und nochmal. Und noch einmal.
Die Vorliebe für den Sport namens Tennis. Ich gestehe, dass man mich mit solchen Ideen kriegt.
Der Satz wird ewig wiederholt. Dann erhalten wir eine weitere Nachricht:

Wasted games. Rackets and gadgets. We waste away.

Toller Einstieg. Dieser Zwang sich zu bewegen. Und wenn es nur mit dem Kopf ist. Dieser Rhythmus oder was auch immer. So simpel bis zum Umfallen aber so verdammt effektiv. Der perfekte Start. Mann.

Cassius

Die erste Single. Es geht direkt weiter. Irgendwie der benutzerfreundlichste Song der Platte. Die Gitarren flirren und klingen erst einmal überhaupt nicht nach Gitarren. Als ob sie sich spiralförmig nach oben klirren. Wie eine mutierte Harfe vielleicht. Ganz grob. Dazu wurde der Bassanteil gehörig nach oben gesetzt. Riesensong, aber nicht einer der besten. Auch hier wiederholen sich die Textzeilen immer wieder. Worum es geht, weiß ich nicht. Es hieß über Italien. Dann über Pommes. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte. Wenn der Chorus das letzte Mal einschlägt und einem die Saxophone wieder um die Ohren gehauen werden, fängt es an richtig Spaß zu machen.

Genug der „guten“ Laune.

Red Socks Pugie

Jack Sheppard konnte nicht glauben, dass die Boston Red Sox 2004 tatsächlich die World Series gewonnen haben. Genauso ungläubig erstarre ich vor diesem Song. Automatisch verfolgen meine Arme den Beginn des Schlagzeuges mit. Kleinigkeiten. Plötzlich hört man es nur auf der linken Seite. Ich weiß nicht wie man das nennt. Aber so ein kleiner Nebel, lass es ein Keyboard sein oder Synthesizer, was weiß denn ich, blickt nach oben und man ahnt, dass das kein glückliches Lied sein kann. Die Art, wie das stimmlich vorgetragen wird, ist arg hoffnungslos.
Man hat sich mit dem Schicksal abgefunden.

In Context
She said, these terminals once again
These wasp's nests, these terminals once again
These heart swells, these contexts in your head

Das klingt nach endgültigem Abschied.
Aber man kann es nicht ändern. Um 1 Minute rum beginnt die Vorbereitung auf die erste „Explosion“

Oh hell no, these vessels
Our heart swells up, which welcome
Our heart swells up, which make us explode

Und dann die “Explosion”. Im gleichen Takt. Die Gitarren kaum hörbar. Sag mir doch mal einer, wie ich das erklären soll. Der Chorus laut und sich wiederholend.

Im zweiten Vers denke ich mir bei der Stelle
Once again...

We could set it on fire for them
We could set it on fire for them
We could set it on fire for them
We could set it on fire for them

Dass das eine Scheiß-egal-haltung sein kann.
Fuck that. Nimm meine Hand und wir essen soviel Ofenkäse bis wir platzen. Auch wenn wir nicht mehr können. Aber anstatt, dass es eine Lösung gibt, läuft der Song einfach aus mit einem einminütigen Instrumental. Gewaltiger Song.

Olympic Airways

Hey, wie das mit den Übergängen läuft, weiß man bei denen. Der Song läuft direkt aus Red Socks Pugie heraus. Es wummert ein wenig. Und nun folgt der erste meiner zwei Favoriten. Wieder klimpert die Gitarre nur. Gesungen wird das ganze höher. Das ist so ein Song, der einem das Herz gewaltig durchknetet, auch gerne einmal reinsticht aber einen trotzdem mit so einem vorsichtig optimistischen Seufzer im Bett liegen lässt.
Inhaltlich passt der Übergang ebenso.

Suns up, we wait,
All day

Suns up, we wait,
All day
All day

If only we could move away, from here,
This is how we build a place, an aviary for today,
An aviary for today

Let´s disappear till tomorrow,
Let´s disappear till tomorrow

Die ganze Stimmung, die da entsteht ist wirklich Wahnsinn.
Fast wie ein Chor oder ein Riesiges rot leuchtendes Schild kriegt man dieses

Dis-a-ppe-ar!
Dis-a-ppe-ar!
Dis-a-ppe-ar!
Ar-ar-ar.

Na und wenn man sich da wieder hineinversetzen kann, macht es das Ganze ein Stück weit bedeutender.
Im dritten Teil des Songs ist einer der besten Momente des Albums versammelt. Es gibt mit Sicherheit eine Beschreibung dafür aber die hab ich nicht, weil ich so was nicht weiß. Wie ein riesiger Hornissenschwarm aus flirrenden Gitarren wird der Song immer lauter und jault we could move away
Ich weiß da nicht wohin mit meinem Kopf und meinen Händen und überhaupt. Irgendwann ist es dann urplötzlich aus und alles beruhigt sich nur um dieses mal ein Ende anzubieten.

Sun down now we have built our place,
An aviary, forever
An aviary, forever

Re-a-ppe-ar!
Re-a-ppe-ar!

Maaaaaan. Das macht mich fertig. Dann dramatisch weiter.

Electric Bloom

Von rechts und links patscht einem jemand mit elektrischen Drums kurz aufs Ohr. Ein sehr monotoner Schlagzeugbeat durchzieht den Song. Genau wie eine der Gitarren die 4 ½ Minuten genau das gleiche spielt. Man merkt richtig, wie er von A nach B läuft. Dazu wieder ein „Nebel“, ein Geräusch. Ich ahne nur, worum es hier geht. Immerhin der Song mit dem meisten Text.

Eine unselige Trauer, eine Gefühlskälte, die mit Gefühl verkauft wird. Aaaargh, weiß jemand, was ich meine? Die unsagbar traurigen Zeilen im Chorus, wieder und wieder, wie ein Mantra.

It’s just another hospital,

it’s just another, it’s just another

Banalität menschlicher Katastrophen. Auf den Punkt.

This is not our final shot, a warning call.

Immerhin, doch nicht alles zu Ende.

Balloons

Jackie Chan? Chip und Chap? Was geht denn jetzt ab? Also wenn hier die Gitarren anfangen zu krabbeln, tut es das genauso über meinen Rücken. Im Chorus hören sie sich an wie Piepen, Fliepen. Irgendwas in der Richtung. Als ob irgendwo ein Ton raus muss. Und wieder kaum Text, aber es wird alles Wichtige gesagt. Für Luftgitarristen ist das nichts. Da gehen immer meine Finger mit. Irgendwelche Knöpfe müssen gedrückt werden.

There is a thing called Love!

Heavy Water

Teil 1:

Stell dir vor, dass jemand Schrauben mit Hilfe von Gitarren in deinen Kopf dreht. Das hört sich fieser an als es ist aber einen besseren Vergleich habe ich für den Beginn des ersten Teils von Heavy Water nicht. 5 Minuten. Aber der Song beinhaltet auch nur knapp 4 oder 5 Textzeilen. Irgendwas zieht im Hintergrund. Das starke Echo in der Stimme und dieses „da kommt gleich was. Pass auf. Ich sag dir nämlich nicht was“ bauen irgendwas auf bis es in sich zusammenfällt. Wenn der Übergang auch unspektakulär sein mag,

We communicate like vampires in the dark.

 

Natürlich klingt das alles nach Unendlichkeit und durch den Hall wird dieser Eindruck verstärkt. Und dem Ganzen wurde eine Horde Saxophone spendiert. Und das klingt wirklich einfach nur großartig. Nicht mehr und nicht weniger.

Two Steps, Twice

Für mich persönlich gibt es nur einen Song auf der Platte, zu dem ich vernünftig tanzen würde und auch möchte. Da hier auch nichts anderes verlangt wird, decken sich Banderwartung und Kundenengagement vortrefflich. Irgendein Satz wird hier wie im Militär dreist wiederholt und wiederholt. Dann schreit er kurz. Dann baut sich eine Minute (oder noch länger) durch „Ba-da-da-s“ der Song noch einmal auf und entlädt sich in seiner eigenen mit Schweiß ersoffenen Ekstase.

thats one step one step two step
thats two steps two steps speed bikes


lets swim lets swim lets swim this off


Kommentarlos.
Aber bitte LAUT hören, genau wie den Rest der Platte.

Big Big Love (Fig. 2)

Es hat ein paar Tage gedauert, bis mir Big Big Love (Fig.2) nach meinem ersten Hören nachts überhaupt wieder aus dem Kopf ging. Vor allem der Beginn, dieses Flirren nach etwa zwanzig Sekunden, das dich hinein zieht und niemals wieder hoch lässt. Nicht, dass man überhaupt wieder an die Oberfläche will. So wurde es also bereits am Bahnhof beim nächtlichen Warten und in den Himmel starrend erprobt. Empfehlenswert für beißende Melancholie.

Aber im Endeffekt ist es noch beeindruckender. Im Kontext des Albums. Und so. Hier wird der Ambient/Minimal Teil deutlich. Aber dieses Mal mehr vom Sound her. Tieftrauriger Kram. Und nie werden sie auch nur ansatzweise schmierig oder kitschig. Erschaffen für den Einsatz von Kopfhörern (vor allem im Dunkeln, wahlweise in der Ecke kauernd).
Ein hagerer Drumbeat, die fast sommerlich arrogante Gitarre, die natürlich, natürlich, natürlich sich nur wiederholt aber brav im Hintergrund bleibt. Denn sie hat wenig zu melden in diesem Song.

Um Minute 3 der zweite monströsere Gänsepelle-Moment des Albums. Alles fällt buchstäblich in sich zusammen. Sämtliche Register werden gezogen.

!
Oh Electric Shocks No!

Your smile sticks a kiss that could Stop it
And all could be well

Insgesamt knapp 6 Minuten jagt man einen hier durch krude Täler verwirrender Eindrücke.
Zum Schluss darf dann doch noch mal ein Schlagzeug ran. Einer der wenigen Songs, die ich, rein subjektiv, für mein kleines Musikgehirn als perfekt bezeichnen möchte. G ä n s e h a u t …

Like Swimming



Jaja. Ich übertreibe wahrscheinlich. Aber Sachen wie Like Swimming machen für mich den Unterschied aus. Komm erst mal auf so was. Klingt wie eine vertonte Kampfszene aus Tiger & Dragon, die sich nach Hawaii verirrte. 2 minütiges Instrumental mit Klatschern und all solchem Zeug. Am Ende geht der Song kaputt. Aber für Nachschub ist gesorgt. Das Finale.

Tron

Den Song nach diesem Film zu benennen ist schön und gut. Hört sich auch schmissig an. Technoides Gebrabbel geht über in das Schlagzeug und den ersten gefühlten, normal vorgetragenen Songtext nach Urzeiten. Backgroundvocals sind Spitze. 3 Minuten vor Schluss die Erinnerung, dass das Album gleich um ist in Form der Saxophone. Scheint halt so. „Hier hört noch mal. Wir machen ernst. Gleich ist Feierabend“. Nicht der eingängigste Song, aber das muss er auch nicht sein. Ungewohnt, am Anfang abschreckend, steigert es sich, der Kopf nickt abermals mit, noch einmal stellen sich die Härchen auf. Und dann werden die Schrauben einfach, mit einem letzten Ruck, festgezogen. Und aus!

--

Ich würde ja wohl eine Schublade aufmachen, aber ich kann und möchte nicht. Das ist die Sache von Musikzeitschriften und selbsterklärten Experten. Stimmt ja wohl alles. Alternative, Minimal-House, Beat, Elektro, Indie, Afro-Beat, Rock, New Wave und Math-Rock, was immer DAS auch bedeuten mag. Aber das ist ja das Tolle, es gibt keinen anderen Sound, keine Band, keine Musik, die direkt vergleichbar wäre. Dazu die Stimme, die Intensität der Texte, das große Bildhafte. Umwerfend.

Wenn Musik einen zum Tanzen bewegen kann ist das ok aber für mich mehr als nur sekundär. Das kann Antidotes, aber es kann für mich persönlich viel zu viel, um es auf Etwas zu beschränken. Dafür höre ich lieber viel zu gerne genauer hin. Auf jeden Ton. Auf jede Textzeile. Möge sie auch noch so kryptisch sein. Jede ist es wert auf einem T-Shirts zu landen. Deshalb war es auch so phänomenal, dass ich es zum ersten Mal nachts im Bett hören konnte. Im Dunkeln. Über Kopfhörer.

Was die Stimmungen angeht geht so einiges. Man bekommt die Euphorie, wenn man sie denn will, aber größtenteils etwas nicht genau Definierbares. Dazu diesen Herzterror. Vor allem Olympic Airways und Big Big Love (Fig.2), die Art von Herzterror, die gleichzeitig melancholisch, aber auch mutig macht und dich zum Rhythmus, während die Teile vor deinen Augen zerspringen, im letzten Seufzer den linken Arm mit Siegerfaust geballt in die Luft strecken lässt. Scheitern? Ja, aber mit voller Kraft und mit vollem Bewusstsein, dass es manchmal besser ist, liebend unterzugehen, als es nie zu riskieren. Gänsehaut mit wehenden Fahnen, und wenn schon leiden, dann mit den Nackenhaaren in der Luft.

Meine nicht vorhandene Gabe Musik in Worte zu pressen, soll hier versuchshalber überwunden werden. Was ich versucht habe zu sagen ist, dass mir diese Band und deren erstes Album schnell extrem wichtig wurden, und sie sind es beide bis heute.

Daher gehört es zu meinen zehn Alben für die Insel.

 

(Fortsetzung folgt…)


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Kommentare

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  • 0

    http://www.youtube.com/watch?v=_XC2mqcMMGQ

    Daran musste ich wegen "Cassius" denken (:

    20.08.2012, 21:02 von NoDoubt489
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