Dominik_Schuette 30.11.-0001, 00:00 Uhr 0 0

»Ich stecke voller Schuld«

Die Hälfte der Menschheit hält SYLVESTER STALLONE für einen Vollidioten - doch für die meisten anderen ist er ein Held. »Sly« selbst kann gut damit leben, unterschätzt zu werden.

Mister Stallone, kann ich Sly sagen?
Na logisch.

Ich habe jedem - wirklich - jedem erzählt, dass ich Sylvester Stallone treffen würde. Darauf erhielt ich exakt zwei Arten von Reaktionen. Die einen, zumeist Männer, schrien vor Begeisterung, die anderen, zumeist Frauen, schauten mich mitleidig an und fragten Sachen wie: »Kann das Ding überhaupt sprechen?«
Kenne ich. Wissen Sie, ich gebe nun seit etwa 35 Jahren Interviews und bin dabei alles andere als einsilbig. Es ist wirklich seltsam, dass so viele Leute mich tatsächlich für »Rocky« oder »Rambo« halten. Das muss ein Streich sein, den ihnen das Gehirn spielt. Ich kriege das ja manchmal sogar mit. Jemand sagt: »Stallone hat sogar das Dreh buch für >Rocky?< geschrieben.« - »Quatsch, dafür ist er doch viel zu bescheuert.« - »Nein, ehrlich, so blöd ist der gar nicht.« - »Doch, doch. Der ist hohl wie ein Tontopf.«

Geben Sie bitte Nachhilfeunterricht. Welche drei Szenen sollten Stallone-Hasser angucken, um ihre Vorurteile zu überprüfen?
»F.I.S.T.« ist vollgepackt mit tollen Momenten. Dann die letzte Szene des ersten Teils von »Rambo«, in der er sich bei seinem General ausheult; und der Monolog in »Rocky Balboa«, in dem er seinem Sohn erklärt, dass man auch mal einen Punch einstecken muss. Ist genau meine Philosophie. Habe ich was vergessen?

»Cop Land«! Sie sitzen im Wohnzimmer, hören Bruce Springsteen und antworten auf die Frage einer Frau, warum Sie nie geheiratet haben, nach einer halben Ewigkeit mit ?
»All the good girls were taken.« Wow, stimmt, das ist gut. Ich liebe diesen Moment.

Als ich Ihren neuen Film gesehen habe, fühlte ich mich, als wäre ich wieder fünfzehn.
Danke, das ist ein wunderbares Kompliment.

»The Expendables« ist ganz alte 80er-Schule: Eine Söldnertruppe sorgt für ein Blutbad, und alle Actionstars aus unserer Kindheit sind dabei: Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Dolph Lundgren und Mickey Rourke. Sie selbst agieren als Hauptdarsteller, Autor und Regisseur. Wie kamen Sie auf die Idee, einen Autorenfilm, mehr noch, ein Ensemblestück anzupacken?
Während ich am Drehbuch arbeitete, war mir lediglich klar, dass Jet Li und Jason Statham dabei sein würden. Dann aber fühlte ich mich bei einer Figur an Mickey erinnert, ein bisschen später brauchte ich dann den Bösewicht und rief einfach bei Jean-Claude van Damme an. Aber der sagte Nein, und ?

Moment, van Damme hat Nein gesagt?
Er hat Nein gesagt. Ich erläuterte ihm, dass sein Charakter mit sich hadere und ein Drogenproblem habe. Außerdem erzählte ich ihm von diesem epischen Kampf, den er gegen Jet Li verlieren würde. Da schrie er: »Nie im Leben!« Und ich: »Was denn?« - »Nie im Leben würde ich gegen Jet Li verlieren.« - »Jean, darum geht's doch gar nicht.« - »Jet hätte keine Chance gegen mich.« - »Das ist nicht der Punkt, Jean, hör auf, das ist erbärmlich.« Dann sagte er: »Sly, du solltest lieber einen Film über einen Mönch - nämlich mich - drehen, der in Los Angeles Latinos rettet.«

Aha.
Das war's. Ich sagte: »Vergiss, dass ich jemals angerufen habe, Kumpel. Ciao.«

Und dann?
Klingelte ich bei Dolph durch. Er hat sofort zugesagt ? weil er schlauer ist, als man denkt. Nun war mein Ehrgeiz geweckt, und ich wollte all die harten Jungs zurück auf die Leinwand holen. Außerdem besetzte ich ein paar Wrestler - Randy Couture und Steve Austin. Wrestling ist eine Riesennummer in den USA. Ein gewaltiger Markt. Ich habe mir da auch nichts einreden lassen. Die meisten Leute sagen ja, Wrestling sei Bullshit. Klar, es ist nicht echt. Aber es ist echt gefährlich. Ich sage: Die Schwerkraft kannst du nicht besiegen. Niemand kann das.

Wenn ich richtig informiert bin, haben Sie sich bei den Dreharbeiten das Genick gebrochen?
Ja, ich habe diese Kampfszene mit Steve Austin gedreht und knallte auf den Boden. Als meine Beine taub wurden, dachte ich nur: Oh, oh, das ist nicht gut. Später musste mir in einer Notoperation eine Metallplatte auf die Halswirbel gesetzt werden. Aber dieser Film war es wert.

»The Expendables« handelt - wie eigentlich alle Ihre Filme -
jetzt bin ich gespannt ...

...von jenem Moment im Leben eines Mannes, in dem er die Chance bekommt, alles gutzumachen, was er bis dahin gründlich versaut hat.
Stimmt, das ist mein Lebensthema. Es geht zurück bis zu »Rocky«, und ich mag es so gerne, weil jeder dieses Gefühl kennt: Vielleicht bist du mit einem Menschen zusammen, den du nicht mehr liebst, oder du hängst fest im falschen Job. Aber plötzlich bekommst du eine Chance präsentiert, alles gerade zu rücken. Wissen Sie, ich stecke voller Schuld. Ich konnte ein ganz schöner Mistkerl sein vor einer Weile. Ich bin für meine Kinder oft nicht da gewesen, und wenn doch, dann war ich mies drauf. Aber ich habe daraus gelernt und dementsprechend versuche ich heute, mich ehrenhafter zu verhalten. Meiner Frau gegenüber, meinen Töchtern, meinen Freunden. Meine Rollen haben mir geholfen, ein besserer Mensch zu werden. Deshalb liebe ich es, wenn diese Männer bereit sind, ihr Leben dafür einzusetzen, ihre Seele zu retten.

Ihre Charaktere mögen zwar ihr Leben aufs Spiel setzen - aber sie sterben nicht. Nie!
Stimmt. Halt, doch, in »F.I.S.T.« sterbe ich. Obwohl ich damals strikt dagegen gewesen bin.

Warum ist das so? Sind diese Männer so sehr Teil von Ihnen, dass Sie Angst haben, sie gehen zu lassen?
Das ist ein Grund. Der andere ist banaler: Ich möchte, dass am Ende meiner Filme gefeiert wird. Das mag unrealistisch sein, aber hey, ich drehe keine Dokumentationen. In »First Blood«, dem ersten »Rambo«, sollte ich eigentlich auch sterben. Aber ich sagte: »Wir müssen John doch nicht gleich killen, Leute. Lassen wir den Typen lieber noch eine Weile im Fegefeuer schmoren.«

Haben Sie jemals überlegt, Rocky im Ring sterben zu lassen?
Das habe ich. Bei »Rocky Balboa« hatte ich mit dem Gedanken gespielt, ihn nach dem Kampf in der Umkleide umkippen zu lassen. Aber was hätte das gebracht? Ich fand es interessanter, ihn spirituell sterben zu lassen. Wie Rocky zu Beginn um seine Frau trauert, wie er in seiner glorreichen Vergangenheit festhängt - der Typ ist doch schon tot. Das Monster in ihm scheint gewonnen zu haben. Das geht vielen Menschen so, und die Tatsache, dass er dieses Krebsgeschwür im Laufe des Films loswird, lässt ihn seinen letzten Lebensabschnitt hoffnungsvoll antreten. Darum geht es mir immer: Hoffnung ist mein Credo. Hope is the greatest word ever. Ohne Hoffnung ist im Leben alles nichts.

Zu Beginn sprachen wir davon, dass Sie von der Hälfte der Menschheit maßlos unterschätzt werden. War das Ihr großer Vorteil?
Es geht mir tierisch auf den Sack, unterschätzt zu werden, und das ist gut. Es macht mich irre wütend, und auch das ist gut. Im Laufe der Jahre habe ich es jedenfalls einigen Leuten gezeigt. Auch bei »The Expendables« haben mir Dutzende Filmfuzzis gesagt, dass ich mir all diese Superstars niemals leisten können würde. Aber ich hab's mal wieder hingekriegt. Und warum? Weil mir alte Freunde Gefallen getan haben. Das war eine große Befriedigung.

Die letzte Szene von »Rocky« ist in die Filmgeschichte eingegangen. Das Bild wird eingefroren in genau dem Moment, vielleicht dem einzigen Moment in Rockys Leben, in dem alles gut ist. Welchen Moment in Ihrem Leben hätten Sie am liebsten eingefroren?
Junge, jetzt sind wir beim Thema Reue. Erst lange, nachdem diese Momente vorbei waren, ist mir klar geworden, dass ich sie hätte einfrieren wollen. Momente mit meiner Frau. Momente mit meinen Kindern. Aber ich habe nicht nachgedacht. Ich war dumm. Ich habe diesen Momenten nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet. Und blöderweise geht das nun mal nur im Film: Das Einfrieren eines Moments. Aber wissen Sie, was interessant ist? Wir saßen damals im Schneideraum und suchten den perfekten Moment. Bild für Bild. Zack, »Adrian!«, zack, »Where's your hat?«, zack, »I love you«, zack, da! Da war der Moment. Der Höhepunkt in Rockys Lebens. Und ein Bild weiter, nur das 24stel einer Sekunde später, sieht er todtraurig aus. Wir hatten den perfekten Moment eingefangen. Von nun an ging es bergab.

Sie hatten vor »Rocky« knapp hundert Dollar auf dem Konto. Irgendwann hatten die Studios Ihnen 360 000 Dollar für das Drehbuch geboten - unter der Bedingung, dass jemand anders die Hauptrolle spielt.
Ich lehnte ab.

Woher wussten Sie, dass Sie diese Entscheidung treffen mussten?
Es war mein One Shot. Der eine Moment im Leben, in dem man sich auf seinen Instinkt verlassen muss. Glauben Sie mir: Ich hatte eine Scheißangst. Ich war pleite. Ich musste meinen Hund verkaufen, weil ich mir das Futter nicht mehr leisten konnte. Aber die Bosse wollten die Rolle Ryan O'Neal geben oder Burt Reynolds oder sonst wem. Dabei wusste ich genau, dass ich für »Rocky« perfekt wäre. Also habe ich gezockt. Und das ist mein Tipp für Sie: Im Leben muss man auch mal spielen. Man muss wie beim Poker All-In gehen - alles setzen. Nicht die Hälfte. Alles. Denn wenn du dann verlierst, weißt du, dass du alles gegeben hast. Kneifst du aber, weil du nicht den Schneid hast - jetzt hätte ich beinahe »Eier« gesagt ? dann bist du verflucht für den Rest deines Lebens. Du wirst ein Drogenfreak, ein Säufer. Mindestens wirst du dich hassen.

Haben Sie damals - wie man es im Poker nennt - Ihre Gegner gespielt? Also darauf gesetzt, dass die Produzenten von Ihnen so beeindruckt sein würden, dass sie Ihnen die Rolle eben doch geben würden?
Ja, die wollten mich ja partout nicht besetzen, aber irgendwie war es mir gelungen, sie für mich einzunehmen. Es gibt nichts Ansteckenderes als Optimismus. Die sagten: »Sie haben gerade 360 000 abgelehnt! Sind Sie verrückt?« Und ich: »Vielleicht, aber drauf geschissen. Ich bin Rocky, verflucht.«

Gibt es in Ihrem Weltbild nur risikobereite Menschen - und den Rest? Absolut. In neun von zehn Fällen fliegst du als Risk-Taker zwar auf die Schnauze, aber beim zehnten Mal gewinnst du. Du darfst einfach keine Angst haben. Wie viele beschissene Glühbirnen sind Thomas Edison durchgebrannt? Tausend? Fünftausend? Aber eines Tages wurde es Licht. Zack, Jackpot. Ich für meinen Teil wollte nie wie ein Strauß leben, mit meinem Schädel im Sand.

Das Wort Nein macht Sie fuchsig?
Ich hasse es wie nichts anderes. Nein. Nein! Bevor ich »Rocky Balboa« drehte, hörte ich ständig »Nein«. »Du bist zu alt.« »?Rocky? ist tot.« »Vergiss es.« »Das wird peinlich.« Oder jetzt bei »The Expendables «: Einige Leute fassten sich ans Hirn, dass ein 64 Jahre alter Knacker eine neue Actionreihe aufmacht.

Ah, Sie ließen Ihren Charakter diesmal also nicht sterben, weil Sie bereits an die Fortsetzungen denken?
Logisch. Ich möchte dann auch mehr auf junge Leute abzielen und neue »Expendables « finden, die erst zwanzig sind, und einen neuen archetypischen Bösewicht auf die Leinwand hieven. Aber das wird nicht einfach. Wir haben in Teil eins so viele Leute abgeschlachtet, dass kaum jemand übrig ist.

Sie haben über One Shots gesprochen. Mickey Rourke und Sie hatten jeweils die Chance auf einen späten Oscar. Sie für »Cop Land«, er für »The Wrestler«. Kotzen Sie beide heute noch über die Academy, wenn Sie bei einem Bier zusammen sitzen?
Ehrlicherweise muss man auch realistisch sein und sich fragen: War die Darstellung tatsächlich oscarreif? Das ist höchst subjektiv. Aber um Ihre Frage zu beantworten: Wir kotzen tierisch.

Trotz der Gewaltdarstellung in vielen Ihrer Filme haben Sie sich gegen das Grundrecht auf Waffenbesitz ausgesprochen. Ist das heute noch Ihr Standpunkt?
Nein.

Sie standen damals unter dem Eindruck der Ermordung eines Freundes. Er starb durch eine Waffe, die bei ihm zu Hause gelagert war.
Ja. Das ist lange her. Ich dachte, ich hätte Recht. Aber es gibt so viele Verbrecher. Millionen. Und die Cops haben keine Zeit. Ich muss te einsehen, dass Menschen mit Waffenschein-? ich zum Beispiel - in der Lage sein müssen, sich zu schützen. Was soll ich machen, wenn jemand bei mir einbricht? Ich kann nicht mit einem Hammer bei einer Schießerei auftauchen.

Vielleicht würde es helfen, wenn Sie absperren? Angeblich bereiten Ihnen verschlossene Türen großes Unbehagen. Auch hier steht die Tür einen Spalt offen.
Das ist richtig. Außerdem muss in jedem Zimmer ein Fernseher laufen. Manchmal fragt mich meine Frau: »Sly, warum genau läuft die Glotze im Gästeklo?« Dann ver sichere ich ihr, dass ich auch weiterhin für die Stromrechnung aufkommen werde. Ich brauche den Lärm.

Wann finden Sie Ruhe?
Beim Schreiben und beim Malen - wozu ich kaum noch komme, weil ich möglichst viel Zeit mit meinen Töchtern verbringen möchte, solange sie zu Hause leben. Der Nachteil der Wiedergutmachung.

Sly, was ist der eine Tipp, den Sie jedem einzelnen Ihrer fünf Kinder gegeben haben?
Traue niemandem mehr als dir selbst. Punkt.

Und welchen Tipp Ihres Vaters haben Sie niemals vergessen?
Mein Vater? Oh Gott. Ich versuche mich zu entsinnen, ob der Typ jemals etwas Nettes zu mir gesagt hat ? Einmal sagte er: »Wenn du genug lernst, dann bist du eines Tages vielleicht so schlau wie der Typ da hinten in der Gosse.«

Das ist furchtbar.
Er war ein harter Bursche. Irre kritisch. Das hat nicht viel Spaß gemacht. In schwierigen Familienverhältnissen muss man lernen, die Wut nicht gegen sich selbst zu richten und in Selbstmitleid zu versinken. Man muss rausgehen und den Eltern das Gegenteil beweisen. Wut ist ein wunderbarer Treibstoff. Wie wütend ich gewesen bin!

Am Ende von »The Expendables« war ich erschrocken. In der letzten Szene sind nicht Sie zu sehen, sondern Jason Statham. Es wirkt, als gäben Sie die Verantwortung ab.
Ein bisschen ist das auch so. Daddy lässt die Kinder jetzt mal machen.


Der personifizierte Underdog
»Meine Rollen haben mir geholfen, ein besserer Mensch zu werden«: die Weltkarriere des Sylvester Stallone.

Sylvester Gardenzio Stallone, Spitzname »Sly«, kommt am 6. Juli 1946 in New York zur Welt. Bei der Zangengeburt wird ein Gesichtsnerv verletzt, was ihm seine charakteristische Hängelippe beschert. Sein Vater Frank war Friseur, seine Mutter Jackie Astrolo gin sowie Promoterin für Frauenwrestling. Stallones erster Auftritt in einem kommerziellen Film folgte 1970 im Softporno »The Party at Kitty and Stud's«, der später, als Sly ein Star war, unter dem Titel »The Italian Stallion« neu aufgelegt wurde. Stallone schlug sich zunächst weiter mit miesen Rollen durch, bis er 1975 den Boxkampf von Muhammad Ali gegen Chuck Wepner verfolgte, in dem der weiße Underdog den schwarzen Weltmeister an den Rand einer Niederlage brachte. Der Fight inspirierte ihn zu einem Drehbuch, für das Produzenten bald hohe Sum men aufriefen - aller dings unter der Bedingung, dass ein etablierter Star den jungen Boxer spielen würde. Stallone aber forderte selbst die Titelrolle - die Entscheidung seines Lebens. »Rocky« avancierte zum Welt erfolg, wurde für zehn Oscars nominiert und zog fünf Fortsetzungen nach sich. In der Folge bekam auch das Gewerkschaftsdrama »F.I.S.T.« großartige Kritiken, genau wie 1982 »First Blood«. Mit dem desillusionierten Vietnamveteranen John Rambo hatte Stallone die zweite Rolle erschaffen, die ihn bis heute begleitet.

Sowohl Rocky als auch Rambo entwickelten sich im Laufe der Jahre jedoch zu comic haften Superhelden und Ikonen der wenig sympathischen Reagan- Ära. In den Neunzi gern drehte Stallone viel Schrott, aber auch große Actionfilme wie »Demolition Man«, »Cliffhanger« und »Daylight«. Mit dem Polizeidrama »Cop Land« gelang ihm 1997, was niemand mehr für möglich hielt: Er wurde wieder als Schauspieler gefeiert. In den Nullerjahren besann sich Stallone auf seine Wurzeln und brachte mit dem schlicht weg grandiosen »Rocky Balboa« und dem knüppelharten »John Rambo« die alten Helden zurück. Stallone ist zum dritten Mal verheiratet. Mit seiner Frau Jennifer Flavin hat er drei Töchter, aus seiner ersten Ehe zwei Söhne.

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