plumps 10.02.2007, 02:22 Uhr 0 0

ein statment

eine erklärung warum nicht alle worte benutzen oder wollen.

In eigener sache eine erklärung zu den bildern oder warum keine artikel über liebe/sex/drogen/verlust von lebensqualität.
Es ist nicht so das ich nicht sprechen kann aber mein leben beeinflusst die visuellen arbeiten stark und jene die mich kennen, können in den bildern lesen und die anderen mögen es versuchen.
Meine arbeit gliedert sich in drei bereiche: landschaft, stadt, und sepukralkultur( letzteres ruht zur zeit).
Die einzelnen bilder gehören dabei unterkategorien an oder existieren noch für sich. Was wie man bemerkt nicht wirklich vorkommt ist der mensch. Ich sage ehrlich dieser ist mir zu hektisch und ich dokumentiere gerne von menschenhand geschaffene dinge gerade ohne ihn damit sie für sich wirken und raum zum interpretieren bleibt.
Viele bilder wirken auch wie aus märchen entlehnt. Das ist gewollt nur lasse ich jedem frei welche geschichte er damit verbindet.
Und die bilder sind musikgebunden. Jedes hat also seinen ganz speziellen soundtrack. Diesen anzugeben ist aber sinnlos da jeder etwas anderes damit verbindet.
und ein letztes die bilder dienen dazu mein leben zu rekonstruieren. den wie oft ist alles verändert wenn man wenig später an der gleichen stelle steht. ich möchte die erinnerung nicht verlieren.
Die neugier dürfte nun hoffentlich einigermaßen befriedigt sein.

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