AnnaEcke 30.11.-0001, 00:00 Uhr 41 70

Zwischen dieser Welt und vielen anderen

Bescheid? In den ersten Tagen in diesem Wohnheim für chronisch psychisch Erkrankte wusste ich überhaupt nichts. Und schon gar nicht Bescheid!

Meine Vorgängerin hat Rüdiger gehasst. Ich erinnere mich nicht mehr an ihren Namen, nur noch an den, den er ihr verliehen hatte: Die Teufelsfrau. Mit feuerroten Haaren, einem roten Auto und irgendeinem Satansymbol, das grell auf dem Heck ihres Gefährts prangte, hatte sie sich in seinen Augen eindeutig enttarnt. Sie war sein willkommenes Feindbild, sein größter Gegner und sein wandelnder Wahn, mit dem er zwei Jahre lang Tisch und Luft teilen musste. In diesen zwei Jahren erkrankte die Teufelsfrau. Rüdiger sprach von der Seuche, die sie nun langsam dahinraffen sollte, die anderen sprachen von nicht diagnostizierbaren Symptomen, die dafür sorgten, dass eine langfristige Krankheitsvertretung eingestellt werden musste.

Nachdem ich kein halbes Jahr zuvor meinen Abschluss gemacht und mich daraufhin für einige träge Monate mehr schlecht als recht mit irgendetwas herumgequält hatte, was vielmehr mit Eventmanagement als mit mobiler Jugendarbeit in einem sozialen Brennpunkt zu tun hatte, packte ich meine sieben Sachen zusammen und zog zurück ins Ruhrgebiet, zog der Liebe hinterher, zog einen Job als Krankheitsvertretung der Arbeitslosigkeit vor. Krankheitsvertretung in der gemeindenahen Sozialpsychiatrie…in weder dem einen noch in dem anderen sah ich eine Perspektive für mich. Somit nannte ich diesen Neustart in meiner alten Heimat eine Übergangsphase: „Nur bis ich etwas Richtiges gefunden habe!“

An meinem ersten Übergangstag sollte ich Manuela zum Supermarkt begleiten. Manuela, 34 Jahre alt, ihres Zeichens Hitlers Geliebte. Unterwegs berichtete sie mir von seinen Konterfeis, die auf Titelblättern von Zeitschriften zu ihr sprachen und von den vielen Nächten, in denen er sie nachts in ihrem Bett aufsuchte, um eins mit ihr zu werden. Sie sprach ohne Unterlass, wischte sich konstant den Speichel aus den Mundwinkeln und schleuderte mir hyänenartige Lachsalven entgegen. Rückblickend gefühlt habe ich wohl nicht viel mehr als einige „Ahas“ und „Ohos“ zu ihren Offenbarungen beigesteuert. Denn als solche habe ich ihre Geschichten tatsächlich aufgefasst, hatte mir eingebildet, dass sie aus undurchsichtigen Gründen spontan Vertrauen zu mir gefasst und ihr Innerstes vor mir ausgebreitet hätte. Die Möglichkeit, dass Manuela ihr Innerstes mit jeder x-beliebigen Person an der Bushaltestelle, am Postschalter und an allen Straßenecken teilte, kam mir nicht in den Sinn. Somit kehrte ich nach unserem Einkauf zurück in das noch fremde Büro und fragte meinen fremden Kollegen, ob er wisse, dass Manuela einzig und allein für Adolf Hitler lebe, welcher ihrer Auffassung nach ebenfalls noch lebendig genug sei, um ihr zu einem geheimen Zeitpunkt ein Fluchtauto vor dem Schalke-Stadion zu hinterlassen. Der Fremdkollege lachte lauthals und entgegnete mir: „Och, schön! Dann weißt Du ja jetzt auch Bescheid.“

Bescheid? In den ersten Tagen in diesem Wohnheim für chronisch psychisch erkrankte Erwachsene wusste ich überhaupt nichts! Und schon gar nicht Bescheid! Im Wesentlichen stand, lief und saß ich mit Augen so groß wie Wagenräder herum und bekam den Mund nicht mehr zu. Und nach Feierabend bekam ich meine Kleidung gar nicht schnell genug vom Leib, um sie in die Waschmaschine zu stopfen, und mich nicht schnell genug unter die Dusche, weil ich den Gestank, der sich durch das Wohnheim zog, nicht an mir in meinen eigenen vier Wänden riechen wollte. Frisch aus der Dusche bin ich wochenlang direkt ins Bett gewandert und binnen Sekunden in einen komatösen Schlaf gefallen, um mich dort mit Hitler und den Freunden weiterer Bewohner herumzuärgern. Nach zwei, drei Stunden Schlaf war ich in der Regel nicht zu viel mehr in der Lage, als stupide vor Wände zu gucken. Mein Kopf war einfach zu voll, zu schwer angesichts der vielen Welten, in die mir die 18 Heimbewohner innerhalb kürzester Zeit Einlass gewährt hatten. Immer wieder dachte ich, dass mein Auffassungsvermögen ziemlich bald striken müsste, wenn mir nicht in Kürze der Kopf platzen sollte. Und immer wieder sagte ich mir: „Übergangsphase! Nur bis ich etwas Richtiges gefunden habe!“

In der zweiten Woche ließ mein immer noch ziemlich fremder Kollege mich am Nachmittag für ein Stündchen allein im Haus. Er hatte mir vorgeschlagen, dass ich diejenigen Bewohner, die Lust hätten, zu einem Kaffeetrinken im Wohnzimmer zusammentrommeln könnte. Gesagt, getan. Und so saß ich mit sieben illustren Persönlichkeiten hoch zwei – Schenkelklopfer: Ein Schizophrener kommt selten allein! – in der Runde und bemühte mich über Kaffee und Kekse hinweg um eine angenehme Atmosphäre und einen offenen Gesprächsfluss. Ich war ein klein wenig begeistert von mir: Niemand schrie, niemand weinte, niemand riss an Haaren oder ritze mit Löffeln Muster in die Tapeten. Es war ein nettes Miteinander entstanden und ich saß mit reichlich Schiss in der Buxe mittendrin.

Als sich alle Augenpaare der Runde plötzlich auf einen Punkt hinter mir richteten, drehte ich mich um und sah Rüdiger, der keine Handbreit von mir entfernt hinter meinem Sessel stand. Rüdiger. Ich hatte ihn insgeheim den „Werwolf“ getauft. Sein Kopf bestand aus unfassbar vielen strohigen, grau-schwarzen Haaren, ganz wenig Gesicht und noch weniger Zähnen. Und trotzdem hatte ich mehr als nur Manschetten vor ihm – fast so als ob er mich auch zahnlos in Stücke reißen könnte. Er war mir unheimlicher als alle anderen Bewohner zusammen. Knurrend saß er den größten Teil seiner 53 Jahre alten Tage im zweiten – (deshalb?) weniger frequentierten - Wohnzimmer und drehte sich eine Zigarette nach der anderen. Er weigerte sich, mit den anderen Bewohnern Tisch oder Zeit zu teilen, und auch auf die Mitarbeiter schaute er mit einer Abfälligkeit herab, die „Ihr unwissenden Nichtsnutze!“ zu schreien schien.

Bislang hatten Rüdiger und ich einen in Stillschweigen gefassten Deal befolgt: Betrat ich den Raum, in dem er sich aufhielt, verließ er eben diesen und ich verhielt mich umgekehrt genauso, auch wenn ich mich darum bemühte, so auszusehen, als hätte ich einen sachlichen Grund, der mich das Zimmer wechseln ließ. Aber ich war mir sicher: Der Werwolf hatte meine Angst vor ihm unlängst gewittert und ich musste nur eins und eins zusammenzählen, um mir auszurechnen, dass es in der Psychiatrie kein sichereres Rezept als die Angst geben konnte, wenn man sich in Schwierigkeiten bringen wollte.

Nun stand er also da – direkt in meinem Rücken – und knurrte mich an. In Luft auflösen hatte noch nie funktioniert…also sprach ich ihn an: „Rüdiger, wenn Du etwas von mir möchtest, musst Du deutlicher sprechen. So kann ich Dich nicht verstehen.“ Ich hatte meine Übergangskollegen dabei beobachtet, dass sie seiner Knurrerei mit dieser Aufforderung entgegen traten, und pure Nachahmung erschien mir als Nummer sicher. Rüdiger knurrte das gleiche Kauderwelsch heraus wie zuvor und auch ich wiederholte meine Nummer sicher. Das Knurren schwoll an und mein Wunsch, mich in Luft aufzulösen, potenzierte sich schlagartig. Um uns herum war ein großes Schweigen ausgebrochen. Alle starrten mich an und der Gedanke „Jetzt muss ich mich deutlich positionieren, sonst nimmt mich hier künftig niemand mehr ernst.“ schoss mir in den Kopf. Da man sich nur mit einem sicheren Stand positionieren kann, nahm ich das intuitiv wortwörtlich und erhob mich aus meinem Sessel, um mich vor Rüdiger aufzubauen.

Aufzubauen? Lächerlich! Rüdiger überragte mich um gute drei Werwolfköpfe. Sein Knurren wurde ungehaltener, meine Antwort blieb die Gleiche und meine Beine wollten von der Bühne rennen. Da hob er seine Hand und ich konnte mich noch knapp so sehr zusammenreißen, dass ich den Kopf nicht einzog, als er mir vor die Schulter patschte und „Arschloch!“ ausspie. Hundert Prozent Mensch und null Prozent Wohnheimmitarbeiterin in mir ließen mich schneller „Selber Arschloch!“ antworten als ich denken konnte.

Das Schweigen um uns herum schien noch stiller zu werden. Rüdiger und ich verharrten regungslos voreinander und verkeilten unsere Blicke ineinander.

„Du bist töffte!“ kam aus seinem Mund. Rüdiger stand da, sprach deutlichst und lachte ein freundliches „Komm, schlag ein!“-Lachen, auch wenn er mir nicht die Hand hinhielt. Ich lachte vor lauter Erleichterung einfach mit und unser Lachen tat der Stille mindestens so gut wie mir mein Komaschläfchen nach diesem Feierabend.

In den folgenden Monaten – mein Vertrag als Krankheitsvertretung war schnell in einen unbefristeten Vertrag umgewandelt worden und meine Gedanken zur Übergangsphase hatten sich vollständig verflüchtigt – lernte ich Rüdiger, seine Welt und seine Eigenheiten immer besser kennen.

Rüdiger – so konnten ihn in seinen Ohren nur die Unwissenden nennen – lebte als Gott Shiva, der ALLES, aber vor allem den Kaffee, die Alpen und, ganz wichtig, die Enterprise erschaffen hatte. Sein Tag begann jedes Mal aufs Neue mit den bitterlichsten Tränen, weil er nicht begreifen konnte, dass seine Mitbewohner ihren Frühstückskaffee tatsächlich ohne einen einzigen Dank an ihn, den Kaffeeschöpfer, schlürften. Sein Vater war Jesus und seine Mutter Nostradamus. Seine Erinnerungen kreisten unaufhörlich um böse Pharaonen, die ihn vor langer Zeit in Höhlen gezerrt und ihn mit Strom seiner Macht beraubt hatten. Seine Gegenwart konzentrierte sich darauf, sich verkannt zu fühlen, da ihm die Mitarbeiter stets sprachlich den Vogel zeigten, wenn er sich als Gott Shiva mitteilen wollte. Somit zog er für sich seine Schlüsse, teilte sich entweder gar nicht mit oder knurrte seine Weisheiten so unverständlich heraus, dass ihm nur akustisches Unverständnis entgegenschlagen konnte, welches ihn weitaus weniger kümmerte, als wenn an den Wahrheiten seiner Welt gezweifelt wurde. Niemand der anderen Bewohner erschien mir auch nur ansatzweise so einsam wie er. Sein Werwolfgehabe diente ihm als Schutz vor Negierung, Ablehnung und Häme. Somit gelang es ihm innerhalb der Gruppe eine Machtstellung einzunehmen, die auf der Angst vor ihm basierte. Manchmal schien er dies zu bedauern, aber als das geringere Übel nahm er es hin, denn schließlich stand ihm in seiner Göttlichkeit Macht zu.

Da Macht aus Angst keine atmosphärisch freundliche Herrschaft mit sich bringen kann, quälte Rüdiger sich mit der Sorge, dass andere in ihm, den guten Gott, den Teufel sehen könnten. Täglich stand er weinend vor mir, zeigte auf seinen Kopf und seinen Allerwertesten und beteuerte, dass er keine Hörner und keinen Schwanz habe und forderte mich auf, ganz genau hinzuschauen, um ihm dies mit eigenen Augen bestätigen zu können. Jedes Mal ließ ich ihn wissen, dass ich keinerlei Hörner erkennen könne, dass ich sicherlich auch kein einziges Wort mit ihm wechseln würde, wenn ich in ihm den Teufel sähe, und dass ich zu seinem Schwanz keinen Kommentar abgeben wolle, aber dass ich ihm gerne versichern würde, dass er „hinten“ keinen habe. An diesem Punkt brach aus den Tränen jedes Mal ein Lächeln heraus und Rüdiger zog sich schmunzelnd zu seinem Tabak im zweiten Wohnzimmer zurück.

Mit der Zeit „lernte“ ich Rüdigers Geknurre wie eine Art Lautsprache zu verstehen. Während der Rest des Teams kopfschüttelnd vor ihm stand, konnte ich die Laute in Worte übersetzen, was meiner Meinung nach nicht in einer abstrusen Fähigkeit meinerseits begründet lag, sondern vielmehr an meinem Willen, mich mit ihm, seiner Welt und seinem Erzählen tatsächlich auseinander zu setzen. Nach langen Diskussionen im Team hatten wir uns darauf geeinigt, dass ich Rüdigers Welt „akzeptierend“ gegenüber treten konnte. Ursprünglich wurde von ihm erwartet, dass er sich „unserer Welt“ anpasste, dass er so sprechen sollte, dass wir ihn verstehen konnten, dass er sich so benehmen sollte, „wie es sich gehörte“. Diese Erwartungen kollidierten zu diesem Zeitpunkt seit 13 Jahren mit Rüdigers Widerwillen und jeder nahm seine Einsamkeit als tolerable Folgeerscheinung hin. Ich wollte auf Biegen und Brechen einen Gegenversuch starten, weil ich davon überzeugt war, dass es mich nicht viel Herz und Mühen kosten würde, ihm in seiner Welt die Hand zu reichen, um ihn dort vielleicht an die Hand zu nehmen und ihn punktuell in „unsere Welt“ zu holen, wenn Umstände a la Zahnarztbesuche, Bekleidungseinkäufe, Friseurtermine etc. dies von Zeit zu Zeit notwendig werden ließen. Mir schlug ein Team voll Skepsis entgegen, aber vor dem Hintergrund der Ansicht, dass „man bei Rüdiger eh kaum noch Schaden anrichten könnte“, legte mir niemand argumentative Steine in den Weg.

Somit ließ ich Rüdiger Gott Shiva sein, ließ ihn über Kaffeeungerechtigkeiten weinen, ließ ihn wissen, dass „die anderen“ es nicht besser wüssten, dass sie ihn mit ihrem Undank nicht verletzen wollten, hörte ihm Tag für Tag zu wie er mir seine Welt erklärte. Er mit dem Rücken zu mir auf seinem Stammplatz Zigaretten drehend, ich hinter ihm in der Küche, backend, kochend oder putzend – die Küchentheke als Sichtschutz zwischen uns. Es fiel ihm leichter zu erzählen, wenn man seine Tränen, für die er sich schämte, nicht sah. Nie habe ich besonders schlaue Dinge von mir gegeben. Im Wesentlichen habe ich nur das Gespräch mit „Aha…und was passierte dann?“, „Wie lange ist das denn jetzt her?“, „Wo hast Du denn damals gelebt?“ und Co. in Gang gehalten und war glücklich zu spüren, dass er von Tag zu Tag mehr Vertrauen zu mir fasste.

Bald konnte ich Rüdiger zum Einkaufen schicken, ihn bitten, den Müll raus zu tragen, ihn zum Frühstück zu den anderen und mir an den Tisch holen. Ich habe beim Zahnarzt sein Händchen gehalten, mit ihm Passfotos machen lassen, auf denen er tatsächlich lächelt, saß mit ihm beim Friseur als er die Werwolfmähne stutzen ließ, rauchte mit ihm eine Schachtel Kippen auf dem Balkon seines Krankenhauszimmers als eine Darmspiegelung anstand (für jedes Glas Wasser, das er in sich hinein schüttete, schenkte ich ihm eine Zigarette, da eine Darmspiegelung Unmengen an Wasserkonsum am Vortag vorschreibt und Rüdiger als erklärter Wasserhasser sich den Krankenschwestern und ihren Wasserflaschen verweigert hatte), lief mit ihm durch die Innenstadt auf der Suche nach einer neuen Winterjacke, nannte ihn von Zeit zu Zeit „Rüdi“ und konnte dann seine Augen ein wenig glänzen sehen.

Auf seine ganz eigene Art und Weise war Rüdiger mit der Zeit zu einem Teil der Gesamtbewohnergruppe geworden. Zwar saß er immer noch den Löwenanteil seiner Tag auf seinem Stammplatz ab, jedoch beteiligte er sich konstant am Gruppengeschehen, übernahm Aufgaben, hielt die Anwesenheiten anderer aus, ohne sie vergraulen zu wollen und freute sich wie ein kleines Kind, wenn ihm jemand beim Mittagessen seinen Nachtisch anbot. Mit dem bisschen Akzeptanz, das ich Rüdiger bot, konnte er sich auf den Kompromiss einlassen, sich in zwei Welten zu bewegen – frei nach dem Motto: Steckt Ihr Eure Nase mal in meine Welt, dann stecke ich meine Nase auch mal in die Eure.

Nach zwei Jahren entschied ich mich aus persönlichen Gründen, meine Stelle zu kündigen. Zum Abschied nahm Rüdiger mich für einen kurzen Moment in den Arm. Ein kurzer Moment, an den ich noch heute oft denke, wenn ich auf das kleine Passfoto von ihm blicke, das, auf dem er lächelt. Am Tag meiner Kündigung hatte ich ganz frech eins davon gemopst und heute – drei Jahre später – hängt es immer noch in meiner Küche und erinnert mich an meine ersten wackeligen Schritte in der Sozialpsychiatrie zwischen „Arschloch“ und einer Umarmung, zwischen Nicht-Wissen und Akzeptanz, zwischen dieser Welt und vielen anderen.

70

Diesen Text mochten auch

41 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    MENSCHLICHKEIT - groß geschrieben!

    06.10.2013, 22:09 von Tora
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Ebenso erst jettz entdeckt und absolut begeistert von der starken Toleranzhaltung, die durch den Text transportiert wird.

    16.09.2010, 13:37 von darkgob
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Erst jetzt entdeckt ! Beeindruckend.

    14.09.2010, 08:53 von Tanea
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Incroyable!

    16.02.2010, 13:13 von FAZ
    • Kommentar schreiben
  • 0

    gefällt mir. wenn es nur mehr wie dich gäbe. so mutig. geduldig. und menschlich. schön!

    30.06.2009, 16:20 von TochterAusElysium
    • Kommentar schreiben
  • 0

    klasse...ohne worte

    20.04.2009, 23:07 von blacksheeppaintspink
    • Kommentar schreiben
  • 0

    das ist verdammt beeindruckend (sorry für diesen "klischeekommentar" - aber das kam mir gerade einfach echt als erstes in den sinn!!)

    27.03.2009, 18:37 von Aloisia
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Toller Text und ein hohes Maß an Respekt für das Geleistete!

    26.02.2009, 19:13 von California-Sun
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Neulich habe ich auch eine Geliebte Hitlers kennengelernt, die war allerdings Mitte 50 und fand, sie sei hochschwanger ("natürlich von Adolf!").
    Eine schöne Geschichte. Arbeitest du noch in diesem Feld?

    04.11.2008, 21:45 von Wechselbalg
    • Kommentar schreiben
  • 0

    stark!

    06.07.2008, 02:52 von rid
    • Kommentar schreiben
Seite: 1 2 3 4 5 ... 5