EliasRafael 25.10.2016, 15:06 Uhr 14 23

Neon und der Zeitgeist

Neonismus – ein Pamphlet. These 2. Texte auf dem Weg zum User Treffen in Köln.

Da sich die Tankanzeige bedenklich dem roten Bereich nähert, beschließe ich, einen weiteren Stopp einzulegen, und steuere eine Raststätte an. Während das Benzin in den Tank pumpt, beobachte ich eine elegante junge Frau mit einer Gala unter dem Arm aus der Tankstelle kommen. Meine Mundwinkel zucken fast unmerklich. Zeitgeist ist eines dieser bedeutungsschwangeren deutschen Wörter, die so gewichtig sind, dass man sie sich im eigenen Leben kaum vorstellen kann. Ich mag solche Wörter, wenn sie in meinem Kopf metastieren und spontane Theorien wuchern.

Neon leckt gern mal am Zeitgeist.

Diese These scheint nicht allzu weit hergeholt. Als in den 90er Jahren vorschnell das Ende der Geschichte ausgerufen wurde, bereitete sich der wohlhabende Teil der Welt auf eine zügellose Milleniumssause vor. Solche Partys enden jedoch meist anders als geplant. Spätestens mit dem Einsturz des WTC fiel auch der letzte Gast ins Koma.

In dieser Katerstimmung, die bestimmt war vom neu entdeckten Minimalismus und der Rückkehr des Biedermeier, wurde die Zeitschrift Neon erdacht. Rasch wurden entsprechende Themen und Kolumnisten ins Heft geholt. Und auch mit dem Design setzte man Akzente gegen den Barock der späten Neunziger.

Etwa zeitgleich konkurrierte der neue gegründete Verein Deutsche Sprache mit den Paten des Deutschrap wie Aggro Berlin um den Erhalt und die Weiterentwicklung der deutschen Sprache. In den Jugendzimmern der Republik rumorte es. Quer durch alle Schichten entwickelte sich zwischen Gangstadasein und Medienpraktikum die Sehnsucht nach neuen sprachlichen und visuellen Ausdrucksformen.

Neon.de wurde in dieser Gemengelage als Bastard geboren und entzog sich von Anfang an der Aufsicht seiner Eltern. Neben den schon erwähnten Usern haben in den nächsten Jahren viele weitere Kulturschaffende reingeschaut, weil sie die Strahlkraft des Portals gespürt haben, auch wenn die Öffentlichkeit sie nicht vordergründig mit dieser etwas anrüchigen Seite in Verbindung bringen würde und sie das gar nicht wollen oder nötig haben.

Helene Hegemann fällt mir ein. Ob die auch auf Neon.de ein paar Versatzstücke für ihren ersten Roman gefunden hat, weiß niemand. Picasso hat mal gesagt: Ein guter Künstler klaut, wo er kann. Ein schlechter Künstler borgt sich, wo er darf. Bei Neon klaut jeder. Michael Nast, selbsterklärter Experte für die Generation Beziehungsunfähig, wollte sein Thema auch auf Neon.de platzieren. Das nennt man wohl Eulen nach Athen tragen. Social-Media-Darling Kathrin Weßling war es hier leider zu ungemütlich. Dabei passten ihre Tekse so gut. Und Boahmaschine/ofilis/blablub wird als der literarische Walter White in die Annalen der Metropole Berlin eingehen. Aktuell sitzt er wohl mal wieder und wird dem Treffen fernbleiben.

Während ich an der Kasse bezahle, driften meine Gedanken ein paar Wochen zurück. Ich war auf einem Kongress über die Elektropunkszene Ende der 70er Jahre als Keimzelle der Alternative-Kultur in Deutschland. David Bowie war damals in Berlin, Christiane F. ging auf den Strich und ich in die Grundschule. Über diese Zeit gibt es mittlerweile etliche Filme und Bücher. Wer damals dabei war, und an dem Tag saßen etliche davon um mich herum, wäre selbst nie auf die Idee gekommen, dass das aus dem versprengten Haufen von Dilettanten einmal eine große Sache wird, über die mehr als 30 Jahre später in akademischen Zirkeln gestritten wird.

Der Frontmann der Deutsch Amerikanischen Freundschaft, Gabi Delgado, brachte es in seinem Statement auf den Punkt: Die Vergangenheit muss man ins Museum stellen oder auf den Müllhaufen werfen.

Denn der Zeitgeist drängt rastlos weiter und geschmeidig wie er ist, sucht er sich immer wieder neue Mitfahrgelegenheiten. In eine Winterjacke eingehüllt begegnet er mir an der Zapfsäule. Ich öffne ihm freundlich lächelnd die Beifahrertür. Er schaut mich erst skeptisch an, steigt jedoch ein. Dann fahren wir zusammen ein paar Meter. Auf den Parkplatz. Zu meiner Verwunderung hält er mir Papier und Stift hin. „Schreib es doch ins Museum, bevor es jemand auf den Müll wirft“, ermahnt er mich.

Die Musealisierung der jüngeren Zeitgeschichte ist in vollem Gange. Technomusiker vertonen Kunstausstellungen. Szenefotografen und Rockstars werden zu bildenden Künstlern hochstilisiert. Arte strahlt einen Exploitation-Film nach dem anderen aus. In der Uni-Bib locken Buchtitel wie „Die Poetik des Deutschsprachigen Rap“. Und das Premiumprodukt Vinyl erlebt ein kleines Revival, während Billo-CDs zur Wegwerfware geworden sind.

Wenn man diese verklärenden Gedanken bis zum Ende spinnt, heißt das doch, dass es nach Bob Dylan auch die erweiterte Fassung eines Neon-Textes zumindest theoretisch bis zum Nobelpreis bringen könnte. „Die leere Frau“ kann es ohne weiteres mit der Tragik eines Dorian Gray aufnehmen. Bei „Warum ich dich so wunderschön finde“ muss ich jedes Mal ein Taschentuch bereithalten und „Gleis 21 und das Herz in der Hand“ ist der einzige Text, der es geschafft hat, dass ich auf einen Autor ernsthaft eifersüchtig geworden bin. Weil ich dachte, der ist so scheiße perfekt. Der Text. Und der Typ. Gott, war ich naiv.

Und wer mit all dem modernen Kram nichts anfangen kann: Wer hat nicht schon mal mit Glanz in den Augen von all jenen mythischen Orten vergangener Epochen gehört, in denen junge Literaten, Musiker und Künstler einander ebenso inspirierten wie bekriegten. Von der berüchtigten Villa Diodati, den gemächlichen Wiener Kaffeehäusern, den verruchten Pariser Salons oder den Opiumhöhlen Londons.

Ich bin eben naiv und romantisch.

Mein Mitfahrer bohrt weiter:
„Was hab ich denn noch mit Neon.de am Hut…“
Ich gucke böse zurück.
Denn er nervt, weil er recht hat. Ein bisschen.

Wenn man etwas ins Museum stellt, dann ist es eigentlich nicht mehr relevant.


Der Zeitgeist grinst mich schelmisch an und deutet auf den Totenkopf in seinem Schoß. Sein Wirken lässt sich nämlich auch ganz anders verstehen.

Im neuen Jahrtausend sorgte das Internet für die Demokratisierung von Wissen und versprach einen produktiven Wettbewerb der besten Ideen. Die Piratenpartei phantasierte von der Liquid Democracy. Eine Zeitlang wurde auf Neon.de kritisch, aber sachlich und im besten Fall polemisch mit Wortwitz diskutiert. Dann passierte irgendetwas da draußen. Spätestens der Fall von Syrien war ein Gamechanger für die ganze Welt. Demokratie ist auf einmal nicht mehr das Maß der Dinge. Meinungen machen eher Angst. Statt komplexen Argumentationsketten sehen wir Positionskämpfe und Hasskommentare. 

Antiintellektualismus lautet das neue Mantra.

Für Neon.de heißt das schon länger: Cordula_Kotz statt Sibylle Berg als Maßstab für Diskussionskultur. Auch auf Neon ließ sich in den letzten Jahren der böse Zwilling des Zeitgeists, die wachsende Feindseligkeit und das Misstrauen gegenüber dem Intellekt, den Intellektuellen und allen intellektuellen Bestrebungen beobachten, wie man es inzwischen in Politik, Wirtschaft und Feuilleton gewohnt ist. Texte wie dieser laufen alleine aufgrund ihrer Fallhöhe Gefahr, als abgehobenes Geschwafel abgetan zu werden.

Trolle gibt es, seitdem das Internet existiert in jeder geistigen Güteklasse und auf Neon.de brauche ich keine Namen zu nennen. Leider prägen sie inzwischen oft jede öffentliche Diskussion. Eine demokratische Gesellschaft setzt voraus, dass jeder Bürger seine Meinung äußern kann - in einem verbindlich festgelegten ethischen Rahmen. Portale wie Neon.de sind einmal angetreten, (auch) um Reichweite zu demokratisieren. Ich mochte die Diskussionen, die mit Leidenschaft geführt wurden. Daher schreibe ich diesen Text auch deshalb, weil ich es noch kann.

Pikiert guckt mich der Zeitgeist an und verschwindet durch das einen Spalt breit geöffnete Seitenfenster. Seinen Zwilling werde ich mit auf das User Treffen nehmen.

Und jetzt, wo er endlich weg ist, kann ich die zweite These ausformulieren.

Neon.de ist ein einziger großer Fake und wir sind alle mit dabei. 

LiLaLügenpresse? Als Tempo und Wiener im Medienrausch der 90er Jahren Leuten wie Tom Kummer und seinem Borderline Journalismus eine Plattform gegeben haben, wussten die Verantwortlichen angeblich nicht, was da läuft. Gefakte Interviews mit Hollywood-Stars. Cool. Die Dinger einfach mal so im Supermarkt um die Ecke platzieren. Noch cooler. Kleine Bomben fürs Gehirn einer Leserschar, die schon deshalb nicht so sehr Avantgarde der Popkultur sein konnte, wie sie es selbst von sich glaubte, weil sie eben solche Magazine las.

Tom Kummer wurde gefeuert und fristet im deutschen Kulturbetrieb seitdem eine Randexistenz. Dabei ist er als Autoridentität mindestens so spannend wie Michel Houellebecq oder Philip Roth. Tempo und Wiener sind dagegen auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet. Auch Neon hatte Jahre später seinen eigenen Skandal mit den nach dem gleichen Schema gefälschten Interviews von Ingo Mocek, wovon jedoch schon keiner mehr richtig Notiz nahm. Auch diese Technik hat sich also mittlerweile demokratisiert. Man findet Fake-Interviews heute in der Freizeitwoche, den Publikationen des Kopp-Verlags, in Stadtmagazinen und auf Neon.de.

Die richtig heißen Themen laufen also gerne nebenbei. Das Neon Magazin hat sich nie wirklich getraut, das Nicht-Versprechen einzulösen, mit dem es an den Start ging: „Eigentlich sollten wir erwachsen werden.“ Neon wurde im Gegenteil viel zu schnell erwachsen. Mit Neon.de schleppt man jedoch ein Beiboot mit, das an die Reichweite des Mutterschiffs angedockt hat, ohne dass dessen Crew wirklich was zu sagen hätte. Hier verweigert sich die Userschaft tatsächlich konsequent dem Erwachsenwerden.

Dementsprechend groß war meine Überraschung, als ich 2010 bei Neon.de aufschlug und ein komplexes soziales Gebilde vorfand, das meine Fantasie die nächsten Jahre intensiv beschäftigen sollte. Neben den in These 1 gepriesenen Texten war es von Beginn an das Spiel mit den Identitäten, das mich fasziniert hat. Zweitaccounting mag damals noch subversiv gewesen sein, und ich erwähnte auch schon, dass ich naiv bin. Fakt ist jedoch: inzwischen ist Faken ein Megatrend, der die Gesellschaft von Grund auf penetriert.  

Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?, verdichtete Richard David Precht vor etwa zehn Jahren die latent vorhandene Identitätsstörung der Republik. Was damals in Ansätzen vorhanden war, ist heute normal: Fast jeder Netzbürger tummelt sich mittlerweile auf mehr als einer sozialen Plattform, sodass eine zwiebelschalenartige soziale Präsentation mittlerweile als repräsentativ für den deutschen Michel gelten kann. Auf Xing gibt man sich arbeitswillig und seriös, auf Facebook zeigt man gern seine lockere Seite, dokumentiert Essgewohnheiten und Freizeitaktivitäten, preist die Schönheit der Natur und bekennt sich zu einer moderaten politischen Gesinnung. Mit einem Zweitprofil streut man vielleicht noch ein paar Hasskommentare gegen irgendwen oder stalkt die süße Bedienung aus dem Coffeeshop. Und auf Tinder lässt man später noch den triebgesteuerten Lurch raushängen. 

Neulich empfahl eine Bekannte eine App, mit der man checken kann, auf welchen Webseiten man gerade alles eingeloggt ist. Wer verliert nicht manchmal den Überblick über diese Vielzahl an Identitäten und kennt nicht das sorgenvolle Stirnrunzeln, wenn man plötzlich zur Verknüpfung mit dem Google-Konto aufgefordert wird. Bei manchen Leuten erscheinen die einzelnen Identitäten auch tatsächlich nur noch lose gekoppelt. Nur noch die Werbetracker merken, wer so ein Mensch wirklich ist.

In der Onlinewelt von Neon.de war die Zweitidentität von Anfang an seltsam unverknüpft mit der realen Existenz. Die Schnittmenge mit Freizeit, Beruf oder Weltanschauung war groß genug, um nicht vollkommen ins Reich der Fantasie abzugleiten, aber auch klein genug, um das böse echte Leben auszusperren. Es ging tatsächlich nur ums dabei sein, um Aufmerksamkeit. Da es verpönt war, sich zu offensichtlich zu Buddies zu bekennen, die man aus der realen Welt mitgebracht hatte, wirkte der Neon-Kosmos auf mich wie eine riesige Legion außerirdischer Übermenschen, die sich im Orbit wie einsame Satelliten um sich selbst drehen und gelegentlich miteinander kollidieren. Dazu kamen dann noch die konstruierten Autoridentitäten, die von ebenso konstruierten Leseridentitäten zu Helden, Arschlöchern oder bedauernswerten Losern stilisiert wurden.

Die Option, andere User persönlich, sozusagen in echt kennenzulernen, war nicht nur nebensächlich, sondern im Grunde sogar eine Gefahr für das selbstreferentielle Spiel mit der eigenen Identität, für das man nicht nur fast den gesamten Baukasten des "echten" Lebens zur Verfügung gestellt bekam, sondern zusätzlich noch erweiterte Möglichkeiten hatte, der eigenen Stimmungslage Ausdruck zu verleihen. Über eigene Texte und Textempfehlungen. Über Kommentare im eigenen Profil, unter veröffentlichten Texten und in fremden Gästebüchern. Über die öffentlichen Marktplätze ließen sich so Querverbindungen und Stimmungskurven von Usern nachvollziehen, ohne dass der tatsächliche Mensch hinter einem Account als Störfaktor der eigenen Fantasie Einhalt gebot.  

Als ich mich neu angemeldet hatte, entwickelte ich tatsächlich so etwas wie Angst vor einigen Usern. Lediglich Sailor, der den ersten Kommentar in meinem Gästebuch hinterließ, flößte mir mit seinem Ahoi-Brause-Bildchen ein wenig Vertrauen ein. Wenn ich unterstelle, dass ich nicht der einzige bin, der so gedacht hat, dann wundert es mich im Nachhinein überhaupt nicht, dass die größeren, halböffentlichen User Treffen erst wirklich anfingen, als die Hochphase von Neon.de zu Ende gegangen war. Womit ich auch den Bogen zur dritten These spannen kann.

Mein Blick wendet sich nach draußen. Der flatterhafte Zeitgeist ist längst weiter gezogen. Politische Themen wie Integration und Fremdenfeindlichkeit sowie die Zukunft Europas im globalen Machtmonopoly haben die adoleszente Identitätssuche als Sujet abgelöst. Sie haben jedoch auf Neon.de nie wirklich funktioniert. Hier sind neue Ausdrucksformen gefragt. Die Relevanz von Neon.de ist also schon länger verloren gegangen, was die historische Bedeutung jedoch nicht schmälert. Wie in These 1 besprochen, hat sich so mancher Text im dynamischen Spiel der Wechselwirkungen zwischen imaginierten Autor/Leser-Identitäten in seiner Intensität vielfach potenziert. Das war so nur auf Neon.de möglich.

Wer auf Neon.de in der vergangenen Dekade das Spiel mit verschiedenen Identitäten erlebt hat und dementsprechend abgehärtet ist, für den ist das alles, was gerade in der Mitte der Gesellschaft passiert, ein alter Hut. Nicht nur ich habe hier verschiedene Autor/Leser-Identitäten aufgebaut, in denen glaubwürdig sogar der Sprung über die Geschlechtergrenze gelungen ist. Selbst bei meinen jugendlichen Ausflügen in die Welt der Transvestiten und Halbweltjungs (und -mädchen) wurde ich nie so übel vom eigenen Geschlecht angebaggert wie auf Neon.de. 

Mit diesem Schlussstatement möchte ich meine These abrunden: Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die ihre eigenen Widersprüche aushält. Und nicht in einer Fake-Nation. Ich möchte gern viele sein und will auch die damit einhergehende Ambivalenz aushalten, solange meine Persönlichkeit nicht in Tausend Zweitaccounts zerspringt. 

Also, heute noch mal zum User Treffen statt ins Museum. 

Ich stecke den Stift wieder ein und blicke sehnsüchtig in die Ferne, wo die Sonne sich langsam dem Horizont nähert und die Erde in ein fiebriges Glühen taucht. Vielleicht werden auf dem Treffen weitere Geheimnisse aufgedeckt? Mit wie vielen Accounts ist unsere kollektive Neon.de-Historie geschmückt? Weißt du, mit wem du hier alles intimste Gedanken ausgetauscht hast? Entschlossen gebe ich Gas und fahre mit quietschenden Reifen über eine am Fahrbahnrand liegende Gala.

Heute Abend muss auch die letzte Wahrheit ans Licht kommen.

Nicht.


These 3

Neonlog


Tags: Neon.de
23

Diesen Text mochten auch

14 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 1

    Ehrlich gesagt:

    Ich wäre diese Strecke gerne mit dir zusammen gefahren und dabei deinen Gedanken gelauscht.

    Und eines noch zu Usertreffen. Ich erinnere mich nur zu gerne an einen Abend, den ich als "Blattrauschen" bezeichnetet.

    28.10.2016, 13:03 von jetsam
    • 0

      Ich danke dir!

      28.10.2016, 13:14 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
  • 0

    ...wirkte der Neon-Kosmos auf mich wie eine riesige Legion außerirdischer Übermenschen, die sich im Orbit
    wie einsame Satelliten um sich selbst drehen und gelegentlich miteinander
    kollidieren.


    Haha, genau so! :D

    28.10.2016, 11:09 von HerrJemine
    • Kommentar schreiben
  • 0

    I thought I saw down in the street the spirit of the century telling us that we're all standing on the border...

    27.10.2016, 06:27 von sailor
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Schön, wenngleich ich

    dass die größeren, halböffentlichen User
    Treffen erst wirklich anfingen, als die Hochphase von Neon.de zu Ende gegangen
    war.


    dem nicht zustimme...

    27.10.2016, 06:25 von sailor
    • 0

      Das können wir gern mal bereden :-)

      27.10.2016, 09:43 von EliasRafael
    • 0

      Da lag ER noch als Quark im Schaufenster.

      27.10.2016, 13:18 von Feodor
    • 0

      Damals, als die Gummistiefel noch aus Leder waren...

      :D

      27.10.2016, 14:54 von sailor
    • 0

      Das können wir. Samstag, schätze ich...
      :)

      27.10.2016, 14:54 von sailor
    • Kommentar schreiben
  • 0

    was ist das eigentlich für ein auto, das für die paar kilometer mindestens zweimal (bestimmt kommt noch ein drittes mal) zum tanken muss? vielleicht ein rhetorisches gefährt? ein falscher freund?

    schöne aufarbeitung. sascha lobo war übrigens auch mal hier. aber dem gefiel das tool nicht

    26.10.2016, 11:34 von libido
    • 0

      Danke, beim ersten Mal war es doch gar keine Tanke.

      26.10.2016, 12:04 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Die Tekskaskade ist 1 wenig wie dein letztes Abendmahl, keine Mona Lisa, eher gröszer.

    26.10.2016, 09:56 von MaasJan
    • 0

      so vong neon her.

      26.10.2016, 10:22 von MaasJan
    • Kommentar schreiben

NEON fürs Tablet: iOS und Android!

Neueste Artikel-Kommentare