Who-am-I 12.06.2012, 17:08 Uhr 33 12

Dawn of the Heart

Ich befürchtete einen Zusammenhang zwischen Giocos schleichendem Rückzug aus dem Leben und dem Verfall der öffentlichen Ordnung, hatte jedoch unrecht.

Es war still um ihn geworden. In den vergangenen Wochen hatte sich Don Gioco rar gemacht. Er schien zunehmend desinteressiert an unserer Gemeinschaft, beteiligte sich kaum noch an den Diskussionen und strafte aufgeblasene Textpaläste, aus denen er früher wortreich die Luft abgelassen  hätte, schlicht mit Ignoranz. Zudem litt sein eigenes Werk. Während er früher im Wochentakt mit frischen Erzählungen aufwartete, die allgemein großen Anklang fanden, veröffentlichte er zuletzt meist aufgewärmte Geschichten, die dadurch zwar nicht schlechter wurden, selten jedoch besser und kaum noch für Furore sorgten.

Irgendwann hörte Gioco auch auf, auf persönliche Nachrichten zu reagieren. Ich verabredete mich daher mit Claudio, einem gemeinsamen Bekannten, der meine Beobachtung teilte, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Die Sonne stand hoch am Himmel über dem Biergarten und wärmte unsere Haut. Das Pils war gut gekühlt, aber nicht kalt. Innerlich allerdings fröstelten wir zunehmend angesichts unserer verschiedenen Theorien über die möglichen Gründe von Giocos Rückzug. Er lebte in den Ostgebieten. Von dort drangen zuletzt seltsame Gerüchte zu uns. Wir machten uns Sorgen. Ernste Sorgen. Darum leerten wir unser Bier und beschlossen, aktiv zu werden.

Wir klapperten alle Personen ab, die in Giocos Freundesliste standen, die, mit denen er über die begrenzten Themen unserer Gemeinschaft hinaus Kontakt pflegte und die ihn zum Teil auch als Privatmenschen kannten. Das Bild, das sich aus unseren Nachforschungen ergab, war diffus. So kam Gioco seinen professionellen Verpflichtungen weiter nach, doch wirkte er desinteressiert am Leben, freudlos, man bezeichnete ihn sogar als kränkelnd und anämisch. Seit Tagen hatte ihn keiner mehr persönlich zu Gesicht bekommen, zuletzt war er selbst im Netz ganz verstummt. Als wir nicht locker ließen, rückte ein ehemaliger Mitbewohner irgendwann Giocos Adresse raus und stimmte zu, dass sein Verhalten auffällig wäre, doch warnte er uns auch, dass solche Phasen bei dem unsteten Lebenswandel eines Künstlers keineswegs ungewöhnlich wären.

Die widersprüchlichen Informationen linderten unsere Sorgen nicht. Auf unserer Suche nach Antworten recherchierten wir darum über die Lage in den Ostgebieten. Oberflächlich betrachtet gingen die Dinge ihren Gang. Auch dort war Sommer, und man schaute Fußball. Doch mehrten sich die Berichte über ungeklärte Unfälle mit Schwerverletzten oder stark entstellten Leichen, über ungenehmigte und spontane Massenversammlungen, die nicht selten in Aufruhr und Schlägereien gipfelten, und über eine allgemeine Zunahme der Kriminalität. Viele der betuchteren Bürger begannen, die Gegend zu meiden. Man monierte Verwahrlosung und große Lücken in der medizinischen Versorgung.

Ich befürchtete einen Zusammenhang zwischen Giocos schleichendem Rückzug aus dem Leben und dem Verfall der öffentlichen Ordnung. Vielleicht war er irgendwie zu Schaden gekommen, einem Verbrechen zum Opfer gefallen oder wurde bedroht und benötigte Beistand. Er würde flüchtige Bekannte aus dem Netz wie uns kaum um Hilfe bitten, dazu war er ebenso zu stolz wie es die Protagonisten seiner Texte waren. Wir überlegten, was wir tun konnten, jedoch lag es auf der Hand, wir mussten ihn persönlich aufsuchen, wenn wir wirklich wissen wollten, was los war.

Wir vereinbarten feierlich, am nächsten Morgen früh aufzubrechen. Der Tank war randvoll und wir besorgten uns Proviant und ausreichend Wasser für die Reise. Claudio öffnete seine Tasche und zeigte mir eine Walther P99, geliehen von seinem Nachbarn, der Polizist war und ebenfalls besorgt angesichts der unruhigen Zeiten. „Nur für alle Fälle“, versicherte mein Mitfahrer, als ich aufs Gas trat, und er lächelte dabei ohne sichtbaren Ausdruck von Freude.

Unsere Fahrt war wenig spektakulär und zog sich lange hin. Die Sonne brannte heiß vom Himmel und wir wechselten gut eine halbe Stunde vor unserem Ziel von der Monotonie der Autobahn auf die Landstraße. Gioco wohnte ziemlich abgelegen. Und die Dörfer und Straßen, durch die wir nun fuhren, wirkten wie ausgestorben. Die Hitze schien die Menschen in ihre Häuser einzusperren, sogar die Vorhänge waren wie zur Abwehr der Außenwelt zugezogen. Ich schaute müde nach rechts. Claudio wirkte angespannt, er trank gierig von dem mitgeführten Wasser und knibbelte an einem Mehrkornbrötchen.

Endlich kamen wir an der Adresse an. Der Straßenzug befand sich in einem schlechten Zustand, war verödet, bis auf ein ausgebranntes Auto, das quer über den Gehsteig stand, sowie Unmengen an über die Straße verteiltem Müll. Ich fuhr an die Seite ran und wir stiegen aus dem Fahrzeug. Der Gestank war wegen der Hitze beinahe unerträglich. Einige der Häuser standen offensichtlich schon lange leer. Vorsichtig sondierten wir die Umgebung, konnten jedoch außer dem Wrack und dem Müll nichts Ungewöhnliches entdecken.

Hier draußen gab es kein Leben, sodass ich mich auf den Weg zu Giocos Wohnung machte. Claudio sah mich skeptisch an, und fragte, ob ich wirklich erstmal alleine gehen wollte, denn er bräuchte noch einen Moment. Ich nickte ihm zuversichtlich zu und marschierte los. Claudio hielt die Pistole fest in seiner rechten Hand und rückte bedeutungsvoll die über seiner linken Schulter hängende Tasche zurecht, während er mir nachdenklich hinterher sah.

Als ich das Haus erreichte, konnte ich auf dem Briefkasten lesen, dass Gioco hier tatsächlich im ersten Stock wohnte. Da außen keine Klingel angebracht war, betrat ich den Hausflur durch die nur angelehnte Tür. Die hölzerne Treppe quietschte bösartig und die Luft roch muffiger, je weiter ich nach oben ging. Ein ungutes Gefühl stieg aus meinem Bauch die Speiseröhre hoch, und ich schwitzte viel stärker, als es die brütende Sommerhitze allein hätte bewirken können. Im ersten Stock fand ich schnell die Tür von Giocos Wohnung. Das Türschild war aus Messing und reflektierte die durch kleine Risse in den dreckigen Fenstern einfallenden Sonnenstrahlen.

Ich überlegte kurz, ob ich Claudio holen sollte, doch verwarf den Gedanken wieder. Meine Ahnungen waren irrational. Was sollte schon sein? Zaghaft drückte ich auf die Schelle und hörte wider Erwarten ein schrilles Klingeln. Da keine Reaktion erfolgte, klopfte ich an die Tür und rief „Hallo?“ Erneut betätigte ich die Türglocke und etwas lauter „Hallo? Aufmachen!“ Nichts, oder war da doch ein Geräusch aus dem Inneren der Wohnung? Ich hielt mein Ohr an das Holz und konzentrierte mich auf die Stille, die bedrohlich in der Wohnung lauerte. Ich konnte spüren, dass da jemand war, und ich konnte riechen, dass es nichts Menschliches war, es stank nach erbrochenem Teer.

Meine Angst erreichte ein kritisches Niveau. Ich beschloss, dass der Zeitpunkt gekommen war, Claudio zu Hilfe zu holen. Er hätte womöglich die passenden Antworten auf die offenen Fragen hinter der verschlossenen Tür. Nachdem ich die Treppe herabgelaufen war, eilte ich aus dem Haus zu unserem Auto. Claudio hatte sich wieder auf dem Beifahrersitz niedergelassen und leerte eine weitere Flasche Wasser. Er blickte mich mit reglosem Ausdruck an und dann auf das Haus. „Ich glaube, da ist etwas in seiner Wohnung“, keuchte ich atemlos, „aber es kann nicht Gioco sein, es stinkt bestialisch, und ich denke, wir sollten vorsichtig sein.“

Claudio stieg bedächtig aus dem Auto heraus und kam mit der Pistole in der Hand und der Tasche über der breiten Schulter auf mich zu. „Ich habe einen Schatten hinter dem Fenster dort oben gesehen, ist das Giocos Wohnung?“ Er zeigte auf den ersten Stock und ich nickte ihm zu. „Gehen wir.“ Claudio sah entschlossen aus, und unerschrocken, und todesmutig, und mit kraftvollen Schritten ging er zum Haus herüber. Ich fasste neue Zuversicht und folgte ihm mit leichtem Abstand. Zu zweit konnte uns nur wenig passieren, dachte ich, und schielte verstohlen aus dem Augenwinkel auf das ausgebrannte Auto. Mich überkamen Zweifel, ob die schwarzen Lappen auf dem Vordersitz nicht doch die verkohlten Überreste eines Menschen waren.

Nachdem wir das Haus betreten hatten, beklagte sich Claudio über die Luft und das Knarren der Dielen. In solchen Häusern würden nicht mal Polen wohnen, raunte er verächtlich. Wir gingen zügig die quietschende Treppe herauf, und als wir im ersten Stock ankamen, deutete ich stumm auf die Tür zu Giocos Wohnung. Claudio spannte den Abzug der Walther und richtete seine Tasche, dann drückte er konzentriert auf die Schelle. Das Geräusch fuhr mir durch Mark und Bein. Es kam mir vor, als ob sie noch lauter, noch schriller als vorhin klingelte. Doch wieder rührte sich nichts und Claudio schaute mir ernst ins Gesicht. Er legte fest, dass wir da jetzt auf jeden Fall reingehen würden, was auch immer passierte. Dann hämmerte er wild an die Tür und fing an, dagegen zu treten. Schließlich begann er sogar, laut Giocos Namen zu brüllen, und ich stimmte mit ein in das Geschrei, das durch das ganze Treppenhaus hallte.

Wir konnten die Anspannung hinter der Tür körperlich fühlen. Da war etwas Unheimliches, etwas Krankes, so viel war sicher, und Claudio beschwor mich mit strenger Miene, dass wir auf alles gefasst sein müssten, die Situation würde ihn an einen Film erinnern, den er als Teenager verbotenerweise gesehen hätte und der auch später nie vom Index genommen wurde, weil er im Verdacht stand, chronische Albträume und in einigen wenigen Fällen gravierende Bewusstseinsspaltungen zu verursachen. Er holte einen Dietrich aus seiner Tasche und machte sich am Schloss der Wohnungstür zu schaffen, bis der Nachschlüssel einrastete. Mit einer schnellen Drehung vollendete er sein Werk, und öffnete uns siegessicher lächelnd das Tor zur Hölle.

Claudio betrat die Wohnung zuerst. Der Gestank war jetzt noch intensiver. Der Boden war bedeckt mit einer Lache aus einer teerartigen tiefschwarzen Flüssigkeit. Der spartanisch ausgestattete Flur führte zu mehreren geschlossenen Türen. Wir überlegten kurz und entschieden uns dann für das Zimmer, in welchem wir das Fenster zur Straße vermuteten. Claudio fragte mich, ob ich bereit sei, und griff in seine Tasche. Überraschenderweise drückte er mir erst einen großen Zettel in die Hand und dann die Türklinke runter. „Los!“

Wir stürmten gemeinsam in das Zimmer, das einen erschreckenden Anblick bot. Auf dem Boden lagen die Trümmer einer Schreibmaschine zwischen Dutzenden von bedruckten Seiten mit roten Herzen und hinten am Fenster saß ein krächzendes Wesen auf einem schwarzen Drehstuhl vor einem leeren Schreibtisch. „Verschwindet! Herztod!“, keifte das Wesen und fauchte uns giftig an, seine Hände waren wie Pranken, die sich uns drohend entgegen streckten. Hinter der schmerzverzerrten Fratze erkannten wir Giocos markantes Profil, doch was war mit ihm passiert, was war hier geschehen. Claudio hielt ihn mit der Walther in Schach und hustete schwer. Dann begann er zu erzählen.

„Ich befürchte, ein tückischer Liebeskummervirus hat Gioco infiziert und er kann nur noch schmierige Tagebuchtexte verfassen“, erklärte er mir, „einige seiner letzten Kommentare deuteten darauf hin, dass er sich in ein weibliches Mitglied unserer Gemeinschaft verliebt und ihr einige seiner Meisterwerke gewidmet hat, was ihm aber nicht den ersehnten Erfolg brachte. Im Gegenteil. Diese Frau hat ihn als Träumer verhöhnt. Sie hat mir das kurz vor unserer Abfahrt gestanden, ich wollte es dir nur nicht erzählen, weil ich Angst hatte, dass du die Fahrt abgesagt hättest, sobald du erfahren hättest, dass es nur um Herzschmerz geht. Aber du siehst, die Sache ist ernst, sie scheint Gioco um den Verstand gebracht zu haben.“ Wie zum Beweis zischte und spuckte das Wesen und schaute Claudio mit blutunterlaufenen Augen bösartig an.

Mein Herz pochte bedenklich laut. Verstört blickte ich auf den Zettel, den mir Claudio vor der Tür in die Hand gedrückt hatte. Auf diesem war ein kurzer Artikel ausgedruckt mit dem Titel „Warum ich dich nicht lieben kann, du aber trotzdem ein toller Mann bist“. Ich schaute Claudio, der von dem Wesen immer wütender bedrängt wurde, hilflos an. „Lies, Mann, lies doch endlich“, schrie er mich an. Ich nahm alle Kraft zusammen, atmete nochmals tief durch und begann mit ruhiger Stimme vorzulesen.

Der Text war kein literarisches Meisterwerk und auch sprachlich nicht besonders ausgefeilt. Aber er war ehrlich und mit reinem Herzen geschrieben. Er war von dieser Frau an Gioco gerichtet, die ihm erst niedere Absichten unterstellt hatte und erbost war über sein allzu heftiges Werben und dann Mitleid mit ihm bekam, als sie erkannte, dass er nur dem Ruf seines Herzens gefolgt war, was zwar keine Liebe in ihr entfachte, sie jedoch schuldig fühlen ließ, wegen ihrer verächtlichen Zurückweisung. Sie schrieb, sie würde bereuen.

Während meines Vortrags merkte ich, wie Gioco sich langsam entspannte, seine Gesichtszüge wurden weicher und sein Körper entkrampfte sich. Schließlich fing er an zu weinen und sank in dem Stuhl zusammen. Claudio senkte die Waffe, legte eine Hand auf Giocos Schulter und sah mich erleichtert an. „Ich glaube, das war’s.“ Es war dunkler geworden im Raum und wir starrten beide erschöpft durch das Fenster in die untergehende Sonne. Doch ich war mir sicher, ja, ich spürte es tief in meinem Herzen, sie würde morgen früh wieder in uns allen aufgehen.


Tags: MisterGambit
12

Diesen Text mochten auch

33 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 1

    Wow......richtig,richtig gut!!!

    15.06.2012, 23:00 von blackswan
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Ich gratuliere!!!! :*

    14.06.2012, 13:54 von Jackie_Grey
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Super!

    14.06.2012, 00:34 von justanotherpicture
    • 0

      Freut mich, wenn es dir gefällt!

      14.06.2012, 11:17 von Who-am-I
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Die Idee, die andere Seite darzustellen ist klasse.
    Aber das Motiv "unglücklich verliebt sein" hat im Zombiereich nüscht verloren. Meine Meinung.


    13.06.2012, 17:42 von cosmokatze
    • 3

      ich überlege auch, ein sequel zu schreiben. das hier hab ich auch als eine charmante mischung aus hommage und seitenhieb verstanden :)

      13.06.2012, 17:47 von MisterGambit
    • 0

      Ich recherchiere ja gerade, wieviel davon wahr ist ;o) also von dem Liebesgedönse....

      Ja, mach mal bitte !!!

      13.06.2012, 17:49 von cosmokatze
    • 0

      das letzte mal hatte ich vor jahren kurz was mit ner neon-userin, die ist aber auch nicht mehr angemeldet. brauchst nicht recherchieren :D

      13.06.2012, 17:52 von MisterGambit
    • 2

      Ich meinte nicht Dich....Du mutierst im Text ja nicht ;o) Du bist der mit der Knarre...ole ole !!!

      Aber der Autor scheint ein Zweitnick von jemand anderem zu sein.


      13.06.2012, 17:55 von cosmokatze
    • 0

      ah :D wenn das so ist.

      da habe ich meine vermutungen.

      13.06.2012, 17:56 von MisterGambit
    • 4

      Na toll. Und ich habe wieder nur ein weißes Rauschen im Kopp.
      Ihr seid ja alle schlimmer als jeder Geheimbund.

      13.06.2012, 18:05 von cosmokatze
    • 0

      HA!!!!

      Ich hab's raus!


      13.06.2012, 18:09 von cosmokatze
    • 2

      Du Cosmofuchs ;-)

      14.06.2012, 11:17 von Who-am-I
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Wow, super, man kann nicht aufhören zu lesen und die Bilder entstehen so klar in meinem Kopf.

    In meinen Augen echt große Literatur !!

    Hut ab, mein lieber!!!

    13.06.2012, 10:28 von Tanea
    • 1

      Merci!

      13.06.2012, 10:30 von Who-am-I
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Super!

    Das Ende habe ich wirklich nicht so erwartet. Genialer Einfall! ;-D

    13.06.2012, 10:18 von Die.sass.da
    • 1

      Danke, ich denke bei Menschen mit Bewusstseinsspaltung sind immer Überraschungen drin.

      13.06.2012, 10:23 von Who-am-I
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Hahaha wow! Das hat vom ersten bis zum letzten Satz Spass gemacht, zu lesen! Bravo, Bravissimo! Von all den "Antworts-Texten" gefiel dieser mir am besten xD

    13.06.2012, 09:06 von LeyluraLegbreaker
    • 0

      Auch wenn ich den Titel nicht mochte und nur zögernd angeklickt hatte, aus Angst vor einem Twilight-Scenario...

      13.06.2012, 09:07 von LeyluraLegbreaker
    • 0

      Danke dir. Der Titel ist ein kleiner Wink zu einem Zombiefilm-Klassiker, der sehr sehenswert ist!

      13.06.2012, 09:55 von Who-am-I
    • 0

      Oh jetzt wo du's sagst...Dawn of the Death? Stimmt...sorry xD

      13.06.2012, 10:05 von LeyluraLegbreaker
    • Kommentar schreiben
  • 1

    und er lächelte dabei ohne sichtbaren Ausdruck von Freude// und knibbelte an einem Mehrkornbrötchen//Die hölzerne Treppe quietschte bösartig//und konzentrierte mich auf die Stille, die bedrohlich in der Wohnung lauerte//weil er im Verdacht stand, chronische Albträume und in einigen wenigen Fällen gravierende Bewusstseinsspaltungen zu verursachen.//Sie schrieb, sie würde bereuen ;))


    Es war dunkler geworden im Raum und wir starrten beide erschöpft durch das Fenster in die untergehende Sonne. Doch ich war mir sicher, ja, ich spürte es tief in meinem Herzen, sie würde morgen früh wieder in uns allen aufgehen.


    Großartig! Standing Ovations!!!


     


     

    13.06.2012, 08:55 von Jackie_Grey
    • 1

      Ich verneige mich, auch wenn du den besagen FIlm sicherlich auch besser nicht sehen solltest!

      13.06.2012, 09:58 von Who-am-I
    • 0

      Danke für deine Fürsorge :)
      Ich brauch nicht noch eine gravierende Bewusstseinsspaltung!! :D

      13.06.2012, 11:22 von Jackie_Grey
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Schade, dass es nicht nach "und öffnete uns siegessicher lächelnd
    das Tor zur Hölle."
    endet. Das Ende passt nicht zu dem andern Text, finde ich. Aber ist Geschmackssache;)

    13.06.2012, 08:44 von halbkindmf
    • 0

      Zombies und so gibts doch gar nicht wirklich ;-)

      13.06.2012, 09:56 von Who-am-I
    • 0

      Jaaaa du hast ja recht;)
      Nur "tückischer Liebeskummervirus" klingt soooo ....

      13.06.2012, 10:04 von halbkindmf
    • 0

      ...nach schmierigen Neon-Texten?

      13.06.2012, 10:07 von Who-am-I
    • 0

      ja genau :)

      13.06.2012, 10:14 von halbkindmf
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Hier der Originaltext, was hinter der geschlossenen Tür wirklich vor sich ging.

    http://www.neon.de/artikel/wissen/koerper/die-sonne-in-mir/893320

    13.06.2012, 08:18 von Who-am-I
    • Kommentar schreiben
Seite: 1 2

Das Magazin

Die nächste Ausgabe:
10. Juni 2013

Neueste Artikel-Kommentare

NEON-Apps für iOS und Android