Marc_Schuermann 13.01.2012, 10:40 Uhr 72 0

Privatsphäre

Musiklisten, Gehälter, Fassadenfotos: Wo liegt für euch der Nutzen, wo die Gefahr, Transparenz herzustellen?

Ein Essay des Jahres 1890 stellt die Frage, wie nun damit umzugehen sei, dass nach der Erfindung der Kamera jeder jeden fotografieren könne und man damit rechnen müsse, sein Bild sogar in einer Zeitung wiederzufinden. Diese Überlegung mag sich für uns heute possierlich anhören, im Kern aber ist sie genauso aktuell: Wieviel Öffentlichkeit wollen wir – in einer Zeit, in der die Technik sehr viel Öffentlichkeit ermöglicht? Wie viel wollen wir, sollten wir von uns preisgeben?

Unser Autor Philipp Schwenke hat über dieses Thema mit dem amerikanischen Journalistikprofessor Jeff Jarvis gesprochen. Jarvis macht in dem Gespräch, das in der NEON-Ausgabe von Februar 2012 gedruckt ist, auf jenen Essay von 1890 aufmerksam – und auf jede Menge Vorteile, die die digitale Öffentlichkeit in seinen Augen bietet. Wir bräuchten Zeit, um uns auf die relativ neuen Möglichkeiten einzustellen, sagt Jarvis, aber richtig genutzt, würden sie unser Leben besser machen: Zum Beispiel sei Öffentlichkeit die beste Waffe von Schwulen und Lesben gegen Diskriminierung.

Wo liegt für euch der Nutzen, wo die Gefahr, wenn es darum geht, die eigene Lieblingsmusik öffentlich zu machen, das eigene Gehalt (wie es in Skandinavien üblich ist) – oder von „Google Street View“ gezeigte Fassaden?

72 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich persönliche würde es nicht dulden, dass mein Gehalt online gestellt werden würde. Auf der anderen Seite habe ich weniger Probleme damit Fotos online zu stellen - sehen kann man mich ja auch auf der Straße.

    Was ich allerdings positiv fände: Wenn gewisse Gehälter mehr in den Fokus gelenkt werden würde. Zumindest würde die Polarisierung dafür Sorge tragen können das gewisse Berufsgruppen mehr verdienen :) Wäre doch auch mal schön!

    07.02.2012, 21:43 von Nahlah
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Man darf nur soviel offenlegen, wie man auch Fehlinterpretation ertragen kann. Vorurteile und Schubladendenken gibts überall und in Worte können sehr viel interpretiert werden. Wenn man damit leben kann, dass Dinge die man sagt, tut und von sich preis gibt, auch anders interpretiert (und schubladisiert werden), als man sie für sich selbst interpretiert, dann kann man sehr transparent sein. Ich könnte es nicht. Ich bin noch nicht emotional und phsychisch gefestigt genug, um beispielsweise Familie und nahe Verwandte so über mich urteilen zu lassen. Deswegen bin ich im Netz nur mit Pseudonym unterwegs.

    06.02.2012, 11:42 von Wilddornrose
    • Kommentar schreiben
  • 0

    ich werdn teufel tun und meine bankgeschäfte online erledigen - es gibt immer jemanden, der pfiffiger ist als ich (das allein kann ich schon mal gar nicht gut verknusen!) und da irgendeine scheiße anstellt. zu meinem nachteil, versteht sich.
    ich hab keine lust, mein privatleben im netz allen zur ansicht anzubieten. dann isses kein privatleben mehr.
    und da kann sich mr. jarvis auf den nerd-schädel stellen, nix, mach ich nicht.

    18.01.2012, 17:59 von lavish
    • Kommentar schreiben
  • 2

    Hab ich heut schon was zu Neon Redakteurin Valerie Gasparics gesagt?

    18.01.2012, 16:21 von Der_Misanthrop
    • 2

      muss auch nich sein.

      18.01.2012, 16:47 von IceIceFriedhelm
    • 0

      magst du neon redakteurin valerie gasparics nicht?
      magst du neon user der_misanthrop nicht?
      magst du am end nur nen 'coolen' kommentar abgegeben haben?

      18.01.2012, 16:54 von Der_Misanthrop
    • 1

      weder noch. es is einfach nur nervig und auch nich lustig

      18.01.2012, 16:56 von IceIceFriedhelm
    • 0

      so wie deine kommentare?
      willkommen brürderchen lass dich umarmen in unserem gemeinsamen geiste des gepflegten ödnis absonderns.
      <3

      18.01.2012, 17:03 von Der_Misanthrop
    • 0

      na ich weiß ja nich.
      das is irgendwie...öde hier.
      aber gut, weil dus bist.

      18.01.2012, 17:06 von IceIceFriedhelm
    • 0

      schön!
      darf ich jez dropsdem weiterhin jeden tach meinen kleinen wallerie-schrein aufbauen? ich liep sie doch so sehr!

      18.01.2012, 17:34 von Der_Misanthrop
    • 0

      wir hatten doch besprochen, dass du's ihr persönlich sagst! das mag die sicher gar nicht, dass du das hier tagtäglich breit trittst, auch wenn's jetzt zum thema "öffentlichkeit" prima passt.

      18.01.2012, 17:56 von lavish
    • 0

      ich trau mich nich. ICH TRAU MICH NICH. menno.
      mit der öffentlichkeit im rücken kannich eher.

      18.01.2012, 18:01 von Der_Misanthrop
    • 0

      aber weisste, die öffentlichkeit scheint da n stück weit n problem zu haben, dich da hinzutragen. offenkundig mag dich die öffentlichkeit irgendwie nich da mit hintragen, zu der valerie, weil die öffentlichkeit n stück weit denkt, dass du da nix zu melden hast. das ist natürlich unsagbar brutal, aber da solltest du die öffentlichkeit mal fragen, ob sie da auch mit dir in den kontakt gehen mag, weißte?

      18.01.2012, 18:05 von lavish
    • 0

      aber die öffentlichkeit ist, wenn man sie hier anspricht, immer so ablehnend. ich mag eher die breite masse der anonymen öffentlichkeit. und ich mag mir gern vorstellen, dass die voll auf meiner seite sind und mir ma voll die daumen drücken, dass es zwischen mir und wallerie ein happy end geben wird.
      warum willst du, dass ich mir das nehme. darf man denn hier nicht mehr träumen? sind wir denn hier nicht auf neon?

      18.01.2012, 18:12 von Der_Misanthrop
    • 0

      mit diesen vorstellungen wäre es vielleicht ratsam, doch mal zu rtl II zu gehen.

      18.01.2012, 18:14 von lavish
    • 0

      hastu da erfahrungen?

      18.01.2012, 18:19 von Der_Misanthrop
    • 1

      nee, ich hab keine problemkinder, ich wohn nich im problembezirk und weilich nich schwanger bin, darf ich auch rauchen. da ist für den sender nich viel zu holen. aber für deine bemühungen kriegst du sicher n tausender. habbich ma gelesen.

      18.01.2012, 18:23 von lavish
    • 0

      für meine bemühungen um wallerie oder für meine bemühungen den hohen standards dieses friedhelms da gerecht zu werden?

      er hat sich bemüht.
      wird ma auf meim grabstein stehn.

      18.01.2012, 18:26 von Der_Misanthrop
    • 0

      Du könntest einen Du-Text verfassen; vielleicht erhöht das die Chancen, und ganz vielleicht kommste sogar auffe Startseite, uhuuuu! Und dann gibt es bald eine Foto-Love-Story, neue Rubrik auf Neon, das wär's doch!

      18.01.2012, 18:57 von topfbluemchen
    • 0

      ich hatte krat n büschn anxt als ich sah das du bei mir kommentierst. so ging das damals auch los und endete in meinem kwasi rausschmiss bei neon (jaja man bat mich nur unhöflich)....

      äh ja - was wolltich?
      mit einem "du-text" kommt man doch in neon nich auffe startseite? oder habich da n trend verpasst?
      neon is doch "wir" alles ist "wir". und wir sind alle gleich.


      18.01.2012, 19:05 von Der_Misanthrop
    • 0

      Wieso? Bist du etwa voreingenommen? Also ich hab zwar was gesagt, aber der Zickenkrieg lief andererorts weiter, würd ich mal behaupten. Egal, bei mir ist eh alles unter 'damals' und unter 'ferner liefen', was länger als 25 Stunden her ist.

      Doch doch, DU schaffst es, DU wirst mit einem wie hieß es noch gleich?, ach ja, einem DU-Text auf die Startseite kommen, DU musst nur ganz fest an DU gla..äh and Dich glauben, tschakka! Echt jetze!

      Ach stimmt, Wir. Mist!


      18.01.2012, 19:10 von topfbluemchen
    • 0

      du meinst nachtragend und nich voreingenommen^^

      der 'zickenkrieg' war du, ich, miza und schlussendlich der humorlose oli k. . that's it.
      ein traumatisches erlebnis sondergleichen für mich. ach ach. ach
      ach ach
      *seufz*
      darüber solltich auchma n "ich" text schreiben.
      und erkenntnis: wir beide haben eine vergangenheit. haha!

      vleicht is auch wegen dieser gschicht wallerie so abweisend mir gegenüber? könntest du da vleicht ma intervenieren? so als gute fee?

      18.01.2012, 19:17 von Der_Misanthrop
    • 0

      Aber wie ich sehe, hast du es ja überlebt, oder? Dat freut uns doch. *klugscheiss (weil Frau, hier von wegend Dingens mit letztes Wort und so)* "Voreingenommen" - deswegen, weil du schon nen doofen Kommentar erwartet hast. Du Schüft!

      Du, ich glaub ich bin da die Falsche (will mir das was sagen, dass ich drei mal hintereinander 'Flasche' schrieb? Wuuuaah.) Aber vielleicht, hier gibt es doch so viele Personen, die in so Liebesdingsen Erfahrungen haben, nimm doch vielleicht einfach einen Du-Text-Autor/in; da müssteste doch ein paar Anregungen holen, also textliche Anregungen, ne?


      18.01.2012, 19:29 von topfbluemchen
    • 0

      also du immer mit diesen ominösen du-texten.
      ich kenn die jarnich!
      zeichmir ma so een!

      18.01.2012, 19:33 von Der_Misanthrop
    • 0

      Da! Da! Und Achtung, da vorne umme Ecke ist auch noch so einer! Vorsicht, und da, da musste da, äh, DU aufpassen, da lauern auch immer welche...

      18.01.2012, 19:35 von topfbluemchen
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Zum Thema alles preisgeben:

    Hasan Elahi ist ein indischer Kunstprofessor, der in den Staaten lebt und dort mal ins Visier des FBI geriet. Die Situation wurde zwar geklärt, aber auf sehr langwierige Weise.
    Er hat sich eine wirklich schlaue Methode überlegt, alle Zweifel auszuräumen: er ballert das FBI mit jeder Information zu, die er aufbieten kann. Von seinen Flugrouten, über das Bordessen, Fotos vom verrichteten Geschäft, Einkaufszettel, Kassenbelege...einfach alles, was seine Spur offenlegt. Das ist dann in Summe soviel Information, dass das FBI die nicht auswerten kann, weil sie zuviele Mitarbeiter bräuchten, um diese Menge zu verarbeiten.
    Kurzen Artikel findet man hier und hier, TED-Talk findet man hier und mal in der Summe betrachtet:

    wenn wirklich jeder wirklich jede Information veröffentlichen würde, wären die Stellen, die das auswerten müssten, wirklich überfordert :D

    (Bis einer einen Algorithmus entwickelt, der in der Lage dazu ist. Aber Elahis Protest finde ich gewitzt und bemerkenswert.)

    18.01.2012, 16:16 von somehowamusing
    • Kommentar schreiben
  • 0

    wenn alle alles von allen wissen, dann ist es einem egal. erst wenn selektive informationen dazu benutzt werden, anderen zu schaden, wird es heikel. leider ist das heute der normalfall.

    18.01.2012, 16:02 von muellair
    • 0

      »wenn alle alles von allen wissen, dann ist es einem egal.«

      Warum sollten den alle alles wissen sollen?
      Wen was persönliches angeht liegt zunächst einmal im Ermessen des Einzelnen.
      Und das ist ja auch gut so...

      18.01.2012, 16:37 von sailor
    • 0

      ja. praktisch schon. aber eigentlich sollte man im idealfall sein leben so leben, dass man niemanden etwas verheimlichen sollte. der grund weshalb man es aber trozdem macht (machen muss) ist, weil andere deine daten/ geheimnisse gegen dich verwenden.

      18.01.2012, 18:49 von muellair
    • 0

      Erstens 'verheimlicht' man nix, zweitens gibt's Leute in meinem direkten persönlichen Umfeld, die's halt erstmal'n feuchten Feudel angeht...
      Scheißegal was, es geht sie erstmal nix an.

      Das ist so'n Prinzip-Ding bei mir.

      18.01.2012, 19:04 von sailor
    • 0

      Und es tät dieser Gesellschaft auch ganz einfach mal Prinzipien gelten zu lassen, anstatt diese Prinzipien immer mit opportunistischen Hinweisen auf irgendwelche wie auch immer gearteten Bedrohungen aufzuweichen.

      Oder Leute mit so gestapeltem Unsinn: »Wer nicht alles offenlegt MUSS ja was zu verbergen haben oder was am Stecken haben...« zu erpressen...

      Das schafft doch nur Transparenzterrorismus.

      Und wir reden hier, das betone ich, erstmal über das 'bürgelich-private-individuelle'...

      18.01.2012, 19:08 von sailor
    • 0

      Ohjee, ich will beiweitem nicht alles von allen wissen! Mir reichen schon die unfreiwillig aufgenommenen Informationen, die mir in der U-Bahn und im Bus untergejubelt werden!

      18.01.2012, 19:11 von topfbluemchen
    • 0

      richtig, niemand muss alles wissen. und auch von privatem offenlegungs-pflicht halte ich wenig. mit ist meine privatspähre scheinbar einfach nicht so wichtig. prinzipien sind nur so lange gut, wie sie gut sind. wenn sie nur noch prinzipien sind, sind sie doof.

      18.01.2012, 19:19 von muellair
    • 0

      So in der Art...

      18.01.2012, 19:21 von sailor
    • 0

      @mul

      Gilt dein Prinzip immer, oder nur wenn die Sonne Scheint und du grad kein PMS hast?

      18.01.2012, 19:22 von sailor
    • 0

      ja, das gilt immer.

      19.01.2012, 02:18 von muellair
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Und zum Thema Jeff Jarvis hier noch eine interessante Replik von Evgeny Morozov...

    18.01.2012, 15:36 von holo...
    • Kommentar schreiben
  • 0

    ich hab kein problem damit, meine lieblingsmusik zu zeigen oder mit street view. das sind doch alles sachen, über die man auch offline redet. nur isses im netz dann halt ein größerer rahmen. und das is halt vor- und nachteil der geschichte. man erreicht mehr leute, im positiven wie im negativen sinne.

    18.01.2012, 13:06 von IceIceFriedhelm
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Das Netz erzeugt Öffentlichkeit. Das hat Nachteile (wurden hier schon angesprochen), aber eben auch Vorteile. In Ägypten haben sie aus einem singulären Ereignis, das normalerweise niemand mitbekommen hätte (blogger wurde von Polizei totgeprügelt) ein öffentliches gemacht, und hoch ging der Laden. Das Netz liefert die grundsätzliche Möglichkeit, Hinterzimmervorgänge ins Licht einer kritischen Debatte zu zerren. In meinen Augen ist das erstmal positiv.

    Fakt ist, dass wir nicht mehr (in Bezug auf Privatheit) zum status quo von vor 10 Jahren zurückkehren können.

    Das bedarf nicht nur einer Anpassung der Gesetzeslage (seien wir ehrlich: juristisch ist manchen negativen Ausprägungen nicht beizukommen, was einaml veröffentlicht wurde, bleibt auch öffentlich), sondern - und das ist ganz zentral - einer verbesserten Medienkompetenz der Nutzer.

    Und mit Medienkompetenz meine ich nicht nur: "Was gebe ich von mir selbts preis?", sondern eben auch "Was gebe ich von anderen preis?" und "Soll ich alles glauben, was über andere/über bestimmte Vorgänge im Netz zu lesen ist?"

    Das mit den individuellen Daten ist natürlich eine ganz andere Geschichte, ich selbst kann schwer kontrollieren, was die Steuerbehörde oder meine Versicherung mit meinen Daten anstellt. Solche großen Systeme sind nun mal anfällig für Unregelmäßigkeiten und Fehler. Deshalb kann es da nur darum gehen, so wenig Informationen wie möglich abgeben zu müssen.

    Ansonsten, wenn's euch so unangenhem ist, dass große Unternehmen so viel von euch wissen: verschleiert eure IP, benutzt trackmenot, zahlt bar, sammelt keine payback-Punkte, scheißt auf amazon, telefoniert pre-paid, gebt falsche Namen an, benutzt kein google....kein Grund zu jammern, es gibt immer Mittel und Wege.

    Mich juckt's generell nicht, aber das muss jeder selber wissen...

    18.01.2012, 12:35 von holo...
    • 0

      Na, mit trackmenot kannste doch Google ganz gut nutzen, ohne dass die ein Profil von dir erstellen können. Und für Firefox-User gibt es ein ganz fantastisches Plugin.


      18.01.2012, 12:49 von somehowamusing
    • 1

      signed.

      Wenn diese Öffentlichkeit  und Transparenz so toll und atemberaubend ist, dann erklärt mir doch mal bitte, warum der Google-Mitarbeiter zuhause per Tor-Netzwerk surft.

      Eine Freundin von mir hat sich für besseren Überblick ihrer Finanzen ein Programm/App gekauft, dass iPhone, Konto und EC-Karte koppelt.
      Mir wird ganz schlecht, wenn ich sowas höre.
      Früher hieß das STASI. Heute zahlen die Menschen freiwillig Geld dafür.

      18.01.2012, 12:56 von frl_smilla
    • 0

      es gibt übrigens eine recht gute mittelanonyme suchmaschine: ixquick (https)

      18.01.2012, 12:57 von frl_smilla
    • 0

      ja, auf ixquick wollte ich auch gerade verweisen.

      Gerade, weil die Macher von trackmenot selbst nicht sicher sind, ob google nicht schon Wege gefunden hat, echte und trackmenot-Suchanfragen zu unterscheiden...

      18.01.2012, 12:59 von holo...
    • 0

      Hm, ich frage mich aber, wie die das rausfinden wollen, wenn parallel zur eigenen Suchanfrage 10000 fremde Suchanfragen laufen. ..

      18.01.2012, 13:02 von somehowamusing
    • 0

      Keine Ahnung, ich kann mich nur erinnern, dass trackmenot dezidiert darauf hingewiesen hat, dass sie das eben nicht 100pro garantieren können.

      Wenn ich böse Sachen suche, benutze ich jedenfalls immer ixquick und Tor, sicher ist sicher :D

      18.01.2012, 13:07 von holo...
    • 0

      :D

      Ok, ich versuch' das nur, nachzuvollziehen. Eigentlich müsste Google 'n Cookie ablegen, mit dem Tastatureingaben ausgewertet werden können. Vergleich Tastatureingabe mit Suchbegriff: Bingo.

      Aber nuja, wurscht.

      18.01.2012, 13:11 von somehowamusing
    • 0

      @holo:


      "Das Netz liefert die grundsätzliche Möglichkeit, Hinterzimmervorgänge
      ins Licht einer kritischen Debatte zu zerren. In meinen Augen ist das
      erstmal positiv."

      das hat  nichts mit dem netz zu tun, sondern mit der extra-aufmerksamkeit, die ein neues medium (wurden die nicht immer schneller?) erhält. auch gedruckte bücher haben anno dunnemals hinterzimmersachen ans licht befördert. das ganze ist eine funktion mit der kognitiven aufmerksamkeitsspanne, der informationsmenge, der trägheit der masse und des zufalls.

      am meisten mag ich deinen satz "Mich juckt's generell nicht". ich glaube, das ist das beste mittel gegen jedwede paranoia - und gegen schorfige kratzstellen.

      20.01.2012, 23:01 von Kocmonabt
    • Kommentar schreiben
  • 2

    Wenn du etwas nicht im Netz postest – ist es dann wirklich passiert?


    18.01.2012, 12:29 von frl_smilla
    • 1

      nein.

      18.01.2012, 12:44 von IceIceFriedhelm
    • 0

      Ja!!

      18.01.2012, 12:54 von Charlie_B
    • 0

      Dann erst Recht!

      18.01.2012, 16:42 von fnaadl
    • 0

      ... [  ] kreuze an!

      18.01.2012, 18:59 von topfbluemchen
    • 0

      [_] .........................................
      [x] .........................................
      [_] .........................................

      30.01.2012, 15:12 von Blackend
    • 0

      [x] Ich heirate das Toasbrot.


       

      30.01.2012, 15:14 von topfbluemchen
    • 0

      ...und reiche ein t(ee) nach.

      30.01.2012, 15:15 von topfbluemchen
    • 0

      Tee und Toast. Biste unter die Briten gegangen?

      30.01.2012, 15:20 von Blackend
    • 0

      Briten? Nööö...Ich bevorzuge dann eher smørbrød og te med sitron. ;-) Wobei letztere muss nicht unbedingt.

      30.01.2012, 15:23 von topfbluemchen
    • 0

      Bei den Nordmen spart man gerne man an es, so auch bei Kaffe(e). Seitdem schreib ich es auch gern mal falsch.^^

      30.01.2012, 15:24 von topfbluemchen
    • Kommentar schreiben
Seite: 1 2

Das Magazin

Die nächste Ausgabe:
14. Mai 2012

NEON-Apps für iOS und Android

Neueste Artikel-Kommentare