Sonnenbrand92 25.09.2013, 16:07 Uhr 36 11

Whatsapp Diktatur

Warum wir auf Smileys und Tierbabys verzichten sollten

Freitag Abend. Ich liege auf meinem Bett, den Laptop auf meinem Schoß und schaue mit wachsender Euphorie die neuste Episode Breaking Bad. Neben mir auf dem Nachttisch ruht das 2 Jahre alte und leicht mitgenommene Samsung Galaxy Ace und gibt sich ausnahmsweise schweigend.  Doch wie ich inzwischen gelernt habe, trügt der Schein. Mitten in der wildesten Schießerei, während sich Walter White hinter einen mit Wüstenstaub bedeckten Landrover wirft, erschallt unvorbereitet der eindringliche Laut, der mir eine neue Whatsapp-Nachricht ankündigt.  Da ich kein großer Fan von individualisierten Klingeltönen bin, die Auskunft darüber geben, welches die Titelmusik meines aktuellen Lieblings-Actionfilms ist, klingt es bei mir eher nach einem gleichgültigen „Ding-Dong“.  Diesen, wie alle anderen 64 vorinstallierten Nachrichtentöne des Galaxy Ace, finde ich mehr als nervtötend. Darum ist es zum Unmut meines sozialen Umfelds die meiste Zeit lautlos oder sogar ganz ausgeschaltet.

Als ich auf den Display sehe, wo eine  Kurzmitteilung von Tom aufgepoppt ist, bereue ich dieses heutige Versäumnis sofort. Einmal angetippt weiß Tom, dass ich seine Nachricht gelesen habe und wird eine fristgerechte Antwort von mir erwarten. Verflucht seist du, Whatsapp!

In Zeiten von SMS wäre uns so etwas nicht passiert. Man hätte registriert, dass man eine Nachricht bekommen hat und hätte drei Tage später darauf geantwortet, mit der Begründung, dass man irgendwo auf Hawaii war und kein Netz hatte. Kein Mensch hätte das in Frage gestellt. Höchstens warum er oder sie keine Postkarte bekommen hat. Oder warum man nicht braun geworden ist. Okay, Hawaii ist eine beschissene Ausrede.  

Whatsapp ist meiner Meinung nach das schlimmste Überwachungssystem, dem wir uns (freiwillig!) ausliefern. Die Leute beschweren sich über Abhörskandale bei der NSA. Dabei sind wir im Grunde allesamt autarke Spione! Wir können unsere Geilheit, Kontrolle über das Privatleben anderer Menschen auszuüben, kaum unterdrücken. Die Stasi war nichts gegen die heutige Jugend. Ganze Kriminalfälle werden auf dem Nicht-beantworten bereits gelesener Nachrichten begründet. Sei‘s drum.

Zum Glück schickt Tom meist inhaltsfreie Nachrichten, auf die man mit nur einem Satzzeichen reagieren muss. Ausrufezeichen bedeutet: bin voll und ganz deiner Meinung! Fragezeichen bedeutet: bist du betrunken? Muss ich dich irgendwo abholen, oder kann ich weiterschlafen?

Tom ist übrigens eine fiktive Person und soll im Folgenden Vertreter einer Generation sein, die sich einer speziellen, wenngleich populären Art der Kommunikation bedient.

Tom schickt mir ein Video. Unter dem Vorschaubildchen einer grasenden Kuh sehe ich ca. 35 verschiedene Varianten von Lach-Smileys. Die Facetten reichen von einem leicht die Mundwinkel verziehenden Exemplar über ein breit grinsendes und  seine überdimensionalen Zähne präsentierendes Mondgesicht, bis hin zu der vollkommen extatischen Variante, bei der der Smiley in seiner eigenen Tränenflüssigkeit zu ertrinken scheint. Okay, anscheinend ist das Video lustig. Tatsächlich ist es einigermaßen unterhaltsam. Anscheinend verzehrt die Kuh auf ihrer alpinen Weide irgendwelche Kräuter, die ihrem vegetativen Nervensystem nicht bekommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit des Kauens und darauf folgend unkontrolliertem Herumtaumeln, sackt sie schließlich genau über einem  im Weg stehenden Kalb zusammen, das winselnd unter ihr zusammenbricht. (Ja, man muss schon viel schwarzen Humor haben, um das lustig zu finden.) Ein leichtes Zucken durchfährt meine Mundwinkel.  Ich mag eigentlich keine Tiervideos. Ich hasse es, wenn sich zehn Leute um ein Handy versammeln, um kollektiv über die Niedlichkeit von Pandababys zu seufzen. Deshalb gefällt mir Toms Video. Ein Tierbaby weniger, das ich süß finden muss.

Nicht zum ersten Mal stört mich indes die Tatsache, dass  Tom mir mit seinem enormen Verschleiß an Emoticons die Spannung auf den Inhalt des Videos vorweggenommen hat. Ohne seinen bedeutungsschwangeren Bildkommentar, hätte es sich ebenso gut um eine Dokumentation über das Verdauungssystem von Wiederkäuern handeln können.  Zugegeben relativ unwahrscheinlich, aber vorstellbar.

Das Phänomen der Misswirtschaft mit Smileys beobachte ich schon seit längerem. Meiner Meinung nach, handelt es sich vor allem um eine Entwicklung der letzten 5 Jahre, obwohl die virtuellen Grinsebacken letztes Jahr bereits  ihren dreißigsten Geburtstag feierten. Als ihr Schöpfer gilt Professor Scott E. Fahlmann. Für ein Online-Forum der amerikanischen „Carnegie Mellon University“ suchte er im September 1982 nach einer Möglichkeit, Humor in Texten zu transportieren. Die Studenten hatten Probleme, schriftlich zum Ausdruck gebrachten Sarkasmus oder Ironie zu verstehen.

Diese Schwierigkeit beschäftigt uns heute genau wie vor 31 Jahren. Mache ich eine ironische Bemerkung zum Thema Freizeitgestaltung („Ja, liebend gern möchte ich heute Abend mit dir Fußball gucken, ich kann mir nichts schöneres vorstellen!“), kann das sehr leicht missverstanden werden und mich in überaus unangenehme Situationen verstricken. Ein zwinkernder Smiley kann dort Abhilfe schaffen. Er ist die Lösung all unserer Probleme! ;)

Mittlerweile reicht das Spektrum dank internetbasiertem Nachrichtentransfer weit über die herkömmlichen Kombinationsmöglichkeiten von Satzzeichen hinaus. Konnte man früher gerade mal zwischen :)  ;  ;)  und in fortgeschrittenen Kreisen :D variieren, so braucht es mittlerweile eine strukturelle Einordnung der  Emoticons  nach ihrem Verwendungszweck.

Whatsapp verfügt über sechs verschiedene Kategorien, von denen die Rubrik „zuletzt verwendet“ noch am hilfreichsten scheint. Darüber hinaus findet man Gesichter, kleine Tierchen (was haben bloß alle Leute mit Tierbabys???), diverse Haushaltsgegenstände, Landschaften und kryptische Schilder. Alles was das Chat User-Herz begehrt. Tatsächlich könnte ich 90 Prozent meiner Nachrichten ausschließlich aus Animationen gestalten. Man würde mich trotzdem verstehen.  Der korrekte Gebrauch von Rechtschreibung und Grammatik wird vollkommen überflüssig – vermutlich ein Grund, warum diese Form der Kommunikation sich nachhaltig durchgesetzt hat.

Mich aber kümmert viel mehr die Frage, was der enorme Einsatz von Smileys über die Qualität unserer Kommunikation aussagt. Studien darüber, wie sich der Gebrauch von Smartphones, PCs und Tablets auf unser Sozialverhalten auswirkt gibt es genug – Stichwort „Phubbing“.  Ob aber auch das Niveau unserer virtuellen Unterhaltungen beeinflussbar ist, darüber macht sich kaum jemand Gedanken.  Tom gehört, wie die meisten meiner Freunde zu den Leuten, die nicht an Smileys sparen. Er vergibt sie großzügig und mehr oder weniger willkürlich. Hauptsache die intendierte Botschaft springt einem förmlich ins Gesicht.

Ein anderer Freund hingegen, ich nenne ihn Paul, hat mich auf subtile Art davon überzeugt, dass Männer mit weniger verschwenderischen Gefühlsbekundungen auf mich wesentlich interessanter wirken. Paul hilft mir nicht, seinen Sarkasmus zu verstehen, indem er wohlwollend lächelnde Grafiken anhängt. Bei ihm hab ich manchmal wirklich Mühe, seine Texte zu durchschauen. Zwangsläufig sehe ich ihn vor meinem geistigen Auge, wie er vor mir sitzt und eben jenen Satz zu mir sagt, der mir nun Kopfzerbrechen bereitet. Vielleicht mit einem spitzbübischen Grinsen, vielleicht mit einem Zwinkern, vielleicht sieht er dabei auch deprimiert auf seine Knie. Je nach Vorstellung bekommt seine Aussage eine völlig andere Bedeutung.

Offensichtlich sind wir also aus dem Alltag gewohnt, zu einer sachlichen Mitteilung eine Art Subtext in Form von Mimik und Gestik mitgeliefert zu kriegen, der uns dabei hilft, das Gesagte in den richtigen Kontext einzuordnen. Diese Krücke fehlt uns beim Chatten. Deshalb hat Whatsapp für jeden noch so skurrilen Inhalt einen Gemüts-Dolmetscher parat. 

Aber zurück zu Paul. Paul ist ein arroganter Schnösel, der dank seines Kleidungsstils und seiner FDP-Blasiertheit zu der Sorte von Leuten gehört, um die ich normalerweise einen großen Bogen mache. Durch einen unglücklichen Umstand bin ich allerdings gezwungen, einen Großteil meiner Zeit mit ihm zu verbringen. Während ich ihm im persönlichen Kontakt  für seine Großkotzigkeit gern regelmäßig eine reinhauen würde, habe ich festgestellt, dass das Schreiben mit Paul durchaus anregend ist. Es enthüllt eine Seite an ihm, die sonst nur schwach durch seine vornehmlich abfälligen Bemerkungen hindurchscheint. Paul hat Humor! Und zwar nicht zu knapp. Doch bekommt man die seltenen Momente seines einfallsreichen Zynismus nicht auf dem Silbertablett serviert. Seine Nachrichten sind meist vielschichtig und mindestens doppeldeutig. Man muss sich anstrengen, seine Aussage genau durchdenken, die möglichen Bedeutungen gegeneinander abwägen bevor man reagiert. Entscheidet man sich für die Falsche, erntet man dafür ein mitleidiges Lächeln, jedenfalls stell ich mir das bei ihm so vor. Nun mag sich dem ein oder anderen nicht erschließen, worin da der Unterhaltungswert besteht. Für mich ist es spannend, auf diese Art und Weise, neue Facetten einer Persönlichkeit zu entdecken. Ich blende oberflächliche Antipathien aus und konzentriere mich nur auf das Geschriebene. Durchgeknallte Crack-Smileys lenken mich nur ab. Sie versuchen zu überspielen, oder einer in Wahrheit ernst gemeinten Kritik die Schärfe zu nehmen. „Unter Freundinnen teilt man doch alles, auch den Mann! ;)“

Folgernd aus meinen bisherigen Ausführungen stelle ich folgende provokante Hypothese auf:

Je verpflichtender der Einsatz von Emoticons, desto größer die zu überwindende Diskrepanz zwischen Kommunikator und Rezipient.

Zu Deutsch: Je mehr Smileys man benutzt, desto schlechter die persönliche Bindung zum Gesprächspartner.

Ich habe es getestet. Ich habe gezielt darauf geachtet, keine zwinkernden, lachenden, schreienden oder anderweitig eskalierenden Smileys mehr zu benutzen. Das Ergebnis bestätigt meine Annahme.

Bei etwa drei Vierteln der ahnungslosen Testpersonen, hatte die Emoticon-Rationierung keinerlei Auswirkung auf den Gesprächsverlauf. Ob alle meine Anspielungen fehlerfrei interpretiert wurden, kann ich natürlich nicht überprüfen, jedoch kam es zu keinerlei Konfrontationen.

Der kleinere Teil zeigte tatsächlich negative Reaktionen auf bestimmte Mitteilungen ungeachtet der Frage nach Ironie oder Sarkasmus der Inhalte. Die Leute vermissten wohl eher, so schien es mir, mein generelles Bekunden von Vergnügen an der Unterhaltung mit ihnen. Häufig wurde ich gefragt, ob ich im Stress, oder wieder auf Diät sei. Nichts dergleichen war der Fall.

Nun bin ich kein Psychologe und würde von solchen nicht empirischen Eigenstudien niemals Rückschlüsse auf die Qualität einer Freundschaft ziehen. Allerdings ist doch auffällig, dass zu  besagter Minderheit überwiegend Leute gehören, mit denen ich weniger regelmäßig in Kontakt stehe, deren Alltag völlig anders verläuft als meiner, die ich noch nicht lange kenne, oder mit denen ich schlicht und ergreifend nicht auf einer Wellenlänge bin. De facto, Personen zu denen meine persönliche Bindung weniger ausgeprägt ist, als zu anderen.

Um vier Uhr morgens, mitten in meiner REM-Schlafphase klingelt erneut mein Handy. Fluchend taste ich auf meinem Nachttisch herum und sehe eine weitere Nachricht von Tom. Eine Aneinanderreihung von Umlauten. Ich antworte mit einem Fragezeichen.  5 Sekunden später bekomme ich ein Foto von Tom, der , die Wodkaflasche noch in der Hand, kotzend über der Hohenzollernbrücke hängt. Ich entscheide mich für einen Lach-Smiley gefolgt von zwei Sektgläsern, einer Weinflasche und einem ausgestreckten Daumen, drücke auf „senden“ und ziehe mich an, um Tom nach Hause zu fahren.       

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36 Antworten

Kommentare

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    »Einmal angetippt weiß Tom, dass ich seine

    Nachricht gelesen habe und wird eine fristgerechte Antwort von mir erwarten.

    Verflucht seist du, Whatsapp!«

    Scheiß auf Tom und seine Erwartungen (die, btw. auch nur deine Vermutungen sind).

    03.03.2014, 17:07 von sailor
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    "Einmal angetippt weiß Tom, dass ich seine
    Nachricht gelesen habe und wird eine fristgerechte Antwort von mir erwarten.
    Verflucht seist du, Whatsapp!"

    auch wenn die autorin darauf besteht, dass es hier kein jammervoller artikel ist, ich find das ehrlich wahnwitzig negativ und wehleidig, wobei wahnwitzig negativ nicht wirklich das ausdrückt, was ich jetzt gerade empfinde, nach dem lesen des textes...


    hmmmmpffff... das trifft es eher. da man kann auch gefühle mit buchstaben zur geltung bringen und das ganz ohne ausrufe- oder fragezeichen.

    03.03.2014, 16:44 von nuescht
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    ... und jetzt rollen wir das ganze mal aus der Sicht des "Störers" auf ...
    (keine Angst ich schreibe keine Gegendarstellung, aber im Hinterkopf sollte sich auch dazu was regen!)
    DANKE
    jetzt weiß ich, warum ich "weg gedrückt werde!"

    05.01.2014, 16:17 von nickleby
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    Bevor ich mein Popcorn rauskrame: Wer will meine Handynummer?
    Muss aber noch eben was bei WhatsApp schreiben und dann noch was bei Facebook posten. Vlt. noch schnell 'n Foto auf'm Klo, mal schauen . . .

    22.12.2013, 02:31 von Justus
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    Hat jemand verstanden, dass es in dem Text nicht ums Jammern gehen soll, sondern darum, was moderne Kommunikation über unsere Beziehungen aussagt? Natürlich schalte ich nicht selten mein Handy einfach aus, was ich ja auch schreibe. Ich kritisiere viel weniger die Entwicklung des Nachrichtenaustauschs, als den Umgang vieler Menschen mit neugewonnener Technik.Trotzdem ist dieser Ansatz "Mensch als Opfer der Technikinnovation" (und da nehme ich mich selbst bestimmt nicht aus) durchaus gewollt. Siehe Schluss.

    29.09.2013, 13:04 von Sonnenbrand92
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    Es ist doch ganz einfach. Smartphone gegen ein simples Handy austauschen und schon hat man Ruhe.

    Der Text ist Jammern auf hohem Niveau und vergeudet Zeit mit einem Luxusproblem.

    27.09.2013, 09:28 von cosmokatze
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    Ich habe so ein Aufschiebdings.

    Und ich liebe es. Da ich es beim Radfahren, Laufen und Öffi-Fahren benutze, lasse ich es des Öfteren hinfallen. Aber ich bau es wieder zusammen und es funktioniert tadellos. 
    Wenn ich sehe, wie alle so mobil und busy sind...och nee, da hab ich doch die Ausrede, dass ich auf Hawaii war! 

    26.09.2013, 16:26 von Frau-Null
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  • 1

    Da ist wohl einiges wahres dran, manchmal glaub ich dass Smilies auch benutzt werden um über den Satzbau nicht lange nachdenken zu müssen, anstatt eben zu überlegen wie man es geschickter formulieren könnte, was dann wiederum eigentlich das Kommunikationsverhalten beeinflussen könnte... bisher blieb ich der App fern, aber man findet's ja auch in genug anderen IMs.

    25.09.2013, 19:35 von aco
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  • 3

    Ich bin froh und stolz, an dieser Stelle verkünden zu dürfen, dass ich vermutlich noch zum Restbestand gehöre, der diesem Suchtmittel 'App' nicht verfallen ist. Ich hatte noch nie eine App und bekomme auch immer mehr Angst davor. Weiß gar nicht so richtig, was daran anders sein soll..

    Ich argumentiere immer mit meiner sms-Flat. Da ernte ich immer nur: "Apps sind schneller, viel einfacher und besser!" Ich schmunzel dann immer in mich rein. Die Gesellschaft ist so beeinflussbar durch Werbung und Trends.

    25.09.2013, 19:03 von Tora
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      Ich hatte noch keine einzige App trotz 3 Jahre schon Smartphone. ;)

      cool, nich?

      25.09.2013, 19:16 von Tora
    • 3

      Ich hatte auch noch nie eine App, aber warum sollte man auf sowas "stolz" sein? Verstehe ich nicht.

      25.09.2013, 19:18 von Matsumoto
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    • 1

      Du musst den Spaß nicht verstehen.

      25.09.2013, 19:23 von Tora
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    • 0

      Das ist natürlich cool. iPod ist mit Musik, oder ?

      Musik ist auch viel wertvoller im Leben, als ständig irgendwelche unnötige oder auch scheinbar nötige Fragen zu beantworten.

      Ich schalte morgens direkt nach dem Aufstehen mein Radio laut ein - mein Lieblingssender ist meine kleine Sucht. Dann folgt der Kaffee und das geliebte Honigbrot.

      Ich beobachte viele Großstadtmenschen mit Musik auf den Ohren wenn sie unterwegs sind. Musste auch schon mal jemanden auf dem Fahrrad extrem anschreien - und er hörte trotzdem nicht! An der Ampel tippte ich ihn dann an und meinte, dass das sehr gefährlich sei.. Auch wenn ich in diesem Moment nur überholen wollte.

      Ich beobachte und belausche beim Radfahren am liebsten meine Umwelt, deshalb hab ich mir Musik wahrscheinlich auch nie angewöhnt.

       

      25.09.2013, 19:34 von Tora
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    • 0

      Meine liebe Nine, in der Ferne.. :***

      radioeins, jenaustens. ;)

      StarFM, ist das nicht dieser krasse Hip Hop Sender!?

       

      25.09.2013, 19:58 von Tora
    • 0

      auf alle Fälle spielt Star FM was völlig anderes als radioeins, wie jeder andere Sender im dicken B. radioeins ist Ausnahme! Was noch am nächsten ran kommt, ist Flux FM, ehemals Motor FM. Jedoch nicht ganz so alternativ, wie ich finde und Rock-lästig.

      25.09.2013, 20:01 von Tora
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    • 2

      Mich nervt sowohl whatsapp als auch SMS schreiben. Diese scheiß wurstfinger. :/

      25.09.2013, 20:06 von IceIceFriedhelm
    • 1

      Hey großer Meister!

      25.09.2013, 20:11 von Tora
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    • 0

      :D aber ich doch auch! Mach immer etliches nebenher und bin schreibfaul.

      25.09.2013, 20:18 von Tora
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