zzebra 30.11.-0001, 00:00 Uhr 43 7

Das NEON-Text-Bashing

Über ein hässliches Krebs-Geschwür auf NEON.

Ich wollte eigentlich nichts mehr dazu sagen, was geht mich die Diskussionskultur hier auch an. Es ist schließlich ein "kann", kein "muss". Man kann mit dem einen besser, man muss nicht mit jedem können. Aber manche User sind einfach - neutral betrachtet unverbesserliche Egomanen und Selbstdarsteller. Wie im richtigen Leben, finden sich auch hier solche Menschen, warum sich mit ihnen befassen? Weil man den Raum nicht verlassen kann, sich ihnen nicht entziehen wie im richtigen Leben. Ich habe eine Email eines Autoren erhalten, die mich ziemlich berührt hat. Er/sie ist nur eine von vielen Autor(inn)en, die hier regelmäßig derb angegangen werden, deswegen folgendes:

Bei aller berechtigten oder unberechtigten sachlichen Kritik, die ich auf dieser Seite gerne öfter gesehen hätte statt des üblichen Text-Bashings und Geschmacks-Gepöbels: Warum erdreisten sich manche, ihren persönlichen Gusto als einzig universellen derart lautstark herauszuposaunen und marktschreierisch anzupreisen? Und damit alle anderen Meinungen mit ihrer BILD-Zeitungs Breitschwarzband Uli-Hoeness-Gedächtnis-Abwatschung in den Sumpf zu treten?

Ein bisschen leiser, sachlicher und respektvoller im Umgang mit Geschmacks-Kritik wäre durchaus angebracht. Ich zähle Empfehlungens-Kästchen, lese nicht zu knapp "gut so", "gefällt" etc. als Kommentar unter Texten, nehme "nicht so doll", "zu [...]" zur Kenntnis, nicke berechtigte negative Kritik ab, die mein persönliches Urteilsvermögen erfrischend erweitert. Und ich stolpere aber auch oft über hässliche Geschmackskundgebungen, die wenig Fingerspitzengefühl zeigen, einzig mit dem Ziel, den Autor zu vernichten und seinen Text in den Schmutz zu treten, vornehmlich die Produkte, die auf Seite Eins landen. (Das zzebra darf das so sagen, es ist nicht betroffen, das Streifentier war schon ewig lang nicht mehr auf der Startseite zu finden.) Ist das Neid? Oder gar Missgunst? Soll das (NEON-)Stil sein? Seit wann ist ein mit persönlichen Angriffen verbundener Geschmacks-Auswurf-Kommentar ein Qualitätsurteil?

Mag sein, dass ich selbst zuweilen übertreibe mit meinem Lob, mea culpa, aber das geschieht oft zu einem Großteil als Reaktion auf diese neurotischen Geschmacks-Poser, die glauben, ihr Literatur-Gaumen wäre der Lese-Gourmet-Nabel der Welt. Ich mag Niedermachen einfach nicht. Ein bisschen weniger konsumieren, werte Gourmands, denke ich mir, ein bisschen zurückhaltender urteilen (oder vielleicht gar öfter mal die Klappe halten, vor allem dann, wenn ihr was richtig scheiße findet...), plus: etwas demütiger denken und vielleicht ein, zwei Tage warten, bevor ihr dröhnend eine spontane Befindlichkeit rausranzt, das wäre in den meisten Fällen angebrachter.

Es ist jedenfalls keine Kritik am Text, einem Autor zu unterstellen, dass er nur literarisch "ficken" wolle. Ich bin mir sicher, dass keiner auf Seite Eins sich den Status selbst ausgesucht hat, das ist eine unabhängige Redaktions-Entscheidung, die es zu respektieren gilt. Es ist die Seite NEONs, also ist es ihr Hausrecht, auf die Startseite zu stellen, was auf diese Seite passt. Daran herumzudeuteln oder es zu kritisieren ist so sinnlos wie unangebracht.

Und die meisten Kommentare lesen sich wie folgende überhebliche Aussage:
"ich will ja gar nicht auf die 'seite 1'. da gibts kein geld für und nur checkersprüche." (lavish)
Das konterkarikiert sich ja quasi wie von selbst. Aber findet man seinen eigenen Text dann dennoch wider Erwarten ins NEON-Olymp erhoben, schreibt kaum einer der "Gekrönten" der Redax eine PN mit dem Wortlaut: "Bitte nehmt mich wieder raus, ich finde, ich passe nicht dorthin."

Ich bin der Meinung, jeder hatte einen Grund etwas zu schreiben, egal ob gut oder schlecht, gefällt oder nicht, lang oder kurz, laut oder leise. Dem einen gefällt es, dem anderen nicht. Sachliche Kritik ist sicherlich stets willkommen, charmant verpackt bitte, knapp und fair, lang und lustig, wie auch immer, es sollte respektvoll sein.

Ich persönlich mag es nicht, wenn Leute brutal verrissen werden, nur weil einer einen anderen Geschmack hat oder glaubt, die Werte deutscher Literatur in NEON-Artikelform fachlich gerecht beurteilen zu können. Das habe ich früher auch zuweilen gemacht: meinen Geschmack als den ultimativ richtigen hingestellt. Aber warum gibt es so viel sogenannte abgeurteilte "Scheiß-Literatur"? Weil sie trotzdem Abnehmer findet. Menschen, die genau DAS lesen wollen. Die wollen sich auch nicht erklären oder darüber streiten, die wollen es einfach konsumieren: Buch weg, neues her. Was ist daran schlecht?

Also in Zukunft bitte etwas öfter: Artikel gelesen, abgenickt / miesbefunden / für ok erklärt / hingenommen, nächster bitte. Man muss nicht ständig seine Meinung rausrotzen wie Frust-Rita v. Miesdrauf oder Rumpel-Stolz von Checkhausen.

Es gibt ein einige gute Gründe, warum man sich hier wohlfühlen kann. Die "Diskussionskultur" so mancher User und ihr Umgang mit anderen Menschen ist gewiss keiner davon."Wichtige Links zu diesem Text"
Keine NEON-Preisfrage - Wie authentisch muss ein Artikel sein, um gut zu sein?

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43 Antworten

Kommentare

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    respekt ? ok, find ich gut. eine anleitung zum kommentare schreiben? schwachsinn!! bitte bitte liebe neon-user, hört nicht auf damit eure meinug zu schreiben genauso wie sie euch beim lesen in den kopf kommt! das is authentisch, das unterhält und es gibt keine bessere möglichkeit dem autor klarzumachen wie sein text wirkt. ich hatte mal einen text online der weniger gut ankam,und ich gebe zu, ich hab ihn schon nach dem ersten niederschmetternden kommentar wieder gelöscht. der war weder nett noch besonders sachlich aber hat mir die augen geöffnet, mich ein wenig erröten lassen, mich aber auchnicht in tiefe selbstzweifel und depressionen gestürzt.
    wer bissige kommentatoren hier nicht vertragen kann hat sowiso ein problem, nämlich mit sich selbst.

    07.12.2009, 00:29 von Evil-Eve
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      @[Benutzer gelöscht]
      Ich schätze, das kommentiert sich selbst am besten.
      :-)
      zz.

      06.12.2009, 00:07 von zzebra
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    Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden...
    Das gilt scheinbar nicht für den Autor des aktuellen Seite eins Artikels.
    Nach einem (sachlichen) Kommentar wurde ich gesperrt!
    Aber klar, das sind die modernen Zeiten, im Islam haben Frauen nichts zu melden!

    05.12.2009, 12:49 von nina90
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      @[Benutzer gelöscht] Wenn du von Gott sprichst ist das Plasphemie, also lass es!
      Gegen Mohamed darf man auch nichts sagen!

      05.12.2009, 14:18 von nina90
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      @nina90 Kommentiert der hier auch...?

      07.12.2009, 13:08 von sailor
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    abgesehen von einer nicht gerade ausgeprägten persönlichen zuneigung zum autor dieses textes (ja, ich gebe zu, das einfluss auf diesen kommentar hier, alles andere wäre naiv zu glauben) gebe ich mal folgendes zu bedenken:

    JEDER kommentar und text drückt gedanken des jeweiligen autors aus. ich nehme zu gunsten jedes autors an, dass er versucht, in seinen texten das beste zu geben (andernfalls kann auch harsche kritik ihn kaum verletzen: er weiss ja, dass der artikel auch für seine eigenen verhältnisse kein großer wurf ist).
    wenn jetzt nur noch kuschelweiche kommentare und keine kritik mehr kommen, entsteht bei dem autor der eindruck, er hätte ein nobelpreiswürdiges wunderwerk erschaffen. die abwesenheit von kritik heisst aber in dem fall nicht, dass die leser den autor wegen seines textes nicht für einen idioten halten können, die meinung kommt nur beim autor nicht an.
    und das wiederum ist für den autor bei weitem gefährlicher als wenn die kritik geäußert wird. als idiot gilt der autor nämlich trotzdem, er merkt davon nur leider nichts. wenn nur ein leser dieser meinung ist, kann das ja dem autor egal sein und muss niemanden zum nachdenken anregen. äußert so etwas eine ganze reihe von kommentatoren, sollte der autor schnell anfangen nachzudenken, ob der fehler wirklich bei den kommentatoren und nicht bei ihm liegt.
    und es sollte sich niemand einbilden, dass im netz eine andere soziale dynamik herrscht als in der öffentlichkeit. in der öffentlichkeit werden die gedanken nur meist nicht so offen geäußert. existieren tun sie aber in der gleichen form. in der im vergleich zum netz so hoch gerühmten realen welt fällt der autor also genauso auf die nase wie hier, merkt aber nicht mal, warum das überhaupt so ist.

    mein fazit daher: kuschelkommentare sind zwar für den wohlfühlfaktor bei neon toll, lassen den gekuschelten in der realität dafür aber umso härter auf die nase fallen. das wäre wieder mal ein beispiel für "gut gemeint ist das gegenteil von gut gemacht".

    03.12.2009, 01:12 von nutella
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      @nutella
      Kuscheln? Darum geht es doch gar nicht. Ich habe nirgends erwähnt, dass gekuschelt werden oder nur noch wohlwollend abgenickt und sonst geschwiegen werden soll.

      Ich bat um Respekt, Fairness, Nettikette. DAS muss drin sein. Auf diese Art abgesetzte Kritik ist immer willkommen. Sie nährt eine konstruktive Auseinandersetzung. zz.

      03.12.2009, 08:51 von zzebra
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      @derHerrMitDemPixel Na ja, wenn Neon keine Spaßmachen würde, wäre wohl keiner mehr hier. Niemand wird gezwungen hier zu lesen oder schreiben.

      Oder ... meintest Du mit Spaßgesellschaft jetzt etwas anderes ?

      Respekt, Fairness, Nettikette. .. das sind die Ansprüche, die auch ich habe.
      Und ... ähm, Thema Kuschelkommentare ... nur heile Welt ist unrealistisch, nur Kritik und unangenehmes Zeugs wirkt demotivierend ... die richtige Mischung macht's. Zur der dann auch ein Stück Ernsthaftigkeit, aber auch die bunten Konfetti gehören.
      Also, derHerrMitDemPixel, Zzebra und Nutella ... kuscheln will ich zwar nicht, ich halte eher respektvoll Abstand, aber bin der Meinung dass wir alle gar nicht so furchtbar weit voneinander entfernt sind in unsere Ansichten zum Thema Bashing.

      03.12.2009, 09:17 von Cyro
    • 0

      @Cyro ich glaube schon.
      auch wenn ich wohl eher keiner der chronischen text-basher bin, glaube ich doch, dass das für den autor einen wert haben KANN (nicht muss). ungefililterte kritik gibts nämlich im wirklichen leben kaum. die beim bashing ausgedrückten wenig freundlichen meinungen gibts aber sehr wohl.
      darum ist unbedingte konstruktivität der kritik für den autor nicht unbedingt nützlich, jedenfalls wenn auch sehr viel destruktivere gedanken existieren.

      03.12.2009, 18:11 von nutella
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    @Cyro:
    (direkt zu antworten klappt gerade nicht)
    Danke Cyro.

    Das ist um so bedauerlicher, dass es wieder einmal so gelaufen ist. Wie du schon sagtest, man muss hart im Nehmen sein, wenn man nicht nachgerade Hemingway (obwohl... dessen Sachen würden hier wohl auch zerrissen werden, Stichwort "zu lang", "falsche Plattform" etc.) oder Tucholsky ist. Letzteren ranzte man wohl derb an, warum er es nötig hat, feige, hinterhältig und "verarschend" unter dem Pseudonym "Peter Panther" zu veröffentlichen. Ich weiß, ein ganz anderer Hintergrund. Aber es tun sich Parallelen auf: der Mob ist bloß ein anderer. Na, die lebten hier wohl auch nur von ihrem ehrenwerten Namen, auch diese Stimmung kennen wir: ein anderes Etikett führt zu einer anderer Einschätzung.

    Mir geht es wirklich nur um etwas mehr Zurückhaltung bei der Kritik. Nicht in der Sache, sondern in der Form. Vor allem, wenn es persönlich wird. Diese Vermummungs-Möglichkeit hier, um ordentlich vom Leder zu ziehen und sich ein Witzchen aus allem und jedem zu machen, das allenfalls derbe Wortwechsel nach sich zieht, die ja so gewollt sind, damit die Langeweile eine Füllung bekommt, dieses Verhalten stört enorm. aber auch das gibt es überall, warum also nicht auch hier. Totschweigen lässt es sich nicht.

    Aber man lernt wegzuhören, genau wie du es sagst: Irgendwann ist ein Basher durchschaut, und all seine Angriffe taugen nur noch dazu kopfschüttelnd weiter runter zu scrollen, sich "du [...]" zu denken. Genau deswegen brauchen sie ja immer wieder neue Opfer. Die Eingefleischten machen entweder mit oder schweigen geflissentlich, gehen solchem Klamauk aus dem Weg.

    Nur schade, dass man dann an anderen Orten vielleicht einmal einen ernsthaft gemeinten Kommentar ebenfalls nicht für voll nimmt. Und so mancher Kommentar ist schlichtweg überflüssig unter Texten, weil nur auf Knalleffekt, Stichelei oder subversiver Attacke bedacht; der wäre im Forum viel besser aufgehoben. Aber da liest ihn derjenige ja nicht, auf den er abgezielt ist.
    Hach, je mehr man sich mit der Sache beschäftigt, desto simpler stellt sie sich dar und desto einfacher ist sie zu durchschauen.

    cherchez le fou...
    zz.

    02.12.2009, 09:21 von zzebra
    • 0

      @zzebra Ich frage mich ja, je länger ich mich mit diesem Thread auseinandersetze, woher dieses Frontensystem und die Einteilungen in Freund, Feind, Basher etc. kommen...

      Durchschauen. Genau. Darum geht's.
      Irgendwann hat man seine von Papenheimer durchschaut und irgendwann weiß man eben, wie bestimmte Leuten ticken oder eben nicht.

      Wat dem een sin Uhl und so...

      Dir gehen Leute auf den Zwockel die »nur auf Knalleffekt, Stichelei oder subversiver Attacke bedacht« sind, mir gehen User auf den Zwockel, die einen Zweitnick (aus welchen Gründen sei mal dahingestellt) betreiben.
      Diese Statler-Waldorf-Geschichte ist die einzige, wo mir das binnen 6 Jahren sinnvoll erscheint.

      What shall's. Das NEON-Stübchen ist nicht das, was es mal versprochen hat. Aber, wie in jeder soziokulturellen Großorganisation, gibt's für jeden Eimer ein Gesicht. Mir passen hier auch ein paar Hackfressen und ihre Ausfälle nicht in den Kram. Aber mir passt auch ein Hagelschauer wenn ich keine Regenjacke dabei habe nicht in den Kram.
      Aber ich habe die Wahl, über das Wetter zu lamentieren oder über meine Ausrüstung. Ich weiß auch, welche Wahl ich für sinnvoller halte.

      The trick is to keep breathing.

      02.12.2009, 10:14 von sailor
    • 0

      @sailor
      Ich schätze mal, die Kategorisierung fängt dann an, wenn sich zu viele zusammentun und ihr Treiben eher störend als konstruktiv wirkt. So Spaß-Salven und Halbtags-Comedy-Klamauk ist in den Foren besser aufgehoben als unter einem Artikel, wo sowohl Redaktion als auch Leserschaft resp. Autor erwarten, dass man sich seriös mit dem Thema auseinandersetzt.

      Klamauk ist ganz ok für die, die das zu schätzen wissen. Gutes Beispiel: Soislbaggers Kommentar mit dem Neffen. Seltsam, ich habe genau wie er spontan den gleichen Gedanken gehabt beim Lesen von "zur nichte". Nur hab ich nicht mal geschmunzelt dabei, das war mir zu offensichtlich. Solch spontane Assoziations-Kalauer, die sich ständig und überall aufdrängen, wenn man sich den Draht dazu gestattet, die, so dachte ich mir, kann man sich getrost sparen.

      Ich denke, so manche "Kritiken" sind so gestrickt: Da findet sich jemand wahnsinnig geistreich, weil er einen Wortwitz für publikumsfähig hält und postet auf Kosten anderer einen Kommentar drunter, der überflüssig ist. In Gewissheit eines breiten Publikums (Seite 1 Text) fühlt er sich gut beobachtet und wartet auf gleichgesinnte Kommentarlorbeeren. So gibt ein Wort sich das andere, die Sache schaukelt sich hoch, hat aber längst schon nichts mehr mit dem Thema an sich zu tun, sondern Daseinsberechtigung nur noch in einem Ich-Reiß-ein-geiles-Witzchen-Thread.

      Man sollte zwei separate Kommentar-Ebenen unter Artikeln einfügen: einen seriösen, der sich mit sachlicher Disziplin mit dem Thema auseinander setzt, und einen weniger ernsthaften, in der sich die Spaßmacher austoben können.
      Damit wäre jedem gedient.
      Und die Redaktion schafft eine neue Praktikums-Stelle, wo einer die Aufgabe hat, die Kommentare dementsprechend zuzordnen.
      :-D

      Nein, du hast recht: man sollte einfach über so manchen Schwachsinn und so manche Aggressivität hier hinwegsehen. Aber du weißt selbst, wie schwer das ist, wenn man öffentlich abgewatscht wird. vor allem, wenn es infame Unterstellungen sind oder Übertreibungen. Dann bleibt einem oft keine andere Wahl, will man nicht ungerecht behandelt als Bösewicht dastehen.
      :)
      zz.

      02.12.2009, 10:28 von zzebra
    • 0

      @zzebra Nachtrag:
      »Die persönliche Art des Ausdrucks ist mir in 99% der Fälle scheißegal.«

      Also die Art des Ausdrucks 'der Anderen', wohlgemerkt.

      02.12.2009, 11:30 von sailor
    • 0

      @sailor Wobei eine Prise Verwahrlosung im Ausdruck jedem Seemann gut zu Gesicht steht. Nun, jetzt könntest du sagen, das machst du ja. Dann wär das aber nur ne Klischeeerfüllung. Kein _echte_ Verwahrlosung.

      Bist du echt?

      02.12.2009, 11:35 von quatzat
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  • 0

    ich stimme dem zebra zu.

    kritik ja, auch herbe kritik, aber den autor beleidigen: nein!

    und etwas weniger vom text auf den charakter des autors schließen.

    forderung: für jede kritik zweimal loben! (ob das manche durchhalten würden...)

    01.12.2009, 21:06 von SerengetiBob
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    Nur mal so für's Protokoll .... ich trauere. Um einen User der sich vor kurzem löschte. Ist noch keine 2 Stunden her. Grund: Bashing. Schade eigentlich, wie ich finde. Vielleicht ein Erfolg für andere. Weiss nicht.

    01.12.2009, 17:15 von Cyro
    • 0

      @Cyro
      Anmerkung:
      Egal wie empfindsam diese Seele war, es ist schade, dass es so passiert ist.
      zz.

      01.12.2009, 17:45 von zzebra
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      @zzebra Nein, den kannten wir nicht, war wohl erst ein paar Wochen dabei und hatte gerade einen Artikel veröffentlicht.
      Aber Deine Anmerkung triffts: Es gibt auch User, denen manche Kommentare wohl zu heftig oder einfach daneben sind.
      Leider war ich rund 2 Stunden nicht online und kann das (un)rühmliche Ende nicht im Detail nachvollziehen.. aber die 3 Stunden zuvor hab ich fleissig mitkommentiert.
      Meine Stuchworte sind: kleinere Off-Topic Pöbeleien (die ich mal als nicht so schwer einschätze, aber für Neue, na ja ...), ein kleinerer (man hart schon schwerere verbale Geschütze gesehen) persönlicher Angriff sowie Spekulationen über altersgemäßes Verhalten (diesesmal wars nicht ein Teenie, den man nicht ernst nahm, sondern ein dem Teeniealter entwachsener User, dem man, zu recht oder Unrecht sei mal dahingestellt, in einer Hinsicht nachsagte, noch nicht erwachsen genug zu sein.
      Soweit meine Umschreibung .... wie gesagt, ich find's schade, weil gewisse Sympathie meierseits vorhanden war, und ich interessante weitere Artikel erwartet hätte.
      Schade, wie gesagt, aber nicht zu ändern.
      Trotz allem aber (vielleicht) auch ein Grund, nochmal über Umgangsformen nachzudenken.

      01.12.2009, 19:05 von Cyro
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      @[Benutzer gelöscht] Na ja, ignorieren ist eine gute Sache, darum kommt mir der Bohlen auch nie länger auf den Bildschirm als ich ihn wegzappen kann : ) So wie hier einige sich über Beiträge aufregen wenn es um Liebe und sonstiges Gefühlsleben geht, kann ich mich über Bohlen aufregen ...
      Zum Glück gibt es genügend Sendungen ohne ihn.
      Hier bei Neon ist das so eine Sache ... ich will mir den Spaß (noch) nicht nehmen lassen, nicht von einem oder ein paar wenigen herumpöbelnden Leuten. RL gehe ich ihnen, wenn irgend möglich, aus dem Weg, hier ignoriere ich sie meistens.

      02.12.2009, 08:28 von Cyro
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      @[Benutzer gelöscht]
      Geht's jetzt um's Pöbeln oder um Meinungsäußerungen?

      02.12.2009, 13:33 von LudwigMartin
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      @[Benutzer gelöscht] Stimmt auch irgendwie.
      Lieber sagt mir jemand, dass der Text Mist ist, dann weiß ich woran ich bin.

      Kein Kommentar heißt für mich: Hat keiner gelesen, interessiert nämlich auch keine Sau.
      Doof...

      02.12.2009, 22:52 von b.merker.in
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